Außer Gefecht.
Text zum Thema Abhängigkeit
von franky
Kommentare zu diesem Text
Hi lieber Franky,
"Schöner aber
Blühn Reisenden die Wege, wem
Aus Lebensliebe, messend immerhin,
Die Füße gehorchen, im Freien, wo das Land wechselt wie Korn."
(Hölderlin, Griechenland)
Grüße von Henning
"Schöner aber
Blühn Reisenden die Wege, wem
Aus Lebensliebe, messend immerhin,
Die Füße gehorchen, im Freien, wo das Land wechselt wie Korn."
(Hölderlin, Griechenland)
Grüße von Henning
Lieber Franky,
dein Text fühlt sich für mich an wie ein Spaziergang durch dichten Nebel: Alles ist verschwommen, Unsicherheiten rütteln an den Nerven, und doch bewegt man sich weiter, Schritt für Schritt. Die Bilder von Gegnern, die außer Gefecht gesetzt werden, und grauem Dunst, der die Sicht vernebelt, fangen die Momente ein, in denen das Leben uns seine Regeln aufdrängt und wir nur reagieren können.
Ich mag besonders, wie du vom Tunnel der Gerechtigkeit zum strahlenden Licht führst – müde, polternd, aber immer noch mit diesem kleinen Funken Lebensfreude. Der Schluss, dass das Leben „doch wieder stattfindet, weil man es so verdammt gern hat“, wirkt wie ein befreiender Atemzug nach dem Nebel: zart, ehrlich und sehr menschlich.
Liebe Grüße
Sigi
dein Text fühlt sich für mich an wie ein Spaziergang durch dichten Nebel: Alles ist verschwommen, Unsicherheiten rütteln an den Nerven, und doch bewegt man sich weiter, Schritt für Schritt. Die Bilder von Gegnern, die außer Gefecht gesetzt werden, und grauem Dunst, der die Sicht vernebelt, fangen die Momente ein, in denen das Leben uns seine Regeln aufdrängt und wir nur reagieren können.
Ich mag besonders, wie du vom Tunnel der Gerechtigkeit zum strahlenden Licht führst – müde, polternd, aber immer noch mit diesem kleinen Funken Lebensfreude. Der Schluss, dass das Leben „doch wieder stattfindet, weil man es so verdammt gern hat“, wirkt wie ein befreiender Atemzug nach dem Nebel: zart, ehrlich und sehr menschlich.
Liebe Grüße
Sigi
Das ist mal ein sehr erfreulicher Schlussvers