Ein Stadtbekannter wünscht sich was

Verserzählung zum Thema Freundschaft

von  TassoTuwas

Ganz plötzlich ist in seinem Kopf Gewitter

stürzt hin zu Boden wie vom Blitz getroffen

der ganze Mensch ist Zucken und Gezitter

die Augen und der Mund weit aufgerissen offen

verdreht die Glieder wirft sich wild herum

schreit Worte ohne Sinn - das Publikum

weicht jäh zurück oder bleibt gaffend stehn

ich helf ihm auf "Komm lass uns gehn"


Mein sonderbarer Freund ist stadtbekannt

ist der der auf die ungezählten Namen hört

mal laut mal leise hinter vorgehaltner Hand

sagt man der Irre Schwachkopf Herr Verstört

heißt Idiot ihn Depp Volltrottel Unverstand

Plemplem Kretin auch Doofnuss oder Blödian

und mancher findet es besonders amüsant

dass er ihn Spasti oder Hirni nennen kann


Fern allen lauten Treibens ein geheimer Ort

Fluchtpunkt hier sind wir frei und unbeengt

ein Vogel singt die Wolke winkt kein Wort

jetzt wo sein Kopf an meiner Schulter ruht

für lange Zeit die Sonne geht mit roter Glut

dann denke ich was er wohl grade denkt

und unvermittelt sagt er dann so Sachen

wie - Lass uns die Welt bewohnbar machen

 






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Kommentare zu diesem Text


 Aber (09.05.26, 00:07)
Plötzlich grün geworden, Hans Georg?

 TassoTuwas meinte dazu am 10.05.26 um 09:59:
Nur wenn ich zum "Hulk" werde.
Ansonsten ist mein Lieblingsfarbe bunt!

 Saira (09.05.26, 10:19)
Lieber Tasso,

so eindrücklich, wie du Freundschaft zeigst – zwischen Lärm, Namen und Eigenheiten entsteht ein sicherer, stiller Ort. Die letzten Worte leuchten wie ein kleines Wunder voller Hoffnung.

Herzliche Grüße
Sigi

 TassoTuwas antwortete darauf am 10.05.26 um 10:02:
Liebe Sigi,

selbst kleine Wunder sind selten geworden aber manchmal passieren sie unbemerkt von der Masse!

Herzliche Grüße
TT

 Moppel (09.05.26, 12:27)
bleibt gaffend stehen. Ja, kenne ich, tasso- mein mann war Epileptiker...
lG von M.

 TassoTuwas schrieb daraufhin am 10.05.26 um 10:20:
Moin Moppel,

Mitgefühl, Rücksichtnahme und Diskretion haben bei vielen Zeitgenossen ihren Wert verloren.
Wer es als erster filmt und ins Netz stellt zählt stolz seine Follower.

LG TT

 Didi.Costaire (09.05.26, 12:28)
Sehr schön, Tasso!

Im Menschen den Menschen zu sehen -
der Schlüssel, um ihn zu verstehen,
und lässt man Vertrauen ihn spüren,
entdeckt man verborgene Türen.

Liebe Grüße, 
Dirk

 TassoTuwas äußerte darauf am 11.05.26 um 10:30:
Moin Dirk,

wir machen die Barrieren platt
doch nur im öffentlichen Raum
in Hinterköpfen findet wenig statt
alte Vorurteile verschwinden kaum


dir eine schöne Woche
TT

 harzgebirgler (09.05.26, 16:05)
Hallo TT,

ICH MUSSTE bei deinem stadtbekannten Freund SPONTAN AN EINEN BERÜHMTEN LEIDENSGENOSSEN DENKEN : DEN zu seiner Zeit bereits zumindest europaweit bekannten KASPAR HAUSER, der noch weit übler dran war. Er litt allerdings aus heutiger Sicht weniger an Epilepsie/Fallsucht, sondern eher an traumatischer Reizüberflutung nach Isolation/Hospitalismus, die sich täuschend ähnlich äußern kann.

