Ich habe Angst vor der "verfassungsfeindlichen Feministin", die da im Entstehen ist

Essay zum Thema Medien

von  DavidW

1. Nachdem immer noch vollbezahlte Journalistinnen (oder sie und deren Social-Media-Managerinnen) glauben, Till Lindemann als Sexualstraftäter missbrauchen zu dürfen - ich glaube nicht, dass sie das dürfen, aber schaun wir mal.

 

2. Was ich im Spiegel über die Band Rammstein gelesen hatte, war: Einer der schlimmsten, kriminellsten Suggestivtexte nach Adolf Hitler. (Mit "Adolf Hitler" konnte man früher übrigens auch immer gut Auflage machen. Hahaha.)

 

3. Der erste Fehler, den die Aufrufe der heutigen Zeit machen, gegen männliche Gewalt aufzustehen, ist zu verlangen, dass man dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" heute noch irgend etwas glauben müsste.

 

4.1. Jeder konnte in zuverlässiger Quelle lesen, dass es keine einzige echte Anzeige gegen Rammstein gegeben hatte, ausschließlich Anzeigen von dritter Seite her. Dritte Seite sieht für mich schätzungsweise so aus: Von kriminellen oder schlechten JournalistInnen, deren RechtsanwältInnen. Und im Anschluss daran von Opferschutzverbänden, die von ersteren verhetzt worden waren. Kein einziges persönliches Opfer.

4.2. Wahrscheinlich ungefähr die selben schlechten JournalistInnen, die sich seit ungefähr 30 Jahren erzählen: "Du, ich habe gehört, Rammstein hat mal Sex mit Fans gehabt."

4.3. Die Verletzung der jungen Konzertbesucherin, die man auf Instagram sehen und anderswo von ihr beschrieben lesen konnte, war außerdem eindeutig eine Sturzverletzung. Irgendwo vom Balkon gefallen, oder beim Stagediving nicht aufgefangen worden, osä.

Etwas anderes hatte sie auch nie behauptet. Die aber dämlicherweise als "Sexverletzung" missverstanden werden wollte.

Dämlicher gehts echt nicht, Presse. Wenn das fair recherchiert worden wäre, hätte Rammstein ihr was zahlen können, einfach aus Mitleid, unter solchen Umständen halt weniger.

 

4.4. Man konnte auch einmal irgendwo lesen, dass "dieses Bertelsmann-Spiegel-Konstrukt so lange funktioniert, wie Stefan Aust Chefredakteur ist, danach wahrscheinlich nie wieder." Habe vergessen, wo.

 

5.1. Verfassungsfeindlich der zivilisatorischen Errungenschaft des Rechtsstaatsprinzip gegenüber: Es gibt Höchststrafen, Verjährungsfristen, ein Resozialisierungsgebot...

Selbstjustizverbot, Zuständigkeiten...

 

Wie lange dürften nach meinem Empfinden die Feministinnen Till Lindemann als "Sexualstraftäter" missbrauchen? Null Monate.

Jerome Boateng als Gewalttäter? Maximal vier Monate, für das, was die Staatsanwaltschaft im Gericht behaupten dürfte. Es gibt aber Indizien dafür, dass die Prozesse auch durch ermittlungslügenartige Erfindungen von korrupten Spiegel-JournalistInnen erzwungen worden sind. Und die Justiz sich hat betrügen lassen (siehe Schublade). Ein Ermittlungslügenmonopol hätten die Strafverfolgungsbehörden.

5.2. Wie lange dürfte ich aufgrund des Rammstein-Journalismus die "Süddeutsche Zeitung" und den "Der Spiegel" "Ein Bumsblatt aus München und ein Bumsblatt aus Hamburg" (*) nennen? 3 Jahre? 8 Jahre?

 

6. Ich hätte echt Lust, da auch einmal eine Anzeige gegen den kürzlichen Missbrauch von "T Lindemann" zu versuchen (nicht direkt von dritter Seite her, sondern als Marktteilnehmer.

