Die Würstchenzange baumelt an der Wand; das Buchenholz ist sorgsam aufgeschichtet, als sei die Arbeit eben erst verrichtet. Am Schwenker sind noch Reste eingebrannt.
Es zogen ein, zwei Sommer übers Land, seit wir im Garten feierten und aßen, den Hund verwöhnten und so lange saßen, bis nur der Morgenstern am Himmel stand.
Wir haben eine Weile sehr getrauert, mal hat er mich, mal hab ich ihn bedauert. Dann fing er wieder an, normal zu fressen.
Ich glaube, ab der Zeit warst du vergessen. Er hat schnell neuen Lebensmut gefunden. So ist das halt. Und nicht nur bei den Hunden.
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Trauer bei einem schweren Verlust ist wichtig und sollte genügend Zeit und Raum bekommen, aber man sollte sein Leben dafür nicht aufgeben. Das hilf keinem, dem Betrauerten am allerwenigsten...