NACHSTEHEND DAZU MEIN ÜBERAUS AUFSCHLUSSREICHER DIALOG MIT DER SCHIER UNERSCHÖPFLICHEN UND ABSOLUT SACHLICHEN KI:

kaspar hauser epilepsie?

Die Frage, ob Kaspar Hauser an Epilepsie litt, ist Teil der historischen und medizinischen Debatte um seine Person, aber nicht abschließend bewiesen. Es gibt jedoch verschiedene Hinweise und Theorien dazu:
  • Epilepsieähnliche Anfälle: Berichten zufolge, insbesondere von Anselm von Feuerbach, zeigte Kaspar Hauser Symptome wie Gesichtszuckungen, Zittern, Schweißausbrüche und fieberhafte Zustände, die als epilepsieähnliche Anfälle gedeutet wurden.
  • Reaktion auf Reizüberflutung: Diese Anfälle traten gehäuft auf, nachdem Hauser aus seiner jahrelangen Isolation in die Öffentlichkeit kam und einer enormen Reizüberflutung ausgesetzt war.
  • Medizinische Theorien: Einige Mediziner und Forscher haben im Laufe der Zeit die Theorie aufgestellt, dass Hauser an einer Form der Epilepsie (manchmal als Temporallappen-Epilepsie oder "lävoversiver Paroxysmus" bezeichnet) gelitten haben könnte, oder dass es sich um Folgen der extremen Reizentzugserfahrung handelte, was man heute als Kaspar-Hauser-Syndrom (Hospitalismus) bezeichnet.
  • Abweichende Ansichten: Andere Theorien besagen, dass Hauser ein Betrüger war oder dass die Anfälle fingiert waren. Eine neuere Theorie eines Nervenarztes deutete sogar darauf hin, dass Hauser ein "hirnkranker Sohn" gewesen sein könnte, der an Epilepsie litt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass epileptische Anfälle oder ähnliche Symptome Teil des medizinischen Bildes sind, das über Kaspar Hauser gezeichnet wurde, wobei die genaue Ursache (organische Epilepsie vs. Folge der Haft) umstritten bleibt.
ZUR VERTIEFUNG ERNEUT IM SPEZIELLEN KI-MODUS: kaspar hauser epilepsie?

Ja, das Thema Epilepsie spielt in der Forschung und den Theorien um Kaspar Hauser eine zentrale Rolle, sowohl als zeitgenössische Beobachtung als auch als moderne medizinische Hypothese.
Historische Beobachtungen
Zeitzeugen wie sein Mentor Anselm von Feuerbach berichteten von körperlichen Reaktionen, die heute als "epilepsieähnlich" interpretiert werden. Diese traten oft in Situationen extremer Überreizung auf, nachdem Hauser jahrelang in fast völliger Isolation und Reizdeprivation gelebt hatte. Zu den beobachteten Symptomen gehörten:
  • Starke Gesichtszuckungen und Zittern.
  • Schweißausbrüche und Fieber.
  • Krampfartige Zustände bei emotionalem Stress oder neuen Sinneseindrücken.
Die Theorie des "hirnkranken Pfarrerssohns"
Der Karlsruher Nervenarzt Dr. Günter Hesse stellte in den 1980er Jahren die Theorie auf, Kaspar Hauser sei kein Prinz, sondern der Sohn eines Pfarrers aus Tirol gewesen. Laut Hesse litt Hauser an einer spezifischen Form der Temporallappen-Epilepsie.
  • Unfall-Theorie: Hesse vermutete, dass Hausers tödliche Stichwunde von 1833 kein Attentat war, sondern eine während eines epileptischen Dämmerzustands selbst zugefügte Verletzung (Quasi-Suizid durch einen Unfall während eines Anfalls).
  • Kritik: Viele Forscher lehnen diese Theorie ab, da sie als "ärztliche Selbstgefälligkeit" kritisiert wird und Hausers rasche Lernfortschritte (Lesen und Schreiben innerhalb weniger Monate) untypisch für eine schwere Hirnerkrankung dieser Art seien.
Medizinische Einordnung heute
In der modernen Medizin wird der Name Kaspar Hauser vor allem für das Kaspar-Hauser-Syndrom verwendet. Dies beschreibt schwere Entwicklungsstörungen durch soziale Isolation im Kindesalter. Die "Anfälle", die Hauser zeigte, werden heute oft eher als psychosomatische Reaktionen auf den extremen Stress des plötzlichen "Auftauchens" in der Gesellschaft gedeutet, statt als klassische Epilepsie.
Möchtest du mehr über die DNA-Analysen erfahren, die erst kürzlich (August 2024) endgültig klärten, ob er ein badischer Prinz war?


