Wer wartet, verliert Zeit
Text
von Verlo
Kommentare zu diesem Text
Grab im Garten eine Grube und wirf die dunklen Tage hinein, Verlo.
Life is too short to have sorrow.
Life is too short to have sorrow.
Aber, ich habe den Text erweitert, ohne zu wissen, daß du kommentiert hast.
Leider funktioniert es nicht, einfach eine Grube zu gaben und ...
Selbst böse Seelenteile, die auf meinen Stiefvater zurückgehen, kann ich nicht einfach töten.
Auch sie haben eine Aufgabe, und diese muß erfüllt werden.
Ist sie erfüllt, verlieren sie ihre Kraft.
Kämpfe ich gegen sie, werden sie starker.
Das wird in Sagen thematisiert. Das hat also schon viele Menschen vor mir beschäftigt.
Leider funktioniert es nicht, einfach eine Grube zu gaben und ...
Selbst böse Seelenteile, die auf meinen Stiefvater zurückgehen, kann ich nicht einfach töten.
Auch sie haben eine Aufgabe, und diese muß erfüllt werden.
Ist sie erfüllt, verlieren sie ihre Kraft.
Kämpfe ich gegen sie, werden sie starker.
Das wird in Sagen thematisiert. Das hat also schon viele Menschen vor mir beschäftigt.
Zieh den Schlussstrich, Du bist stark genug dazu.
Aber hat geschrieben:
Schlussstrich
#
Aber, das was ich jetzt bin, bin ich nicht geworden, weil ich Schlußstriche gezogen habe.
Eine Lösung, bei der man stark sein muß, damit sie funktioniert und von Dauer ist, ist keine Lösung, sondern ein Kampf gegen sich selbst, den man nur verlieren kann.
Beispiel: der Kampf gegen den Alkohol – niemand kann den gewinnen, der Alkohol ist zu stark.
Nur wenn man dem Alkohol gibt, weswegen der gekommen ist, seine Aufgabe erfüllt ist, geht er.
Da könnte ich über eine Ex-Frau schreiben, die ich viele, viele, viele Jahre vermißt habe, weil sie mir etwas gab, was ich mir nicht geben konnte.
Ich hätte mich gern wieder von ihr quälen lassen, damit ich wieder bekommen, was nur sie mir geben konnte.
Ich hätte mich von ihr quälen lassen müssen, in der Hoffnung, daß sie in ihrer Gnade mir wieder zumindest hin und wieder gibt, was ich mir nicht selbst geben kann.
Verständlich, daß ich ihr ausgeliefert war.
Sie hat das Spiel nur mitgemacht, so lange sie mich brauchte.
Danach hat sich mich entsorgt und den nächsten für sich wirken lassen.
Aaron hat recht!
Aus deiner Sicht, sicherlich, Moppel.
Aber ich glaube, nicht aus seiner Sicht.
Aber ich glaube, nicht aus seiner Sicht.
Verlo, ein Text, der mich packt. Weil ich die Geschichte von meinem Mann kenne. In Fakten eine ganz andere, aber im Grundsatz: Du wirst nzur geliebt, wenn du tust, was andere von dir wollen, dieselbe.
Es ist schwer gegen Prägungen anzugehen. Ich weiß es.
Mein Mann hat Jahre gebraucht, zig Gespräche haben wir gefüührt, bis er sich von seiner Familie und deren Dominanz befreien konnte.
Bis er lernte, dass echte Liebe nur die ist, die den anderen so nimmt wie er ist und ihm die Freiheit gibt, so zu sein wie er will.
Danach hat er es genossen...
Du musst dich lösen.
Auch mich hat diese Familie versucht zu dominieren. No way!
lG von M.
Es ist schwer gegen Prägungen anzugehen. Ich weiß es.
Mein Mann hat Jahre gebraucht, zig Gespräche haben wir gefüührt, bis er sich von seiner Familie und deren Dominanz befreien konnte.
Bis er lernte, dass echte Liebe nur die ist, die den anderen so nimmt wie er ist und ihm die Freiheit gibt, so zu sein wie er will.
Danach hat er es genossen...
Du musst dich lösen.
Auch mich hat diese Familie versucht zu dominieren. No way!
lG von M.
Moppel, ich mag keine Gewalt gegen mich, auch nicht meine eigene.
Davon abgesehen haben die anderen in der Familie (mein Bruder und mein Stiefvater) und ich so viel Kontakt, daß wir selbst ohne Glückwünsche zum Geburtstag auskommen.
Das eigentlich Problem sind die Seelenteile in mir, die ich von ihnen (einschließlich meiner schon viele Jahre nicht mehr lebenden Mutter) angelegt habe.
Es ist also keine Frage der räumlichen Distanz.
Auf der anderen Seite kann man auch in derselben Straße leben und trotzdem frei sein.
Davon abgesehen haben die anderen in der Familie (mein Bruder und mein Stiefvater) und ich so viel Kontakt, daß wir selbst ohne Glückwünsche zum Geburtstag auskommen.
Das eigentlich Problem sind die Seelenteile in mir, die ich von ihnen (einschließlich meiner schon viele Jahre nicht mehr lebenden Mutter) angelegt habe.
Es ist also keine Frage der räumlichen Distanz.
Auf der anderen Seite kann man auch in derselben Straße leben und trotzdem frei sein.