Der Atem des Wassers
Gedicht zum Thema Natur
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Liebe Saira,
ein schönes Sommermärchen mit viel "background". Schön, dass Tiere, auch Insekten, viel direkter Leben als die meisten Menschen. Diese Libellen, z.b. leben ihren Augenblick mit einer Logik, die in ihren Genen worzelt. Sie kommen ohne SINUS und COSINUS aus, stellen keine Berechnungen über die Tragfähigkeit von Fundamenten an.. Sie müssen auch nicht um ihre Rente fürchten, müssen nicht zur Musterung. Ihr Leben verläuft viel unkomplizierter. Ich habe auch noch nie gehört, dass eine Libelle einen Hertinfarkt bekommen hat.
All das solte uns Menschen zu denken Anlass geben.
Ich habe dein Gedicht gerne gelesen!
Mit frdl. Gruß!
Reli
ein schönes Sommermärchen mit viel "background". Schön, dass Tiere, auch Insekten, viel direkter Leben als die meisten Menschen. Diese Libellen, z.b. leben ihren Augenblick mit einer Logik, die in ihren Genen worzelt. Sie kommen ohne SINUS und COSINUS aus, stellen keine Berechnungen über die Tragfähigkeit von Fundamenten an.. Sie müssen auch nicht um ihre Rente fürchten, müssen nicht zur Musterung. Ihr Leben verläuft viel unkomplizierter. Ich habe auch noch nie gehört, dass eine Libelle einen Hertinfarkt bekommen hat.
All das solte uns Menschen zu denken Anlass geben.
Ich habe dein Gedicht gerne gelesen!
Mit frdl. Gruß!
Reli
Kommentar geändert am 26.06.2026 um 12:23 Uhr
Lieber Reli,
deine Gedanken reflektieren ganz wunderbar, wie unterschiedlich Natur wahrgenommen werden kann: als einfache Gegenwelt oder auch als Spiegel für unser eigenes Leben.
Ich danke dir!
Herzliche Grüße
Saira
deine Gedanken reflektieren ganz wunderbar, wie unterschiedlich Natur wahrgenommen werden kann: als einfache Gegenwelt oder auch als Spiegel für unser eigenes Leben.
Ich danke dir!
Herzliche Grüße
Saira
Hallo Sigi,
dein Gedicht lesen, das Bild betrachten und Gershwins "Summertime" hören, das ist vollkommener Genuss.
Liebe Grüße
Ekki
dein Gedicht lesen, das Bild betrachten und Gershwins "Summertime" hören, das ist vollkommener Genuss.
Liebe Grüße
Ekki
Hallo Ekki,
das klingt nach einer wunderbaren Kombination aus Text, Bild und Musik. Schön, dass mein Gedicht sich so gut mit „Summertime“ verbinden lässt. Ich liebe dieses Lied.
Herzliche Grüße
Sigi
das klingt nach einer wunderbaren Kombination aus Text, Bild und Musik. Schön, dass mein Gedicht sich so gut mit „Summertime“ verbinden lässt. Ich liebe dieses Lied.
Herzliche Grüße
Sigi
Antwort geändert am 26.06.2026 um 19:07 Uhr
Vielleicht meinst du damit etwas über Wissen, Weite oder Perspektiven - im Sinne von Carl Sagan? Wenn ja, passt das tatsächlich gut zur Naturstimmung im Text.
Ich suchte eigentlich einen Clip von Brian Cox, über das seltenste Material im Universum, Holz, alles andere gibt es in unvorstellbaren Mengen, also Bäume sind mehr als das wie wir sie wahrnehmen, und das gilt dann wohl für die ganze Natur, auf meiner Suche bin ich dann über diesen Clip gestolpert, und hab dann nicht nochmal nachgelesen worunter ich den poste, das war also nicht so ganz nachvollziehbar, sorry, ich hoffe du findest diese diese unbeabsichtigten Querverweise nicht zu schräg.
Danke lg
Danke lg
Dann war dein Kommentar also eher ein kleiner gedanklicher Seitenweg. Das passiert den besten Naturbeobachtern! 
LG
Saira
LG
Saira
Genau
Hallo liebe Sigrun!
Was für ein wunderschönes Naturgedicht. Besonders beeindruckt mich, wie ruhig und achtsam die Bilder ineinanderfließen. Man hat das Gefühl, am Ufer eines stillen Teiches zu sitzen und jede Bewegung bewusst wahrzunehmen. Zeilen wie „Die eine trägt Himmel, die andere Erde“ oder „Eine Reiherfeder webt Schweigen“ sind für mich kleine poetische Kostbarkeiten. Ein Text, der entschleunigt und daran erinnert, wie viel Schönheit in den leisen Momenten der Natur liegt. Sehr gerne gelesen.
Liebe Grüße
Anne
Was für ein wunderschönes Naturgedicht. Besonders beeindruckt mich, wie ruhig und achtsam die Bilder ineinanderfließen. Man hat das Gefühl, am Ufer eines stillen Teiches zu sitzen und jede Bewegung bewusst wahrzunehmen. Zeilen wie „Die eine trägt Himmel, die andere Erde“ oder „Eine Reiherfeder webt Schweigen“ sind für mich kleine poetische Kostbarkeiten. Ein Text, der entschleunigt und daran erinnert, wie viel Schönheit in den leisen Momenten der Natur liegt. Sehr gerne gelesen.
Liebe Grüße
Anne
Liebe Anne,
vielen lieben Dank für deine so einfühlsame Rückmeldung. Es freut mich sehr, dass die Bilder und die Stimmung für dich so greifbar wurden.
Herzliche Grüße
Sigrun
vielen lieben Dank für deine so einfühlsame Rückmeldung. Es freut mich sehr, dass die Bilder und die Stimmung für dich so greifbar wurden.
Herzliche Grüße
Sigrun
Wunderschöne Bilder, die du da `gemalt´ hast...
rv
rv
Danke rabenvata, das freut mich.
LG
Saira
LG
Saira