Stammbuch der Dummheit
Gedicht zum Thema Vorurteile
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Hi liebe Sigi,
"der Schmutz,
Doch Sprache merkt sich alles."
Das ist die andere Seite der Medaille.
Liebe Grüße von Franky
"der Schmutz,
den sie werfen,
bliebe nicht
an ihren Händen.
Das ist die andere Seite der Medaille.
Liebe Grüße von Franky
Hi, lieber Franky,
genauso ist es, mein Freund. Ich danke dir für deinen Kommentar!
Liebe Grüße
Sigi
genauso ist es, mein Freund. Ich danke dir für deinen Kommentar!
Liebe Grüße
Sigi
Doch Sprache merkt sich alles.
Sie speichert
den Hochmut,
die Häme,
die Lust,
einen Menschen kleiner zu machen
Sie speichert
den Hochmut,
die Häme,
die Lust,
einen Menschen kleiner zu machen
Wer im Glashaus sitzt ...
Saira empfiehlt zur Lektüre:
EINJEDER IRRT, NUR DIE ZITRONE SPRITZT ERHABEN IHREN BRAUNEN SAFT von Schtzngrrrrm
EINJEDER IRRT, NUR DIE ZITRONE SPRITZT ERHABEN IHREN BRAUNEN SAFT von Schtzngrrrrm
@ Citronella
Daumen hoch! Haste schön entlarvt.
Daumen hoch! Haste schön entlarvt.
Interessant, wie schnell sich manche Menschen gegenseitig Beifall spenden, wenn es darum geht, Mobbing, Vorurteile und Ausgrenzung zu relativieren.
Wie praktisch: Erst einen Autor über lange Zeit diffamieren, verspotten und herabwürdigen – und sich anschließend unter einem Gedicht über Vorurteile gegenseitig auf die Schulter klopfen.
Wer jahrelang dabei zugesehen hat oder selbst daran beteiligt war, sollte mit Glashaus-Metaphern vorsichtig sein.
Der Unterschied ist einfach: Mein Gedicht beschreibt ein Verhalten. Eure Kommentare bestätigen es.
Manche Kommentare sind keine Kritik. Sie sind unbeabsichtigte Selbstporträts.
Wer sich angesprochen fühlt, kennt vermutlich auch den Grund dafür.
Danke für die anschauliche Demonstration. Däumchen hoch!
Wie praktisch: Erst einen Autor über lange Zeit diffamieren, verspotten und herabwürdigen – und sich anschließend unter einem Gedicht über Vorurteile gegenseitig auf die Schulter klopfen.
Wer jahrelang dabei zugesehen hat oder selbst daran beteiligt war, sollte mit Glashaus-Metaphern vorsichtig sein.
Der Unterschied ist einfach: Mein Gedicht beschreibt ein Verhalten. Eure Kommentare bestätigen es.
Manche Kommentare sind keine Kritik. Sie sind unbeabsichtigte Selbstporträts.
Wer sich angesprochen fühlt, kennt vermutlich auch den Grund dafür.
Danke für die anschauliche Demonstration. Däumchen hoch!
@ Saira:
Keiner hat hier jemals so permanent und persönlich auf mir herumgehackt wie dein Schützenbruder. Er schreibt seit Jahren (unter verschiedenen Namen) Hämisches über mich. Und du bejubelst das. Ist das nicht Häme und die Lust, einen Menschen kleiner zu machen?
Und jetzt hat er sich schon wieder positioniert, um im Kindergartenstil etwas dazu zu giften ...
Keiner hat hier jemals so permanent und persönlich auf mir herumgehackt wie dein Schützenbruder. Er schreibt seit Jahren (unter verschiedenen Namen) Hämisches über mich. Und du bejubelst das. Ist das nicht Häme und die Lust, einen Menschen kleiner zu machen?
Und jetzt hat er sich schon wieder positioniert, um im Kindergartenstil etwas dazu zu giften ...
Ein wundervoller Text, Saira! Er hat das bittere, unerbittliche Chi der Wahrheit.
Was wir hier in den Kommentarspalten bei diesem gegenseitigen „Däumchen-Hoch-Proporz“ der Relativierer sehen, ist die digitale Ursuppe genau dessen, was Martin Niemöller einst in seiner berühmten Beichte beschrieb:
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen...
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
– Martin Niemöller –
Viele hier glauben, sie betreiben nur ein bisschen „Kragengereibe“, ein bisschen harmloses Foren-Häkeln, wenn sie wegschauen, weglächeln oder Mobbing kleinreden. Sie merken im Hochmut ihres engen Blicks nicht, dass sie genau die Rädchen im System sind, die die Freiheit der Kunst Schritt für Schritt im Staub zertreten.
Wer jahrelang wegsieht, wenn ein Autor diffamiert wird, hat kein Recht, sich über die Kälte der Welt zu beschweren. Sprache vergisst nichts. Und das Schweigen der Masse ist der fruchtbarste Boden für jede Tyrannei – egal wie klein das Forum ist, auf dem sie sich aufplustert.
Deine Karawane zieht weiter. Lass sie auf ihrem Dreirad im Kreis fahren.
