FRAGE VON RADIO ERIWAN AN DIE KI: „KÖNNEN SKISPRINGER WIRKLICH DEN LUFTWIDERSTAND VERRINGERN INDEM SIE DURCH 'FILLER'-SPRITZEN IHREN PILLER VERGRÖSSERN?“...

Bericht zum Thema Aktuelles

von  harzgebirgler

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ANTWORT DER KI AN RADIO ERIWAN:

"Momentan gibt es in der Tat Berichte und Gerüchte, dass einige Skispringer Hyaluronsäure in den Penis injizieren, um sich einen aerodynamischen Vorteil zu verschaffen. Dieser bizarre Vorwurf wird oft als „Penisgate“ bezeichnet und von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) sowie dem Internationalen Skiverband (FIS) untersucht."

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Hier dazu die Fakten:

  • Ziel der Methode: Durch die Injektion von Hyaluronsäure (einem Gewebefüller) in den Penis soll dessen Umfang vor der offiziellen Vermessung durch die Kampfrichter künstlich vergrößert werden.

  • Aerodynamischer Vorteil: Ein größerer Umfang im Schritt ermöglicht es dem Athleten, einen Anzug mit einer etwas größeren Stofffläche im Schrittbereich zu tragen, ohne die strengen Regeln zur Anzugbreite zu verletzen. Laut Berichten könnte eine Vergrößerung des Anzugs um ca. 2 cm den Luftwiderstand verringern und den Auftrieb um ca. 5 % erhöhen, was zu einer geschätzten Mehrweite von bis zu 5-6 Metern führen könnte.

  • Bestätigung: Bisher handelt es sich primär um Vorwürfe (berichtet von Bild und dem Guardian), die von der FIS als „wilde Gerüchte“ bezeichnet, aber dennoch untersucht werden.

  • Gesundheitsrisiken: Mediziner und Urologen warnen eindringlich vor dieser Praxis, da Injektionen in den Genitalbereich zu Schmerzen, Deformierungen, Infektionen oder im Extremfall zum „Penisverlust“ führen können. 


Zusammenfassend: Die Theorie dahinter ist, dass eine Vergrößerung des Penis durch Hyaluronsäure (keine aggressive Säure, sondern ein Filler) das Tragen eines größeren Anzugs ermöglicht, was die Aerodynamik im Flug verbessert.

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https://web.de/magazine/sport/olympia/winter/skispringer-spritzen-penis-saeure-ermittelt-antidoping-agentur-41872352







Anmerkung von harzgebirgler:

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Kommentare zu diesem Text


 Jack (08.02.26, 16:44)
Zu meiner Zeit gewannen Schmitts und Hannawälder
durch allgemeine Magersucht ganz gern.

 harzgebirgler meinte dazu am 08.02.26 um 17:03:
:) :) :D  :D
glorreiche zeiten! wo mit reinhard heß auch noch ein trainer von altem schrot und korn seines fürsorglichen amtes waltete, gott hab ihn selig!
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