RONALD REAGAN BRICHT ÜBER TRUMP DEN STAB – zum Genre des Tages
Innerer Monolog zum Thema Gedanken
von harzgebirgler
Kommentare zu diesem Text
Ein überraschender Einfall, klug verbalisiert, Henning
LG
Ekki
LG
Ekki
Vermutlich lebt Henning irgendwo in den USA, da ihn das Thema so triggert.
Du siehst jetzt aber gut aus, Aber! 
Antwort geändert am 14.08.2026 um 16:12 Uhr
Heute morgen um sieben, noch verkatert.
@Ekki
:)
zum glück zählt ideen zu haben
immer noch zu meinen gaben.
lg mit herzlichem dank
henning
:)
zum glück zählt ideen zu haben
immer noch zu meinen gaben.
lg mit herzlichem dank
henning
In der Tat ein trauriger Anblick!
Und es spricht nicht für ein Land, das einmal als das freieste der Erde galt (außer für Schwarze, Mexikaner und so ...
), den gewählt zu haben.
Und es spricht nicht für ein Land, das einmal als das freieste der Erde galt (außer für Schwarze, Mexikaner und so ...
Das ist Quatsch, Heidrun. Genannte Gruppen haben dort noch die besten Chanchen.
@8.
im leben konnte reagan trump nie leiden
und würd' ihn selbst als bild am liebsten meiden:
"Historische Dokumente des Weißen Hauses zeigen, dass die Reagans Donald Trumps wiederholte Annäherungsversuche in den 1980er-Jahren gezielt ignorierten. Berater notierten schon damals in Memos, Trump besitze ein „großes Ego“, weshalb man höflich Distanz wahrte." (lt. KI)
im leben konnte reagan trump nie leiden
und würd' ihn selbst als bild am liebsten meiden:
"Historische Dokumente des Weißen Hauses zeigen, dass die Reagans Donald Trumps wiederholte Annäherungsversuche in den 1980er-Jahren gezielt ignorierten. Berater notierten schon damals in Memos, Trump besitze ein „großes Ego“, weshalb man höflich Distanz wahrte." (lt. KI)
Antwort geändert am 14.08.2026 um 13:31 Uhr
Ich verspüre definitiv eine gewisse Verlegenheit, nach dem Lesen. WEDER den Ronald noch dem Trump sehe ich als geeignete Repräsentanten meiner Tanten...
...wer fragt tanten schon um rat
bei präsidialem format?!
bei präsidialem format?!