Ein norwegisches Motorrad steht auf einem norwegischen Rastplatz, unterhalb vom Gamle Strynvegen.
Der Fahrer vertritt sich die Füße, geht zu einer alten Brücke, guck hinunter zum reißenden Fluß.
Als er zurück bei seinem Fahrzeug ist, rasten weitere Fahrzeuge: zwei Wohnmobile, ein Pkw.
Ein mittelgroßer, junger, schwarzer Hund wird von einer mittelgroßen, mittelalten, dreiviertelfetten Frau auf die Wiese an der neuen Brücke geführt und kackt. Die Scheiße bleibt liegen. Frau und Hund gehen einige Schritte und kuscheln.
Ein weiterer Hund, katzenklein, unscheinbar, wird in die entgegengesetzte Richtung geführt. Sicherlich wird auch er kacken.
Der Pkw steht zwischen den Wohnmobilen.
Obwohl das Motorrad zuerst auf dem Rastplatz war, steht es am Ende der deutschen Kolonne. Typisch.
Das Motorrad wird den alten Mann nach Hause fahren. Mehr ist mit ihm nicht mehr anzufangen.
Wohin wird die deutsche Kolonne aufbrechen? Schlägt sie die gleiche Richtung ein, wird sie sich nach Westen bewegen.
Sich vom Feind entfernen?
Das ist inakzeptabel!
Kameraden, ihr müßt voranschreiten. Abteilung – kehrt!
Laß euer Hunde den Roten Platz vollscheißen, damit der Russe riecht, was ihn erwartet.
Für die Demokratie auf in Richtung Osten – Marsch, Marsch!