Geld macht nicht glücklich
Alltagsgedicht zum Thema Geld
von EkkehartMittelberg
Kommentare zu diesem Text
Willst du etwas gutes essen, Bio auf dem Teller, willst du ein Konzert besuchen, eine Konokarte buchen, willst in den Bergen wandern, an der See die Luft genießen, willst du nicht in Lumpen laufen Fairtrade Biokleidung kaufen,
darfst du denn Geldbeutel nicht vergessen.
darfst du denn Geldbeutel nicht vergessen.
Ja, es kommt wohl darauf an, wo das große Geld anfängt.Mit einer normalen Rente kann man sich das von dir Beschriebene nicht leisten.
Während meines Studiums konnte ich das auch nicht. Ich war dennoch glücklich. Vielleicht deshalb, weil ich es nicht besser kannte und auf eine bessere Zukunft hoffte.
Während meines Studiums konnte ich das auch nicht. Ich war dennoch glücklich. Vielleicht deshalb, weil ich es nicht besser kannte und auf eine bessere Zukunft hoffte.
Warum auf eine bessere Zukunft hoffen, wenn Du glücklich warst?
Eine Frage der Reihenfolge: Ich hoffte auf eine bessere Zukunft. Die unterstellte Erfüllung der Hoffnung machte mich glücklich.
@Ekki
Du warst als Student mit wenigem glücklich, weil du eine Perspektive hattest.
Du warst als Student mit wenigem glücklich, weil du eine Perspektive hattest.
Deine Feststellung ist präziser, Juli.
Ich vermute, Ekki hatte stets eine Perspektive.
@Ekki
Die Grenze zur grenzenlosen Geldgier überschritt gerade Infantino mit seiner fifa. Dass UEFA die Notbremse zog, überraschte misch positiv.
Die Grenze zur grenzenlosen Geldgier überschritt gerade Infantino mit seiner fifa. Dass UEFA die Notbremse zog, überraschte misch positiv.
Das stimmt Aron. Meine Perspektive war ein Leben lang auf alles gerichtet, was mit Literatur zu tun hatte.
Münchhausen.
Aber hat geschrieben:
Münchhausen.
Münchhausen wird als auch "Lügenbaron" bezeichnet.
Servus Ekki,
ein gewisses Maß an Geld, enthebt einen vieler Sorgen, die unglücklich machen können. Ein Übermaß an Geld kann auch unglücklich machen, wie man bei einigen Lottomillionären gesehen hat.
Die silberne Mitte, bei der die Grundbedürfnisse gedeckt sind und noch was übrig bleibt, um sich ab und zu was zu gönnen, scheint mir der beste Nährboden für Glück zu sein.
Liebe Grüße
Stefan
ein gewisses Maß an Geld, enthebt einen vieler Sorgen, die unglücklich machen können. Ein Übermaß an Geld kann auch unglücklich machen, wie man bei einigen Lottomillionären gesehen hat.
Die silberne Mitte, bei der die Grundbedürfnisse gedeckt sind und noch was übrig bleibt, um sich ab und zu was zu gönnen, scheint mir der beste Nährboden für Glück zu sein.
Liebe Grüße
Stefan
Merci, Stefan,
du hast die silberne Mitte getroffen, der vermutlich jeder zustimmen kann .
Liebe Grüße
Ekki
du hast die silberne Mitte getroffen, der vermutlich jeder zustimmen kann .
Liebe Grüße
Ekki
Ich stimme zu.
:)
viel superreiche verzichten
aufs weiterreichen mitnichten
indem sie mit vollen händen
gern für hilfsprojekte spenden.
lg
henning
viel superreiche verzichten
aufs weiterreichen mitnichten
indem sie mit vollen händen
gern für hilfsprojekte spenden.
lg
henning
Das macht Ekki mit seinen Kommentaren, Henning.
harzer, solche feine Ironie solltest du kennzeichnen.
Merci, Henning,das ist wirklich feine Ironie.
NEHMEN WIR UNS EIN BEISPIEL AN DIOGENES! MIT WENIG GELD IST VIEL MÖGLICH, SOFERN MAN VIEL ZEIT HAT. AM BESCHWERLICHSTEN IST DAS LEBEN, WENN MAN EINER SCHLECHT BEZAHLTEN, ANSTRENGENDEN, SINNLOSEN ERWERBSARBEIT NACHGEHT UND WEDER VOM EINEN NOCH VOM ANDEREN GENUG HAT.
Reich ist der nicht viel braucht. Und arm, der nie genug hat.
LG
Eiskimo
LG
Eiskimo