An G. Nehm

Fatras zum Thema Orientierung

von  FrankReich

Wer dichtet, macht Reklame,
doch essich kaum bequem.

Wer dichtet, macht Reklame
für Blinde und selbst Lahme,
doch selten für 's System.
Er kehrt sogar das zahme
Ereignis ins infame
Geschehen um, zudem
lebt er für das Poem.
Zwar keimt nicht jeder Same
des Dichters, kein Problem:
Er macht sich Ruhm & Name,
doch essich kaum bequem.



Anmerkung von FrankReich:

Inspiriert durch D.C.

Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Zur Zeit online: