Der Text als ewiges Mona-Lisa-Lächeln oder drei ziemlich gescheiterte Versuche intertextueller Kommunikation Teil 1
Lehrgedicht
von adlibitum
Kommentare zu diesem Text
In allen drei Fällen inkorporierte ich eine Figur, an die der Erzähler oder das Lyrische Ich sich richtete. Keine dieser Figuren waren tätige, sprechende Figuren, sie wurden angesprochen, -geschrieben, -gebetet. Sie waren Wände gegen die jemand einen Ping-Pong-Ball spielt und ihn unverändert zurückbekommt, ein lebloses Phantasma. Das reizte mich. Ich schlüpfte hinein. Jemand hatte mir eine leblose Hülle vor die Nase gesetzt, ich hatte Lust ihr ein Eigenleben zu geben und mich auf eine Dynamik einzulassen.
SCHADE, DASS NICHT ALLE SO SPONTAN VERSPIELT SIND. DARAUS LIEßE SICH VIEL ENTWICKELN. EIGENTLICH IST EIN KLEINES FORUM WIE DIESES DER PERFEKTE ORT DAFÜR. THEORETISCH.
Hallo, ich werde im nächsten Teil noch mehr dazu sagen.
VERSCHENKTES POTENTIAL
https://keinverlag.de/509853.text
https://keinverlag.de/509853.text
Scheint nicht mehr wirklich zu interessieren.
Ich meine, Schtzngrrrrm als Kommentartor und Empfehler ... ich würde mich fragen, was ich falsch gemacht habe, wenn ich Leserresonanz wünsche.
Ich meine, Schtzngrrrrm als Kommentartor und Empfehler ... ich würde mich fragen, was ich falsch gemacht habe, wenn ich Leserresonanz wünsche.
Hallo, Leserresonanz kommt und geht, ich kenne das Forum schon ein paar Jahre. Bei adlibitums Texten war sie nie ausgeprägt.
Tolle Arbeit, bei der man Texte kommentieren kann.
Ja, man kann Texte kommentieren und bekommt pro Stunde 5 Euro Zuschlag! Augen auf bei der Jobwahl
Der eine kann sich seine Arbeit aussuchen.
Der andere muß machen, was andere nicht wollen.
Ist das nicht das größte Mobbing?
Der andere muß machen, was andere nicht wollen.
Ist das nicht das größte Mobbing?
Nein, das nennt sich freie Marktwirtschaft.
Dann wird man bei dieser Arbeit auch nich angespuckt.
Und es gibt keinen, der mit einem lacht.
Und es gibt keinen, der mit einem lacht.
Seit wann ist der Markt frei?
Erinnert mich an jemanden, der neulich von Rhythmus schwärmte, aber nicht in der Lage war, das Wort richtig zu schreiben.
Hier will jemand hochintellektuell erscheinen, beherrscht aber Rechtschreibung und Interpunktion nicht richtig.
Aber hey, Leute, ist hier doch auch nicht so wichtig!
Hier will jemand hochintellektuell erscheinen, beherrscht aber Rechtschreibung und Interpunktion nicht richtig.
Aber hey, Leute, ist hier doch auch nicht so wichtig!
Hallo, ich bin natürlich sehr dankbar für alle Hinweise auf Kommata und Rechtschreibfehler! Wozu gibt es schließlich Lektoren!
PS: Das fehlende h in verhohlen habe ich jetzt schon gefunden. Was habe ich sonst noch falsch geschrieben?
PS: Das fehlende h in verhohlen habe ich jetzt schon gefunden. Was habe ich sonst noch falsch geschrieben?
Antwort geändert am 21.06.2026 um 11:45 Uhr
Dann wirst du die Kommafehler ja auch noch finden.
Ich bin keine Lektorin, die dir diesen Texten korrigiert.
Mich ermüdet allerdings die Zahl von Zweit- und Drittaccounts, bei denen sich der Urheber durch eigenwillige Formulierungen, Abkürzungen und die ständig gleichen Fehler selbst verrät.
Ich bin keine Lektorin, die dir diesen Texten korrigiert.
Mich ermüdet allerdings die Zahl von Zweit- und Drittaccounts, bei denen sich der Urheber durch eigenwillige Formulierungen, Abkürzungen und die ständig gleichen Fehler selbst verrät.
Du meinst tora aus Seel und Zahn und Bauch, die für Aron gehalten wurde? Oder meinst du Frida oder katepetel? Oder meinst du die liebe Ebenholz, eine Dame in deinem Alter, über die noch zu berichten sein wird?
Citronella, falls du Alabanda meinst, die ist als "Juni" zurück, vermute ich.
Vielleicht macht aber auch jemand Alabanda und Vorgänger nach.
Das adlibitum etwas mit Alabanda zu tun hat, glaube ich nicht.
Davon abgesehen, glaube ich, adlibitum ist sehr intellegent, während Alabanda immer nur so tut.
Vielleicht macht aber auch jemand Alabanda und Vorgänger nach.
Das adlibitum etwas mit Alabanda zu tun hat, glaube ich nicht.
Davon abgesehen, glaube ich, adlibitum ist sehr intellegent, während Alabanda immer nur so tut.
@ adlibitum:
Ich kenne keinen dieser Namen, das muss lange vor meiner Zeit gewesen sein. Das würde aber bedeuten, dass du (mit Jahrgang 2000!) hier schon im frühesten Schulalter unterwegs gewesen sein müsstest.
Und woher willst du wissen, wie alt ich bin?
@ Verlo:
Nein, diese meine ich nicht.
Ich kenne keinen dieser Namen, das muss lange vor meiner Zeit gewesen sein. Das würde aber bedeuten, dass du (mit Jahrgang 2000!) hier schon im frühesten Schulalter unterwegs gewesen sein müsstest.
