Depression
Gedicht zum Thema Krankheit/ Heilung
von Saira
Anmerkung von Saira:
Es dreht sich um ein lyrisches Ich!
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/forschungszentrum/deutschland-barometer-depression
Kommentare zu diesem Text
Liebe Sigi,
dein Gedicht zeigt mit sehr originellen Bildern die Niedergeschlagenheit durch Depression auf und zeigt zugleich, dass sie überwindbar ist.
Beste Grüße
Ekki
dein Gedicht zeigt mit sehr originellen Bildern die Niedergeschlagenheit durch Depression auf und zeigt zugleich, dass sie überwindbar ist.
Beste Grüße
Ekki
Lieber Ekki,
danke für dein Feedback und die "originellen Bilder".
Herzlichst
Sigi
danke für dein Feedback und die "originellen Bilder".
Herzlichst
Sigi
Wie Ekki ganz richtig anmerkt, ist eine Depression (meist) überwindbar.
Doch um welchen Preis!
Wenn es irgend möglich ist, wäre es besser auf eine Medikation ganz zu verzichten, die einige Symptome eher verstärkt. - Immer "genügt" die sanfte Methode (Sport / Musik / Kreatives Schaffen allerdings nicht ...
Doch um welchen Preis!
Wenn es irgend möglich ist, wäre es besser auf eine Medikation ganz zu verzichten, die einige Symptome eher verstärkt. - Immer "genügt" die sanfte Methode (Sport / Musik / Kreatives Schaffen allerdings nicht ...
Es kommt sicherlich darauf an, woraus eine Depression entsteht. Liegt zum Beispiel ein Trauma vor, wird es schwierig.
Medikamente können durchaus wichtig sein, aber sie bilden eben oftmals auch einen Teufelskreis. Wer psychisch schwerkrank ist, braucht viel Hilfe, auch durch Therapeuten.
Danke für deinen Kommentar, liebe Heidrun.
Herzlichst
Sigi
Medikamente können durchaus wichtig sein, aber sie bilden eben oftmals auch einen Teufelskreis. Wer psychisch schwerkrank ist, braucht viel Hilfe, auch durch Therapeuten.
Danke für deinen Kommentar, liebe Heidrun.
Herzlichst
Sigi
Wer Erfahrung mit depressiven Menschen hat, sie in ihrem Schneckenhaus gefangen erlebt , der weiß, dass gute Ratschläge gar nicht ankommen, ebenso wenig wie ein dutzend Medikamente, die aus einem intelligenten Verstand einen Zombie gestalten. Einerlei, ob Benzodiazipine , hergestellt aus jeder Menge Kohlen-und Wasserstoff zuzüglich Schwefel ganze Teile des Gehirns lahmlegen, oder ob MAO Hemmer eingesetzt werden, man möchte dem Psychiater zurufen: "Was probierst Du da aus? Nimm doch gleich eine Kettensäge!" Nein! Natürlich nicht. Angehörige der betreffenden Person leiden mit. Ganz viele Partner von betroffenen Menschen geben auf und überlassen ihren Lebenspartner einer behandelnden Abteilung eines Krankenhauses. Und du fragst eine Patientin, eine wunderschöne junge Frau:! Kommt Dich Dein Mann nie besuchen?" " Nein, der ist abgehauen! Ich habe niemanden mehr, außer die Ärzte und das Pflegepersonal, Schwestern und Pfleger". Da kann der/die Betroffene noch so viel Therapie machen, er/sie ist irgendwann austherapiert. Und Du fragst:"Wie geht es Dir heute?" Die Antwort lautet:"Und was macht das mit Dir!? Ja ja:" I`m ok. you`re ok°
Und du sagst zu dem Professor:"Sag mal, wie sind Sie darauf gekommen?
Und du sagst zu dem Professor:"Sag mal, wie sind Sie darauf gekommen?
Dein Kommentar beschäftigt mich, lieber Hartmut.