Danke für diesen ungezähmten Vulkanausbruch!
Was wir hier in den Kommentarspalten bei diesem gegenseitigen „Däumchen-Hoch-Proporz“ der Relativierer sehen, ist die digitale Ursuppe genau dessen, was Martin Niemöller einst in seiner berühmten Beichte beschrieb:
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen...
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
– Martin Niemöller –
Viele hier glauben, sie betreiben nur ein bisschen „Kragengereibe“, ein bisschen harmloses Foren-Häkeln, wenn sie wegschauen, weglächeln oder Mobbing kleinreden. Sie merken im Hochmut ihres engen Blicks nicht, dass sie genau die Rädchen im System sind, die die Freiheit der Kunst Schritt für Schritt im Staub zertreten.
Wer jahrelang wegsieht, wenn ein Autor diffamiert wird, hat kein Recht, sich über die Kälte der Welt zu beschweren. Sprache vergisst nichts. Und das Schweigen der Masse ist der fruchtbarste Boden für jede Tyrannei – egal wie klein das Forum ist, auf dem sie sich aufplustert.
Deine Karawane zieht weiter. Lass sie auf ihrem Dreirad im Kreis fahren.
Danke für diesen ungezähmten Vulkanausbruch!
ACH CITRONELLA, WELCHE FREUDE, DASS DU MIT EINER RÜCKMELDUNG ZU MEINEM TEXT AUFWARTEST. DENN ES STIMMT: DIESER TEXT HANDELT VOM HOCHMUT EINER GEWISSEN ZITRONE, DIE WIEDERHOLT ANDERE BEZICHTIGT, IRRTÜMER NICHT EINZUGESTEHEN, WÄHREND SIE SELBST NOCH NICHT EIN MAL DEN KLEINSTEN IRRTUM EINGESTANDEN HAT, OBWOHL ES IHRER VIELE GIBT. SIE WIEDERHOLT IN ENDLOSSCHLEIFEN, DASS ANDERE DUMM WÄREN UND DIE FALSCHEN MEDIEN LÄSEN, HAT SICH ABER NOCH NIE SACHLICH MIT EINEM GEDANKEN DIESER ANDEREN AUSEINANDERGESETZT, DENN SIE DENKT, DIESE RUNDHERAUS ABLEHNEN ZU KÖNNEN, DA SIE EBEN VON DUMMEN MENSCHEN GEÄUßERT WÜRDEN, DIE DIE FALSCHEN MEDIEN LÄSEN.
WENN ES JEMAND WAGT, DIE ZITRONE DAFÜR ZU KRITISIEREN, DASS SIE AM LAUFENDEN BANDE ÜBER ANDERE BEHAUPTET, SIE GESTÄNDEN KEINE IRRTÜMER EIN, WÄREN DUMM UND LÄSEN DIE FALSCHEN MEDIEN, WERTET DIE ZITRONE DIES ALS ANSTANDSLOSIGKEIT UND GIBT SICH ENTRÜSTET.
MAN MUSS DARAUS SCHLIEßEN, DASS DIE ZITRONE DER ANSICHT IST, DASS SIE KEINE IRRTÜMER BEGEHT (WIE ANDERE MENSCHEN), DASS SIE ENORM KLUG IST (ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) UND (ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) DIE RICHTIGEN MEDIEN LIEST UND (AUCH ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) ZUTIEFST ANSTÄNDIG.
EXEMPLARISCHER KÖNNTE HOCHMUT NICHT ILLUSTRIERT WERDEN.
WENN ES JEMAND WAGT, DIE ZITRONE DAFÜR ZU KRITISIEREN, DASS SIE AM LAUFENDEN BANDE ÜBER ANDERE BEHAUPTET, SIE GESTÄNDEN KEINE IRRTÜMER EIN, WÄREN DUMM UND LÄSEN DIE FALSCHEN MEDIEN, WERTET DIE ZITRONE DIES ALS ANSTANDSLOSIGKEIT UND GIBT SICH ENTRÜSTET.
MAN MUSS DARAUS SCHLIEßEN, DASS DIE ZITRONE DER ANSICHT IST, DASS SIE KEINE IRRTÜMER BEGEHT (WIE ANDERE MENSCHEN), DASS SIE ENORM KLUG IST (ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) UND (ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) DIE RICHTIGEN MEDIEN LIEST UND (AUCH ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) ZUTIEFST ANSTÄNDIG.
EXEMPLARISCHER KÖNNTE HOCHMUT NICHT ILLUSTRIERT WERDEN.
Antwort geändert am 06.06.2026 um 12:56 Uhr
Deine Karawane zieht weiter.
Richtig, ich sehe lauter Kamele. Immer weiter ziehen lassen
Dann Gute Reise!
@ Citronella
Wer sich in jeder Zeile wiedererkennt, sollte vielleicht nicht mit dem Gedicht diskutieren, sondern mit seinem Spiegelbild.
@ EVdR
Lieber EVdR,
hab vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.
Vielleicht beginnt die Enge des Blicks nicht einmal mit Vorurteilen, sondern mit Gleichgültigkeit. Mit dem Moment, in dem Menschen beobachten, wie andere herabgesetzt werden, und beschließen, dass es sie nichts angeht.
