Parasitäres Verhalten
Aphorismus zum Thema Abgrund
von Saira
Anmerkung von Saira:
Ich habe, um Missverständnisse zu vermeiden, meinen Aphorismus umgeschrieben.
Kommentare zu diesem Text
Liebe Saira
so sehr ich diesen Satz kenne, tausend mal und öfter gedacht, also ich mir, bietet sich nun endlich, dadurch, dass ihn jemand anders ausspricht die Gelegenheit, darüber zu reflektieren.
(Umgangssprachlich Holla, das kenn ich doch)
Ich muss gestehen( ich muss natürlich gar nichts), dass ich schon lange ahne, dass sich da etwas verbirgt.
Eigentlich sollte ich jetzt, in Respekt für das zu besprechende Sujet, abwarten, ob Dir dieser Denkansatz taugt. Und genau das werde ich tun, also hoffentlich bis später.
so sehr ich diesen Satz kenne, tausend mal und öfter gedacht, also ich mir, bietet sich nun endlich, dadurch, dass ihn jemand anders ausspricht die Gelegenheit, darüber zu reflektieren.
(Umgangssprachlich Holla, das kenn ich doch)
Ich muss gestehen( ich muss natürlich gar nichts), dass ich schon lange ahne, dass sich da etwas verbirgt.
Eigentlich sollte ich jetzt, in Respekt für das zu besprechende Sujet, abwarten, ob Dir dieser Denkansatz taugt. Und genau das werde ich tun, also hoffentlich bis später.
Lieber Dance,
der Gedanke, den ich in meinem Aphorismus ausdrücke, ist dir leider sehr vertraut, wie ich aus deinen Zeilen herauslese.
Zecken ernähren sich von ihrem Wirt und schaden ihm und es gibt Menschen, die andere ausnutzen oder mobben, ohne Rücksicht auf deren Wohlbefinden und sie tun es wiederholt und penetrant.
Sie versuchen, Macht auszuüben und die Kontrolle über ihr „Opfer“ zu haben.
Es geht ihnen nicht nur um das Ausnutzen, sondern darum, das Leben oder die Lebensqualität eines anderen Menschen zu zerstören. Warum tun sie das, frage ich mich schon seit langer Zeit. Ich habe mich viel damit beschäftigt und denke, die Motive sind Neid, Hass und Macht. Wo treffen wir auf diese „Zecken“? Nun, überall dort, wo Menschen sind, ob im „Freundeskreis“, im Internet (z.B. im KV), am Arbeitsplatz, im privaten Bereich …
Parasitäre Beziehungen können Menschen in einen Abgrund ziehen, je nachdem wie stark ein „Opfer“ in solch eine Beziehung hineingezogen wird und inwiefern dieses die eigene Identität oder Integrität verliert.
LG
Saira
der Gedanke, den ich in meinem Aphorismus ausdrücke, ist dir leider sehr vertraut, wie ich aus deinen Zeilen herauslese.
Zecken ernähren sich von ihrem Wirt und schaden ihm und es gibt Menschen, die andere ausnutzen oder mobben, ohne Rücksicht auf deren Wohlbefinden und sie tun es wiederholt und penetrant.
Sie versuchen, Macht auszuüben und die Kontrolle über ihr „Opfer“ zu haben.
Es geht ihnen nicht nur um das Ausnutzen, sondern darum, das Leben oder die Lebensqualität eines anderen Menschen zu zerstören. Warum tun sie das, frage ich mich schon seit langer Zeit. Ich habe mich viel damit beschäftigt und denke, die Motive sind Neid, Hass und Macht. Wo treffen wir auf diese „Zecken“? Nun, überall dort, wo Menschen sind, ob im „Freundeskreis“, im Internet (z.B. im KV), am Arbeitsplatz, im privaten Bereich …
Parasitäre Beziehungen können Menschen in einen Abgrund ziehen, je nachdem wie stark ein „Opfer“ in solch eine Beziehung hineingezogen wird und inwiefern dieses die eigene Identität oder Integrität verliert.
