DAS WESEN DER MENSCHLICHEN FREIHEIT ALS FÄHIGKEIT ZUR ENTSCHEIDUNG FÜR GUT ODER BÖSE
Essay zum Thema Gut und Böse
von harzgebirgler
Kommentare zu diesem Text
Ich fürchte nur, dass wenn die Ordnung zum Bösen eintritt bzw. ersichtlich wird, dann hat das Böse bereits gewirkt. Anm: Kant ist nahe bei Schelling was das Thema betrifft.
Dieses Wechselspiel aus Eigenwillen und Universalwille (oder bei Kant Selbstliebe und Sittengesetz) ist doch ein ständiges Geflecht aus Motiven, Alibis, Schuld und deren Auseinandersetzung. Will sagen: es ist ein dynamischer Prozess und nicht selten bekommt man dabei ein ungünstiges „Voting“, weil man vielleicht einfach zu einfältig ist. Dieses „unbescholtene“ Böse ist vielleicht am direktesten anzutreffen und ein wenig unschuldig dabei (wen kümmerst außer denen die eine Zielscheibe brauchen), doch es ist niemals das „Böse“, das so subtil und wirksam giftig ist, sich verschweigt und die List auf seiner Seite hat.
Dieses Wechselspiel aus Eigenwillen und Universalwille (oder bei Kant Selbstliebe und Sittengesetz) ist doch ein ständiges Geflecht aus Motiven, Alibis, Schuld und deren Auseinandersetzung. Will sagen: es ist ein dynamischer Prozess und nicht selten bekommt man dabei ein ungünstiges „Voting“, weil man vielleicht einfach zu einfältig ist. Dieses „unbescholtene“ Böse ist vielleicht am direktesten anzutreffen und ein wenig unschuldig dabei (wen kümmerst außer denen die eine Zielscheibe brauchen), doch es ist niemals das „Böse“, das so subtil und wirksam giftig ist, sich verschweigt und die List auf seiner Seite hat.
Hallo Henning,
dein Text gefällt mir wegen der gedanklichen Klarhbeit sehr.
LG
Ekki
dein Text gefällt mir wegen der gedanklichen Klarhbeit sehr.
LG
Ekki