Und woher willst du wissen, wie alt ich bin?
@ Verlo:
Nein, diese meine ich nicht.
Na dann, weiß ich nicht, auf wen du anspielst. Du findest Textauszüge von ihnen in den anderen Teilen dieser Reihe.
Welche "Reihe"? Und warum beantwortest du nicht meine Frage?
Hallo, sorry, hatte deine Frage überlesen. Ich kenne dein Geburtsjahr nicht, ich schätze, aufgrund von Bezügen in deinen Texten, die ich seit Jahren verfolge, dass du Anfang bis Mitte der 50er geboren bist.
Meine, adlibitums, Textreihe, in der Auszüge der Texte meiner vorherigen Accounts und Mehrfachaccounts zu finden sind und eingeordnet werden, z.B. "Als ich viele war und Fridas All", in diesem Text geht es um von mir betriebene Mehrfachaccounts. Verlo mochte ihn übrigens sehr. Koljas Text Drei Schluck Wasser mochte er nicht. So ist das immer mit den Mehrfachaccounts.
Meine, adlibitums, Textreihe, in der Auszüge der Texte meiner vorherigen Accounts und Mehrfachaccounts zu finden sind und eingeordnet werden, z.B. "Als ich viele war und Fridas All", in diesem Text geht es um von mir betriebene Mehrfachaccounts. Verlo mochte ihn übrigens sehr. Koljas Text Drei Schluck Wasser mochte er nicht. So ist das immer mit den Mehrfachaccounts.
adlibitum hat geschrieben:
So ist das immer mit den Mehrfachaccounts.
Mehrfachaccounts müssen sich von einander unterscheiden, sollst werden sie schnell erkannt.
So ist es schwer, alle so zu gestallten, daß sie gleichermaßen beliebt sind.
Für sind Mehrfachaccounts bei KeinVerlag zu aufwendig, die Gefahr, Fehler zu machen (und gelöscht zu werden), ist zu hoch.
Da empfehle ich ein eigenes Forum: da kann man mit minimalen Aufwand so viele Konten haben, wie man möchte.
Außerdem kann man Gott spielen, weil man Zugang zur anderen Seite hat.
@ adlibitum:
Interessant. Dabei ist Citronella erst seit knapp zwei Jahren angemeldet. Und dann hattest du nie etwas dazu zu sagen?
Ich finde, du solltest dir erst einmal über deine eigene Identität klar werden – ob du der 26-Jährige sein möchtest, der erst seit dem 27.05.2026 angemeldet ist, oder ein oder mehrere Andere, sehr viel Ältere, die Texte nur „verfolgen“ und nicht kommentieren. Mich verwirrt das jetzt doch ziemlich.
Sind Doppel- und Mehrfachaccounts laut Nutzungsbedingungen nicht sowieso verboten?
Aber was weiß ich schon über Interna.
in deinen Texten, die ich seit Jahren verfolge
Ich finde, du solltest dir erst einmal über deine eigene Identität klar werden – ob du der 26-Jährige sein möchtest, der erst seit dem 27.05.2026 angemeldet ist, oder ein oder mehrere Andere, sehr viel Ältere, die Texte nur „verfolgen“ und nicht kommentieren. Mich verwirrt das jetzt doch ziemlich.
Sind Doppel- und Mehrfachaccounts laut Nutzungsbedingungen nicht sowieso verboten?
Aber was weiß ich schon über Interna.
Ach Verlo, bist du immer noch auf diesem Film?
Der Leser bestimmt, ob und was er mit einem Text anfangen kann, ich lasse mich überraschen und ich werde oft überrascht. Daraus ergeben sich Dynamiken. Um Dynamik geht es mir, auf Beliebtheit pfeife ich. Die Vorstellung, dass man Beliebtheit einfach so hinmanipulieren könnte, ist gruselig und eklig und ich glaube, nur sehr sehr begrenzt überhaupt möglich. Und wozu durch Fake Fake generieren, wer soll das wollen. In meinem Privatleben habe ich Familie und Freunde, die ich mag und die mich mögen.
Hier geht es um meine Texte. "Beliebtheit" einer Kunstfigur verstellt den Blick auf den Text genauso wie "Unbeliebtheit". Deswegen melde ich mich ab, sobald die Leser sich ein "Bild" von der Kunstfigur gemacht haben. Sie stirbt dann. "Du sollst dir kein Bildnis machen", kennst du ja vielleicht.
Ich glaube, du kannst dir einfach nicht vorstellen, dass man nicht von einer Horde wildfremder geliebt werden möchte, sondern einfach nur anonym in einem dynamischen Modus Textentwürfe veröffentlichen will.
Der Leser bestimmt, ob und was er mit einem Text anfangen kann, ich lasse mich überraschen und ich werde oft überrascht. Daraus ergeben sich Dynamiken. Um Dynamik geht es mir, auf Beliebtheit pfeife ich. Die Vorstellung, dass man Beliebtheit einfach so hinmanipulieren könnte, ist gruselig und eklig und ich glaube, nur sehr sehr begrenzt überhaupt möglich. Und wozu durch Fake Fake generieren, wer soll das wollen. In meinem Privatleben habe ich Familie und Freunde, die ich mag und die mich mögen.
Hier geht es um meine Texte. "Beliebtheit" einer Kunstfigur verstellt den Blick auf den Text genauso wie "Unbeliebtheit". Deswegen melde ich mich ab, sobald die Leser sich ein "Bild" von der Kunstfigur gemacht haben. Sie stirbt dann. "Du sollst dir kein Bildnis machen", kennst du ja vielleicht.
Ich glaube, du kannst dir einfach nicht vorstellen, dass man nicht von einer Horde wildfremder geliebt werden möchte, sondern einfach nur anonym in einem dynamischen Modus Textentwürfe veröffentlichen will.