Viele glauben, sie stünden außerhalb solcher Vorgänge. Doch Schweigen ist oft näher am Geschehen, als man denkt.
Deshalb hat mich dein Verweis auf Niemöller berührt. Nicht weil ein Literaturforum mit den großen Verwerfungen der Geschichte vergleichbar wäre, sondern weil die Mechanismen dieselben bleiben: ausgrenzen, relativieren, wegsehen.
Danke, dass du diesen Gedanken aufgegriffen hast.
Liebe Grüße
Saira
@ Schtzngrrrm
Hallo Schtzngrrrrm,
in meinen Augen ist Hochmut die unsichtbarste aller Masken. Wer sie trägt, bemerkt oft nicht einmal, dass er sie trägt.
Wir alle irren uns. Doch manche machen aus ihren Irrtümern Erkenntnis und andere aus ihren Gewissheiten ein Podest.
Mein Gedicht richtet sich nicht gegen Menschen, sondern gegen diese Haltung. Gegen den Glauben, man könne andere herabsetzen und dabei selbst unberührt bleiben.
Am Ende verrät jede Sprache ihren Sprecher.
Danke für deinen Beitrag.
Liebe Grüße
Saira
@ niemand
Manche hinterlassen Gedanken.
Andere nur Emoticons und Staub.
Wer sich in jeder Zeile wiedererkennt, sollte vielleicht nicht mit dem Gedicht diskutieren, sondern mit seinem Spiegelbild.
@ EVdR
Lieber EVdR,
hab vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.
Vielleicht beginnt die Enge des Blicks nicht einmal mit Vorurteilen, sondern mit Gleichgültigkeit. Mit dem Moment, in dem Menschen beobachten, wie andere herabgesetzt werden, und beschließen, dass es sie nichts angeht.
Viele glauben, sie stünden außerhalb solcher Vorgänge. Doch Schweigen ist oft näher am Geschehen, als man denkt.
Deshalb hat mich dein Verweis auf Niemöller berührt. Nicht weil ein Literaturforum mit den großen Verwerfungen der Geschichte vergleichbar wäre, sondern weil die Mechanismen dieselben bleiben: ausgrenzen, relativieren, wegsehen.
Danke, dass du diesen Gedanken aufgegriffen hast.
Liebe Grüße
Saira
@ Schtzngrrrm
Hallo Schtzngrrrrm,
in meinen Augen ist Hochmut die unsichtbarste aller Masken. Wer sie trägt, bemerkt oft nicht einmal, dass er sie trägt.
Wir alle irren uns. Doch manche machen aus ihren Irrtümern Erkenntnis und andere aus ihren Gewissheiten ein Podest.
Mein Gedicht richtet sich nicht gegen Menschen, sondern gegen diese Haltung. Gegen den Glauben, man könne andere herabsetzen und dabei selbst unberührt bleiben.
Am Ende verrät jede Sprache ihren Sprecher.
Danke für deinen Beitrag.
Liebe Grüße
Saira
@ niemand
Manche hinterlassen Gedanken.
Andere nur Emoticons und Staub.
Hallo, Zeitgenossen,@ Schtzgrmm. Ich kann Teile der bunten Schrift nicht lesen. Es ist hilfreich, wenn du eine Farbe nimmst, die sich durchgängig kontrastreich darstellt Das ist keine Kritik an deinemm Text lb. Gruß! Hartmut
@ Saira
nun wissen ja die meisten hier, wie ich zu deiner Literatur stehe, gleich ob sie sich lyrisch äußert oder in Prosa.
Dein Gedicht ist eine Analyse von Verhaltensformen, die sich den Lesenden darstellt.
Hierzu möchte ich zum Ausdruck bringen, dass sich hier auf KV Personen begegnen, die sich von ihrer Weltanschauung her äußerst konträr bewegen.
Nun sag ich einmal provokativ:" Vernunft ist, wenn man trotzdem lacht!"
Ich merke an mir selbst eine schwindende Vernunft, denn das Lachen bleibt mir im Halse stecken.
Ja, ich unterstütze Saira, die ihr alle liebevoll "Siggi" nennt. Das bleibt jedem unbenommen. Für mich ist Saira eine schillernde Figur in diesem poetischen Reigen, der in eine böse Konfrontation mündet und an einer sozialen Gemeinschaft kratzt. Wer kein soziales Gewissen in sich trägt , sollte das Terrain der Poesie verlassen und sich der Agitation verschreiben.
Ich danke fürs Zuhören! Euer Hartmut T. Reliwette , für Freunde:Reli
@ Saira
nun wissen ja die meisten hier, wie ich zu deiner Literatur stehe, gleich ob sie sich lyrisch äußert oder in Prosa.
Dein Gedicht ist eine Analyse von Verhaltensformen, die sich den Lesenden darstellt.
Hierzu möchte ich zum Ausdruck bringen, dass sich hier auf KV Personen begegnen, die sich von ihrer Weltanschauung her äußerst konträr bewegen.