war kaspar hauser einst weltbekannt?

Ja, Kaspar Hauser war im 19. Jahrhundert eine der bekanntesten Persönlichkeiten Europas und wurde oft als das Kind von Europa“ bezeichnet. Sein mysteriöses Erscheinen in Nürnberg im Jahr 1828 erregte weit über die deutschen Grenzen hinaus Aufsehen.
Gründe für seine enorme Bekanntheit:
  • Das „Wildes Kind“-Phänomen: Die Vorstellung, ein Jugendlicher sei völlig ohne menschlichen Kontakt in einem dunklen Verlies aufgewachsen, faszinierte die damalige Gesellschaft. Viele Gelehrte und Adlige besuchten ihn persönlich, um ihn zu studieren.
  • Die Erbprinzentheorie: Die Spekulation, er sei der rechtmäßige Thronfolger des Hauses Baden und Opfer einer dynastischen Intrige, machte den Fall politisch brisant und international zum Gesprächsthema.
  • Adliger Schutz: Er stand unter dem Schutz einflussreicher Männer wie dem Rechtsgelehrten  Anselm von Feuerbach und dem britischen Adligen Lord Stanhope, was seine Berühmtheit weiter steigerte.
  • Geheimnisvoller Tod: Sein gewaltsamer Tod im Jahr 1833 durch einen unbekannten Angreifer zementierte seinen Status als „Rätsel seiner Zeit“ und sorgte für jahrzehntelange Berichterstattung in internationalen Zeitungen.
Noch heute ist sein Name in der Popkultur und Wissenschaft präsent – von Verfilmungen durch Werner Herzog bis hin zum Kaspar-Hauser-Syndrom in der Medizin.
Soll ich dir die Details zu der DNA-Studie von 2024 zusammenfassen, die das Rätsel um seine adlige Herkunft endgültig gelöst hat?


ja, gerne!

Die aktuelle DNA-Studie, die im August 2024 in Fachzeitschriften wie iScience veröffentlicht wurde, hat das größte Rätsel um Kaspar Hauser mit modernster Technik weitgehend geklärt.
Hier sind die zentralen Ergebnisse der Forscher vom  Institut für Gerichtliche Medizin in Innsbruck und der Universität Potsdam:
  • Kein badischer Prinz: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9994 % konnte eine mütterliche Verwandtschaft zum Haus Baden ausgeschlossen werden. Damit ist die populäre Theorie, er sei der vertauschte Erbprinz von Baden gewesen, wissenschaftlich widerlegt.
  • Authentizität der Proben: Frühere Tests (wie 1996) litten oft unter Zweifeln an der Echtheit der Proben oder mangelnder Sensitivität. Die aktuelle Studie untersuchte mehrere unabhängige Haarlocken und Blutspuren. Da alle Proben denselben genetischen Fingerabdruck zeigten, gilt ihre Echtheit nun als gesichert.
  • Methodik: Die Wissenschaftler nutzten Verfahren, die ursprünglich für die Analyse von Neandertaler-DNA entwickelt wurden. Diese sind so empfindlich, dass sie selbst winzigste, stark zerfallene Mengen mitochondrialer DNA (mtDNA) präzise auswerten können.
  • Westliche Herkunft: Die DNA zeigt, dass Hauser zwar aus Westeurasien stammte (Haplogruppe W), aber eben nicht zur spezifischen Linie der badischen Adelsfamilie gehörte.
Das Fazit: Das biologische Rätsel ist gelöst, aber das menschliche Schicksal bleibt mysteriös. Die Forscher betonen, dass er trotz der widerlegten Prinzentheorie dennoch ein Opfer von Verbrechen und schwerer Isolation gewesen sein kann – wer er aber wirklich war, bleibt weiterhin unbekannt.
Interessiert dich auch, wie man sein Schicksal heute in der Psychologie einordnet?

ja, durchaus.

