PsychikonIII
Text
von Reliwette
Kommentare zu diesem Text
Lieber Reli,
ein Umwenden – und alles weitet sich.
Kein Abschied, eher ein Blick, der sich löst. Das Licht trägt mehr als nur den Abend, es hält etwas fest, das schon im Übergang ist.
Die Ebene wird still, beinahe zuständig für das, was geschieht.
Und die Gestalten – sie gehen, und doch sind sie schon weniger da als dort, wo sie verschwinden.
Dieses Zerfließen hat nichts Endgültiges. Eher ein Übergehen, ein Sich-Verlieren in etwas, das größer ist als Bewegung.
Dein Text spricht nicht – er lässt geschehen.
Und genau darin bleibt er.
Liebe Grüße
Saira
ein Umwenden – und alles weitet sich.
Kein Abschied, eher ein Blick, der sich löst. Das Licht trägt mehr als nur den Abend, es hält etwas fest, das schon im Übergang ist.
Die Ebene wird still, beinahe zuständig für das, was geschieht.
Und die Gestalten – sie gehen, und doch sind sie schon weniger da als dort, wo sie verschwinden.
Dieses Zerfließen hat nichts Endgültiges. Eher ein Übergehen, ein Sich-Verlieren in etwas, das größer ist als Bewegung.
Dein Text spricht nicht – er lässt geschehen.
Und genau darin bleibt er.
Liebe Grüße
Saira
Danke, liebe Saira, das Kurzgedicht passt zu dem Gemälde mit den weißen Masken, den Spiegeln ohne Gesichter. Das Bild heißt. Mein kleines Echo. Ich danke Dir sehr herzlich für Deine Worte, die mich berührt haben
Reli qinkt dir zu1
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