Die Melodie des Schmerzes
Gedicht zum Thema Weltschmerz
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Hallo Sigi,
es ist besser, dass der Schmerz Wut gebiert, als Resignation.
Liebe Grüße
Ekki
es ist besser, dass der Schmerz Wut gebiert, als Resignation.
Liebe Grüße
Ekki
Hallo Ekki,
wenn wir resignieren, haben wir aufgegeben.
Danke und liebe Grüße
Sigi
wenn wir resignieren, haben wir aufgegeben.
Danke und liebe Grüße
Sigi
Melancholie pur. Kein Wunder bei den Zuständen.
Liebe Gina,
wie soll da auch noch Freude aufkommen können?
LG
Saira
wie soll da auch noch Freude aufkommen können?
LG
Saira
Teo (73)
(21.01.25, 15:17)
(21.01.25, 15:17)
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Ach Teo,
eine kleine Dööntje? Mal kieken.
Liebe Grüße
Sigi
eine kleine Dööntje? Mal kieken.
Liebe Grüße
Sigi
Puh, ganz schön apokalyptisch, Sigi!
Was bleibt uns, als zu versuchen, im Kleinen/Privaten die Dinge zum Bessere zu wenden?
Liebe Grüße
Stefan
Was bleibt uns, als zu versuchen, im Kleinen/Privaten die Dinge zum Bessere zu wenden?
Liebe Grüße
Stefan
Moin Stefan,
so ist es. Nur da können wir agieren.
Danke und liebe Grüße
Sigi
so ist es. Nur da können wir agieren.
Danke und liebe Grüße
Sigi
Das hast du gut beobachtet, liebe Sigi,
lebst ja auch mittendrin. Wie wir alle.
Ich staune immer wieder, dass es einigen noch immer gelingt, das Offenkundige zu verdrängen und von einer Welt mit mehr "freiem" Waffenbesitz, mehr Öl- und Gasförderung und der Rodung des Regenwaldes zu schwafeln.
Herznahe Grüße
Heidrun
lebst ja auch mittendrin. Wie wir alle.
Ich staune immer wieder, dass es einigen noch immer gelingt, das Offenkundige zu verdrängen und von einer Welt mit mehr "freiem" Waffenbesitz, mehr Öl- und Gasförderung und der Rodung des Regenwaldes zu schwafeln.
Herznahe Grüße
Heidrun
Liebe Heidrun,
es ist nicht nachvollziehbar. Jeder, der nur ein bisschen Menschenverstand hat, sollte der Realität ins Augen sehen.
Liebe Grüße
von deiner Forenfreundin
Sigi
es ist nicht nachvollziehbar. Jeder, der nur ein bisschen Menschenverstand hat, sollte der Realität ins Augen sehen.
Liebe Grüße
von deiner Forenfreundin
Sigi
Liebe Sigi,
das Elend der Welt geschieht vor unseren Augen und die Verursachen sind weiter ungehindert auf dem Vormarsch. Wegschauen oder auf ein Wunder warten ändert nichts.
Was wir aber können ist, in unserem eigenen Umfeld von Familie, Freunden, Nachbarn und auf Hilfe angewiesener, ein kleines Reservat der Zusammengehörigkeit und des Miteinander zu schaffen.
Herzliche Grüße
TT
das Elend der Welt geschieht vor unseren Augen und die Verursachen sind weiter ungehindert auf dem Vormarsch. Wegschauen oder auf ein Wunder warten ändert nichts.
Was wir aber können ist, in unserem eigenen Umfeld von Familie, Freunden, Nachbarn und auf Hilfe angewiesener, ein kleines Reservat der Zusammengehörigkeit und des Miteinander zu schaffen.
Herzliche Grüße
TT
Lieber Tasso,
ja, es liegt in unserer Hand, in unserem direkten Umfeld positive Veränderungen zu bewirken.
Wir können Zeichen setzen, Empathie und Solidarität zeigen.
Herzlichst
Sigi
ja, es liegt in unserer Hand, in unserem direkten Umfeld positive Veränderungen zu bewirken.
Wir können Zeichen setzen, Empathie und Solidarität zeigen.
Herzlichst
Sigi