Kurzsichtigkeit

Aphorismus zum Thema Zukunft

von  TassoTuwas

Die Furcht, im Jetzt etwas zu verpassen, lässt keine Zeit das Morgen zu gestalten.


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Kommentare zu diesem Text


 Jack (29.06.26, 08:28)
Das hat Fomoyolov auch schon gesagt.

 lugarex meinte dazu am 29.06.26 um 08:59:
fomoyolo?

 Jack antwortete darauf am 29.06.26 um 09:24:
Ich kenne Julivonz Missinautovich Fomoyolov persönlich.

 Saira schrieb daraufhin am 29.06.26 um 13:57:
Jack, 

wenn du Fomoyolov persönlich kennst, richte ihm bitte aus, dass er endlich seine gesammelten Werke veröffentlicht. Die Fachwelt wartet seit Jahren vergeblich.

 TassoTuwas äußerte darauf am 29.06.26 um 14:57:
An alle,

der Fomoyolov ist bekannt als hemmungsloser Aufschneider, besonders bei Frauengeschichten und gewissenloser Abschreiber, wenn es um Aphorismen geht.
Und außerdem kenne ich keinen Menschen mit vier Os im Namen, dem ich auch nur ein Wort glauben würde!

Euch hab ich alle lieb  :P !

 Moppel (29.06.26, 11:19)
muss man das Morgen gestalten, Tasso? 
Das Morgen gestalten müssen, kann einem nämlich auch das Genieen des Heute verderben...
Nachdenklich von M.

 Saira (29.06.26, 14:02)
Moin Tasso,

ick glöv ja, dat dat Morgen bloots dat Heute is, wat wi güstern nich verpasst hebbt.  :(

Leev Gröten
Sigi
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