Nun sag ich einmal provokativ:" Vernunft ist, wenn man trotzdem lacht!"
Ich merke an mir selbst eine schwindende Vernunft, denn das Lachen bleibt mir im Halse stecken.
Ja, ich unterstütze Saira, die ihr alle liebevoll "Siggi" nennt. Das bleibt jedem unbenommen. Für mich ist Saira eine schillernde Figur in diesem poetischen Reigen, der in eine böse Konfrontation mündet und an einer sozialen Gemeinschaft kratzt. Wer kein soziales Gewissen in sich trägt , sollte das Terrain der Poesie verlassen und sich der Agitation verschreiben.
Ich danke fürs Zuhören! Euer Hartmut T. Reliwette , für Freunde:Reli
Antwort geändert am 06.06.2026 um 13:32 Uhr
UM WELCHE FARBEN HANDELT ES SICH, BZW. WELCHE IST DIE HELLSTE, DIE DU NOCH LESEN KANNST? DANN MERKE ICH MIR DAS. HIER IST DER TEXT NOCH EINMAL IN SCHWARZ:
SAIRA, ICH BEZOG MICH HIER ERSTMAL NUR AUF CITRONELLAS VERLINKUNG MEINES TEXTS. AUS DEINEM GEDICHT GEHT MEHR ALS EINDEUTIG HERVOR, DASS DU DICH GEGEN EINE HALTUNG WENDEST. ICH WENDE MICH IN MEINEN TEXTES HÄUFIGER EXPLIZIT GEGEN CITRONELLAS HALTUNG, ALLERDINGS NICHT GEGEN SIE ALS PERSON. EIN UNTERSCHIED, DEN ZU TREFFEN, FÜR MANCHE MENSCHEN EINE KLEINE HERAUSFORDERUNG IST. NATÜRLICH NICHT, WEIL SIE DUMM SIND, ICH WEIß NICHT WARUM, ABER SIE VERWEIGERN ES.
ACH CITRONELLA, WELCHE FREUDE, DASS DU MIT EINER RÜCKMELDUNG ZU MEINEM TEXT AUFWARTEST. DENN ES STIMMT: DIESER TEXT HANDELT VOM HOCHMUT EINER GEWISSEN ZITRONE, DIE WIEDERHOLT ANDERE BEZICHTIGT, IRRTÜMER NICHT EINZUGESTEHEN, WÄHREND SIE SELBST NOCH NICHT EIN MAL DEN KLEINSTEN IRRTUM EINGESTANDEN HAT, OBWOHL ES IHRER VIELE GIBT. SIE WIEDERHOLT IN ENDLOSSCHLEIFEN, DASS ANDERE DUMM WÄREN UND DIE FALSCHEN MEDIEN LÄSEN, HAT SICH ABER NOCH NIE SACHLICH MIT EINEM GEDANKEN DIESER ANDEREN AUSEINANDERGESETZT, DENN SIE DENKT, DIESE RUNDHERAUS ABLEHNEN ZU KÖNNEN, DA SIE EBEN VON DUMMEN MENSCHEN GEÄUßERT WÜRDEN, DIE DIE FALSCHEN MEDIEN LÄSEN.
WENN ES JEMAND WAGT, DIE ZITRONE DAFÜR ZU KRITISIEREN, DASS SIE AM LAUFENDEN BANDE ÜBER ANDERE BEHAUPTET, SIE GESTÄNDEN KEINE IRRTÜMER EIN, WÄREN DUMM UND LÄSEN DIE FALSCHEN MEDIEN, WERTET DIE ZITRONE DIES ALS ANSTANDSLOSIGKEIT UND GIBT SICH ENTRÜSTET.
MAN MUSS DARAUS SCHLIEßEN, DASS DIE ZITRONE DER ANSICHT IST, DASS SIE KEINE IRRTÜMER BEGEHT (WIE ANDERE MENSCHEN), DASS SIE ENORM KLUG IST (ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) UND (ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) DIE RICHTIGEN MEDIEN LIEST UND (AUCH ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) ZUTIEFST ANSTÄNDIG.
EXEMPLARISCHER KÖNNTE HOCHMUT NICHT ILLUSTRIERT WERDEN.
WENN ES JEMAND WAGT, DIE ZITRONE DAFÜR ZU KRITISIEREN, DASS SIE AM LAUFENDEN BANDE ÜBER ANDERE BEHAUPTET, SIE GESTÄNDEN KEINE IRRTÜMER EIN, WÄREN DUMM UND LÄSEN DIE FALSCHEN MEDIEN, WERTET DIE ZITRONE DIES ALS ANSTANDSLOSIGKEIT UND GIBT SICH ENTRÜSTET.
MAN MUSS DARAUS SCHLIEßEN, DASS DIE ZITRONE DER ANSICHT IST, DASS SIE KEINE IRRTÜMER BEGEHT (WIE ANDERE MENSCHEN), DASS SIE ENORM KLUG IST (ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) UND (ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) DIE RICHTIGEN MEDIEN LIEST UND (AUCH ANDERS ALS ANDERE MENSCHEN) ZUTIEFST ANSTÄNDIG.
