Gefeiert werden meist die Chefs

Lebensweisheit zum Thema Emanzipation

von  eiskimo

2Q==

.... die "unten" zeigt man nie





Anmerkung von eiskimo:

Die französische Fotografin Valérie Couteron hat ihren Blick gezielt auf die „Unsichtbaren“ gelenkt – ihre Bilder werden zur Zeit in Chalon-sur-Saône im Musée Nicéphore Niépce ausgestellt. Schöne Bilder.

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Kommentare zu diesem Text


 AchterZwerg (16.09.25, 05:47)
Ja,
sehr gute Fotos. Die der Gebrochenen und Verzagten.
Graeculus (76) meinte dazu am 16.09.25 um 10:39:
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Graeculus (76) antwortete darauf am 16.09.25 um 12:22:
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 Jack schrieb daraufhin am 16.09.25 um 12:29:
Inszenierter Klassenkrampf. Das Objektiv ist nie objektiv.

 Augustus äußerte darauf am 16.09.25 um 12:59:
Bedenkt man, dass ein Spahn (ehemaliger Gesundheitsminister) etwa um die 3,5 Milliarden Euro Schaden durch Maskenkäufe angerichtet hat, die wiederum später vernichtet wurden mangels Qualität und der Bund nun von allen Seiten von den Maskenhändlern, die nicht dafür entlohnt wurden, verklagt wird; was die Anwaltskosten wiederum in die Höhe treibt; wäre die Milliarden vernünftigerweise besser in die Krankenhäuser zu deren Entlastung zur Verfügung gestellt worden. 

So führte dies zu frustriertem Personal, das kündigte; zu erhöhten Sozialabgaben der Krankenhäuser, wenn die Mitarbeiter Überstunden machten: zu 200%  Bettenauslastung durch Erkrankte. Abgesehen vom Stress und dem Krankenstand des Personals, das selbst von Corona betroffen wurde. 
Am Ende gab’s für die heroische Leistung einen Blumenstrauß für 35 Euro… vom Herrn Scheuer (an einen Geschäftsführer eines Krankenhauses), während er selbst wiederum an anderer Stelle 500 Millionen in den Sand setzte. 

Nun mangelt es in den Krankenhäusern an Personal überall… und dann hatte Deutschland noch einen amtsmüden Gesundheitsminister nach Spahn auf dem Posten… 

Angeblich bereiten die Krankenkassen nun eine gewaltige Klage gegen den Bund vor. Es geht um 10 Milliarden Euros… 

Und der einzelne Bürger steht vor diesen Vorgängen dar, unmündig, schwach, interesselos, als geschehen diese Dinge in Kongo, tatsächlich betreffen sie sein Land, seine Krankenversorgung, sein Steuergeld. Damit offenbart sich der einzelne Bürger als handlungsunfähig

Antwort geändert am 16.09.2025 um 13:01 Uhr

Antwort geändert am 16.09.2025 um 13:03 Uhr

Antwort geändert am 16.09.2025 um 13:04 Uhr

 eiskimo ergänzte dazu am 16.09.25 um 18:21:
Danke für Eure Kommentare.
Die Aufnahmen sind natürlich gestellt und somit inszeniert. Ob die Fotografin um bewusst neutralen  Gesichtsausdruck gebeten hat,  weiß ich nicht. Wahrscheinlich  hat sie aus einer ganzen Salve von Fotos die passenden ausgesucht und so arrangiert. Für mich absolut legitim und auch wirkungsvoll.
@ Augustus
Du hast da den Krankenhaus-Hintergrund gesehen und die skandalösen Deals, die da auf Kosten der Allgemeinheit getätigt wurden. Für mich in dieser Dramatik noch einmal heftiger, als ich bislang wusste.
Da sind die Blicke der Damen ja geradezu verharmlosend, will mir scheinen.
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