Am 3.11.1925 entschlafen, lebte er 44 Jahre durchaus wach. Mit Neiven Hill (*1885) und Quinn Dee (*1888) entwickelte der die Liminalphilosophie, um der zunehmenden Unanschaulichkeit in der Wissenschaft, zwar nicht Herr, aber mehrsehender Zaungast zu werden.
Er versuchte, die „höhere Anschaulichkeit“ von Ninlinii und van Anderten in die lebensweltlichen Begrifflichkeiten zurückzuübersetzen, was scheiterte. Eric Bernard und Ilf Ill rieten ihm, einen rein phänomenologischen Weg zu gehen, um ontologische Reduktionismen zu vermeiden. Das Trio formte sich schließlich zu ebendieser Aufgabe.
Sein eigenes Forschungsgebiet war schon immer die Liminalität. Er bereiste von 1896 bis 1912 unentwegt die Welt per Meer und Land und lebte in der Zeit nur liminal. Er entwickelte danach eine ästhetische Philosophie liminaler Zeiten und Räume, von seinem Schüler Bim Geel (*1896) weiterentwickelt.
Auch die Liminalwissenschaft begründete er mit: Wo fängt die Psychologie an, und wo hört sie auf, Wissenschaft zu sein? Die funktional funktionierende Substantiierung von kognitiven Funktionen durch J. X. Selff nannte er als Paradebeispiel für wissenschaftliche Nichtwissenschaft, oder methodisch unzureichende, aber in der Anwendung hypererfolgreiche Liminalwissenschaft.
Seit 1924 gibt es in Ceachelle ein Institut für Liminalistik. Die Präsidenten sind (Vize übernimmt pistoletisch im Todesfall des amtierenden Präsidenten):
27.7.1924. Vitor Inenha.
3.11.1925. Ilf Ill.
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