Citronella, ja, "Citronella" ist noch nicht lange bei KeinVerlag, aber davor war der Mensch hinter Citronella unter anderen Namen hier.
Manche haben ein sehr feines Gespür für Texte ...
Vielleicht in adlibitum ein Nick vom Webmaster
, dann weiß er, wer du alles warst.
Manche haben ein sehr feines Gespür für Texte ...
Vielleicht in adlibitum ein Nick vom Webmaster
Antwort geändert am 21.06.2026 um 22:10 Uhr
adlibitum, weshalb auch immer du mehrere Accounts gleichzeitig hast, das gleiche bekommst du auch mit einem Konto.
Ich gehe noch weiter: auch KeinVerlag ist nicht nötig.
Jedenfalls geht es mir so: in einem Forum zu sein, bindet Zeit und Energie.
Ich habe hier noch keine Anregung bekommen, um meine Projekte umzusetzen.
Dynamiken – ich werde hier gebremst.
Außer in den Anfangszeit mit deinen Texten. Aber inzwischen nerve ich dich wohl.
Schade, denn das ließ eine schöne Zeit vor einigen Jahren auferstehen.
Vermutlich hast du mich nur ertragen ...
Ich gehe noch weiter: auch KeinVerlag ist nicht nötig.
Jedenfalls geht es mir so: in einem Forum zu sein, bindet Zeit und Energie.
Ich habe hier noch keine Anregung bekommen, um meine Projekte umzusetzen.
Dynamiken – ich werde hier gebremst.
Außer in den Anfangszeit mit deinen Texten. Aber inzwischen nerve ich dich wohl.
Schade, denn das ließ eine schöne Zeit vor einigen Jahren auferstehen.
Vermutlich hast du mich nur ertragen ...
Antwort geändert am 21.06.2026 um 22:12 Uhr
@Citronella
du hast ja vorher unter anderem Namen auch schon veröffentlicht. Ich meine, dass auch die eine oder andere Figur deine Texte kommentiert hat, mal offen und interessiert, mal kritisch.
Verstehe ich. Sorry. Das ist nicht Sinn und Zweck, aber ein Nebeneffekt, den ich in Kauf nehme.
Der Mensch hinter den Accounts verfügt über ein kohärentes Identitätsgefühl, ihr habt es nicht mit einer gespaltenen Persönlichkeit zu tun. Der Mensch möchte einfach die unterschiedlichsten Texte veröffentlichen.
Ja, früher hat der Webmaster meine Mehrfachaccounts nach einer Weile immer gesperrt, aber seit es anonyme Accounts gibt, ist das Verbot schwer durchsetzbar.
@Verlo
Nein.
Das soziale Palimpalim bindet Zeit und Energie. Das Texte schreiben, veröffentlichen, das Spielen mit Registern, Genres usw. gibt mir Energie.
Bremsung erfahre ich nur, wenn im Forum ein Bildnis von meinem Account vorherrscht, Mehrfachaccounts machen die Bahn frei.
Ich bin dir inhaltlich ehrlich und offen begegnet.
Interessant. Dabei ist Citronella erst seit knapp zwei Jahren angemeldet. Und dann hattest du nie etwas dazu zu sagen?
du hast ja vorher unter anderem Namen auch schon veröffentlicht. Ich meine, dass auch die eine oder andere Figur deine Texte kommentiert hat, mal offen und interessiert, mal kritisch.
Mich verwirrt das jetzt doch ziemlich.
Ich finde, du solltest dir erst einmal über deine eigene Identität klar werden
Sind Doppel- und Mehrfachaccounts laut Nutzungsbedingungen nicht sowieso verboten?
@Verlo
weshalb auch immer du mehrere Accounts gleichzeitig hast, das gleiche bekommst du auch mit einem Konto.
edenfalls geht es mir so: in einem Forum zu sein, bindet Zeit und Energie.
Dynamiken – ich werde hier gebremst.
Vermutlich hast du mich nur ertragen ...
adlibitum hat geschrieben:
Citronella hat geschrieben:
Sind Doppel- und Mehrfachaccounts laut Nutzungsbedingungen nicht sowieso verboten?
Die Daten, die man bei der Anmeldung eingibt, sind nicht die wesentlichen, um eine Mehrfachanmeldung herauszufinden.
@adlibitum:
Ich würd's mal so ausdrücken: Indem du meinst, dich unterschiedlich darstellen zu müssen, spielst du mit deinen Mitmenschen und gibst dann eventuell zu ein und demselben Autor unterschiedlich geartete Kommentare ab („mal offen und interessiert, mal kritisch“). Das ist boshaft und verletzend für den Kommentierten. Und da fallen mir nur sehr, sehr wenige ein, die Spaß daran haben könnten, mit so einem Spiel Andere zu verarschen.
Und damit ziehe ich mich hier zurück.
Ich würd's mal so ausdrücken: Indem du meinst, dich unterschiedlich darstellen zu müssen, spielst du mit deinen Mitmenschen und gibst dann eventuell zu ein und demselben Autor unterschiedlich geartete Kommentare ab („mal offen und interessiert, mal kritisch“). Das ist boshaft und verletzend für den Kommentierten. Und da fallen mir nur sehr, sehr wenige ein, die Spaß daran haben könnten, mit so einem Spiel Andere zu verarschen.
Und damit ziehe ich mich hier zurück.
adlibitum, gut, dann geben dir Mehrfachaccounts etwas, was du bei einem Account nicht hast.
Ich kann mir nicht vorstellen, was das sein soll. Außer daß du deine Texte kommentierst. Aber auch das geht ohne mehrere Konten: einfach für alle kommentieren lassen, also auch für Gäste.
Keine Ahnung, wie du mehrer Konten einrichtest, aber wenn man es ordentlich macht, ist es viel Aufwand.
