Ruhrpottmond
Tagebuch zum Thema Orte
von IngeWrobel
Kommentare zu diesem Text
Teo (73)
(26.11.23, 22:30)
(26.11.23, 22:30)
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Teolein!
Nee, kannichnich!
Als BVB-Fan kommt mir Gelsenkirchen nur mit Buer inne Schreibe, weil ich damit angebe, dass ich weiß, wie man Buer richtig ausspricht ... und weil es so wunderbar reimfähig ist.
Doch führt mein Weg einmal nach Wattenscheid
und Du bist da und guckst mit mir zum Mond
(sodass die Reise sich auch für mich lohnt)
bin ich zu einem Epilog bereit!
Nee, kannichnich!
Als BVB-Fan kommt mir Gelsenkirchen nur mit Buer inne Schreibe, weil ich damit angebe, dass ich weiß, wie man Buer richtig ausspricht ... und weil es so wunderbar reimfähig ist.
Doch führt mein Weg einmal nach Wattenscheid
und Du bist da und guckst mit mir zum Mond
(sodass die Reise sich auch für mich lohnt)
bin ich zu einem Epilog bereit!
Teo (73) antwortete darauf am 26.11.23 um 22:59:
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Also werklisch, Teo,
kaum suche ich (bibbernd) Zuflucht im gedämmten Vogelhaus, lässte dich von Inge an gemeinsam verbrachte Vollmondnächte erinnern!
Also echt getz!
Habe bereits den Umzugsflieger bestellt.
kaum suche ich (bibbernd) Zuflucht im gedämmten Vogelhaus, lässte dich von Inge an gemeinsam verbrachte Vollmondnächte erinnern!
Also echt getz!
Habe bereits den Umzugsflieger bestellt.
Antwort geändert am 27.11.2023 um 16:41 Uhr
Teo (73) äußerte darauf am 27.11.23 um 16:48:
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Schöne Idee mal wegzukommen vom Ortsnamen-Standard, dem Limerick. Mag diese Verse sehr.
Ich habe den Mond genossen über Duisburg-Marxloh - aber da wurde er überstrahlt vom Abstich der Kokerei ...
Ich habe den Mond genossen über Duisburg-Marxloh - aber da wurde er überstrahlt vom Abstich der Kokerei ...
Als ich diese Treffen im Ruhrpott hatte, gab es nichts mehr, das an Kohleabbau erinnerte: Die Luft war gut, die Häuser sauber und der Nachthimmel so klar, dass ich in der Regel wirklich den Mond sehen konnte.
Jahrzehnte vorher als Kind musste ich mal mit meinem Stiefvater direkt in einer Zeche Kohle (?) oder Koks (?) abholen. Das war schlimm: Alles war schwarz, auch am "hellichten" Tag, und roch fürchterlich.
... und schon wieder bin ich inspiriert, über diese Phase in meinem Leben zu schreiben, in der ich in der Kohlenhandlung meiner Eltern vom Abholen des Materials in der Zeche bis zur Büroarbeit alles machte, was körperlich zumutbar war.
In Duisburg war ich mehrfach mit meinem Mann, der dort geboren wurde, aber schon bald in Recklinghausen wohnte. Natürlich spielt auch hier die reimfähige Wortendung eine Rolle für mein obiges Loblied. *lächel*
Danke für die Empfehlung und liebe Grüße aus dem "Ländle" von der inzwischen sesshaften Inge
Jahrzehnte vorher als Kind musste ich mal mit meinem Stiefvater direkt in einer Zeche Kohle (?) oder Koks (?) abholen. Das war schlimm: Alles war schwarz, auch am "hellichten" Tag, und roch fürchterlich.
... und schon wieder bin ich inspiriert, über diese Phase in meinem Leben zu schreiben, in der ich in der Kohlenhandlung meiner Eltern vom Abholen des Materials in der Zeche bis zur Büroarbeit alles machte, was körperlich zumutbar war.
In Duisburg war ich mehrfach mit meinem Mann, der dort geboren wurde, aber schon bald in Recklinghausen wohnte. Natürlich spielt auch hier die reimfähige Wortendung eine Rolle für mein obiges Loblied. *lächel*
Danke für die Empfehlung und liebe Grüße aus dem "Ländle" von der inzwischen sesshaften Inge
Hallo Inge,
unbestätigten Gerüchten zufolge soll Matthias Claudius den Ruhrpott bereist haben, bevor er den Mond aufgehen ließ.
Schmunzelnde Grüße
Ekki
unbestätigten Gerüchten zufolge soll Matthias Claudius den Ruhrpott bereist haben, bevor er den Mond aufgehen ließ.
Schmunzelnde Grüße
Ekki
Hallo Ekki,
wenn ich vom aufgegangenen Mond Matthias Claudius' höre, fällt mir sofort der "weiße Neger Wumbaba" ein ... und ich muss augenblicklich grinsen.
So wäre dann der (Farb-) Kreis geschlossen...
Ein Schmunzler zurück
von der Inge
wenn ich vom aufgegangenen Mond Matthias Claudius' höre, fällt mir sofort der "weiße Neger Wumbaba" ein ... und ich muss augenblicklich grinsen.
So wäre dann der (Farb-) Kreis geschlossen...
Ein Schmunzler zurück
von der Inge