wir wissen nichts

Gedicht zum Thema Wahrnehmung

von  GastIltis

wir wissen nichts und wissen doch

es ist das Heute und das Noch

von dem wir glauben dass es bald

nicht als Idee noch als Gestalt


fernab vom Mittelpunkt im All

wenn überhaupt vielleicht als Knall

entsteht vergeht entflieht verfällt

als sei es nicht von dieser Welt


obwohl wir ahnen dass das Sein

nur als Erleuchtung oder Schein

als Dunkelheit und schlechte Sicht

vorhanden sein kann oder nicht



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Kommentare zu diesem Text


 willemswelt (11.05.26, 09:17)
ach ja,lieber Freund Gil,als ich noch glaubte,dass ein Tag,Schritt dem andern folgen würde hin zu einem Ziel,da war ich mir und all diesem Nichtwissen nicht so grenzenlos ausgeliefert-da bleibt mir nur die -hin und wieder-Gelassenheit:alles geht schon seinen Weg,also bleib ruhig ,Alter,sag ich mir und ich merke an deiner gekonnten Reimspielerei,dass du es auch nicht so ernst nimmst,will ich mal behaupten und bleibe lieber stets in freundschaftlicher Verbundenheit
dein Freund Willem

 Didi.Costaire (11.05.26, 09:38)
Moin Gil,

der Mensch hört weder Schuss noch Knall
so weit vom Mittelpunkt im All, 
jedoch im Mittelpunkt vom Aldi
entdeckt er Leckerlis für Waldi. 

Liebe Grüße, 
Dirk
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