Mantra der flüssigen Sterne
Gedicht zum Thema Reflexion
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Liebe Saira,
ist dieser Text schön- voller inhaltsreicher Gedanken. Das verhärtete Herz hat es schwer, diesen Bildern zu folgen! Wer seid "ihr", wer "euch"?
Es sind jene, die getäuscht, gelullt und eingefangen, einbezogen sind in völlig absurde Ideologien, die berauscht sind von dem Gedanken, dass sie es auf "ihre" Weise schon richten werden, und es wird sichtbar, dass diese Charaktere niemals den Friedensnobelpreis erhalten werden, so oft und solange sie danach buhlen werden.
Diese Menschen, die nach "ihr" und "Euch" fragen, müssen alles Übernommene ablegen und ihre Persönlichkeit von Grund auf neu gestalten. Es tut mir leid, solche Worte hier auf KV anlässlich Deines Textes auszusprechen.
Lieber Gruß!
Reli
ist dieser Text schön- voller inhaltsreicher Gedanken. Das verhärtete Herz hat es schwer, diesen Bildern zu folgen! Wer seid "ihr", wer "euch"?
Es sind jene, die getäuscht, gelullt und eingefangen, einbezogen sind in völlig absurde Ideologien, die berauscht sind von dem Gedanken, dass sie es auf "ihre" Weise schon richten werden, und es wird sichtbar, dass diese Charaktere niemals den Friedensnobelpreis erhalten werden, so oft und solange sie danach buhlen werden.
Diese Menschen, die nach "ihr" und "Euch" fragen, müssen alles Übernommene ablegen und ihre Persönlichkeit von Grund auf neu gestalten. Es tut mir leid, solche Worte hier auf KV anlässlich Deines Textes auszusprechen.
Lieber Gruß!
Reli
Lieber Reli,
ich lese in deinem Kommentar den Schmerz darüber, wie leicht Menschen sich von Ideologien betören lassen und wie schwer es ist, den Weg zurück zu sich selbst zu finden. Genau an dieser Stelle berührt sich dein Gedanke mit meinem Gedicht.
Das „ihr“ und „euch“ im Gedicht ist bewusst weit gefasst. Es meint nicht eine bestimmte Gruppe, sondern uns Menschen selbst – die Suchenden, die Zweifelnden, die Verwundbaren. Jene, die fühlen, fragen, auch einmal stolpern und dennoch weitergehen. Gerade weil der Mensch verführbar ist und sich im Dickicht der Gedanken verlieren kann, braucht es diese Bewegung der Besinnung, dieses stille Innehalten, von dem der Text erzählt.
Der Fluss der Gedanken, von dem ich schreibe, soll kein Rausch sein, sondern eher das Gegenteil: ein stilles Zurückfinden. Weg von Parolen und starren Gewissheiten, hin zu jener inneren Weite, in der Zweifel wieder zu etwas Fruchtbarem werden können – vielleicht sogar zu dem „Gold“, das durch dunkle Felder tropft.
Deine Gedanken zeigen mir, dass du den ernsten Kern hinter den Bildern gespürt hast. Dafür danke ich dir sehr.
Herzliche Grüße
Saira
ich lese in deinem Kommentar den Schmerz darüber, wie leicht Menschen sich von Ideologien betören lassen und wie schwer es ist, den Weg zurück zu sich selbst zu finden. Genau an dieser Stelle berührt sich dein Gedanke mit meinem Gedicht.
Das „ihr“ und „euch“ im Gedicht ist bewusst weit gefasst. Es meint nicht eine bestimmte Gruppe, sondern uns Menschen selbst – die Suchenden, die Zweifelnden, die Verwundbaren. Jene, die fühlen, fragen, auch einmal stolpern und dennoch weitergehen. Gerade weil der Mensch verführbar ist und sich im Dickicht der Gedanken verlieren kann, braucht es diese Bewegung der Besinnung, dieses stille Innehalten, von dem der Text erzählt.
Der Fluss der Gedanken, von dem ich schreibe, soll kein Rausch sein, sondern eher das Gegenteil: ein stilles Zurückfinden. Weg von Parolen und starren Gewissheiten, hin zu jener inneren Weite, in der Zweifel wieder zu etwas Fruchtbarem werden können – vielleicht sogar zu dem „Gold“, das durch dunkle Felder tropft.
Deine Gedanken zeigen mir, dass du den ernsten Kern hinter den Bildern gespürt hast. Dafür danke ich dir sehr.
Herzliche Grüße
Saira