Die Evidenz des (übernatürlich) Bösen

Dokumentation zum Thema Wirklichkeit

von  Bluebird

Vorwort

Jüngst sagte ein Freund zu mir: "Also wenn ich zweifelsfrei wüsste, dass es den Teufel und Dämonen gibt, würde ich auch an die Existenz Gottes glauben!"
Ich war ehrlich gesagt schon etwas überrascht. Eine Art indirekter Gottesbeweis? Frei nach dem Motto:  Wenn es das übernatürlich Böse gibt, dann muss es auch das übernatürlich Gute geben! 
   Tatsächlich scheint mir das ein ziemlich naheliegender Gedanke zu sein. Denn man stelle sich einmal vor, es gäbe nur das Böse: Hätten wir dann nicht wirklich hier die Hölle auf Erden?
   So weit, so gut. Oder schlecht! Aber gibt es denn wirklich belastbare Evidenz für die Existenz und das Wirken solcher bösen Geister? Dieser Frage möchte ich in dieser Dokumentation nachgehen.
   So viel sei jetzt schon versprochen: Es werden sich hier Abgründe auftun, die manch einen Skeptiker ins Nachdenken bringen könnten.


Inhaltsverzeichnis
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Kommentare zu diesem Text


 Jack (01.04.26, 17:38)
Das wäre der Verzweiflungsglaube: Wenn es das übernatürlich Böse gibt, muss es auch das übernatürlich Gute geben. Wobei das weder logisch noch moralisch ein valider Schluss ist, sondern nur ein Hoffnungsschluss.

 Bluebird meinte dazu am 01.04.26 um 17:51:
Nun ja, nachdem ich seinerzeit das dämonisch Böse kennengelernt hatte, war der Weg hin zum göttlich Guten nicht mehr so schwer

 DanceWith1Life antwortete darauf am 01.04.26 um 18:52:
Was wird das? Baudelaire neundreiviertel trifft Scheinriese auf dem Weg zur NotreDame?
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