Das Tor zum Frieden Version 2.

Gedankengedicht zum Thema Angst

von  franky

Verstreute Teile aus bohrenden Gedanken,

die sich weigern ein Ganzes zu werden.

Sie klammern an Brücken auf Pfeilern die schwanken,

verfolgt von Kummer und Einsichtsgebärden.

 

Mein vergessener Ruhm ist so klein,

er hat sich in eine Ecke geschrumpft. 

Wollte nur mehr Erinnerung sein.

hat sich verzogen wider aller Vernunft.

 

Biete kalt meinen Feinden  die Stirn!

Es kommt keineswegs jemand zu Schaden. 

Verlass mich untrüglich auf mein Hirn, 

doch die Seele hat nichts mehr zu sagen.

 

Ich möchte nicht, dass Tage vergehen,

für die es keine Stunden mehr gibt.

Sie sollen leuchtend im Fenster stehen,

bis obenhin gefüllt und verliebt.




Anmerkung von franky:

2007

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