EXEMPLARISCHER KÖNNTE HOCHMUT NICHT ILLUSTRIERT WERDEN.
SAIRA, ICH BEZOG MICH HIER ERSTMAL NUR AUF CITRONELLAS VERLINKUNG MEINES TEXTS. AUS DEINEM GEDICHT GEHT MEHR ALS EINDEUTIG HERVOR, DASS DU DICH GEGEN EINE HALTUNG WENDEST. ICH WENDE MICH IN MEINEN TEXTES HÄUFIGER EXPLIZIT GEGEN CITRONELLAS HALTUNG, ALLERDINGS NICHT GEGEN SIE ALS PERSON. EIN UNTERSCHIED, DEN ZU TREFFEN, FÜR MANCHE MENSCHEN EINE KLEINE HERAUSFORDERUNG IST. NATÜRLICH NICHT, WEIL SIE DUMM SIND, ICH WEIß NICHT WARUM, ABER SIE VERWEIGERN ES.
Ja, meinm Lieber, da hast du dich auf ein Lebenswerk eingelassen. Mich hat Citronella kürzlich auch gefragt, aus welchen Medien ich meine Informationen habe. Ich habe darauf nicht reagiert, denn wenn ich sage, dass ein Großteil meiner Informationen gar nicht aus Medien stammmen, sondern z.B. dem inzwischen vertstornbenen Scholl-Latour oder der Dame, die als Russlandexpertin unterwegs ist oder meinem alten Kapitän, der mit seinem Lieferwagen St. Petersburg bereiste, um den Kindern Sachen oder Schulbänhe zu schenken, der die Russen - nicht die Führung - sondern das russische Volk schildern kann aus eigenem Erleben, dann sind das Informationen, auf die ich bauen kann, Ich habe mehrere Journalisten als Freunde gehabt. Sie sind nicht alle nur auf Sensationen aus. Manche tragen eine soziale Verantwortung in sich. Soll ich Citronellla deren Namen sagen? Da kann sie ohnehin nichts mit anfangen.
Also, ich wünsche dir einen Erfolg bei deiner Lebensaufgabe mit Citronella.
Frdl. Gruß! Hartmut
Also, ich wünsche dir einen Erfolg bei deiner Lebensaufgabe mit Citronella.
Frdl. Gruß! Hartmut
Antwort geändert am 06.06.2026 um 14:19 Uhr
HARTMUT, DASS ANDERE MENSCHEN DENKEN UND DABEI NICHT DIESELBEN SCHLÜSSE ZIEHEN WIE SIE, KOMMT IN CITRONELLAS WELTBILD NICHT VOR. DA KANN MAN NICHTS MACHEN.
AUCH ICH HABE IHR SCHON MITGETEILT, DASS MEINE URTEILE, AUF DER ANWENDUNG UND AKTUALISIERUNG VON DENKSCHULEN BERUHEN, DIE ES ZUM TEIL LANGE VOR IHRER GEBURT GAB. ABER WIE SOLL MAN AUCH MIT JEMANDEN SPRECHEN, DER BEGRIFFEN WIE SACHLICHKEIT UND ANSTAND IN EINER DEFINITION VERWENDET, DIE IN KEINEM WÖRTERBUCH VORKOMMT.
AUCH ICH HABE IHR SCHON MITGETEILT, DASS MEINE URTEILE, AUF DER ANWENDUNG UND AKTUALISIERUNG VON DENKSCHULEN BERUHEN, DIE ES ZUM TEIL LANGE VOR IHRER GEBURT GAB. ABER WIE SOLL MAN AUCH MIT JEMANDEN SPRECHEN, DER BEGRIFFEN WIE SACHLICHKEIT UND ANSTAND IN EINER DEFINITION VERWENDET, DIE IN KEINEM WÖRTERBUCH VORKOMMT.
Citronella hat geschrieben:
Er [Schtzngrrrrm] schreibt seit Jahren (unter verschiedenen Namen) Hämisches über mich.
Seine Texte verlassen KV nicht: nur wer bei KV registriert ist, kann sie lesen.
UND?
@ Schtzngrrrrm
Verlo zählt vermutlich Türen
Verlo zählt vermutlich Türen
@ Saira
nun wissen ja die meisten hier, wie ich zu deiner Literatur stehe, gleich ob sie sich lyrisch äußert oder in Prosa.
Dein Gedicht ist eine Analyse von Verhaltensformen, die sich den Lesenden darstellt.
Hierzu möchte ich zum Ausdruck bringen, dass sich hier auf KV Personen begegnen, die sich von ihrer Weltanschauung her äußerst konträr bewegen.
Nun sag ich einmal provokativ:" Vernunft ist, wenn man trotzdem lacht!"
Ich merke an mir selbst eine schwindende Vernunft, denn das Lachen bleibt mir im Halse stecken.
Ja, ich unterstütze Saira, die ihr alle liebevoll "Siggi" nennt. Das bleibt jedem unbenommen. Für mich ist Saira eine schillernde Figur in diesem poetischen Reigen, der in eine böse Konfrontation mündet und an einer sozialen Gemeinschaft kratzt. Wer kein soziales Gewissen in sich trägt , sollte das Terrain der Poesie verlassen und sich der Agitation verschreiben.
