schrei dir liebe hinterher und wage es zu atmen unter zorn geblähter nasenflügel, sturm werde ich und reiße zwischen deinen lippen. lass. lass das wir lass das mich und meine winde. du flüsterst eifersucht unter titten in deinen schwieligen händen. flutet sie. reisend lebe ich mit gesprächsfetzenkleidung an meinem leib. ohne deine hand in meiner falle ich. rechts über meine zweifel. dich gehen lassen friert.
aus
gebrannt
und
einsam
schweigend
nachts umher wandernd
im suff
der anderen
suche ich
vermissen
doch du bist
weg
auf tittenfang
unter meiner würde
breche ich
zusammen
ohne
dich
und deinen
gin
aschen mich
die
zigaretten
Anmerkung von SunnySchwanbeck:
Für M. und alles was mal war.
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Kommentare zu diesem Text
AboutNobody (19)
(22.06.10)
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