Am besten benutzt man verschiedene Computer, und jeden nur einmal. Noch besser, wäre es, wenn die in verschiedenen Ländern stehen.
Einfach nur eine neue E-Adresse vom selben Computer, vom selben Browser ... Ich bitte dich, da muß ein Webmaster beider Augen und die Hühneraugen zudrücken.
Ist man aber auf das Wohlwollen eines anderen angewiesen, um seine Mission zu erfüllen, ist das Abhängigkeit und Streß.
Im Grunde ist es wie Sex, wenn jederzeit ein Störer in Zimmer kommen kann. Mehr noch: hin und wieder auch ins Zimmer kommt. Und einen verprügelt und rausschmeißt, um fortzusetzen, wobei man unterbrochen wurde.
Das bedeutet es, Mehrfachaccounts nicht perfekt angelegt zu haben.
Ja, wird man hin und wieder erwischt und gelöscht, kann es eine zusätzliche Dynamik auslösen.
Aber die kann auch in einer Richtung treiben, die nicht paßt.
Kann auch gewünscht sein. Mag ich aber nicht. Arbeite ich an einem Projekt, mag ich keine Störung. Jede Störung bedeutet einen Umweg. Nein, der kann kein Glücksfall sein, außer man weiß nicht, wohin man will.
adlibitum, ich merke schon, ich nehme das ernster als du.
Meine zusätzlichen Accounts wurden übrigens noch nie vom Webmaster gelöscht.
Ich kann mir nicht vorstellen, was das sein soll. Außer daß du deine Texte kommentierst. Aber auch das geht ohne mehrere Konten: einfach für alle kommentieren lassen, also auch für Gäste.
Keine Ahnung, wie du mehrer Konten einrichtest, aber wenn man es ordentlich macht, ist es viel Aufwand.
Am besten benutzt man verschiedene Computer, und jeden nur einmal. Noch besser, wäre es, wenn die in verschiedenen Ländern stehen.
Einfach nur eine neue E-Adresse vom selben Computer, vom selben Browser ... Ich bitte dich, da muß ein Webmaster beider Augen und die Hühneraugen zudrücken.
Ist man aber auf das Wohlwollen eines anderen angewiesen, um seine Mission zu erfüllen, ist das Abhängigkeit und Streß.
Im Grunde ist es wie Sex, wenn jederzeit ein Störer in Zimmer kommen kann. Mehr noch: hin und wieder auch ins Zimmer kommt. Und einen verprügelt und rausschmeißt, um fortzusetzen, wobei man unterbrochen wurde.
Das bedeutet es, Mehrfachaccounts nicht perfekt angelegt zu haben.
Ja, wird man hin und wieder erwischt und gelöscht, kann es eine zusätzliche Dynamik auslösen.
Aber die kann auch in einer Richtung treiben, die nicht paßt.
Kann auch gewünscht sein. Mag ich aber nicht. Arbeite ich an einem Projekt, mag ich keine Störung. Jede Störung bedeutet einen Umweg. Nein, der kann kein Glücksfall sein, außer man weiß nicht, wohin man will.
adlibitum, ich merke schon, ich nehme das ernster als du.
Meine zusätzlichen Accounts wurden übrigens noch nie vom Webmaster gelöscht.
Es steht dir frei, dies so zu sehen. Ich behaupte das Gegenteil ist der Fall. Durch die Cliquenbildungen begrenzen sich die Grüppchenmitglieder selbst und gegenseitig und verarmen.
Letztendlich verarschen sie sich sogar mehr, sie finden nämlich gar nicht alles gut oder alles schlecht aneinander oder an ihren Texten. Sie verheimlichen sich das aber, weil sie die soziale Beziehung über ihre Beziehung zum Einzeltext stellen. Das möchte ich nicht.
Wenn ich kritisch kommentiere, meine ich es ehrlich und wenn ich offen und ehrlich kommentiere auch. Ich habe noch nie einen Kommentar geschrieben, den ich nicht gemeint habe. Sowohl als auch, zumal zu unterschiedlichen Zeitpunkten, gibt es.
Es gibt Regeln, an die ich mich halte. Zum Beispiel tratsche ich nicht und lasse nicht per PN an mich hinlästern und ich lasse mir von niemandem sagen, wie ich mich anderen gegenüber verhalten soll.
Aber unterschiedliche Menschen haben natürlich unterschiedliche moralische Vorstellungen. Du die deinen, ich die meinen. Insofern, angenehmes Zurückziehen.
Letztendlich verarschen sie sich sogar mehr, sie finden nämlich gar nicht alles gut oder alles schlecht aneinander oder an ihren Texten. Sie verheimlichen sich das aber, weil sie die soziale Beziehung über ihre Beziehung zum Einzeltext stellen. Das möchte ich nicht.
Wenn ich kritisch kommentiere, meine ich es ehrlich und wenn ich offen und ehrlich kommentiere auch. Ich habe noch nie einen Kommentar geschrieben, den ich nicht gemeint habe. Sowohl als auch, zumal zu unterschiedlichen Zeitpunkten, gibt es.
Es gibt Regeln, an die ich mich halte. Zum Beispiel tratsche ich nicht und lasse nicht per PN an mich hinlästern und ich lasse mir von niemandem sagen, wie ich mich anderen gegenüber verhalten soll.
Aber unterschiedliche Menschen haben natürlich unterschiedliche moralische Vorstellungen. Du die deinen, ich die meinen. Insofern, angenehmes Zurückziehen.
Ich kann mir nicht vorstellen, was das sein soll.
Hallo, adlibitum, ich habe Mehrfachaccounts thematisiert, nicht Gruppenverhalten, moralischen Vorstellen.
