Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, viele Schwalben aber schon!

Dokumentation

von  Bluebird

Hinweise auf Übernatürliches gibt es ohne Zahl. Sie kommen aus allen der Regionen der Welt und sind auch historisch belegbar. Wo so viel Rauch ist, sollte man da nicht eigentlich auch von einem zugrunde liegenden Feuer ausgehen?

   Tatsächlich ist es aber so, dass in naturalistisch gesinnten Skeptikerkreisen oftmals behauptet wird, solche Hinweise - also beispielsweise persönliche Erfahrungsberichte - seien praktisch bedeutungslos. Man bräuchte glasklare, methodisch abgesicherte wissenschaftliche Beweise. Alles andere sei ohne Belang!

   Im Klartext: Da kann noch so viel Rauch in der Luft sein. Solange die Feuerquelle nicht einwandfrei bewiesen ist, gibt es sie auch nicht!

   Aber entspricht das unserer Lebenswirklichkeit?


Wir wissen beispielsweise aus der polizeiliche Ermittlung und dem Gerichtswesen, dass Indizien sehr wohl eine bedeutsame Rolle spielen können. Sie sich in der Summe zu einem Beweis verdichten können. Aufgrund einer eindeutigen Indizienlage rechtskräftige Urteile gesprochen werden.

Und dies sollte plötzlich bei der Ermittlung des Übernatürlichen nicht mehr gelten? Keine Rolle spielen?

   Kurzum, ich werde Indizien ins Felde führen, die in ihrer Verdichtung deutlich machen werden, dass wir beim Übernatürlichen getrost von einer evidenten Realität - einem Schwalbensommer - ausgehen können.  

   



Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Zur Zeit online: