Unter offenem Himmel
Gedicht zum Thema Grenzen/ Grenzen überschreiten
von Saira
Anmerkung von Saira:
Geschrieben an der dänischen Nordsee, wo Wind, Licht und Regen einander derzeit beinahe stündlich ablösen.
Kommentare zu diesem Text
Hi liebe Sigi,
"Regen vernäht
Meer und Wolken,
löscht den Horizont."
Ganz tolle Bilder.
Liebe Grüße von Franky
"Regen vernäht
Meer und Wolken,
löscht den Horizont."
Ganz tolle Bilder.
Liebe Grüße von Franky
Kommentar geändert am 06.09.2026 um 11:22 Uhr
Morgen Saira,
gerne bin ich am Meer. Dünen den man beim Wandern zusehen kann.
Sturm und Wellen reißen Land ins Meer, an anderer Stelle angespült. Neues Land.
Der Text erzeugt Wehmut und Sehnsucht nach Meer. Melancholie und Bilder, Erinnerungen drängen hervor.
gerne bin ich am Meer. Dünen den man beim Wandern zusehen kann.
Sturm und Wellen reißen Land ins Meer, an anderer Stelle angespült. Neues Land.
Der Text erzeugt Wehmut und Sehnsucht nach Meer. Melancholie und Bilder, Erinnerungen drängen hervor.
@ Franky
Hi, lieber Franky,
vielen Dank. Vielleicht mag ich diese Stelle selbst deshalb so gern, weil der Regen dort nicht nur den sichtbaren Horizont auslöscht, sondern für einen Augenblick auch jede Grenze zwischen den Elementen. Meer und Himmel werden eins und der Blick verliert seinen gewohnten Halt.
Liebe Grüße
Sigi
@EVdR
Moin EVdR,
Wehmut und Sehnsucht ... oh ja, beides gehört für mich ganz unmittelbar zum Meer. Merkwürdig, dass eine Landschaft, die den Blick so weit nach draußen führt, uns zugleich so tief nach innen schauen lässt.
Manches taucht plötzlich auf wie etwas, das die Flut zurück an den Strand trägt.
Danke dir für diesen schönen Nachklang zu meinen Versen.
Liebe Grüße
Saira
Hi, lieber Franky,
vielen Dank. Vielleicht mag ich diese Stelle selbst deshalb so gern, weil der Regen dort nicht nur den sichtbaren Horizont auslöscht, sondern für einen Augenblick auch jede Grenze zwischen den Elementen. Meer und Himmel werden eins und der Blick verliert seinen gewohnten Halt.
Liebe Grüße
Sigi
@EVdR
Moin EVdR,
Wehmut und Sehnsucht ... oh ja, beides gehört für mich ganz unmittelbar zum Meer. Merkwürdig, dass eine Landschaft, die den Blick so weit nach draußen führt, uns zugleich so tief nach innen schauen lässt.
Manches taucht plötzlich auf wie etwas, das die Flut zurück an den Strand trägt.
Danke dir für diesen schönen Nachklang zu meinen Versen.
Liebe Grüße
Saira
Liebe Saira,
Dein Gedicht spiegelt alles wider, was den Besucher umfängt.
Wunderschöne lyrische Verse hast du gewebt, denen kann sich der Leser nicht entziehen - wie ich meine.
Du bekommst mal wieder ein summa cum laude von mir!
Poetische Grüße! Reli
Dein Gedicht spiegelt alles wider, was den Besucher umfängt.
Wunderschöne lyrische Verse hast du gewebt, denen kann sich der Leser nicht entziehen - wie ich meine.
Du bekommst mal wieder ein summa cum laude von mir!
Poetische Grüße! Reli
Lieber Reli,
„Verse gewebt“ ... das ist ein schönes Bild, gerade bei diesem Gedicht. Eigentlich webt hier die Landschaft selbst unaufhörlich: aus Wind, Regen, Licht und Wasser, und kaum ist ein Bild entstanden, wird es schon vom nächsten fortgetragen.
Dass du dich meinen Versen nicht entziehen konntest, ist ein wunderbares Kompliment. Und dein summa cum laude nehme ich sehr gern mit in meinen Abend.
Herzliche Grüße
Saira
„Verse gewebt“ ... das ist ein schönes Bild, gerade bei diesem Gedicht. Eigentlich webt hier die Landschaft selbst unaufhörlich: aus Wind, Regen, Licht und Wasser, und kaum ist ein Bild entstanden, wird es schon vom nächsten fortgetragen.
Dass du dich meinen Versen nicht entziehen konntest, ist ein wunderbares Kompliment. Und dein summa cum laude nehme ich sehr gern mit in meinen Abend.
Herzliche Grüße
Saira