Im Grunde sagst du, du brauchst Mehrfachaccounts, weil du sonst nicht gegen die Cliquen ankommst.
Ist das nicht das gleiche Problem, das die von dir beschriebenen Mobbing-Opfer haben?
Ich bin da eher für den direkten Weg.
adlibitum, einerseits ist dir Freiheit wichtig, andererseits läßt du dich von den Cliquen zum Aufwand der Mehrfachaccounts zwingen.
Irgendwie machst du dich damit selbst zum Mobbing-Opfer.
Im Grunde sagst du, du brauchst Mehrfachaccounts, weil du sonst nicht gegen die Cliquen ankommst.
Ist das nicht das gleiche Problem, das die von dir beschriebenen Mobbing-Opfer haben?
Ich bin da eher für den direkten Weg.
adlibitum, einerseits ist dir Freiheit wichtig, andererseits läßt du dich von den Cliquen zum Aufwand der Mehrfachaccounts zwingen.
Irgendwie machst du dich damit selbst zum Mobbing-Opfer.
So ein Quatsch, Verlo. Ich glaube es gelingt dir nicht, die Distanz einzunehmen, die nötig ist, um die Position hinter den Mehrfachaccounts zu verstehen.
Es geht um die Freiheit der Texte von der Persona. Es ist nun mal so, dass die Mitglieder von KV Texte in Abhängigkeit von der Vorstellung lesen, die sie vom Verfasser haben. Dadurch gefriert die Dynamik.
Ich keine Lust, es wieder und wieder zu erklären. Vielleicht wird es dir im Verlauf der anderen Texte klarer.
Der Mensch hinter adlibitum muss jetzt schlafen.
Es geht um die Freiheit der Texte von der Persona. Es ist nun mal so, dass die Mitglieder von KV Texte in Abhängigkeit von der Vorstellung lesen, die sie vom Verfasser haben. Dadurch gefriert die Dynamik.
Ich keine Lust, es wieder und wieder zu erklären. Vielleicht wird es dir im Verlauf der anderen Texte klarer.
Der Mensch hinter adlibitum muss jetzt schlafen.
adlibitum, vielleicht mußt du akzeptieren. Ich muß nicht.
Ich glaube, allmählich verstehe ich.
Dir geht es nicht tatsächlich um Mehrfachaccounts, sondern du wirst dazu gezwungen.
Ich hatte mehrere Konten, um extrem verschiedene Stimmen gleichzeitig zu artikulieren.
Ich glaube, allmählich verstehe ich.
Dir geht es nicht tatsächlich um Mehrfachaccounts, sondern du wirst dazu gezwungen.
Ich hatte mehrere Konten, um extrem verschiedene Stimmen gleichzeitig zu artikulieren.
adlibitum hat geschrieben:
Der Mensch hinter adlibitum muss jetzt schlafen.
Vielleicht hast du morgen auf Arbeit wieder Lust ...
Citronella hat geschrieben:
Sind Doppel- und Mehrfachaccounts laut Nutzungsbedingungen nicht sowieso verboten?
Aber was weiß ich schon über Interna.
Aber was weiß ich schon über Interna.
§ 9 - Nutzungsausschluss bzw. -einschränkung
(1) Jeder Benutzer, der
...
(e) fremde oder falsche Personendaten bei der Anmeldung oder im Profil verwendet,
(f) mehr als einen Account auf keinverlag.de betreibt,
...
kann (ggf. ohne vorherige Warnung) von der Nutzung dieser Plattform ganz (Löschung), zeitweise (Sperrung, Deaktivierung) oder teilweise (Nutzungseinschränkung auf bestimmte Bereiche) ausgeschlossen werden.
(1) Jeder Benutzer, der
...
(e) fremde oder falsche Personendaten bei der Anmeldung oder im Profil verwendet,
(f) mehr als einen Account auf keinverlag.de betreibt,
...
kann (ggf. ohne vorherige Warnung) von der Nutzung dieser Plattform ganz (Löschung), zeitweise (Sperrung, Deaktivierung) oder teilweise (Nutzungseinschränkung auf bestimmte Bereiche) ausgeschlossen werden.
Citronella hat geschrieben:
Ich würd's mal so ausdrücken: Indem du [adlibitum] meinst, dich unterschiedlich darstellen zu müssen, spielst du mit deinen Mitmenschen und gibst dann eventuell zu ein und demselben Autor unterschiedlich geartete Kommentare ab („mal offen und interessiert, mal kritisch“). Das ist boshaft und verletzend für den Kommentierten.
Es gibt sogar Software für Foren, die Nutzer erzeugt und sich verschieden verhalten läßt, um Diskussion anzuregen oder zu gestalten.
Der Betreiber eines Forum erzeugt also selbst Mehrfachaccounts, die er, teilweise automatisiert, steuert, wenn man es genau nimmt, um das Forum attraktiverer zu machen oder die Diskussion anzufachen und in bestimmte Richtungen zu lenken.
Das ist selbstverständlich nicht dasselbe, aber von der Auswirkung auf den Nutzer schon.
Spitzt man es zu, kann ein Nutzer dafür bezahlen, daß unter seinen Beiträgen automatisiert positiv kommentiert wird oder grundsätzlich mehr als bei anderen Nutzern. Und eventuell bei seinen "Freunden" immer negativ.
Insgesamt ist im Forum mehr los, und darüber freuen sich eigentlich alle.
adlibitum hat geschrieben:
Mona Lisa antwortet nicht. Die Kommunikation muss einseitig bleiben, weil ihr Urheber tot ist.
Man könnte als Figur in das Bild oder seinen Urheber schlüpfen.
Man aber auch Mona Lisa und den Urheber tatsächlich zum Leben erwecken.
adlibitum hat geschrieben:
Dabei finde ich, dass ein Literaturforum die fantastische Möglichkeit bietet, die Texte miteinander sprechen zu lassen und sie so weiterzuentwickeln.
