Du schläfst, mein Herz,
dein Herbstgesicht
im Dämmerlicht ist weich,
entspannt und ohne Schmerz,
mein Herz, ich streiche dir
ganz leicht die Haare aus
der Stirn, mein Herz.
Du atmest ruhig. Ich sehe dich
in Gestern-, Heut- und Morgensicht:
dann senke ich die Lider und
berühre deinen Mund
mit meinem und ich schmiege mich
beruhigt in deinen Arm;
dein Herz pocht sacht und warm.