Die abertausendste Version
Kurzgedicht zum Thema Beobachtungen
von niemand
Kommentare zu diesem Text
Die kleinen könnten Blattläuse sein, die den Saft großer Pflanzen saugen und verdauen. Sie scheiden dann süße Tropfen aus, welche von Ameisen geerntet werden. Der Pflanzensaft wird verdünnt und irgendwie auch veredelt.
Das ist jetzt aber nur eine Idee, sicher gibt es noch viele andere Interpretationen.
Das ist jetzt aber nur eine Idee, sicher gibt es noch viele andere Interpretationen.
Keine schlechte Interpetation, obwohl ich da eher Richtung Mensch
und dieses sich an anderen orientieren, dieses Kopieren vom übertrieben "Vergöttertem" auf vielen Gebieten und das sich mit
großen Namen Schmücken, dachte. Nicht selten kommt das in der schreibenden Zunft vor. Alles was außerhalb der "Großen/heutigen wie den einstigen, diesen sogar im besonderen Maße" passiert wird nicht anerkannt, aber man macht sich gerne in die Hose, wenn jemand ein Sonett bastelt, oder ein anderes Regelwerk aus vergangener Zeit kopieren kann. Kopieren im Sinne vom gleichen Stil und Machart. Dann hagelt es "Achs" und "Ochs", dann verdreht man seine Kenner-Äuglein und fällt fast in Ohnmacht. Das Lustigste sind die vielen Doktorarbeiten mit Abhandlungen über Kafka zum Beispiel. Die zigtausendste Version, überflüssig und unnötig, aber Anerkennung bringend gesellschaftlich gesehen. Der Kleine sonnt sich gerne in solchen "Größen", zieht darauf Werte für sich, als ob er nicht aus sich selber was ziehen könnte und so weiter und so fort.
Ein DANKESCHÖN Dir und liebe Grüße in Deinen Tag hinein,
niemand
und dieses sich an anderen orientieren, dieses Kopieren vom übertrieben "Vergöttertem" auf vielen Gebieten und das sich mit
großen Namen Schmücken, dachte. Nicht selten kommt das in der schreibenden Zunft vor. Alles was außerhalb der "Großen/heutigen wie den einstigen, diesen sogar im besonderen Maße" passiert wird nicht anerkannt, aber man macht sich gerne in die Hose, wenn jemand ein Sonett bastelt, oder ein anderes Regelwerk aus vergangener Zeit kopieren kann. Kopieren im Sinne vom gleichen Stil und Machart. Dann hagelt es "Achs" und "Ochs", dann verdreht man seine Kenner-Äuglein und fällt fast in Ohnmacht. Das Lustigste sind die vielen Doktorarbeiten mit Abhandlungen über Kafka zum Beispiel. Die zigtausendste Version, überflüssig und unnötig, aber Anerkennung bringend gesellschaftlich gesehen. Der Kleine sonnt sich gerne in solchen "Größen", zieht darauf Werte für sich, als ob er nicht aus sich selber was ziehen könnte und so weiter und so fort.
Ein DANKESCHÖN Dir und liebe Grüße in Deinen Tag hinein,
niemand
Antwort geändert am 23.03.2026 um 15:06 Uhr
:) 
sich an große namen zu klinken
ist synonym oft eh mit 'linken'
weshalb's auch zum glück plagiatsjäger gibt
die sicherlich kaum wer der plagiiert liebt.
lg vom harzer
sich an große namen zu klinken
ist synonym oft eh mit 'linken'
weshalb's auch zum glück plagiatsjäger gibt
die sicherlich kaum wer der plagiiert liebt.
lg vom harzer