Er trägt ... meine ich erkennen zu können ... viel Erlebtes in sich: Nähe zu depressiven Menschen, vielleicht auch Ohnmacht, vielleicht Zorn über ein Leiden, dem man als Außenstehender oft so hilflos gegenübersteht. Diese Perspektive der Angehörigen, die mitleiden, miterschöpfen, manchmal auch verzweifeln, ist eine Wirklichkeit, die im öffentlichen Sprechen über Depression oft zu kurz kommt. Insofern danke ich dir, dass du sie so eindringlich benennst.
Gleichzeitig spüre ich beim Lesen auch, wie sehr deine Worte aus sehr konkreten Erfahrungen heraus verallgemeinern. Psychiatrie erscheint in deinem Bild fast ausschließlich als Ort des Betäubens, des Ruhigstellens, des „Lahmlegens“. Für manche Betroffene mag sich Behandlung tatsächlich so anfühlen, vor allem dann, wenn Medikamente nicht gut eingestellt sind oder wenn der Mensch hinter der Diagnose zu wenig gesehen wird.
Und doch gibt es eben auch die andere Seite. Es gibt Menschen, denen Medikamente nicht das Denken nehmen, sondern überhaupt erst wieder einen Boden unter die Füße legen. Menschen, die ohne diese Hilfe gar nicht therapiefähig wären, weil die innere Dunkelheit jede Bewegung verschluckt. Für sie sind Tabletten keine „Kettensäge“, sondern eher ein Geländer an einer sehr steilen Treppe.
Was mein Gedicht betrifft, bewegt es sich bewusst nicht auf der Ebene medizinischer Bewertung. Es spricht aus der Innenperspektive eines lyrischen Ichs.
Der Dezemberfrost, die nackten Bäume, die Müdigkeit: das sind Bilder für Erstarrung, für die lautlose Zeit der Depression, in der selbst der Frühling nur noch „in Gedanken“ existiert. Die Passage mit den Pillen benennt eine Erfahrung, aber sie wertet sie nicht abschließend. Sie gehört zum Kampf, so wie Rückfälle, Aufraffen, Fluchen, Weitergehen.
Entscheidend war mir am Ende ein anderer Punkt:
Dass trotz allem noch Wille da ist.
Ein Rest von innerer Gegenkraft.
Etwas, das sich der völligen Vereinnahmung widersetzt.
Darum kehrt das Gedicht zum Straßenbild zurück, aber verwandelt. Aus Frost wird Regenlicht, aus Starre Bewegung, aus Schwere Leichtigkeit. Nicht als argloses Happy End, sondern als Moment des Aufatmens, das ebenso fragil ist wie echt.
Vielleicht wollte ich zeigen:
Dass Heilung selten spektakulär geschieht.
Eher leise.
Danke dir jedenfalls, dass du dich so intensiv mit dem Text auseinandergesetzt hast, auch dort, wo unsere Blickwinkel auseinandergehen. Gerade diese Reibung hält Gespräche lebendig.
Herzliche Grüße
Saira
Er trägt ... meine ich erkennen zu können ... viel Erlebtes in sich: Nähe zu depressiven Menschen, vielleicht auch Ohnmacht, vielleicht Zorn über ein Leiden, dem man als Außenstehender oft so hilflos gegenübersteht. Diese Perspektive der Angehörigen, die mitleiden, miterschöpfen, manchmal auch verzweifeln, ist eine Wirklichkeit, die im öffentlichen Sprechen über Depression oft zu kurz kommt. Insofern danke ich dir, dass du sie so eindringlich benennst.
Gleichzeitig spüre ich beim Lesen auch, wie sehr deine Worte aus sehr konkreten Erfahrungen heraus verallgemeinern. Psychiatrie erscheint in deinem Bild fast ausschließlich als Ort des Betäubens, des Ruhigstellens, des „Lahmlegens“. Für manche Betroffene mag sich Behandlung tatsächlich so anfühlen, vor allem dann, wenn Medikamente nicht gut eingestellt sind oder wenn der Mensch hinter der Diagnose zu wenig gesehen wird.
Und doch gibt es eben auch die andere Seite. Es gibt Menschen, denen Medikamente nicht das Denken nehmen, sondern überhaupt erst wieder einen Boden unter die Füße legen. Menschen, die ohne diese Hilfe gar nicht therapiefähig wären, weil die innere Dunkelheit jede Bewegung verschluckt. Für sie sind Tabletten keine „Kettensäge“, sondern eher ein Geländer an einer sehr steilen Treppe.