Warum sollte man Vergangenheit am Leben erhalten oder neues Leben schenken?
Hallo, das ist deine Sicht, und sie hat nur insofern mit dem Text zu tun, als du dir einbildest zu wissen, wie und wodurch eine fremde Person lebt oder was Leben ist. Insofern hast du Ähnlichkeit mit Andrej aus dem Text.
Wunderbar!
Endlich bin ich in einem Text!
PS: Selbstverständlich ist es meine Sicht, keine Ahnung, warum du das betonst, denn ich schreibe: "Ich glaube ..."
Endlich bin ich in einem Text!
PS: Selbstverständlich ist es meine Sicht, keine Ahnung, warum du das betonst, denn ich schreibe: "Ich glaube ..."
Als Nebenfigur bist du schon mal in einem Text vorgekommen, aber ich glaube, den nächsten schreibe ich über LotharAtzert: aus der Sicht eines fiktiven Kindes seiner Schwester. Der Entwurf steht schon. Vielleicht erkennt er sich unbewusst darin wieder und empfiehlt den Text (das habe ich sowohl mit Moppel als auch mit Judas schon erlebt).
Ich hoffe, das ist keine Krankheit.
Davon abgesehen: mach aus Verlo in deinen Texten, was du willst.
Ich habe mich bisher noch nicht in deinen Texten erkannt, außer in der Art zu schreiben.
Davon abgesehen: mach aus Verlo in deinen Texten, was du willst.
Ich habe mich bisher noch nicht in deinen Texten erkannt, außer in der Art zu schreiben.
adlibitum, es interessiert mich nicht wirklich, in Texten zu suchen, ob ich vorkommen oder Ähnlichkeit mit jemand habe.
Ich würde mich auch nicht geschmeichelt fühlen, wärst du ein berühmter Autor.
Falls du damit, daß ich in deinen Texten vorkommen, etwas anstoßen möchtest, meine Reaktion erwartest, solltest du es mir mitteilen.
Ich erinnere nicht eine Stelle in meinem Werk, indem ich jemand auftreten lasse, ihn aber verstecke, so daß er sich vielleicht gar nicht erkennt.
Will ich zum Beispiel meinen Mutter töten, beschreibe ich, wie ich meine Mutter töte. Ich verwandle meine Mutter nicht in eine andere Person und lasse sie von einen anderen töten.
Das ist so, als wenn man Hunger hat, aber einen anderen essen läßt.
#
Meine wichtigste Kritik ist: wenn man Problem mit Gruppen hat, bringt es nicht, sich zu verstecken. Die Gruppe findet einen früher oder später.
Er bringt auch nichts, sich zu verstellen, denn das Leid bei einem selbst bleibt.
Daß man als Mehrfach vielleicht diese Gruppen verärgert und mehr aktiviert, sollte man nicht unberücksichtigt lassen.
Feindliche Gruppe geht man direkt an: zuerst den Chef.
Es gibt immer etwas, was der nicht kann. Seine Schwäche(n) kann man hervorheben und sich über ihn lustig machen. Damit untergräbt man seinen "Ich bin der Größte"-Status.
Dann treibt man Keile in die Gruppe. Irgendwer ist immer unzufrieden. Dem steht man bei.
Eigentlich sollte das für einen talentierten Autor wie dich selbstverständlich sein. Mit deinen Figuren machst du das doch ständig.
Falls du ein Angsthase, tastest du dich heran.
Allerdings bei bestimmten Gruppen oder Personen ist es besser, sich unterzuordnen, ihnen aus dem Weg zu gehen, sie nicht auf sich zu lenken, schon gar nicht zu provozieren. Denn bestimmte Gruppen oder Personen sind gefährlich. Alte Macht ist wohl gefährlicher als neue.
Da du Judas erwähnt hast: sie und ihre Gruppe ist nicht gefährlich, kein Biß, kein Durchblick, nur große Sprüche. Aber Judas hat einen mächtigen Beschützer, der einen mit einem Klick ins Off setzt.
Akademische Gruppen haben meist keine Macht, sie sind oft nur Handlanger. Fühle sich aber groß, weil sie von der Macht beschützt werden.
Der normale Autor ist ungefährlich. Der schreibt lieber in seinem Kämmerlein und will seine Ruhe haben.
Die einfachste Lösung ist aber: cool bleiben.
Nicht sich zu zwingen, cool zu sein, sondern sich in einen Zustand zu bringen, in dem man cool ist.
Hat man einen Bestseller (egal, ob tatsächlich oder gefühlt) geschrieben, ist es egal, wie man in KeinVerlag von wem auch immer schräg angegangen wird.
Geht man erfolgreich mit der eigenen Angst um, können andere einen nur sehr schwer Angst machen, von der man gelähmt wird.
Warum schreibe ich das alles? Es geht darum, so frei wie möglich zu sein, damit man das tun kann, was man tun möchte und nicht immer nur auf andere reagiert, um sich zu schützen.
Der Selbstschütz ist im Grunde ein Nebenprodukt, wenn man mit seiner Angst umgehen kann.
Das spüren selbstverständlich die Gruppen. Denn was auch immer sie alles nicht können: sie erkennen sehr genau, mit wem sie sich besser nicht anlegen.
Ist nicht gut für die Gruppendynamik, wenn man verliert. Für den Chef könnte das die Absetzung bedeuten.
Meine Empfehlung: wenige darüber schreiben, was man getan hat, um unsichtbar zu sein, mehr dafür tun, das tun zu können, was man möchte.
Schreiben als Heldenbericht oder mentale Vorbereitung.
Handeln als Haupttätigkeit.
Danke für deine Aufmerksamkeit, adlibitum.
