Stunden
Gedicht zum Thema Zeit
von niemand
Kommentare zu diesem Text
Ja Irene,
Vielleicht blüht uns allen noch ein Überlebensabenteuer.
Zumindest spüre ich aber in der letzten Strophe einen Hauch von Hoffnung....
Es grüßt
Teo
Vielleicht blüht uns allen noch ein Überlebensabenteuer.
Zumindest spüre ich aber in der letzten Strophe einen Hauch von Hoffnung....
Es grüßt
Teo
Hoffnung, lieber Teo, kann nie schaden, auch wenn sie noch so klein
sein sollte
Was wäre der Mensch ohne ...
Mit liebem Gruß und Dank, Irene
sein sollte
Mit liebem Gruß und Dank, Irene
Hat was mystisches. Ich finds beeindruckend.
Liebe Grüße
vom Wastl in seinem rattengrauen Arbeitsanzug
Liebe Grüße
vom Wastl in seinem rattengrauen Arbeitsanzug
Ich bin heute auch im "rattengrauen Kittel", Wastl und es tröstet mich,
dass ich nicht alleine im Grau stecke
Mit liebem Gruß und Dank, Irene
dass ich nicht alleine im Grau stecke
Mit liebem Gruß und Dank, Irene
Moin liebe Irene!
Mich berührt an diesem Text besonders dieser leise Gegensatz zwischen Sehnsucht und Alltag. Gestern noch „Wolkenpferde“ — voller Freiheit, Fantasie und Aufbruch — und heute der „Arbeitskittel rattengrau“. Das ist ein unglaublich starkes Bild dafür, wie schnell das Leben uns vom Träumen ins Funktionieren zurückholt.
Und trotzdem bleibt der Text nicht in der Müdigkeit stehen. Genau das mag ich daran so sehr. Zwischen Müh und Not blitzt am Ende wieder Hoffnung auf. Dieses „vielleicht“ wirkt dabei fast stärker als jede große Gewissheit, weil es ehrlich klingt. Nicht laut optimistisch, sondern menschlich.
Besonders schön finde ich auch die Sprache: Die Wolkenpferde geben dem Anfang etwas Märchenhaftes, während der „Stundenplan“ am Schluss plötzlich ganz nüchtern und alltäglich wirkt. Gerade dieser Kontrast macht den Text lebendig und nahbar.
Für mich erzählt er davon, dass wir selbst in grauen Zeiten etwas vom Himmel in uns behalten.
Liebe Grüße
Anne
Mich berührt an diesem Text besonders dieser leise Gegensatz zwischen Sehnsucht und Alltag. Gestern noch „Wolkenpferde“ — voller Freiheit, Fantasie und Aufbruch — und heute der „Arbeitskittel rattengrau“. Das ist ein unglaublich starkes Bild dafür, wie schnell das Leben uns vom Träumen ins Funktionieren zurückholt.
Und trotzdem bleibt der Text nicht in der Müdigkeit stehen. Genau das mag ich daran so sehr. Zwischen Müh und Not blitzt am Ende wieder Hoffnung auf. Dieses „vielleicht“ wirkt dabei fast stärker als jede große Gewissheit, weil es ehrlich klingt. Nicht laut optimistisch, sondern menschlich.
Besonders schön finde ich auch die Sprache: Die Wolkenpferde geben dem Anfang etwas Märchenhaftes, während der „Stundenplan“ am Schluss plötzlich ganz nüchtern und alltäglich wirkt. Gerade dieser Kontrast macht den Text lebendig und nahbar.
Für mich erzählt er davon, dass wir selbst in grauen Zeiten etwas vom Himmel in uns behalten.
Liebe Grüße
Anne
Du bist eine sehr gute und begabte Kommentatorin, liebe Anne und ich beneide Dich um dieses Talent. Auch hier triffst Du das was ich beim Schreiben bewußt, vielleicht auch unbewußt dachte.
Da kann ich nur herzlichen Dank sagen! Mit lieben Grüßen zurück,
Irene
Da kann ich nur herzlichen Dank sagen! Mit lieben Grüßen zurück,
Irene