6.1. Unlauterer Wettbewerb: Die macht das, ich glaube nicht, dass man das noch darf. Und würde es mir nicht erlauben. Und es verärgert mich.

6.2. Öffentliches Verfassungsfeindliches Gebaren im Sinn von Punkt 5.1, Satz 1. Das müsste strafbar sein, irgendwie. Und es stellt viele anständige Menschen vor Probleme.

6.3. Treffen würde es Lin Hierse, ehemalige taz-Stipendiatin. Ihr Roman war eigentlich sehr gut, und auch sehr höflich, das Verhalten passt eigentlich gar nicht zu ihr.

Deswegen auch der Verdacht, dass einige Profile von "social Media ManagerInnen" betrieben werden, die vielleicht einfach nur Verlagssekretärin sind, oder -kauffrau, und das nebenher machen sollen.

6.4. Also theoretisch: gegen die Betreiber des Instagram-Profils "...linhierse." Das müsste erstens sie selbst sein, vielleicht beschäftigt sie allerdings außerdem ein "Social Media Management."

 

(*) 7. Ein Bumsblatt aus München und ein Bumsblatt aus Hamburg. Dramolett (2024).

 

Akt 1:

SZ-Journalist 1: "Du schaug amoi da, Rammstein hat sich eine Liste junger linksgrüner intellektueller Frauen machen lassen."

 

SZ-Journalist 2: "Wos? Zeig amoi her! ... Also die da würde ich eigentlich gerne bumsen."

 

SZ-Journalist 1: "Ich die da" (meint eine andere) "eigentlich auch."

 

SZ-Journalist 3 (tritt hinzu): "Wos? Zeig amoi her. ..." "Also ich kenn da einen Nazi-Trick" "Nazi" darf ich nicht sagen.

"Oiso ich da eine Methode da wo man, eigentlich erlauben sich so etwas nur Rechtspopulisten und Rechtsextreme."

 

SZ-Journalist 2 (etwas schüchtern): "Die Methodn?"

 

SZ-Journalist 3 (etwas sabbernd): "Vergleichende Werbung. Wir schreim einfach, wir sind die guten Fuckboys, die von Rammstein die bösn. Dann müssen die Frauen mit uns reden..."

(Hier weiß man sofort zwei Gründe, kein Sex, weswegen Rammstein sich so eine Liste erstellen lassen wollen könnte & sollte - von der "Casting Direktorin).).

 

Akt 2: "Eine linke Frau"

 

Ob gewissensloser Banker, oder prinzipienloser Spiegel-Journalist, jeder Mensch weiß:

 

(sitzen ein paar jüngere, prinzipienlose Spiegel-Journalisten bei der Nachmittags-"Arbeit")

1: "Du weißt auch, dass eine linke Frau (gemeint ist eine linke Akademikerin) deine Kinder viel besser erzieht, als eine Rechte."

2: "Ja, boah, stimmt, stell Dir mal vor die wär zu volkstümlich,"

Chor: "Oktoberfest, bääääh"

2 (fs.): ", amerikafreundlich, Fussballfan, religiös, national, affirmativ-bürgerlich..."

3: "Auf keinen Fall, nur eine linke Frau an meinen Herd."

1: "Hähä, ich weiß auch, wie."

3: "Die kocht auch besser, die bügelt sogar deine Hemden besser..."

 

Chor: "Oiso ich da eine Methode da wo man, eigentlich erlauben sich so etwas nur Rechtspopulisten und Rechtsextreme."

 

Tritt Ann-Kathrin Müller, ehemals des Spiegels oberste Me-Too-Reporterin, hinzu: "Ich habe auch ein paar prinzipienlose neoliberale Banker im engeren Freundeskreis, die 'eine linke Frau'..."

 

(Hier weiß man sofort zwei Gründe, kein Sex, weswegen Rammstein sich so eine Liste erstellen lassen wollen könnte & sollte - von der "Casting Direktorin“.)



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