Mama [inspiriert]
Erlebnisgedicht
von niemand
Kommentare zu diesem Text
Verstehe vollkommen, was du meinst. Auch meine Mutter war eine Hexe mit Hakennase. Sie hatte einen schlimmen Tod.
Hab' bis zum Schluss die Daumen gehalten, dass es anders komme als das Leben ...
Das ist dann gut gefasst begreifbar.
Das ist dann gut gefasst begreifbar.
Sehr bewegend, und gute Wort- und Reimwahl!!
@ Lilly-rose
Dnkeschön! Das freut mich sehr!
Mit liebem Gruß zurück, niemand
Dnkeschön! Das freut mich sehr!
Mit liebem Gruß zurück, niemand
@ Textundverklang
Dankeschön auch Dir! Mit lieben Grüßen, niemand
Dankeschön auch Dir! Mit lieben Grüßen, niemand
@ Gabyi
Dankeschön fürs Verstehen
Ich hoffe die "Hakennase"
war nicht ganz so schlimm wie bei Hänsel & Gretel.
Mit liebem Gruß zurück, Irene
Dankeschön fürs Verstehen
war nicht ganz so schlimm wie bei Hänsel & Gretel.
Mit liebem Gruß zurück, Irene
Ein Gedicht, das berührt und Erinnerungen wachruft. Manchmal werden Mütter zu Rivalinnen und die Töchter verstehen die Welt nicht mehr. Lange versucht man, Erwartungen zu erfüllen und begreift erst Jahrzehnte später, dass das ein aussichtsloses Bemühen war. Und manchmal erkennt man auch den Grund.
Ein starkes Gedicht!
Liebe Grüße
Janna
Ein starkes Gedicht!
Liebe Grüße
Janna
@ Janna
Ja, die Erlebnisgedichte sind so ein Ding. Auf der einen Seite freue ich mich, dass es mir gelungen ist dieses Gedicht so zu schreiben,
auf der anderen Seite wird mir bewußt, dass, besonders in Gedichten,
eine Art Ausgewogenheit fehlt, da die Gegenseite keine Möglichkeiten hat ihre Sicht der Beziehung zu schildern. Einerseits, weil sie nicht mehr da ist, andererseite, weil sie es in dieser Art nicht geschafft hätte. Und es hätte sich mit Sicherheit ein anderes ergeben. Bei Erlebnisgedichten muss man sich darüber im klaren sein, dass ein Lyrich sich nicht selten als eine Art "Opfer" der Umstände/der Personen sieht. Aber wir Menschen sich nicht das eine, oder das andere, sondern wir sind "Opfer" wie "Täter" immer abwechselnd.
Mir war es schon wichtig solch ein Gedicht schreiben zu können,
aber es ist mir auch nicht unwichtig die Sicht auf den Gegenpart
zu legen, wenn auch nicht detailliert, weil nicht möglich. Ich bedanke mich, liebe Janna und sende Dir einen lieben Gruß zurück, Irene
Ja, die Erlebnisgedichte sind so ein Ding. Auf der einen Seite freue ich mich, dass es mir gelungen ist dieses Gedicht so zu schreiben,
auf der anderen Seite wird mir bewußt, dass, besonders in Gedichten,
eine Art Ausgewogenheit fehlt, da die Gegenseite keine Möglichkeiten hat ihre Sicht der Beziehung zu schildern. Einerseits, weil sie nicht mehr da ist, andererseite, weil sie es in dieser Art nicht geschafft hätte. Und es hätte sich mit Sicherheit ein anderes ergeben. Bei Erlebnisgedichten muss man sich darüber im klaren sein, dass ein Lyrich sich nicht selten als eine Art "Opfer" der Umstände/der Personen sieht. Aber wir Menschen sich nicht das eine, oder das andere, sondern wir sind "Opfer" wie "Täter" immer abwechselnd.
Mir war es schon wichtig solch ein Gedicht schreiben zu können,
aber es ist mir auch nicht unwichtig die Sicht auf den Gegenpart
zu legen, wenn auch nicht detailliert, weil nicht möglich. Ich bedanke mich, liebe Janna und sende Dir einen lieben Gruß zurück, Irene
Antwort geändert am 31.07.2026 um 17:19 Uhr