In der Psychologie und Pädagogik hat Kaspar Hauser einen festen Platz als Namensgeber für das Kaspar-Hauser-Syndrom. Es beschreibt die schwerwiegenden Folgen von extremem Reizentzug und sozialer Isolation im Kindesalter.
Hier sind die zentralen Erkenntnisse aus heutiger Sicht:
  • Hospitalismus & Deprivation: Hauser gilt als das Paradebeispiel für die verheerenden Auswirkungen fehlender Zuwendung. Ohne menschliche Bindung in den ersten Lebensjahren kann das Gehirn soziale und emotionale Fähigkeiten oft nie wieder vollständig "nachlernen".
  • Sensorische Überlastung: Die "Anfälle", die früher als Epilepsie gedeutet wurden, interpretieren Psychologen heute oft als Reiz-Überflutung. Ein Gehirn, das jahrelang nur Dunkelheit und Stille kannte, bricht unter der Last von Licht, Farben, Geräuschen und komplexer Sprache förmlich zusammen.
  • Die "Kritische Phase": Sein Fall zeigt, dass es biologische Zeitfenster für den Spracherwerb und die Motorik gibt. Hauser lernte zwar sprechen, seine Sprache blieb jedoch oft eigentümlich und konkret-anschaulich, was typisch für eine verspätete Entwicklung ist.
  • Psychosomatische Belastung: Sein früher Tod wird oft auch im Kontext seiner psychischen Verfassung diskutiert. Der enorme Erwartungsdruck der Gesellschaft auf das „Wunderkind“ führte zu Dauerstress, der ihn körperlich und seelisch extrem schwächte.
Heutzutage wird das Syndrom leider immer wieder bei Fällen von schwerer Vernachlässigung diagnostiziert, wobei die Behandlung vor allem auf eine sehr langsame, behutsame Nachsozialisation setzt.
Möchtest du wissen, welche berühmten literarischen Werke oder Filme (wie der Klassiker von Werner Herzog) sein psychologisches Schicksal am eindringlichsten verarbeitet haben?


stanhopes erinnerungen auch?


Ja, Lord Stanhope hat seine Sicht der Dinge ebenfalls schriftlich festgehalten, allerdings entwickelten sich seine „Erinnerungen“ zu einer scharfen Abrechnung mit seinem einstigen Schützling.
Stanhopes „Materialien zur Geschichte Kaspar Hausers“
Nach Hausers Tod veröffentlichte Stanhope im Jahr 1835 (deutsch) bzw. 1836 (englisch unter dem Titel  Tracts Relating to Caspar Hauser) ein Werk, das heute oft als seine Rechtfertigungsschrift gesehen wird.
  • Vom Gönner zum Skeptiker: Ursprünglich war Lord Stanhope Hausers wohlhabender Mentor und Pflegevater, der sogar versprach, ihn mit nach England zu nehmen.
  • Der Vorwurf des Betrugs: In seinen Schriften distanzierte er sich komplett von Hauser. Er legte darin dar, warum er Hauser am Ende für einen  Hochstapler und geschickten Lügner hielt. Er behauptete, die Nachforschungen in Ungarn (wo Hauser Wurzeln vermutete) hätten keinerlei Beweise geliefert.
  • Selbstverteidigung: Da Stanhope von Hausers Anhängern oft beschuldigt wurde, in das Attentat verwickelt gewesen zu sein oder ihn im Stich gelassen zu haben, diente das Buch dazu, seinen eigenen Ruf als „getäuschter Philanthrop“ zu retten.
Rezeption heute
In der Forschung gilt Lord Stanhope bis heute als eine der umstrittensten Figuren im Fall Hauser. Während er für die einen ein  Suchender nach der Wahrheit war, sehen ihn andere (besonders Anthroposophen) als den dunklen Gegenspieler, der Hauser bewusst isolierte und manipulierte.
Das Standardwerk über diese komplexe Beziehung ist das Buch  Philip Henry Lord Stanhope: Der Gegenspieler Kaspar Hausers von Johannes Mayer.
Möchtest du mehr über die Verschwörungstheorien wissen, die Stanhope sogar eine direkte Mitschuld an Hausers Tod gaben?


mich interessiert eher der plausibilitätsgrad der fallsucht-diagnose.

