Aus dem offenen Fenster meines Cabrios,
liegen meine verschränkten Füße, ausgestreckt und lang;
und wie ein Schäfer zur Weide die Schafe führt,
so treibt der Wind die Wolken vorbei über mir.
Auf den vor mir sich wiegenden goldenen Ähren gleiten ihre Fußspuren,
sie ziehen zwischen Walnussbäumen und heruntergefahrenen Scheiben, niemand weiß wohin.
Ein Vöglein rastet auf dem Verdeck, ich hör seine Schritte;
die Wildblumen tanzen gleichfalls wild;
wie seltsam und doch ein Genuss:
in dieser abgeschiedenen Ruhe, zu fühlen all die Fülle,
mit nackten Füßen und den Sinnen.