In Farn und Rohr
ein Zauberchor:
der Nymphen Nachtgesang.
Am Waldesrand
lauscht angespannt
ein Dichter diesem Klang.
Er schreibt nicht mehr.
Sein Herz ist schwer,
vom Traumgesang betört.
Von Liebe nicht,
nichts von Verzicht,
das Lied hat ihn zerstört.