Der Zombietanz
Groteske zum Thema Chaos
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Liebe Saira,
kurz auf die Punkte gebracht, Inhalte abgespeckt bis auf das Notwendigste und dennoch kann auch der Simpel spüren, was uns aus der Gesellschaft entgegen kommt: Nacktes Grauen, taumelnde Bewegungen, greifende Hände, lautloses Stöhnren, das durch Mark und Pfennig bricht, wenn jemand das wiedereinführen möchte. Denn dann kommen noch andere grauenhafte Momente hinzu: Zerreißende Bande, zerstörende Übergriffe auf erblindete Seelen. Dass die Dame der Herzen solch schockierende Silben findet, ist bemerkenswert
DerReli grüßt dich!
kurz auf die Punkte gebracht, Inhalte abgespeckt bis auf das Notwendigste und dennoch kann auch der Simpel spüren, was uns aus der Gesellschaft entgegen kommt: Nacktes Grauen, taumelnde Bewegungen, greifende Hände, lautloses Stöhnren, das durch Mark und Pfennig bricht, wenn jemand das wiedereinführen möchte. Denn dann kommen noch andere grauenhafte Momente hinzu: Zerreißende Bande, zerstörende Übergriffe auf erblindete Seelen. Dass die Dame der Herzen solch schockierende Silben findet, ist bemerkenswert
DerReli grüßt dich!
Kommentar geändert am 24.05.2026 um 12:00 Uhr
Kommentar geändert am 24.05.2026 um 12:02 Uhr
Lieber Reli,
der „Zombietanz“ entstand genau aus diesem Gefühl heraus: Dass vieles um uns herum zwar noch funktioniert, sich aber innerlich längst wie verwestes Theater bewegt.
Menschen reden, handeln, marschieren, senden Schlagzeilen und trotzdem wirkt manches dabei seltsam seelenlos.
Dass du hinter den kurzen, harten Bildern noch dieses lautlose Grauen gespürt hast, freut mich.
Und „durch Mark und Pfennig“ hat mich schmunzeln lassen. Der Satz klingt wie ein kleiner untoter Gruß aus einer anderen Zeit.
Liebe Grüße
Saira
der „Zombietanz“ entstand genau aus diesem Gefühl heraus: Dass vieles um uns herum zwar noch funktioniert, sich aber innerlich längst wie verwestes Theater bewegt.
Menschen reden, handeln, marschieren, senden Schlagzeilen und trotzdem wirkt manches dabei seltsam seelenlos.
Dass du hinter den kurzen, harten Bildern noch dieses lautlose Grauen gespürt hast, freut mich.
Und „durch Mark und Pfennig“ hat mich schmunzeln lassen. Der Satz klingt wie ein kleiner untoter Gruß aus einer anderen Zeit.
Liebe Grüße
Saira