Ich fühl, als Kalender,
mich heuer veräppelt -
es seppelt, so scheint mir,
die ganze Natur.
Ich neble November,
doch daraufhin päppelt
die Sonne ihn auf,
und bestrahlt Wald und Flur.
Der Lenz war schon keiner,
der Sommer nur Glut,
nun sucht meinereiner
den Herbst, doch der tut
sich schwer mit sich selber,
das dämliche Luder -
mir läuft durch solch Kälber
das Jahr aus dem Ruder.
Denk ich an den Winter,
ist mir gleich nach Knatschen -
den Antritt beginnt der
in Shorts und in Latschen,
ganz sicher, als bester
Gradmesser im Haus.
Ich bleib bis Silvester -
doch dann bin ich raus!