Feldkirch, Samstag den 2.05.2026 11:11 bei 21,1 grad (Woche 18)
Herbert Kickls gestrige Büttenrede anlässlich des Tags der Arbeit in Linz,
war wieder ein voller Erfolg.
Nach jeden zweiten Satz, mit saftiger Pointe, gab es tosenden Applaus.
Sein gnädiges Fußvolk, schüttelten sich vor Lachen die Bäuche.
In seinen eher seichten Aussagen, will er sämtliche demokratisch gewählten Organisationen
auflösen, besonders auch den ORF, der verbreitet seiner Meinung
nach, viel zu wenig Kickel freundliche Kommentare.
Ich kann mir mit bestem Willen nicht vorstellen,
wie so eine (Witzfigur) einen brauchbaren Bundeskanzler abgeben soll;
Politik ist kein billiges Kabarett, die sollte doch in ihren Parteiprogrammen
Vernünftige Eckpfeiler aufweisen.
Nur aufzählen, was und wie alles abgeschafft werden soll,
kann doch nicht das Gelbe vom Ei sein.
Da Kickls freiheitliche Partei, nach Wähleranteilen die stärkste in Österreich ist,
wird uns das in nächster Zukunft nicht erspart bleiben.
Es ist und bleibt das eine Horrordarstellung, die mich in vielen Träumen nachts verfolgt.
Ich bin nach wie vor der Meinung,
dass die freiheitliche Partei, ohne Kickel an der Spitze,
durchaus wählbar ist.