Was?
Kurzgedicht zum Thema Ironie
von niemand
Kommentare zu diesem Text
Moin Irene,
überschminkt in allen Lebenslagen.
Die Reiferen scheinen begeistert.
Soll etwas Besonderes zum Ausdruck bringen.
Krampfhaft sicherlich.
Es grüßt
Teo
überschminkt in allen Lebenslagen.
Die Reiferen scheinen begeistert.
Soll etwas Besonderes zum Ausdruck bringen.
Krampfhaft sicherlich.
Es grüßt
Teo
Vieles Überriebene/an den Haaren herbeigezogene ist doch schon irgendwie luschtig. Kommt mir so vor, wie wenn jemand, sagen wir mal nach Paris fahren möchte, es aber als besonders originell empfindet die Reiserute über die Arktis zu legen. 
Man kann auch Dummheit als etwas Besonderes ansehen.
Mit liebem Dank und Grüßen zurück, Irene
Man kann auch Dummheit als etwas Besonderes ansehen.
Mit liebem Dank und Grüßen zurück, Irene
Ich frage mich manchmal, was täten manche Lyriker, wenn plötzlich Frieden auf der Welt herrschte und Trump und Putin abgelöst wären. Würden sie dann endlich über die Probleme vor der eigenen Haustür berichten, z. B. über die täglichen Messerangriffe oder die Unmöglichkeit, noch ohne Angst in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein zu können? Hier mal ein paar Themenvorschläge aus offiziellen Polizeiberichten.
https://messerinzidenz.de/
LG Citronella
https://messerinzidenz.de/
LG Citronella
Da ist was dran, obwohl das Leben noch anderes hat als Putin oder Trump. Das muss man ja nicht vernachlässigen, so beschränken muss man sich auch nicht. Was allerdings komisch ist, wenn man anfängt über Kriege, oder anderes Elend in ellenlangen Metaphern zu schwätzen und der Leser merkt, wie solch ein Schreiber krampft nur um sich selber ins "originelle" Licht zu setzen. Um Applaus zu bekommen mit der Bemerkung "welch wundervolle Bilder", "welch
origineller Standpunkt" etc. Die Selbstbeweihräucherung rückt dann in den Vordergrund, wo eigentlich was anderes stehen sollte.
Mit liebem Gruß zurück, Irene
origineller Standpunkt" etc. Die Selbstbeweihräucherung rückt dann in den Vordergrund, wo eigentlich was anderes stehen sollte.
Mit liebem Gruß zurück, Irene