Was mein Gedicht betrifft, bewegt es sich bewusst nicht auf der Ebene medizinischer Bewertung. Es spricht aus der Innenperspektive eines lyrischen Ichs.
Der Dezemberfrost, die nackten Bäume, die Müdigkeit: das sind Bilder für Erstarrung, für die lautlose Zeit der Depression, in der selbst der Frühling nur noch „in Gedanken“ existiert. Die Passage mit den Pillen benennt eine Erfahrung, aber sie wertet sie nicht abschließend. Sie gehört zum Kampf, so wie Rückfälle, Aufraffen, Fluchen, Weitergehen.
Entscheidend war mir am Ende ein anderer Punkt:
Dass trotz allem noch Wille da ist.
Ein Rest von innerer Gegenkraft.
Etwas, das sich der völligen Vereinnahmung widersetzt.
Darum kehrt das Gedicht zum Straßenbild zurück, aber verwandelt. Aus Frost wird Regenlicht, aus Starre Bewegung, aus Schwere Leichtigkeit. Nicht als argloses Happy End, sondern als Moment des Aufatmens, das ebenso fragil ist wie echt.
Vielleicht wollte ich zeigen:
Dass Heilung selten spektakulär geschieht.
Eher leise.
Danke dir jedenfalls, dass du dich so intensiv mit dem Text auseinandergesetzt hast, auch dort, wo unsere Blickwinkel auseinandergehen. Gerade diese Reibung hält Gespräche lebendig.
Herzliche Grüße
Saira
Liebe Sigrun,
ich greife Deinen Text nicht an, auch den Inhalt nicht! Ich habe tatsächlich sehr viel Erfahrung mit depressiven Menschen. Dabei ist es wichtig darzustellen (also ich), von welcher Form einer Depression sprechen wir? Ich habe auch schon mal Depressionen (Altersdepression), die ich nicht behandeln lasse. Wir unterscheiden zwei Formen einer Depression. Ich spreche jetzt nur von jener, die aus Traumata entwickelt wurde. z.B. der nicht überwundene Zustand nach dem kurz hinter einander stattgefundenem Tod von mehreren Geschwistern, die eine sehr tragische Krankheit durchlebten, das anschließenden Ableben der Eltern, was das tief verwurzelte Gefühl beim depressiven Meschen entwickelt: Von allen zurückgelassen zu werden. Diese Form der Depression ist nicht entgültig heilber. Diese depressive Lebenshaltung wird medikamentös behandelt. Es gibt mittlerweile ein Medikament, das als Nebenwirkung den Stoffwechsel herabsetzt. Die Folgen sind Gewichtszunahme, was sich wiederum negativ auf die Psyche der Betroffenen Personen auswirkt.
Wenn du einen fröhlichen, lebensbejahenden Menschen erlebst, der zunehmend stiller wird, in welchem das Lachen buchstäblich erdrückt wird, der nachts in sein Kopfkissen weint, dann weißt du: Diesen Zustand mit Literatur zu begießen wird Dir nie gelingen, weil der Computer vor lauter Weinen einen Kurzschluss erfährt oder die Schreibmaschie durchrostet. Anders verhält es sich mit Depressionen, die durch anhaltende Dunkelheit entstehen oder Arbeitsüberlastung. denn man weiß, der Frühling kommt mit seinen wunderschönen Farben zurück. Es wird Licht sein, die Pflanzentriebe erleuchten im hellen Frühjahrsgrün. Das Leben erwacht und du wirst wieder fröhlich, nimmst deinen Tagesverlauf in deine Gestaltung mit auf.
