Was erwartet dich am Ende?
Alltagsgedicht zum Thema Ruhe/ ruhelos
von EkkehartMittelberg
Kommentare zu diesem Text
Solange wir am Leben sind, ist der Tod nicht da. Ist der Tod eingetreten, existieren wir selbst nicht mehr (nach Epikur (341-270 v. Chr.).
(Und a Ruha herrscht
, das siehst du ganz richtig, denke ich).
(Und a Ruha herrscht
Merci, Piccola,
leider betrachten die Meisten die endgültige Ruhe nicht als Wert. Sie wollen mehr.
leider betrachten die Meisten die endgültige Ruhe nicht als Wert. Sie wollen mehr.
...gar "Vollendruhe, goldrot" *
die mehr ist als bloß tot.
lg
henning
* Hölderlin,
die mehr ist als bloß tot.
lg
henning
* Hölderlin,
Gracias, Henning,
wir wissen freilich nicht, ob uns genügend Bewusstsein verbleibt, um die "Vollendruhe" als Ruhe zu empfinden.
LG
Ekki
wir wissen freilich nicht, ob uns genügend Bewusstsein verbleibt, um die "Vollendruhe" als Ruhe zu empfinden.
LG
Ekki
Großartiger Titel, lieber Ekki, doch neue Antworten finde ich hier kaum.
Kunst ist keine Doktorarbeit, Aron. Nicht die Novität ist entscheidend, sondern die Gestaltung.
Die Gestaltung ist hier überzeugend, nehme meinen Einwand zurück.
Deine Souveränität freut mich.