Ich hoffe, du begegnest mir weiterhin nicht nur inhaltlich ehrlich und offen, sondern insgesamt, damit du Freunde an mir hast und ich nicht zu Last werde.
Ich würde mich auch nicht geschmeichelt fühlen, wärst du ein berühmter Autor.
Falls du damit, daß ich in deinen Texten vorkommen, etwas anstoßen möchtest, meine Reaktion erwartest, solltest du es mir mitteilen.
Ich erinnere nicht eine Stelle in meinem Werk, indem ich jemand auftreten lasse, ihn aber verstecke, so daß er sich vielleicht gar nicht erkennt.
Will ich zum Beispiel meinen Mutter töten, beschreibe ich, wie ich meine Mutter töte. Ich verwandle meine Mutter nicht in eine andere Person und lasse sie von einen anderen töten.
Das ist so, als wenn man Hunger hat, aber einen anderen essen läßt.
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Meine wichtigste Kritik ist: wenn man Problem mit Gruppen hat, bringt es nicht, sich zu verstecken. Die Gruppe findet einen früher oder später.
Er bringt auch nichts, sich zu verstellen, denn das Leid bei einem selbst bleibt.
Daß man als Mehrfach vielleicht diese Gruppen verärgert und mehr aktiviert, sollte man nicht unberücksichtigt lassen.
Feindliche Gruppe geht man direkt an: zuerst den Chef.
Es gibt immer etwas, was der nicht kann. Seine Schwäche(n) kann man hervorheben und sich über ihn lustig machen. Damit untergräbt man seinen "Ich bin der Größte"-Status.
Dann treibt man Keile in die Gruppe. Irgendwer ist immer unzufrieden. Dem steht man bei.
Eigentlich sollte das für einen talentierten Autor wie dich selbstverständlich sein. Mit deinen Figuren machst du das doch ständig.
Falls du ein Angsthase, tastest du dich heran.
Allerdings bei bestimmten Gruppen oder Personen ist es besser, sich unterzuordnen, ihnen aus dem Weg zu gehen, sie nicht auf sich zu lenken, schon gar nicht zu provozieren. Denn bestimmte Gruppen oder Personen sind gefährlich. Alte Macht ist wohl gefährlicher als neue.
Da du Judas erwähnt hast: sie und ihre Gruppe ist nicht gefährlich, kein Biß, kein Durchblick, nur große Sprüche. Aber Judas hat einen mächtigen Beschützer, der einen mit einem Klick ins Off setzt.
Akademische Gruppen haben meist keine Macht, sie sind oft nur Handlanger. Fühle sich aber groß, weil sie von der Macht beschützt werden.
Der normale Autor ist ungefährlich. Der schreibt lieber in seinem Kämmerlein und will seine Ruhe haben.
Die einfachste Lösung ist aber: cool bleiben.
Nicht sich zu zwingen, cool zu sein, sondern sich in einen Zustand zu bringen, in dem man cool ist.
Hat man einen Bestseller (egal, ob tatsächlich oder gefühlt) geschrieben, ist es egal, wie man in KeinVerlag von wem auch immer schräg angegangen wird.
Geht man erfolgreich mit der eigenen Angst um, können andere einen nur sehr schwer Angst machen, von der man gelähmt wird.
Warum schreibe ich das alles? Es geht darum, so frei wie möglich zu sein, damit man das tun kann, was man tun möchte und nicht immer nur auf andere reagiert, um sich zu schützen.
Der Selbstschütz ist im Grunde ein Nebenprodukt, wenn man mit seiner Angst umgehen kann.
Das spüren selbstverständlich die Gruppen. Denn was auch immer sie alles nicht können: sie erkennen sehr genau, mit wem sie sich besser nicht anlegen.
Ist nicht gut für die Gruppendynamik, wenn man verliert. Für den Chef könnte das die Absetzung bedeuten.
Meine Empfehlung: wenige darüber schreiben, was man getan hat, um unsichtbar zu sein, mehr dafür tun, das tun zu können, was man möchte.
Schreiben als Heldenbericht oder mentale Vorbereitung.
Handeln als Haupttätigkeit.
Danke für deine Aufmerksamkeit, adlibitum.
Ich hoffe, du begegnest mir weiterhin nicht nur inhaltlich ehrlich und offen, sondern insgesamt, damit du Freunde an mir hast und ich nicht zu Last werde.
Und schon wieder oder immer noch wird geklagt: adlibitum möchte etwas, aber die anderen wollen es nicht wirklich.
Warum braucht adlibitum jemand, der mit ihm lacht?
Gibt es nicht genug, über das adlibitum gern lacht, auch wenn andere nicht mitlachen?
Warum sind die anderen so wichtig?
Will adlibitum vielleicht sogar von den anderen geliebt werden?
Schreibt adlibitum vielleicht Texte nur deshalb?
Das Erhoffte kann man einfacher bekommen. Dann schreibt man nur aus Freude.
Freunde wollen andere gern haben. Frust haben sie selbst genug.
Warum braucht adlibitum jemand, der mit ihm lacht?
Gibt es nicht genug, über das adlibitum gern lacht, auch wenn andere nicht mitlachen?
Warum sind die anderen so wichtig?
Will adlibitum vielleicht sogar von den anderen geliebt werden?
Schreibt adlibitum vielleicht Texte nur deshalb?
Das Erhoffte kann man einfacher bekommen. Dann schreibt man nur aus Freude.
Freunde wollen andere gern haben. Frust haben sie selbst genug.
Ich kann hier ebenso wenig eine Klage erkennen wie im anderen Text. Wie ich schon an anderer Stelle sagte: Projektion ist der mächtigste Gegner der Urteilskraft.
