Halleluja?

Eine Textserie von Quoth
Gelegentlich lasse ich mich verlocken, das mir eigentlich fremde Gebiet des Glaubens zu betreten. Sein Missbrauch durch Hierarchien schreckt ebenso ab, wie die Fülle des durch ihn möglichen Sinnerlebens anzieht.
Diese Serie besteht aus 7 Texten.

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  •  Erzengel
    .  Fatras, 03.03.24

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  •  So ziemlich das Härteste
    .  Prosagedicht, 05.07.24

     | 158   115   2  +1   1    | 
  •  Die Bekehrung
    .  Erzählung, 19.12.22

     | 807   124   2  +1   1    | 
  •  Die Nailisten
    .  Novelle, 19.02.22

     | 1443   159   3  +1   2    | 
  •  Mein Glaubensbekenntnis
    .  Kurzprosa, 11.03.22

     | 210   165   2    | 
  •  Merkwürdiges Erlebnis in einer Kirche
    .  Kurzgeschichte, 15.02.22

     | 716   178   6  +3   2    | 
  •  Verwaiste Beichtstühle
    .  Parabel, 16.02.21

     | 126   224   7  +1   1    | 
 
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Kommentare zu dieser Textserie


 AchterZwerg (10.09.24, 07:19)
Dreimal Halleluja.
Dem "Ungläubigen" bleibt die Kunst, um sich anrühren zu lassen.
Die Heiligen Schriften lassen sich (auch) als Literatur verstehen. Denke ich beispielsweise an das Hohe Lied, an eine von unübertroffener Schönheit.

Kommentar geändert am 10.09.2024 um 07:20 Uhr

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