Alles Liebe,
Hartmut
ich greife Deinen Text nicht an, auch den Inhalt nicht! Ich habe tatsächlich sehr viel Erfahrung mit depressiven Menschen. Dabei ist es wichtig darzustellen (also ich), von welcher Form einer Depression sprechen wir? Ich habe auch schon mal Depressionen (Altersdepression), die ich nicht behandeln lasse. Wir unterscheiden zwei Formen einer Depression. Ich spreche jetzt nur von jener, die aus Traumata entwickelt wurde. z.B. der nicht überwundene Zustand nach dem kurz hinter einander stattgefundenem Tod von mehreren Geschwistern, die eine sehr tragische Krankheit durchlebten, das anschließenden Ableben der Eltern, was das tief verwurzelte Gefühl beim depressiven Meschen entwickelt: Von allen zurückgelassen zu werden. Diese Form der Depression ist nicht entgültig heilber. Diese depressive Lebenshaltung wird medikamentös behandelt. Es gibt mittlerweile ein Medikament, das als Nebenwirkung den Stoffwechsel herabsetzt. Die Folgen sind Gewichtszunahme, was sich wiederum negativ auf die Psyche der Betroffenen Personen auswirkt.
Wenn du einen fröhlichen, lebensbejahenden Menschen erlebst, der zunehmend stiller wird, in welchem das Lachen buchstäblich erdrückt wird, der nachts in sein Kopfkissen weint, dann weißt du: Diesen Zustand mit Literatur zu begießen wird Dir nie gelingen, weil der Computer vor lauter Weinen einen Kurzschluss erfährt oder die Schreibmaschie durchrostet. Anders verhält es sich mit Depressionen, die durch anhaltende Dunkelheit entstehen oder Arbeitsüberlastung. denn man weiß, der Frühling kommt mit seinen wunderschönen Farben zurück. Es wird Licht sein, die Pflanzentriebe erleuchten im hellen Frühjahrsgrün. Das Leben erwacht und du wirst wieder fröhlich, nimmst deinen Tagesverlauf in deine Gestaltung mit auf.
Alles Liebe,
Hartmut
Lieber Hartmut,
ich danke dir für deine erneute, sehr persönliche Rückmeldung und auch für die Differenzierung, die du vornimmst.
Ja, es macht einen großen Unterschied, von welcher Form von Depression wir sprechen. Traumatisch verwurzelte Depressionen tragen oft eine Tiefe in sich, die sich weder mit Jahreszeiten noch mit bloßer Willensanstrengung aufhellen lässt. Die Erfahrungen, die du schilderst – Verluste, Verlassenheitsgefühle, das langsame Verstummen eines zuvor lebensfrohen Menschen – sind Wirklichkeiten, die sich nicht in Bilder, Metaphern oder poetische Bögen auflösen lassen.
Vielleicht liegt hier aber auch ein kleiner Berührungspunkt zwischen deiner Perspektive und meinem Gedicht:
Literatur kann keine Depression heilen. Sie kann niemanden ins Leben „zurückschreiben“.
Aber sie kann – manchmal – einen Raum öffnen, in dem sich das Unsagbare wenigstens andeuten darf. Einen Raum, in dem Erstarrung Sprache findet, ohne sich rechtfertigen zu müssen.
Mein lyrisches Ich bewegt sich deshalb bewusst zwischen Dunkel und Aufhellung … nicht, um Heilung zu behaupten, sondern um die Möglichkeit von Bewegung überhaupt denkbar zu halten. Selbst wenn sie fragil bleibt.
Dass du so intensiv aus der Angehörigenperspektive sprichst, empfinde ich weiterhin als wichtig. Sie gehört zu diesem Themenfeld unbedingt dazu, gerade weil sie so oft übersehen wird.
Danke dir für diesen offenen Austausch, auch dort, wo unsere Blickwinkel sich unterscheiden.
Herzliche Grüße
Sigrun
ich danke dir für deine erneute, sehr persönliche Rückmeldung und auch für die Differenzierung, die du vornimmst.
Ja, es macht einen großen Unterschied, von welcher Form von Depression wir sprechen. Traumatisch verwurzelte Depressionen tragen oft eine Tiefe in sich, die sich weder mit Jahreszeiten noch mit bloßer Willensanstrengung aufhellen lässt. Die Erfahrungen, die du schilderst – Verluste, Verlassenheitsgefühle, das langsame Verstummen eines zuvor lebensfrohen Menschen – sind Wirklichkeiten, die sich nicht in Bilder, Metaphern oder poetische Bögen auflösen lassen.