Du bestätigst mit jedem einzelnen Beitrag das Thema, das alle Texte vereint: den Mitglieder von KV geht es nicht um Texte, sie kreisen unaufhörlich um die Phantasien, die sie sich von anderen Autoren machen und zeigen dabei vor allem, wie begrenzt ihr Vorstellungsvermögen und ihre Menschenkenntnis sind. Letztendlich spielen sie ein soziales Machtspiel.
Drei Dinge können sie sich am wenigsten vorstellen:
1. Einen Autor, der Distanz zu seinen Texten und Figuren hat.
2. Einen Autor, den es nicht stört, wenn er anhand von Maßstäben, die er nicht teilt, bewertet wird.
3. Einen Autor, der bei KV nicht auf der Suche nach sozialen Kontakten ist.
Ich wäre schön blöd, von solchen Leuten etwas zu wollen.
Du bestätigst mit jedem einzelnen Beitrag das Thema, das alle Texte vereint: den Mitglieder von KV geht es nicht um Texte, sie kreisen unaufhörlich um die Phantasien, die sie sich von anderen Autoren machen und zeigen dabei vor allem, wie begrenzt ihr Vorstellungsvermögen und ihre Menschenkenntnis sind. Letztendlich spielen sie ein soziales Machtspiel.
Drei Dinge können sie sich am wenigsten vorstellen:
1. Einen Autor, der Distanz zu seinen Texten und Figuren hat.
2. Einen Autor, den es nicht stört, wenn er anhand von Maßstäben, die er nicht teilt, bewertet wird.
3. Einen Autor, der bei KV nicht auf der Suche nach sozialen Kontakten ist.
Ich wäre schön blöd, von solchen Leuten etwas zu wollen.
adlibitum hat geschrieben:
Ich kann hier ebenso wenig eine Klage erkennen wie im anderen Text.
Wie soll man etwas sonst nennen, in dem immer wieder aufgeführt wird, was Schlechtes erlebt wurde?
Korrektur (ist im Kommentar nicht mehr möglich):
Freunde Freude wollen andere gern haben. Frust haben sie selbst genug.
Mit Freunden teilt man viele unterschiedliche Dinge. Ab und zu teile ich eine fertigen Text mit ihnen, aber da ich recht produktiv bin, ist das nur ein winziger Bruchteil. Da ich aber gerne dynamisch schreibe, veröffentliche ich in diesem Forum. Das Thema des Forum ist Literatur und deshalb bin ich hier. Ich bestelle auch beim Metzger keinen Kuchen.
Früher habe ich sehr gern geschrieben.
Jetzt reise ich lieber.
Leider.
Vielleicht ändert sich das wieder, wenn ich nicht mehr reisen kann.
Jetzt reise ich lieber.
Leider.
Vielleicht ändert sich das wieder, wenn ich nicht mehr reisen kann.
adlibitum hat geschrieben:
Stattdessen bekam ich eine beleidigte PN mit den Worten "was soll das?".
Demnächst ein sexueller Übergriff.
Noch etwas später eine Vergewaltigung mit entstandener Schwangerschaft, die erst im achten Monat erkannt wird.
Eidesstattliche Erklärung: ich habe adlibitum noch keine PN geschrieben.
Falls doch, berufe ich mich auf "zeitweise nicht zurechnungsfähig wegen mehrfachem und rücksichtslosem Verwenden vom falschen Pronomen".
Die Texte sind ein guter Zeitvertreib, wenn das Wetter schlecht ist und man nach wenigen Minuten auf dem Motorrad bereut, losgefahren zu sein.
Nach einigen Minuten beim Text, habe ich vergessen, daß ich lieber draußen sein möchte.
Anerkennung für den Autor!
Aber fragt mich jemand, worum es eigentlich bei den Texten geht, muß ich passen.
An sich ist das kein Problem, so lange es keine Bedienungsanleitung ist.
Auch Musik mit Gesang kann sehr angenehm sein, wenn man den Text nicht versteht.
Ist das Wetter allerdings einige Tage schlecht, sollte man zum Zeitvertreib lieber die Küche putzen oder Staub saugen, damit mich nicht in den Text hineingesaugt und als Figur ausgespuckt wird.
Als die Figur, in der man sich nicht wiedererkennt. Die man nicht einmal sein möchte, wenn man dafür bezahlt wird.
Lieber aus der Wohnung fliegen und nichts mehr zu Essen haben, als Geld für solche Figur anzunehmen.
So war mirGott Verlo helfen.
Nach einigen Minuten beim Text, habe ich vergessen, daß ich lieber draußen sein möchte.
Anerkennung für den Autor!
Aber fragt mich jemand, worum es eigentlich bei den Texten geht, muß ich passen.
An sich ist das kein Problem, so lange es keine Bedienungsanleitung ist.
Auch Musik mit Gesang kann sehr angenehm sein, wenn man den Text nicht versteht.
Ist das Wetter allerdings einige Tage schlecht, sollte man zum Zeitvertreib lieber die Küche putzen oder Staub saugen, damit mich nicht in den Text hineingesaugt und als Figur ausgespuckt wird.
Als die Figur, in der man sich nicht wiedererkennt. Die man nicht einmal sein möchte, wenn man dafür bezahlt wird.
Lieber aus der Wohnung fliegen und nichts mehr zu Essen haben, als Geld für solche Figur anzunehmen.
So war mir
Wenn du die Texte nicht verstehst, lies doch einfach nicht weiter. Du kannst mich mit textfernen Kommentaren zuschütten oder sie einfach nicht lesen. Einen Unterschied macht das nur für dich.
Danke.
[War im falschen Teil des Fadens.]
Antwort geändert am 22.06.2026 um 09:20 Uhr
Meine Empfehlung gibt es für Text und Kommentare.
Der Text allein spricht mich nicht so an wie die vorherigen.
Der Text allein spricht mich nicht so an wie die vorherigen.