LG
Saira
Tja, ich bin natürlich geneigt, wie jeder Betroffene erst mal abzuwinken, hieße das doch einen gewissen Kontrollverlust zuzugeben. Aber das Thema ist subtiler als man denkt. Du sprichst die "eigene Identität" auch schon direkt an, meiner Beobachtung nach, wird diese mit etwas konfrontiert, dem man normalerweise instinktiv aus dem Weg geht und diese nennen wir es mal angeborene Vorsicht wurde durch irgendeinen Umstand außer Kraft gesetzt.
ran (40) schrieb daraufhin am 29.10.24 um 08:54:
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KV ist "zecken"verseucht?
ran (40) ergänzte dazu am 29.10.24 um 09:54:
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@Dancewith1Life
Lieber Dance,
du hast recht, das Thema ist in der Tat sehr subtil und oft auch schmerzhaft. Die eigene Identität zu verlieren oder in einer parasitären Beziehung gefangen zu sein, kann eine traumatisierende Erfahrung sein.
Ich denke, dass diese „angeborene Vorsicht“ oft durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird – sei es durch persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Erwartungen oder auch durch das Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Manchmal kann es schwer sein, die Warnsignale zu erkennen, besonders wenn man emotional investiert ist oder sich in einer verletzlichen Phase befindet.
LG
Saira
Lieber Dance,
du hast recht, das Thema ist in der Tat sehr subtil und oft auch schmerzhaft. Die eigene Identität zu verlieren oder in einer parasitären Beziehung gefangen zu sein, kann eine traumatisierende Erfahrung sein.
Ich denke, dass diese „angeborene Vorsicht“ oft durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird – sei es durch persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Erwartungen oder auch durch das Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Manchmal kann es schwer sein, die Warnsignale zu erkennen, besonders wenn man emotional investiert ist oder sich in einer verletzlichen Phase befindet.
LG
Saira
Mondscheinsonate (48) meinte dazu am 29.10.24 um 19:31:
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lach, danke Mondschein,
Ja Saira,
auch meine Beobachtungen dieser Thematik sprechen davon, um es mal sachlich zu formulieren, kann ja nicht schaden. Da stehen Normen, Zwänge und Bindungen in vorderster Front, wo eigentlich das Selbstwertgefühl für das was in die Waagschale gelegt wird, zuständig sein sollte. Und seltsamer Weise, ist nicht gerade das Zerrbild dieses Gleichgewichts, der Narzissmus, die Selbstsucht ein immer größer werdendes Problem.
Ja Saira,
auch meine Beobachtungen dieser Thematik sprechen davon, um es mal sachlich zu formulieren, kann ja nicht schaden. Da stehen Normen, Zwänge und Bindungen in vorderster Front, wo eigentlich das Selbstwertgefühl für das was in die Waagschale gelegt wird, zuständig sein sollte. Und seltsamer Weise, ist nicht gerade das Zerrbild dieses Gleichgewichts, der Narzissmus, die Selbstsucht ein immer größer werdendes Problem.
Liebe Sigi,
ich bestreite nicht, dass es solche Zecken gibt. Aber ich bin ganz sicher, dass sie nicht an alle Menschen herankommen. Es gibt einige mit einer Schutzschicht aus Liebe, Freundschaft und Anmut, an der sich die Zecken ihre Zähnchen ausbeißen. Du kannst sanft und ruhig schlafen.
Liebe Grüße
Ekki
ich bestreite nicht, dass es solche Zecken gibt. Aber ich bin ganz sicher, dass sie nicht an alle Menschen herankommen. Es gibt einige mit einer Schutzschicht aus Liebe, Freundschaft und Anmut, an der sich die Zecken ihre Zähnchen ausbeißen. Du kannst sanft und ruhig schlafen.
Liebe Grüße
Ekki
Guten Morgen, lieber Ekki,
deine Worte sind beruhigend ... ich habe friedlich geschlafen. Danke!
