mutter an vaters grab

Prosagedicht zum Thema Abschied

von  indikatrix

zum friedwald am hügel
den acker entlang
bergauf in atemnot
still das rad
die stirn im sturm
aus dem feld
sickert nebel licht
bricht klar
innen wirds warm
und langsam hell.

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Kommentare zu diesem Text


 EkkehartMittelberg (19.01.21)
Das berührt mich sehr.
LG
Ekki

 indikatrix meinte dazu am 19.01.21:
Ganz vielen lieben Dank!
LG

 niemand antwortete darauf am 19.01.21:
Ja, das ist in seiner Kürze und Echtheit sehr, sehr berührend.
LG niemand
Sätzer (77) schrieb daraufhin am 19.01.21:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.

 indikatrix äußerte darauf am 22.01.21:
Liebe niemand, lieber Sätzer,
Danke, das bedeutet mir sehr viel,
LG
Indikatrix

 Jo-W. (19.01.21)
sehr eindrucksvoll und intensiv in der Kürze-einen Abendgruß-Jo

 indikatrix ergänzte dazu am 22.01.21:
Vielen lieben Dank,

LG,
Indikatrix

 Moja (21.01.21)
Liebe Indikatrix,
mit nur wenigen Worten rufst Du eindrucksvoll und berührend eine Szene, die Stimmung und Gefühle hervor, sehr gelungen!

Lieben Gruß,
Moja

 indikatrix meinte dazu am 22.01.21:
Liebe Moja,
ich danke dir, "Strahlen, die herüber...", aber pssst! du weißt schon...
LG,
Indikatrix

 BeBa (07.02.21)
Ein mit jedem neuen Lesen immer intensiver werdender Text.

 harzgebirgler (26.03.21)
sein grab dort wurde mit bedacht gewählt
obgleich sie hin zu sich schon etwas quält.

lg
harzgebirgler

 indikatrix meinte dazu am 27.03.21:
Danke, lieber harzgebirgler!
Liebe Grüße, Indikatrix
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