In sich außer sich

Groteske zum Thema Ekstase

von  LotharAtzert

Entweder das eine oder das andere – man kann nicht beides haben. Also nondual schon aber hier bin ich bei mir und du als Leser bist hoffentlich bei dir. Also hintereinander geht schon.  Auch ist bei mir noch nicht in mir. Bei mir ist dieses „Ich bin mir dessen bewußt, daß was ich weiß nur die Sicht auf die Erscheinung der Dinge ist. Und zum Leser sage ich Wir:

Der Lichtspender erscheint dem Eigendünkel nie. O Lobpreis dem inneren Licht, Ah.

 

Wahre Schreiber erreichen nur wenige. Den Hellsten niemand mehr dh. für niemand mehr sichtbar und das ist gut so, aus eben genanntem Grund, dem fünften Grund nach Doc Ätzground die Quinta essecia, nach Erica van de C. der Verwirrgrund. Doktor Lebenau spricht sogar vom Grunzegrund. Das ist natürlich gemein.

 

Die Präsenz, hier jetzt zu sein, hier jetzt bewußt – jetzt wird’s eng, wie für den Kolben im Ottomotor jetztundjetztundjetzt. Zum Glück sind wir inzwischen umweltschonend bei Fritzimotors KI, da ist Raum für Panels.

 

In mir ist, was in allen ist, das Lebenslicht. Wie es andere nennen, weiß ich nicht, im Dzog Chen ist es Rigpa, die Präsenz, die für irrende Menschen nur kurz ertragbar ist, aber mittelst Yogapraxis annähern läßt, sie verlangt nichts Unmögliches, nur hier sein, jetzt am Ort …

“…bitte Ruhe, sonst rufe ich den Schwachdienst!“



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Kommentare zu diesem Text


 Aron Manfeld (10.10.26, 16:00)
Du hattest mich noch nie empfohlen, Lothar

 LotharAtzert meinte dazu am 10.10.26 um 16:13:
Ach komm, das stimmt doch gar nicht. Nach vier Wochen war sie weg, so ist das.
Mädchen ...

 Aron Manfeld antwortete darauf am 10.10.26 um 16:16:
Hast Du KfzMechaniker gelernt?

 LotharAtzert schrieb daraufhin am 10.10.26 um 17:49:
wegen Kolben im Ottomotor?
Nein, ich hab das von Wolfgang Döbereiner: Wenn die schöpferische Kraft (Ursprung, Uranus, hier im Sinne von Zündung) verdrängt wird, beispielsweise in den Zylinder, kann sie nur noch den Kolben hochjagen hoch und runter, pausenlos. Verstehst Du das? Der Preis dafür ist halt hoch.

Ich hab dasselbe gelernt wie Irene.

 Schtzngrrrrm (10.10.26, 16:19)
SCHÖNER TITEL, LOTHAR! 

KÖNNTE ES NICHT VIELLEICHT SEIN, DASS (WENN MAN SCHON VON WAHREN SCHREIBERN SPRECHEN MÖCHTE) DIESE SCHLICHT NICHT MEHR ERREICHEN WOLLEN? WOBEI ICH, DAS KENNEN WIR JA VON FRÜHEREN GESPRÄCHEN, URTEILE WIE WAHR UND ECHT ALS ATTRIBUTE FÜR MENSCHEN OHNE NICHT ABGEBE. 

 LotharAtzert äußerte darauf am 10.10.26 um 16:39:
DIESE SCHLICHT NICHT MEHR ERREICHEN WOLLEN? 
Der Praktizierende (-in mir) löst  sich ins verehrte Licht auf oder dieses in ihn, anschließend kehrt er in sein Leben zurück und spendet (-außer mir) den Verdienst der Praxis von Mantra und Zuflucht für alle, ohne Ausnahme.


Den letzten Teil des Satzes verstehe ich nicht.

 Schtzngrrrrm ergänzte dazu am 10.10.26 um 16:54:
JA, DAS VERSTEHE ICH. ER IST EINE WANDELNDE LICHTGABE ALS SELBSTZWECK, OB ANDERE SIE ANNEHMEN, INTERESSIERT IHN NICHT, DARAUF WOLLTE ICH HINAUS. 

OH JA, DA IST AUCH EIN FEHLER DRIN. OHNE SOLLTE OHNEHIN HEIßEN. 
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