Vielleicht liegt hier aber auch ein kleiner Berührungspunkt zwischen deiner Perspektive und meinem Gedicht:
Literatur kann keine Depression heilen. Sie kann niemanden ins Leben „zurückschreiben“.
Aber sie kann – manchmal – einen Raum öffnen, in dem sich das Unsagbare wenigstens andeuten darf. Einen Raum, in dem Erstarrung Sprache findet, ohne sich rechtfertigen zu müssen.
Mein lyrisches Ich bewegt sich deshalb bewusst zwischen Dunkel und Aufhellung … nicht, um Heilung zu behaupten, sondern um die Möglichkeit von Bewegung überhaupt denkbar zu halten. Selbst wenn sie fragil bleibt.
Dass du so intensiv aus der Angehörigenperspektive sprichst, empfinde ich weiterhin als wichtig. Sie gehört zu diesem Themenfeld unbedingt dazu, gerade weil sie so oft übersehen wird.
Danke dir für diesen offenen Austausch, auch dort, wo unsere Blickwinkel sich unterscheiden.
Herzliche Grüße
Sigrun
Hi Sigi,
tja...Depression. Schon allein darüber zu schreiben und zu sprechen erfordert, für Betroffene, Mut und Kraft. Mittlerweile kann man es, ohne verständnislos angeschaut zu werden.
Zwerg schrieb, Depression ist heilbar.
Mh....bedingt richtig. Wer unter einer Depression gelitten hat und nun als geheilt gilt, bleibt anfällig und verwundbar. Unabdingbar ist eine Familie oder ein Partner, der dich auffängt und dir zur Seite steht.
Liebe Grüße
Teo
tja...Depression. Schon allein darüber zu schreiben und zu sprechen erfordert, für Betroffene, Mut und Kraft. Mittlerweile kann man es, ohne verständnislos angeschaut zu werden.
Zwerg schrieb, Depression ist heilbar.
Mh....bedingt richtig. Wer unter einer Depression gelitten hat und nun als geheilt gilt, bleibt anfällig und verwundbar. Unabdingbar ist eine Familie oder ein Partner, der dich auffängt und dir zur Seite steht.
Liebe Grüße
Teo
Moin Teo,
wie recht du hast. Wahrscheinlich kennt jeder in seiner Familie, seinem Freundes- oder Bekanntenkreis jemanden, der an einer Depression leidet und wird erfahren haben, wie schwer diese Erkrankung ist (vielleicht auch durch sich selber).
Wer alleine ist, hat es besonders schwer.
Danke und liebe Grüße
Sigi
wie recht du hast. Wahrscheinlich kennt jeder in seiner Familie, seinem Freundes- oder Bekanntenkreis jemanden, der an einer Depression leidet und wird erfahren haben, wie schwer diese Erkrankung ist (vielleicht auch durch sich selber).
Wer alleine ist, hat es besonders schwer.
Danke und liebe Grüße
Sigi
Eine schlimme Krankheit, liebe Sigi.
Nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für deren Umfeld. Corona hat die unheilige Symbiose zwischen Depression und Einsamkeit noch mal verstärkt.
Das "Happy End" lässt hoffen...
Liebe Grüße
Stefan
Nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für deren Umfeld. Corona hat die unheilige Symbiose zwischen Depression und Einsamkeit noch mal verstärkt.
Das "Happy End" lässt hoffen...
Liebe Grüße
Stefan
Lieber Stefan,
leider gibt es Menschen, die es nicht schaffen, sich ans Licht zu kämpfen.
Statistik für Suizide
Danke für deinen Beitrag zu meinem ernsten Gedicht!
Liebe Grüße
Sigi
leider gibt es Menschen, die es nicht schaffen, sich ans Licht zu kämpfen.
Statistik für Suizide
Die schlimmste Auswirkung einer Depression ist die Selbsttötung. 10 bis 15% aller Patienten mit wiederkehrenden schweren depressiven Phasen sterben durch Suizid.
Danke für deinen Beitrag zu meinem ernsten Gedicht!
Liebe Grüße
Sigi