Anagarika Govindas Gedicht „Wegscheide des Wissens“
Essay zum Thema Unsterblichkeit
von LotharAtzert
Anmerkung von LotharAtzert:
Lama Anagarika Govinda (* 17. Mai 1898 in Waldheim, Sachsen als Ernst Lothar Hoffmann; † 14. Januar 1985 in Mill Valley, Kalifornien) war ein moderner deutscher Interpret des Buddhismus und Daoismus, Schriftsteller, Kunstmaler und Gründer des Ordens Arya Maitreya Mandala.
Gestorben: 14. Januar 1985 in Mill Valley, Kalifornien
Kommentare zu diesem Text
In der Tat: Einganz wunderbares Gedicht!
Von seiner danklen Seite her betrachtet ist das Bewusstsein die Geißel der Vernunftbegabten. - Über Verstand (aus der Anschauung erwachsend) verfügen viele Wesen; Vernunft (Abstraktionsvermögen) wird bisher nur den Menschen zugestanden.
Mir wird an diesem Werk wieder einmal klar, wie sehr sich mein Philosophenschnucki, der Herr Schopenhauer, auf buddhistische Weisheit beruft.
Liebe Grüße
Von seiner danklen Seite her betrachtet ist das Bewusstsein die Geißel der Vernunftbegabten. - Über Verstand (aus der Anschauung erwachsend) verfügen viele Wesen; Vernunft (Abstraktionsvermögen) wird bisher nur den Menschen zugestanden.
Mir wird an diesem Werk wieder einmal klar, wie sehr sich mein Philosophenschnucki, der Herr Schopenhauer, auf buddhistische Weisheit beruft.
Liebe Grüße
Die
trifft es. Von den deutschen Philosophen ist Schopenhauer die beste Wahl. Lange stand er im Schatten Hegels, die beiden standen auch tierkreismäßig in Opposition. Hegel als "vernunftbegabte" Jungfrau und Schopenhauer als Fische.
Ich danke Dir sehr und
liebe Grüße auch an Dich
Geißel der Vernunftbegabten
Ich danke Dir sehr und
liebe Grüße auch an Dich