Verbietet endlich Johann Wolfgang v. Goethe und Thomas Mann!

Aufruf zum Thema Politik

von  pentz

Verbietet endlich diese Autoren und verbannt sie aus dem Schulunterricht: Johann Wolfgang von Goethe und Thomas Mann. Beide sind nicht queer, noch schlimmer: sie sind pädophil.
Der Held in Thomas Manns "Tod in Venedig", Gustav von Aschenbach, was man schon länger weiß, ist hochgradig schwul, homosexuell, pädophil zu diesem Jungen, Tadzio, welcher eindeutig das obskure Objekt eines Mannes bildet, der seinen begehrlichen Blick nicht mehr von ihm wenden kann und ihn sogar blindlings bis in den Tod folgt. Gut so, wenigstens wird dieser Perversling und Protagonist für sein abartiges Verlangen bestraft, schließlich endet er an der Pest. Darin versteckt sich wenigstens sublimer, verborgener Sühnegeist, was man von Johann Wolfgang von Goethe mitnichten sagen darf und kann.
Kein Schuldgefühl kennt er nicht, seine Liebe zu diesem jungen Ding da, Mignot in "Wilhelm Meisters Lehrjahren", die übrigens neuerdings auch als Liebe zu einem Jungen gedeutet wird, wird unverhohlen und ohne Reue zelebriert. Schlimm genug, dass die hiesige Nation früher einmal diese Liebe zu einem kleinen Mädchen als durchaus akzeptabel angesehen hatte. Aber dieses falsche Attribut und Fake Old, diese Nation wäre eine Kulturnation, ist ja bereits historisch schwer erschüttert worden und es ist nunmehr an der Zeit, dieses Bild ins rechte Licht zu rücken!

Nun, wenn Mignot ein Jüngling war, dies eine Heldin in diesem zweifelhaften "Entwicklungsroman", was einige Interpreten, Forscher und Germanisten mittlerweile glauben herausgefunden zu haben, dann ist das wohl doppelter Frevel: Sowohl an einem minderjährigen Wesen als auch zu einem gleichgeschlechtlichem. Schlimmer geht es fast nicht mehr! Das darf man/frau auch keinem Fürsten, wie J.W. Goethe bezeichnet wird und was immer Geniales er ansonsten gedichtet haben mag, durchgehen lassen.
Es wird Zeit, dass diese kulturellen, sozialen und jugendgefährdeten Schriften aus dem Curriculum der einzelnen Kultusministerien aller Bundesländer verbannt werden! Dazu fordere ich die Justizministerin des Bundes, der Länder, womöglich der Bezirke, der Landkreise, der Kommunen, Städte und Gemeinden auf, wer auch immer Einfluss hat, schnellstens zu handeln und mit allen ihren Mitteln und Möglichkeiten diesem gefährlichen, übergriffigen sexuellem Spuk den Garaus zu machen.
Diese Autoren sollten nicht mehr im Schulunterricht behandelt werden: Johann Wolfgang von Goethe und Thomas Mann. Beide sind nicht queer, noch schlimmer: sie sind pädophil.
Der Held in Thomas Manns "Tod in Venedig", Gustav von Aschenbach, was man schon länger weiß, ist hochgradig schwul, homosexuell, pädophil zu diesem Jungen, Tadzio, welcher eindeutig das obskure Objekt eines Mannes bildet, der seinen begehrlichen Blick nicht mehr von ihm wenden kann und ihn sogar blindlings bis in den Tod folgt. Gut so, wenigstens wird dieser Perversling und Protagonist für sein abartiges Verlangen bestraft, schließlich endet er an der Pest. Darin versteckt sich wenigstens sublimer, verborgener Sühnegeist, was man von Johann Wolfgang von Goethe mitnichten sagen darf und kann.
Kein Schuldgefühl kennt er nicht, seine Liebe zu diesem jungen Ding da, Mignot in "Wilhelm Meisters Lehrjahren", die übrigens neuerdings auch als Liebe zu einem Jungen gedeutet wird, wird unverhohlen und ohne Reue zelebriert. Schlimm genug, dass die hiesige Nation früher einmal diese Liebe zu einem kleinen Mädchen als durchaus akzeptabel angesehen hatte. Aber dieses falsche Attribut und Fake Old, diese Nation wäre eine Kulturnation, ist ja bereits historisch schwer erschüttert worden und es ist nunmehr an der Zeit, dieses Bild ins rechte Licht zu rücken!

Nun, wenn Mignot ein Jüngling war, dies eine Heldin in diesem zweifelhaften "Entwicklungsroman", was einige Interpreten, Forscher und Germanisten mittlerweile glauben herausgefunden zu haben, dann ist das wohl doppelter Frevel: Sowohl an einem minderjährigen Wesen als auch zu einem gleichgeschlechtlichem. Schlimmer geht es fast nicht mehr! Das darf man/frau auch keinem Fürsten, wie J.W. Goethe bezeichnet wird und was immer Geniales er ansonsten gedichtet haben mag, durchgehen lassen.
Es wird Zeit, dass diese kulturellen, sozialen und jugendgefährdeten Schriften aus dem Curriculum der einzelnen Kultusministerien aller Bundesländer verbannt werden! Dazu fordere ich die Justizministerin des Bundes, der Länder, womöglich der Bezirke, der Landkreise, der Kommunen, Städte und Gemeinden auf, wer auch immer Einfluss hat, schnellstens zu handeln und mit allen ihren Mitteln und Möglichkeiten diesem gefährlichen, übergriffigen sexuellem Spuk den Garaus zu machen.
Auf dass junge Menschen nicht mehr in die Irre geführt werden!!!

Post Scriptum: Ich möchte gleich einen pragmatischen Vorschlag anfügen.
Wenn man "Aufnahmen von wackelnden Hintern und Popos" aus den Sozialen Medien verbannen will, müssen folgerichtig solche noch gefährlicheren Betrachtungen und Beschreibungen in diesen kanonischen Werken der Schullektüre eliminiert werden. Dazu bedürfte es zumindest bei Neuauflagen Streichungen bestimmter Stellen.

Notabene: Ich sehe, dass es da womöglich Probleme gibt, besonders bei Thomas Manns Werk. Aber es sollte umgehend ein Experten-Arbeitskreis gebildet werden, der den zuständigen Politikern in einigen Monaten Vorschläge unterbreitet, wie und an welchen Stellen der Werke die Modifikationen durchgeführt werden sollten!


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Kommentare zu diesem Text


 Aber (12.05.26, 00:52)
Momentan steht sich alles um Aber, lieber Penz.
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