du glaubst vielleicht
es seien die großen gesten
die ein leben
zusammenhalten
ich glaube
es ist der löffel
den du mir hinlegst
ohne zu fragen
die zweite tasse
die schon dampft
bevor ich
an kaffee denke
das fenster
das du schließt
weil der wind
meinen nacken findet
deine hand
die im vorbeigehen
nicht festhält
nur sagt
ich bin da
und wie
ein faden
zieht sich
dieses unscheinbare
durch die tage
macht sie
tragbar
die welt
ändert selten
ihre richtung
aber sie wird
leiser
wenn du
den stuhl
ein wenig näher
an meinen rückst
ich sammle
kleine dinge
wie diese
sie wiegen
fast nichts
und tragen
alles