Ich danke fürs Zuhören! Euer Hartmut T. Reliwette , für Freunde:Reli
nun wissen ja die meisten hier, wie ich zu deiner Literatur stehe, gleich ob sie sich lyrisch äußert oder in Prosa.
Dein Gedicht ist eine Analyse von Verhaltensformen, die sich den Lesenden darstellt.
Hierzu möchte ich zum Ausdruck bringen, dass sich hier auf KV Personen begegnen, die sich von ihrer Weltanschauung her äußerst konträr bewegen.
Nun sag ich einmal provokativ:" Vernunft ist, wenn man trotzdem lacht!"
Ich merke an mir selbst eine schwindende Vernunft, denn das Lachen bleibt mir im Halse stecken.
Ja, ich unterstütze Saira, die ihr alle liebevoll "Siggi" nennt. Das bleibt jedem unbenommen. Für mich ist Saira eine schillernde Figur in diesem poetischen Reigen, der in eine böse Konfrontation mündet und an einer sozialen Gemeinschaft kratzt. Wer kein soziales Gewissen in sich trägt , sollte das Terrain der Poesie verlassen und sich der Agitation verschreiben.
Ich danke fürs Zuhören! Euer Hartmut T. Reliwette , für Freunde:Reli
@ Reliwette
Lieber Reli,
ja, manchmal fällt es schwer, das Lachen zu bewahren, wenn man erlebt, wie schnell Menschen übereinander urteilen und wie wenig Bereitschaft manche mitbringen, den anderen überhaupt noch verstehen zu wollen. Da bleibt auch mir gelegentlich das Lachen im Hals stecken.
Ich danke dir für deine wertschätzenden Worte zu meiner Literatur. Du begleitest schon eine Zeitlang meine Texte, und ich weiß, dass deine Rückmeldungen nicht aus Gefälligkeit entstehen, sondern aus ehrlichem Interesse an Literatur.
In Bezug auf deinen Gedanken zum sozialen Gewissen: Für mich gehören Poesie und Mitgefühl tatsächlich zusammen. Man muss nicht dieselben Ansichten haben, aber ohne Empathie verliert Literatur einen Teil ihrer Seele.
Danke für deine Unterstützung, deine Klugheit, deinen Humor und dafür, dass du immer wieder zeigst, dass man Haltung haben kann, ohne die Menschlichkeit zu verlieren.
Herzliche Grüße
Saira
Saira hat geschrieben:
Verlo zählt vermutlich Türen.
Ich bin einer von drei Rezensenten deines Romans, der bereits am 16. Dezember 2025 erschienen ist.
Ich hätte nur einen Stern vergeben und betonen können, diesen einen Stern gibt es nur, weil man mindestens einen geben muß.
Aber ich habe fünf Sterne gegeben.
Außerdem ist der Titel meiner Rezension deutlich positiver als die der beiden anderen:
Leser werden die Macht des spielenden Gottes fühlen
Ein grandioser Roman.
Die Autorin schreibt nicht nur über den Einfluß eines spielenden Gottes, sondern vermittelt seine Macht auch im Text selbst.
Die Autorin schreibt nicht nur über den Einfluß eines spielenden Gottes, sondern vermittelt seine Macht auch im Text selbst.
Antwort geändert am 06.06.2026 um 21:46 Uhr
@ Verlo
Keine Sorge, mein Kommentar war eher augenzwinkernd gemeint als böser Spott.
Und natürlich weiß ich deine Rezension zu Deus Ludens zu schätzen. Wer sich durch mehr als 500 Seiten arbeitet und anschließend eine so ausführliche Besprechung schreibt, investiert weit mehr als nur ein paar Minuten seiner Zeit.
Mein kleiner Scherz bezog sich allerdings nicht auf meinen Roman, sondern auf deinen Hinweis, dass Schtzngrrrrms Texte das Forum nicht verlassen.
Deshalb sehe ich zwischen deiner Rezension eines Romans und unserer Diskussion unter einem Gedicht eigentlich keinen Widerspruch.
LG
Saira
Keine Sorge, mein Kommentar war eher augenzwinkernd gemeint als böser Spott.
Und natürlich weiß ich deine Rezension zu Deus Ludens zu schätzen. Wer sich durch mehr als 500 Seiten arbeitet und anschließend eine so ausführliche Besprechung schreibt, investiert weit mehr als nur ein paar Minuten seiner Zeit.
Mein kleiner Scherz bezog sich allerdings nicht auf meinen Roman, sondern auf deinen Hinweis, dass Schtzngrrrrms Texte das Forum nicht verlassen.
Deshalb sehe ich zwischen deiner Rezension eines Romans und unserer Diskussion unter einem Gedicht eigentlich keinen Widerspruch.
LG
Saira
Hallo Sigi,
die Reaktionen zeigen, wie wahr deine Zeilen sind.
Liebe Grüße,
Dirk
die Reaktionen zeigen, wie wahr deine Zeilen sind.
