Über einen Selbstmordversuch wegen eingebildeter Perspektivlosigkeit aufgrund dauerhafter Psychopharmakologisierung (Neuroleptika, "Schizophreniemedikamente").
Essay zum Thema Selbsthass/verletzung/mord
von DavidW
Amerikanische Mental-Health-Initiativen haben den September zum Suicide-Prevention-Month ausgerufen (Quelle: Instagram). Was ich sehr begrüße. Ich will mit diesem Text gewissermaßen beitreten.
deutsch/ english (below). Eigentlich wollte ich den Text zweisprachig einstellen, habe jetzt aber erstmal keine Zeit mehr, bzw. ich geh jetzt erstmal "einen trinken" (20260917, 20 h).
Den Selbstmordversuch hat das deutsche psychiatrische System selbst verursacht
An ...
Als junger Erwachsener sagte ich meinen Eltern irgendwann, ich wolle oder müsse wahrscheinlich eine Psychoanalyse machen.
Davor war ich punktuell psychotisch, ob traumatisch bedingt, oder mittels einer Neurohypnosetechnologie oktroyiert, die Diskussion erübrigt sich für mich.
Ich zog wieder zu Hause ein, nach einem Zivildienst in einer anderen Stadt.
Unser Hausarzt wohnte im selben Mehrfamilienhaus. Ein Stockwerk höher. Und irgendwann wurde ich dann mit ihm überrumpelt, er stand in unserer Wohnung und fragte irgendwas, und ich solle zum Psychiater Dr. med. Cäsar (Name geändert) gehen.
Der Dr. med Cäsar gab mir eine Telefonnummer von einem anderen alten Psychiater, und fand, dass er mir ein Depot-Neuroleptikum spritzen wolle. Also ein Medikament gegen "Schizophrenie", das sich im Körper nur nach und nach abbaut, und so im Prinzip circa vier Wochen lang gleich wirkt.
Gutmütiger Weise gab ich nach.
Die Wirkung solcher Medikamente auf den Geist ist schon deutlich spürbar. sie sedieren halt, blockieren, der Geist ist irgendwie taub. Nebenwirkungen, erhöhtes Schlafbedürfnis, Gewichtszunahme - Gewichtszunahme, gewissermaßen ist der ganze Körper, Stoffwechsel verlangsamt.
Die Telefonnummer benutzte ich nie. Danach wurde ich weiter medikalisiert.
Dann unternahm ich einen Selbstmordversuch. Weil sich aus meiner damaligen Sicht das Weiterleben so eingeschränkt nicht lohne. Den brach ich dann ab. Vielleicht war er auch hypnosewaffenoktroyiert.
Mit blutendem Handgelenk fuhrn ich zu Dr. med. Cäsar, mein eigentlicher Patientenwille war, dass er die Wunde verbindet, und mich für die Zukunft in Ruhe lässt, stattdessen lieferte er mich in der geschlossenen Psychiatrie ab.
Dort durfte mich ein Dr. med. Michael Rentrop (Name nicht geändert) behandeln, damals jung, ein scheinheiliger, richtig frech krimineller Lümmel (warum ich den so nennen darf, ich werde ihn für die Fortsetzung meiner Hypnosewaffenbeschreibung sowieso noch einmal benutzen dürfen, und die Kreise, die mir aus dem Weltall auf den PC-Bildschirm filmen "dürfen" habens schon lesen können).
Ich muss weiter eine funkbasierte Neurohypnose-, Hypnose- und Datenwaffe beschreiben, das hat Vorrang. Obwohl ich jetzt (20260917, 20 h) einen trinken gehe.
Bildung, Distanz:
Mein Lieblingsanalytiker ist Gregory Bateson. Den versteht "man" zwar vielleicht auch nicht, aber irgendwann vielleicht doch jeder.
"Cold War Freud" von ... ist ein großartiges Namedropping, in dem irgendwie absolut alle amerikanischen Analytiker der Nachkriegszeit im weiteren Sinn vorkommen. Vielleicht willst Du Dir ja einen aussuchen, und textuell kennenlernen.
Von Lacan rate ich ab, aber nur, weil er absolut unverständlich sein dürfte, wenn man nicht vorher Freud gelesen hat. Ein großartiger, der philosophischen Schule des Strukturalismuns zuzurechnender Freud-Kommentar.
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Mit abgebrochenem Selbstmordversuch gilts du hier und da als Betrüger. Du sagst, es ist tatsachenverdreht. Das ist nicht wahr.
Mit der Behauptung "Selbstanalyse" giltst du hier und da als sexueller Betrüger. Bei linksgerichteten Studenten der 80er Jahre oder so. Ist ein Klischee aus den siebziger und achziger Jahren. Der behaupte das nur, um noch mehr Studentinnen bumsen zu können. ISt auch nicht wahr. War seelische Not. Meine Bib steht.
Ich darf ganz schön viel behaupten, unter anderem auch "sexueller Missbrauch unter gleichaltrigen Minderjährigen", was auch manche "Feministinnen" blöd dastehen lassen dürfte, die immer monieren, es würden zu wenige Sexualstraftaten öffentlich verhandelt werden.
Und darf sehr wahrscheinlich auch deutsche Psychiater (mwd) als sekundäre Missbrauchstäter dissen.
Zwangseinweisung beidseitig? Einrichtung einer Arzt- und Arztkindpsychiatrie? Zu einfach. Ich habe drei Patientenverfügungen, davon zwei satirische, die eine: Ich rede nicht mehr mit Psychiatern, außer vielleicht gegen Vortragshonorar, das die mir zahlen. Wer etwas anderes von mir will: Meine Güte Strafbefehl, "gelber Brief".
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About a suicide attempt (...)