Die Anatomie des Neids
Gedicht zum Thema Missgunst
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Es gibt den tröstenden Spruch, dass man sich Neid verdienen muss.
Das stimmt zwar, nimmt dem Gesicht des Neids aber nicht die Verzerrung.
Das stimmt zwar, nimmt dem Gesicht des Neids aber nicht die Verzerrung.
Hallo Ekki,
ja, Neid will verdient sein – und dennoch bleibt die Grimasse, die er hervorbringt, das wahre Gesicht dessen, der ihn trägt.
Manchmal wird erst durch diese Verzerrung sichtbar,
welche inneren Bewegungen dahinterstehen.
Ich schätze deinen Blick sehr.
Herzlich
Sigi
ja, Neid will verdient sein – und dennoch bleibt die Grimasse, die er hervorbringt, das wahre Gesicht dessen, der ihn trägt.
Manchmal wird erst durch diese Verzerrung sichtbar,
welche inneren Bewegungen dahinterstehen.
Ich schätze deinen Blick sehr.
Herzlich
Sigi
Liebe Sigi,
Neid begleitet die Menschheit seit ihrem Dasein.
Ihn zu beseitigen wäre nur möglich in einem Gesellschaftssystem, in dem es keine materiellen, moralischen und bildungsbedingten Unterschiede geben würde.
Theoretisch vorstellbar, praktisch unmöglich.
Es gibt kein Paradies auf Erden.
Herzliche Grüße
TT
Neid begleitet die Menschheit seit ihrem Dasein.
Ihn zu beseitigen wäre nur möglich in einem Gesellschaftssystem, in dem es keine materiellen, moralischen und bildungsbedingten Unterschiede geben würde.
Theoretisch vorstellbar, praktisch unmöglich.
Es gibt kein Paradies auf Erden.
Herzliche Grüße
TT
Lieber Tasso,
Neid lässt sich wohl nie ganz aus der Welt schaffen. Selbst der erste Garten kannte ihn, und seine Stimme ist heute nicht leiser geworden.
Manchmal spricht sie mit großem Eifer und kleiner Seele.
Liebe Grüße
Sigi
Neid lässt sich wohl nie ganz aus der Welt schaffen. Selbst der erste Garten kannte ihn, und seine Stimme ist heute nicht leiser geworden.
Manchmal spricht sie mit großem Eifer und kleiner Seele.
Liebe Grüße
Sigi