Liebe Grüße,
Dirk
Moin Dirk,
ein Gedicht gehört seinem Autor nur bis zu dem Moment, in dem es gelesen wird. Danach sprechen oft die Reaktionen weiter.
Manche lesen Zeilen. Andere erkennen sich darin. Und wieder andere bekämpfen ihr eigenes Spiegelbild.
Danke und liebe Grüße
Sigi
ein Gedicht gehört seinem Autor nur bis zu dem Moment, in dem es gelesen wird. Danach sprechen oft die Reaktionen weiter.
Manche lesen Zeilen. Andere erkennen sich darin. Und wieder andere bekämpfen ihr eigenes Spiegelbild.
Danke und liebe Grüße
Sigi
Saira hat geschrieben:
Doch Sprache merkt sich alles.
Ich wünsche es dir, aber glaube nicht, daß das in deinem Fall passiert, dazu bist du zu sehr eine von uns, für die sich Sprache nicht interessiert.
Falls doch, teile es mit.
@ Verlo
Du glaubst, Sprache interessiere sich nicht für Menschen wie mich.
Ich glaube, genau deshalb schreiben manche Menschen so viele Kommentare über meine Texte.
Du glaubst, Sprache interessiere sich nicht für Menschen wie mich.
Ich glaube, genau deshalb schreiben manche Menschen so viele Kommentare über meine Texte.
Saira, ich glaube, Sprache interessiert sich nicht für Menschen wie uns.
Dich habe ich angesprochen, weil du geschrieben hast:
Vielleicht sind weitere davon überzeugt und haben es auch geschrieben, aber ich kenne sie nicht.
Sicherlich wird es durch ein Beispiel deutlich:
Der Begriff "merkeln", meint, wir machen es immer so weiter, auch wenn allen klar ist, daß es nicht funktioniert, bis es alles zerstört ist.
Die Sprache hat sich Frau Alt-Kanzlerin Merkel also gemerkt.
Aus dem gleichen Grund hat sich ihre Autobiografie sehr gut verkauft und Frau Dr. Angela Merkel ist durch ihre Veröffentlichung um mehrere Millionen Euro reicher geworden.
Du kannst selbst überprüfen, ob beides auch für dich zutrifft.
Dich habe ich angesprochen, weil du geschrieben hast:
Doch Sprache merkt sich alles.
Sicherlich wird es durch ein Beispiel deutlich:
Der Begriff "merkeln", meint, wir machen es immer so weiter, auch wenn allen klar ist, daß es nicht funktioniert, bis es alles zerstört ist.
Die Sprache hat sich Frau Alt-Kanzlerin Merkel also gemerkt.
Aus dem gleichen Grund hat sich ihre Autobiografie sehr gut verkauft und Frau Dr. Angela Merkel ist durch ihre Veröffentlichung um mehrere Millionen Euro reicher geworden.
Du kannst selbst überprüfen, ob beides auch für dich zutrifft.
Antwort geändert am 06.06.2026 um 21:43 Uhr
Saria hat geschrieben:
Ich glaube, genau deshalb schreiben manche Menschen so viele Kommentare über meine Texte.
Das Wesentliche für mich ist aber "Text", nicht "deine".
Nehmen wird deinen Text "Das Schweigen der Welt".
Ich hätte ebenso kommentiert, wäre Citronella die Autorin.
Und hättest du Citronellas Postion eingenommen, hätte ich dir geantwortet, was ich Citronella antwortete.
Insofern relativiert sich, daß ich deine Texte kommentiere.
Antwort geändert am 06.06.2026 um 21:45 Uhr
@ Verlo
Hallo Verlo,
dass Sprache sich „nicht für Menschen wie uns“ interessiert und doch so viel bewirkt, erinnert mich daran, dass sie wie Wasser ist: sie fließt, hinterlässt Spuren, formt Landschaften, auch wenn wir sie kaum bemerken.
Dein Beispiel mit „merkeln“ und Frau Merkel zeigt, dass Wirkung oft unabhängig von Absicht ist.
Texte entfalten Leben, nicht nur Worte, und das, was wir bewusst setzen, kann einen kleinen, aber echten Unterschied machen.
LG
Saira
Hallo Verlo,
dass Sprache sich „nicht für Menschen wie uns“ interessiert und doch so viel bewirkt, erinnert mich daran, dass sie wie Wasser ist: sie fließt, hinterlässt Spuren, formt Landschaften, auch wenn wir sie kaum bemerken.
Dein Beispiel mit „merkeln“ und Frau Merkel zeigt, dass Wirkung oft unabhängig von Absicht ist.
Texte entfalten Leben, nicht nur Worte, und das, was wir bewusst setzen, kann einen kleinen, aber echten Unterschied machen.
LG
Saira
Alabanda (41)
(06.06.26, 16:42)
(06.06.26, 16:42)
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@ Alabanda
Wer ein Gedicht über Vorurteile liest und als Erstes nach der Kopfzahl fragt, hat den Gedanken dahinter erstaunlich zielgenau verfehlt.
Wer ein Gedicht über Vorurteile liest und als Erstes nach der Kopfzahl fragt, hat den Gedanken dahinter erstaunlich zielgenau verfehlt.