Herzliche Grüße
Sigi
deine Worte sind beruhigend ... ich habe friedlich geschlafen. Danke!
Herzliche Grüße
Sigi
Graeculus (76)
(29.10.24, 01:02)
(29.10.24, 01:02)
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Wolfgang, man würde den Zecken und Parasiten Unrecht tun, wenn man sie mit einigen Dirigenten des Weltgeschehens vergleichen würde.
Ansonsten glaube ich zu wissen, was und wen Sigi meint.
Ansonsten glaube ich zu wissen, was und wen Sigi meint.
@Graeculus
Lieber Wolfgang,
ich habe meinen Aphorismus dahingehend abgeändert, dass sich das Verhalten von manchen Menschen mit dem von Zecken vergleichen lässt. So passt es besser.
LG
Sigrun
Lieber Wolfgang,
ich habe meinen Aphorismus dahingehend abgeändert, dass sich das Verhalten von manchen Menschen mit dem von Zecken vergleichen lässt. So passt es besser.
LG
Sigrun
ran (40)
(29.10.24, 05:49)
(29.10.24, 05:49)
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siehe meine Antwort auf den Kommentar von Graeculus.
Graeculus (76) meinte dazu am 30.10.24 um 00:18:
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ran (40) meinte dazu am 30.10.24 um 06:01:
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Personen als Ungeziefer zu bezeichnen ist eine menschenverachtende Sprache. Es gibt in der Tat Individuen, die danach trachten, andere auszunutzen und es gibt Leute, die in der Gefahr stehen, deren Opfer zu werden. Die letzteren Aussagen würden genügen, hassfrei über diese Phänomene zu reden.
ran (40) meinte dazu am 30.10.24 um 07:55:
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@Graeculus
Der Vergleich mit Zecken soll in meinem Apho nicht die Menschen selbst entmenschlichen, sondern lediglich ein bestimmtes Verhalten beschreiben. Es ist wichtig, zwischen der Person und dem Verhalten zu unterscheiden. Daher habe ich den Aphorismus auch umgeschrieben, um das Missverständnis, das aufgekommen war, zu korrigieren. Ich kritisiere schädliche Verhaltensweisen, nicht die Menschen als Ganzes. Es liegt in der Natur der Sprache, Metaphern zu verwenden, um soziale Phänomene zu verdeutlichen.
@Regina
Mein Aphorismus soll auf spezifischen Verhaltensweisen hinweisen, die schädlich sind. Ich halte es für wichtig, über solche Verhaltensweisen zu sprechen, um sie zu erkennen und um sich ihnen entgegenzustellen.
@ran
Auch in digitalen Räumen wie dem KV können Menschen versuchen, andere auszunutzen, sei es emotional oder durch Manipulation. Es gibt insbesondere das Verhalten des Mobbings, das anderen schaden kann.
Der Vergleich mit Zecken soll in meinem Apho nicht die Menschen selbst entmenschlichen, sondern lediglich ein bestimmtes Verhalten beschreiben. Es ist wichtig, zwischen der Person und dem Verhalten zu unterscheiden. Daher habe ich den Aphorismus auch umgeschrieben, um das Missverständnis, das aufgekommen war, zu korrigieren. Ich kritisiere schädliche Verhaltensweisen, nicht die Menschen als Ganzes. Es liegt in der Natur der Sprache, Metaphern zu verwenden, um soziale Phänomene zu verdeutlichen.
@Regina
Mein Aphorismus soll auf spezifischen Verhaltensweisen hinweisen, die schädlich sind. Ich halte es für wichtig, über solche Verhaltensweisen zu sprechen, um sie zu erkennen und um sich ihnen entgegenzustellen.
