Mutterstimme - Sohn gefallen (1917)
Gedicht zum Thema Trauer/Traurigkeit
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Jeder Krieg gebiert einen neuen Krieg.
Galten vor dem 1. Weltkrieg mit seinem ersten Einsatz von Giftgas noch ein paar "Anstandsregeln", sind diese mittlerweile völlig in Vergessenheit geraten.
Auf diese Menschheit möchte man oftmals spucken ...
Galten vor dem 1. Weltkrieg mit seinem ersten Einsatz von Giftgas noch ein paar "Anstandsregeln", sind diese mittlerweile völlig in Vergessenheit geraten.
Auf diese Menschheit möchte man oftmals spucken ...
Liebe Heidrun,
deine Wut kann ich gut verstehen. Beim Schreiben dieses Gedichts ging es mir darum, das individuelle Leid hinter den großen historischen Wiederholungen sichtbar zu machen … die leise Stimme einer Mutter im Schatten der Gewalt.
Liebe Grüße
Sigi
deine Wut kann ich gut verstehen. Beim Schreiben dieses Gedichts ging es mir darum, das individuelle Leid hinter den großen historischen Wiederholungen sichtbar zu machen … die leise Stimme einer Mutter im Schatten der Gewalt.
Liebe Grüße
Sigi
Hallo Sigi,
im mitleidlosen Ambiente des Feudalismus wirkt der Verlust des Sohnes besonders schwer. Die tiefe Traurigkeit der Mutter überträgt sich auf den Leser.
Liebe Grüße
Ekki
im mitleidlosen Ambiente des Feudalismus wirkt der Verlust des Sohnes besonders schwer. Die tiefe Traurigkeit der Mutter überträgt sich auf den Leser.
Liebe Grüße
Ekki
Kommentar geändert am 23.01.2026 um 12:22 Uhr
Hallo Ekki,
ja, mir war dieses „mitleidlose Ambiente“ wichtig … als Gegenwelt zur inneren Erschütterung der Mutter. Die Ordnung bleibt, während ihr Leben zerbricht.
Liebe Grüße
Sigi
ja, mir war dieses „mitleidlose Ambiente“ wichtig … als Gegenwelt zur inneren Erschütterung der Mutter. Die Ordnung bleibt, während ihr Leben zerbricht.
Liebe Grüße
Sigi