Verschwunden
Tanka zum Thema Internet
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Liebe Saira, ich habe doch schon einen Kommentar abgegeben, nur zwischedurch empfohlen. Also ich schrieb:
schreibt man Tanker nicht mit "e"?. Nee, ich weiß Haiku, Senriu und noch andere japanische Fersformate eignen sich hervorragend zu Ereignissen, die z.B. meine letzten Erfahrungen mit win11 beschreiben.
Lieber Gruß!
Reli
schreibt man Tanker nicht mit "e"?. Nee, ich weiß Haiku, Senriu und noch andere japanische Fersformate eignen sich hervorragend zu Ereignissen, die z.B. meine letzten Erfahrungen mit win11 beschreiben.
Lieber Gruß!
Reli
Lieber Reli,
du hast mich ertappt – mein Tanka ist offenbar so schwer, dass es schon zum Tanker geworden ist. Vermutlich ist es unterwegs irgendwo im digitalen Hafen gestrandet.
Nachdenkliche Grüße
Saira
du hast mich ertappt – mein Tanka ist offenbar so schwer, dass es schon zum Tanker geworden ist. Vermutlich ist es unterwegs irgendwo im digitalen Hafen gestrandet.
Nachdenkliche Grüße
Saira
In der "Straße" von "Humus" oder "Hormus", da sitzen sie doch alle fest, und was für eine Straße"? Das ist doch wohl ein Seeweg, wo die ganzen Schiffe versammelt sind und nicht durchkommen! Da sieht man mal, was Dein Tanka für eine Überlegung bei mir auslöst!
Aber nein, Du sprichst die PC -Intrigen an! Klar doch, habe ich doch verstanden!
derReli winkt
Aber nein, Du sprichst die PC -Intrigen an! Klar doch, habe ich doch verstanden!
derReli winkt
Moin Reli,
ich sehe es schon vor mir: eine gewaltige Flotte aus Tankern, voll beladen mit Tankas, die sich in der „Straße von Hormus“ verkeilt haben – und mittendrin mein kleines Gedicht, das verzweifelt versucht, nicht über Bord zu gehen.
Und irgendwo sitzt Windows am Ufer, schaut sich das Chaos an und sagt nur: „Bitte melden Sie sich an.“
Ich winke zurück – vorsichtig, bevor das System es als Eingabe registriert.
ich sehe es schon vor mir: eine gewaltige Flotte aus Tankern, voll beladen mit Tankas, die sich in der „Straße von Hormus“ verkeilt haben – und mittendrin mein kleines Gedicht, das verzweifelt versucht, nicht über Bord zu gehen.
Und irgendwo sitzt Windows am Ufer, schaut sich das Chaos an und sagt nur: „Bitte melden Sie sich an.“
Ich winke zurück – vorsichtig, bevor das System es als Eingabe registriert.
hallöchen,
Saira,
das hast Du wunderschön ausgemalt,. aber so kann man es wirklich sehen! Toll!
Windows, das sind ja nur Fenster, aber ich befürchte, da steckt microsoft dahinter, lol
Gruß!
Reli
Saira,
das hast Du wunderschön ausgemalt,. aber so kann man es wirklich sehen! Toll!
Windows, das sind ja nur Fenster, aber ich befürchte, da steckt microsoft dahinter, lol
Gruß!
Reli
Federkiel zerbrochen,
Postkutsche überfallen,
Klecks auf dem Büttenpapier.
Notizblatt verloren.
Oder vom Winde verweht.
Befindlichkeiten gestern und heute.
Ich fürchte, dein Gedicht beweist: Das Problem gab es schon lange vor dem Internet, nur war es früher romantischer. Und seien wir ehrlich: Ein Tintenklecks hat wenigstens Charakter. Vielleicht sollten wir beides kombinieren: Digitale Texte, die sich mit einem dramatischen Tintenfleck verabschieden.
Das hätte zumindest Haltung.
LG
Saira
Das hätte zumindest Haltung.
LG
Saira
Antwort geändert am 20.03.2026 um 09:31 Uhr
:O