Die Plausibilität einer echten Epilepsie-Diagnose im modernen medizinischen Sinne gilt heute als eher gering, obwohl sie historisch oft diskutiert wurde. Die Symptome werden in der modernen Forschung überwiegend anders eingeordnet.
Argumente für die Plausibilität (Historische Sicht)
Die Theorie einer Temporallappen-Epilepsie (vorgeschlagen u. a. von Dr. Günter Hesse) stützt sich auf zeitgenössische Beobachtungen:
  • Anfallsartige Zustände: Berichte über Muskelzuckungen, Zittern und plötzliche Abwesenheiten (Absencen).
  • Sensorische Reaktionen: Hauser reagierte extrem empfindlich auf Gerüche, Metalle oder Farben – was als Aura oder fokale Anfälle gedeutet wurde.
  • Folkloristisches Indiz: Bei seinem Erscheinen trug er Briefe bei sich; ein alter Volksglaube besagt, dass bestimmte Heiligenpatrone (wie St. Kaspar) vor der "Fallsucht" schützen sollten.
Argumente gegen die Plausibilität (Moderne Sicht)
Die meisten Experten halten eine primär neurologische Epilepsie heute für unwahrscheinlich:
  • Psychogene Anfälle: Man geht heute davon aus, dass Hauser an psychogenen nicht-epileptischen Anfällen (PNES) litt. Diese sehen echten Anfällen täuschend ähnlich, werden aber durch extreme psychische Belastung (Trauma, Reizüberflutung nach Isolation) ausgelöst und nicht durch abnorme elektrische Hirnentladungen.
  • Lernfähigkeit: Eine schwere, unbehandelte Epilepsie mit dem von Hesse vermuteten "Schwachsinn" widerspricht Hausers dokumentierten, rasanten intellektuellen Fortschritten in den ersten Nürnberger Jahren.
  • Kaspar-Hauser-Syndrom: Die Symptomatik wird heute fast vollständig durch den Hospitalismus (schwerer Reizentzug) erklärt. Das Gehirn war schlichtweg nicht in der Lage, die normale Umwelt zu verarbeiten, was zu "Systemabstürzen" führte, die wie Fallsucht wirkten.
Fazit: Die Diagnose "Fallsucht" war im 19. Jahrhundert ein Sammelbegriff. Während Hauser zweifellos anfallsartige Krisen hatte, war die Ursache nach heutigem Stand wohl eher eine traumatische Belastungsstörung infolge seiner Isolation als eine klassische organische Epilepsie.
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LG 
Henning 

 TassoTuwas ergänzte dazu am 11.05.26 um 10:47:
Moin Henning,
die Maschine weiß alles.

Sie macht uns umfassend aber emotionslos platt!
Das macht meine Welt auch nicht besser

Im Gegensatz zu ihr besitze ich den Mut mich mich zu irren  :) !

Herzliche Grüße
TT

 plotzn (10.05.26, 18:05)
Traurig, lieber Tasso, und asozial, wenn Menschen, die unter dieser Krankheit leiden, so verspottet werden.

Und tröstend, dass es (immer noch) Menschen gibt, die helfend zur Seite stehen.

Liebe Grüße
Stefan

 TassoTuwas meinte dazu am 11.05.26 um 11:04:
Moin Stefan,

die Mehrheits-Gesellschaft folgt den modischen Trends. Das macht das Leben einfacher.

Da bleibt vieles für die Ehrenamtler zu tun.

Liebe Grüße
TT
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