Alabanda (41) meinte dazu am 06.06.26 um 18:03:
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@ Alabanda
Interessant. Ausgerechnet ein Gedicht über Vorurteile wird hier mit Vorurteilen gelesen.
Interessant. Ausgerechnet ein Gedicht über Vorurteile wird hier mit Vorurteilen gelesen.
Alabanda (41) meinte dazu am 06.06.26 um 18:54:
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ACH SO. WAS MACHST DU DANN HIER, ALABANDA?
Alabanda (41) meinte dazu am 06.06.26 um 19:26:
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ABER WOHER DENN? DU BIST MIR BLOß NOCH NIE ALS JEMAND AUFGEFALLEN, DER SICH FÜR LITERATUR MIT SUBSTANZ INTERESSIERT. WAS MEINST DU, WIE SEHR SICH DIE WENIGEN LITERATURSCHREIBER HIER NACH KONSTRUKTIVER KRITIK SEHNEN!
Antwort geändert am 06.06.2026 um 21:41 Uhr
Alabanda (41) meinte dazu am 07.06.26 um 02:50:
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DU BIST MIR BLOß NOCH NIE ALS JEMAND AUFGEFALLEN, DER SICH FÜR LITERATUR MIT SUBSTANZ INTERESSIERT.
HAST DU DIESEN SATZ GELESEN, ALABANDA?
Alabanda (41) meinte dazu am 07.06.26 um 06:35:
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AHA. IN DEM SATZ FEHLTE DAS NIE UND EIN KOMMA IM ZWEITEN SATZ, AUF DEN ZU DICH BEZIEHST. MEINE LETZTE KORREKTUR, DAS KOMMA, ERFOLGTE UM 21:41, DIE ANDERE, DAS NOCH, EIN PAAR MINUTEN ZUVOR. DEINE ANTWORT WURDE UM 02:50 VERÖFFENTLICHT.
ES STAND ALSO 5 STUNDEN VOR DEINER ANTWORT EXAKT SO DA. :D
NICE TRY.
ES STAND ALSO 5 STUNDEN VOR DEINER ANTWORT EXAKT SO DA. :D
NICE TRY.
Antwort geändert am 07.06.2026 um 06:57 Uhr
Alabanda (41) meinte dazu am 07.06.26 um 07:10:
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ALABANDA, ICH HABE EIN NIE EINGEFÜGT. NACH DER KORREKTUR STAND DIESER SATZ 5 STUNDEN EXAKT SO DA.
WAS ICH MIT SICHERHEIT NICHT ERWARTE: DASS MAN SICH EINE ANTWORT WIE DEINE IRGENDWANN NACH 19:36 UND VOR 21:41 AUSDENKT UND BIS 02:50 IM KOPF BEHÄLT, UM SIE DANN EXAKT SO UNTER EINEN KOMMENTAR ZU SCHREIBEN, OHNE DIESEN VORHER NOCH EINMAL ZU LESEN.
DU MUSST DICH JA NICHT FÜR LITERATUR INTERESSIEREN UND KONSTRUKTIVE LITERARISCHE KRITIK ÜBEN, WENN DICH DAS LANGWEILT. EINEN MOTIVATIONSVERSUCH KANN MAN JA MAL MACHEN.
WAS ICH MIT SICHERHEIT NICHT ERWARTE: DASS MAN SICH EINE ANTWORT WIE DEINE IRGENDWANN NACH 19:36 UND VOR 21:41 AUSDENKT UND BIS 02:50 IM KOPF BEHÄLT, UM SIE DANN EXAKT SO UNTER EINEN KOMMENTAR ZU SCHREIBEN, OHNE DIESEN VORHER NOCH EINMAL ZU LESEN.
DU MUSST DICH JA NICHT FÜR LITERATUR INTERESSIEREN UND KONSTRUKTIVE LITERARISCHE KRITIK ÜBEN, WENN DICH DAS LANGWEILT. EINEN MOTIVATIONSVERSUCH KANN MAN JA MAL MACHEN.
Alabanda (41) meinte dazu am 07.06.26 um 07:52:
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Buddha stieß mit seinem Fuß gegen einen Stein.
"Au"
sagte Buddha.
"Stein"
sagte der Stein.
@ Hannes
Moin Hannes,
vielleicht liegt darin mehr Weisheit, als viele lange Debatten hervorbringen.
Der Stein blieb Stein.
Buddha blieb Buddha.
Und beide kamen ohne Kommentarspalte aus.
Liebe Grüße
Saira
Moin Hannes,
vielleicht liegt darin mehr Weisheit, als viele lange Debatten hervorbringen.
Der Stein blieb Stein.
Buddha blieb Buddha.
Und beide kamen ohne Kommentarspalte aus.
Liebe Grüße
Saira
Genau so war's auch gemeint. Genau so war's gemeint.
Wie erlange ich die Wahrheit,
fragte ein Mann.
Bin ich Buddha,
sagte Buddha,
daß du mich das frägst?
Ja,
sagte der Mann.
Oh Gott,
sagte Buddha.