Die Verwerflichkeit des Jens S.
Text zum Thema Aktuelles
von Gabyi
Kommentare zu diesem Text
Wie weit ist es denn bis zum anderen Ufer?
Man hat den Mann gewählt. Als Gesundheitsminister hat er einen ebenso kranken jobmäßig beerbt. Die Krankheit steht jedem im Gesicht. Wenn ein Volk Kranke zu Gesundheitsminister macht, ist das das berühmte Bock zum Gärtner machen.
Man hat den Mann gewählt. Als Gesundheitsminister hat er einen ebenso kranken jobmäßig beerbt. Die Krankheit steht jedem im Gesicht. Wenn ein Volk Kranke zu Gesundheitsminister macht, ist das das berühmte Bock zum Gärtner machen.
Kommentar geändert am 18.07.2026 um 15:09 Uhr
>>Wie weit ist es denn bis zum anderen Ufer?<<
Wohl ziemich weit. Darum auch die Problematik damit.
Wohl ziemich weit. Darum auch die Problematik damit.
Antwort geändert am 18.07.2026 um 15:17 Uhr
@Lothar
man schämt sich für sein eigenes Volk, das solcherlei Politiker zulässt.
man schämt sich für sein eigenes Volk, das solcherlei Politiker zulässt.
Ja, ok, schämen reinigt. Aber nicht zu lange. Wichtiger ist, etwas daraus für die Zukunft zu lernen. Aber da seh ich gesellschaftsbezogen ... dunkelgrau
Sein Ufer ist egal und er hat nichts Illegales getan.
Er ist oder war (jetzt nach seinem Rücktritt) nunmal … zweierlei Maß.
Politik und Person unter einen Hut zu bringen funktioniert nicht immer. Es ist eine Gratwanderung…
Aber warum sollte es auch so vehement "funktionieren"? Glaubwürdigkeit und Parteitreue kann sich auch anders verdient werden, als mit der „Forderung“ nach persönlicher Zwangsverideologisierung. Seine Aussage "zuerst mal Mensch zu bleiben", verklingt da wohl im Eifer einer Masse, die vieles nicht verstehen will und Politiker per se zu Feinden macht. Grausam. Grässlich.
Welche Errungenschaft oder vielmehr Grundlage einer Errungenschaft wird hier wohl mehr missachtet?
Anm. zu Kommentar: Warum er krank sein soll, versteh ich nicht, ist dies das „große Mitleid“ der erhabenen Boddhisatva- Familie?
Er ist oder war (jetzt nach seinem Rücktritt) nunmal … zweierlei Maß.
Politik und Person unter einen Hut zu bringen funktioniert nicht immer. Es ist eine Gratwanderung…
Aber warum sollte es auch so vehement "funktionieren"? Glaubwürdigkeit und Parteitreue kann sich auch anders verdient werden, als mit der „Forderung“ nach persönlicher Zwangsverideologisierung. Seine Aussage "zuerst mal Mensch zu bleiben", verklingt da wohl im Eifer einer Masse, die vieles nicht verstehen will und Politiker per se zu Feinden macht. Grausam. Grässlich.
Welche Errungenschaft oder vielmehr Grundlage einer Errungenschaft wird hier wohl mehr missachtet?
Anm. zu Kommentar: Warum er krank sein soll, versteh ich nicht, ist dies das „große Mitleid“ der erhabenen Boddhisatva- Familie?