Zwischen zwei Atemzügen
Gedicht zum Thema Zeitgeist
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Zwischen zwei Atemzügen ...
Die Zeit und der Geist.
Ein Moment, den man nur erleben kann, wenn man sich die Zeit nimmt.
Ein schön eingefangen Augenblick
Die Zeit und der Geist.
Ein Moment, den man nur erleben kann, wenn man sich die Zeit nimmt.
Ein schön eingefangen Augenblick
Moin EVdR,
für mich ist das eines der stillen Paradoxe der Zeit: Erst wenn wir aufhören, ihr hinterherzulaufen, schenkt sie uns Augenblicke, in denen sie selbst keine Rolle mehr spielt. Man nimmt sich Zeit und bekommt für einen Moment Zeitlosigkeit zurück.
Ich danke dir!
Liebe Grüße
Saira
für mich ist das eines der stillen Paradoxe der Zeit: Erst wenn wir aufhören, ihr hinterherzulaufen, schenkt sie uns Augenblicke, in denen sie selbst keine Rolle mehr spielt. Man nimmt sich Zeit und bekommt für einen Moment Zeitlosigkeit zurück.
Ich danke dir!
Liebe Grüße
Saira
Liebe Saira,
wenn Stunden sich iim Nichts auflösen,
Gesagtes still im Raum verharrt
und Gutes trennt sich von dem Bösen,
wo Eudämonie mich traumlos narrt.
Der Morgen, sanft mit seinem Licht
hält still die Sehnsucht mir umfangen
man sieht die Lebensjahre nicht
die man im Eilen eingefangen
"Ein Augenblick, der keine Stunde kannte,
ein Atemzug der sich an deine Nähe wandte"
Mit poetischen Grüßen!
Reli
wenn Stunden sich iim Nichts auflösen,
Gesagtes still im Raum verharrt
und Gutes trennt sich von dem Bösen,
wo Eudämonie mich traumlos narrt.
Der Morgen, sanft mit seinem Licht
hält still die Sehnsucht mir umfangen
man sieht die Lebensjahre nicht
die man im Eilen eingefangen
"Ein Augenblick, der keine Stunde kannte,
ein Atemzug der sich an deine Nähe wandte"
Mit poetischen Grüßen!
Reli
Kommentar geändert am 02.09.2026 um 14:51 Uhr
Lieber Reli,
deine Verse sind wie ein kleines Echo, das aus meinem Gedicht zurückkommt und dabei einen eigenen Klang angenommen hat. Besonders schön finde ich, dass du aus meinem Atem zwischen zwei Augenblicken einen Atemzug zur Nähe werden lässt.
Ich danke dir für dieses schöne Weiterschwingen.
Mit ebenfalls poetischen Grüßen
Saira
deine Verse sind wie ein kleines Echo, das aus meinem Gedicht zurückkommt und dabei einen eigenen Klang angenommen hat. Besonders schön finde ich, dass du aus meinem Atem zwischen zwei Augenblicken einen Atemzug zur Nähe werden lässt.
Ich danke dir für dieses schöne Weiterschwingen.
Mit ebenfalls poetischen Grüßen
Saira
Guten Abend Sigi,
jetzt ist die Zeit gekommen, dein Gedicht zu loben. Du hast schöne Worte gewählt.
Liebe Grüße,
Dirk
jetzt ist die Zeit gekommen, dein Gedicht zu loben. Du hast schöne Worte gewählt.
Liebe Grüße,
Dirk
Moin Dirk,
wenn bei einem Gedicht über die Zeit schließlich auch noch „die Zeit gekommen“ ist, es zu loben, hat sich der Kreis ja beinahe von selbst geschlossen.
Ich danke dir!
Liebe Grüße
Sigi
wenn bei einem Gedicht über die Zeit schließlich auch noch „die Zeit gekommen“ ist, es zu loben, hat sich der Kreis ja beinahe von selbst geschlossen.
Ich danke dir!
Liebe Grüße
Sigi
Hallo Sigi,
Diese "schmale stelle, an der die Zeit ihren eigenen Namen vergisst",
ist ein winziger Augenblick, in dem man sich vom Irdischen löst.
Es ist dir gelungen, etwas zu beschreiben, das sich nur sehr schwer in Worte fassen lässt.
Liebe Grüße
Ekki
Diese "schmale stelle, an der die Zeit ihren eigenen Namen vergisst",
ist ein winziger Augenblick, in dem man sich vom Irdischen löst.
Es ist dir gelungen, etwas zu beschreiben, das sich nur sehr schwer in Worte fassen lässt.
Liebe Grüße
Ekki
Moin Ekki,
liegt darin nicht das Paradoxum? Wir versuchen mit Worten festzuhalten, was sich eigentlich erst dort zeigt, wo Worte nicht mehr hinreichen. Sobald wir einen solchen Augenblick benennen, gehört er schon wieder der Zeit und damit ein wenig dem Irdischen.
Umso mehr freut mich, dass du diese „schmale Stelle“ zwischen den Zeilen gefunden hast.
Liebe Grüße
Sigi
liegt darin nicht das Paradoxum? Wir versuchen mit Worten festzuhalten, was sich eigentlich erst dort zeigt, wo Worte nicht mehr hinreichen. Sobald wir einen solchen Augenblick benennen, gehört er schon wieder der Zeit und damit ein wenig dem Irdischen.
Umso mehr freut mich, dass du diese „schmale Stelle“ zwischen den Zeilen gefunden hast.
Liebe Grüße
Sigi