@ran
Auch in digitalen Räumen wie dem KV können Menschen versuchen, andere auszunutzen, sei es emotional oder durch Manipulation. Es gibt insbesondere das Verhalten des Mobbings, das anderen schaden kann.
ran (40) meinte dazu am 30.10.24 um 10:09:
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@ran
Noch einmal für dich:
Metaphern in der Kommunikation dienen dazu, komplexe Verhaltensweisen oder Dynamiken zu verdeutlichen. Wenn ich von „parasitären Beziehungen“ spreche, beziehe ich mich auf Verhaltensweisen, die schädlich sind und die das Wohlbefinden anderer beeinträchtigen können. Es geht nicht darum, Menschen zu entmenschlichen, sondern darum, bestimmte Verhaltensweisen zu kritisieren, die in zwischenmenschlichen Beziehungen auftreten können.
In digitalen Räumen, wie dem KV, können diese Verhaltensweisen durchaus vorkommen, auch wenn sie nicht immer so offensichtlich sind.
Noch einmal für dich:
Metaphern in der Kommunikation dienen dazu, komplexe Verhaltensweisen oder Dynamiken zu verdeutlichen. Wenn ich von „parasitären Beziehungen“ spreche, beziehe ich mich auf Verhaltensweisen, die schädlich sind und die das Wohlbefinden anderer beeinträchtigen können. Es geht nicht darum, Menschen zu entmenschlichen, sondern darum, bestimmte Verhaltensweisen zu kritisieren, die in zwischenmenschlichen Beziehungen auftreten können.
In digitalen Räumen, wie dem KV, können diese Verhaltensweisen durchaus vorkommen, auch wenn sie nicht immer so offensichtlich sind.
ran (40) meinte dazu am 30.10.24 um 11:11:
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Mondscheinsonate (48)
(29.10.24, 06:17)
(29.10.24, 06:17)
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Moin Cori,
siehe bitte meine Antwort an Graeculus.
LG
Sigi
siehe bitte meine Antwort an Graeculus.
LG
Sigi
Moin Sigi,
Ja...die Wellen schlagen hoch.
Ich habe hier schon weitaus üblere Bezeichnungen gelesen.
Ansonsten sende ich dir gegen ein kleines Endgeld 100 ganz ganz böse Wörter.
Wie dem auch sei....ich kann deinen Ausflug in die Welt der Kerbtiere trotzdem gut verstehen.
Es grüßt
Teo
Ja...die Wellen schlagen hoch.
Ich habe hier schon weitaus üblere Bezeichnungen gelesen.
Ansonsten sende ich dir gegen ein kleines Endgeld 100 ganz ganz böse Wörter.
Wie dem auch sei....ich kann deinen Ausflug in die Welt der Kerbtiere trotzdem gut verstehen.
Es grüßt
Teo
Moin Teo,
danke für die Auswahl böser Worte
. Teures Vergnügen
Auch für dein Feedback danke ich dir
(ebenso für deinen Beitrag bei Wolfgang)
Liebe Grüße
Sigi
danke für die Auswahl böser Worte
Auch für dein Feedback danke ich dir
Liebe Grüße
Sigi
Servus Sigi,
der erste Schritt ist schon mal, sie zu erkennen. Doch auch dann, wenn sie sich erst mal festgebissen haben:
Mancher Mensch muss erst noch lernen,
Zecken richtig zu entfernen.
(bin gerade im Zweizeilerwahn
)
Liebe Grüße
Stefan
der erste Schritt ist schon mal, sie zu erkennen. Doch auch dann, wenn sie sich erst mal festgebissen haben:
Mancher Mensch muss erst noch lernen,
Zecken richtig zu entfernen.
(bin gerade im Zweizeilerwahn
)Liebe Grüße
Stefan
Kommentar geändert am 29.10.2024 um 10:34 Uhr
Servus Stefan,
sie sind relativ leicht zu erkennen:
Du ahnst es nicht, mein lieber Schwan,
bin janz verrückt nach deinem Wahn!
Liebe Grüße
Sigi
sie sind relativ leicht zu erkennen:
Du ahnst es nicht, mein lieber Schwan,
bin janz verrückt nach deinem Wahn!
Liebe Grüße
Sigi