Schwarzer Schnee
Gedicht zum Thema Apokalypse
von Saira
Anmerkung von Saira:
Kommentare zu diesem Text
altezeit (42)
(04.06.26, 13:20)
(04.06.26, 13:20)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Hallo altezeit,
deine Zeilen freuen mich. Es tut gut zu wissen, dass die Bilder, die ich in meinem Gedicht geschaffen habe, bei dir angekommen sind. Besonders deine Wahrnehmung der Sonne – dieses fast blinde, stille Beobachten der Trümmer.
Liebe Grüße
Saira
deine Zeilen freuen mich. Es tut gut zu wissen, dass die Bilder, die ich in meinem Gedicht geschaffen habe, bei dir angekommen sind. Besonders deine Wahrnehmung der Sonne – dieses fast blinde, stille Beobachten der Trümmer.
Liebe Grüße
Saira
Liebe Saira,
es ist eine traurige Boischaft, die du uns nahebringst, nichts destotrotz in feingesponnenen Silben, die berühren. Ich bin noch ganz befangen, von dem sinnlos schmerzlichen Kommentarwust, der sich an Moppels Geschichte mit den gardinenlosen Fensterhöhlen anschloss. Ich werde dazu noch ein Gedicht schreiben. Ich bin fassungslos, wie Menschen auf ihrer subjektiven Sicht auf grund einer subjektiven Biografie beharren und einander nicht zuhören.
, sondern einfach auf ihrer Interpretation des Geschriebenen beharren. Da werden 1050 Themen zu einem einzigen verschrurbelt und aus verschiedener Sichtweise interpretiert.
Das ist der Hauptgrund, weshalb sich unsere irdische Welt ins Nirwana verabschiedet. Aber weint nicht, wir sollten lernen, dem Nachbarn gebau zuzuhören.Mit Besserwisserei ist niemandem gedient
Lieber Gruß!
Reli
es ist eine traurige Boischaft, die du uns nahebringst, nichts destotrotz in feingesponnenen Silben, die berühren. Ich bin noch ganz befangen, von dem sinnlos schmerzlichen Kommentarwust, der sich an Moppels Geschichte mit den gardinenlosen Fensterhöhlen anschloss. Ich werde dazu noch ein Gedicht schreiben. Ich bin fassungslos, wie Menschen auf ihrer subjektiven Sicht auf grund einer subjektiven Biografie beharren und einander nicht zuhören.
, sondern einfach auf ihrer Interpretation des Geschriebenen beharren. Da werden 1050 Themen zu einem einzigen verschrurbelt und aus verschiedener Sichtweise interpretiert.
Das ist der Hauptgrund, weshalb sich unsere irdische Welt ins Nirwana verabschiedet. Aber weint nicht, wir sollten lernen, dem Nachbarn gebau zuzuhören.Mit Besserwisserei ist niemandem gedient
Lieber Gruß!
Reli
Lieber Reli,
dein Kommentar hat mich auf eine ganz andere Weise berührt als viele andere Worte, die ich heute gelesen habe.
Vielleicht deshalb, weil ich zwischen deinen Zeilen etwas gespürt habe, das weit über die Diskussion hinausgeht. Nicht den Ärger, nicht die Enttäuschung, sondern eine tiefe Traurigkeit darüber, wie schwer es geworden ist, einander wirklich zu begegnen.
Als ich deine Gedanken las, musste ich sofort an die vielen Nachrichten denken, die mich inzwischen per Mail erreicht haben. Von Menschen, die genauso betroffen sind wie du und ich und die das Geschehen um Moppels Geschichte mit ähnlicher Bestürzung verfolgt haben.
Das hat mir gezeigt, dass wir mit unseren Empfindungen nicht allein sind.
Deine Worte haben mich deshalb so bewegt, weil sie nicht anklagen. Sie kommen aus einem Herzen, das sich nach Verständnis sehnt. Und genau das ist heute so selten geworden.
Mein Gedicht erzählt von einer Welt, die an ihrem eigenen Schatten zugrunde geht. Während ich deinen Kommentar las, dachte ich, dass solche Schatten oft viel früher entstehen. Nicht erst durch große Katastrophen, sondern dort, wo Menschen aufhören, einander wahrhaft wahrzunehmen.
Umso dankbarer bin ich für Menschen wie dich.
Ich danke dir für deine wertvollen Gedanken. Sie haben mich nicht nur gefreut, sondern tief in meinem Herzen bewegt.
Herzliche Grüße
Saira
dein Kommentar hat mich auf eine ganz andere Weise berührt als viele andere Worte, die ich heute gelesen habe.
Vielleicht deshalb, weil ich zwischen deinen Zeilen etwas gespürt habe, das weit über die Diskussion hinausgeht. Nicht den Ärger, nicht die Enttäuschung, sondern eine tiefe Traurigkeit darüber, wie schwer es geworden ist, einander wirklich zu begegnen.
Als ich deine Gedanken las, musste ich sofort an die vielen Nachrichten denken, die mich inzwischen per Mail erreicht haben. Von Menschen, die genauso betroffen sind wie du und ich und die das Geschehen um Moppels Geschichte mit ähnlicher Bestürzung verfolgt haben.
Das hat mir gezeigt, dass wir mit unseren Empfindungen nicht allein sind.
Deine Worte haben mich deshalb so bewegt, weil sie nicht anklagen. Sie kommen aus einem Herzen, das sich nach Verständnis sehnt. Und genau das ist heute so selten geworden.
Mein Gedicht erzählt von einer Welt, die an ihrem eigenen Schatten zugrunde geht. Während ich deinen Kommentar las, dachte ich, dass solche Schatten oft viel früher entstehen. Nicht erst durch große Katastrophen, sondern dort, wo Menschen aufhören, einander wahrhaft wahrzunehmen.
Umso dankbarer bin ich für Menschen wie dich.
Ich danke dir für deine wertvollen Gedanken. Sie haben mich nicht nur gefreut, sondern tief in meinem Herzen bewegt.
Herzliche Grüße
Saira
Lieber reli,
"Ich bin noch ganz befangen, von dem sinnlos schmerzlichen Kommentarwust, der sich an Moppels Geschichte mit den gardinenlosen Fensterhöhlen anschloss. Ich werde dazu noch ein Gedicht schreiben. Ich bin fassungslos, wie Menschen auf ihrer subjektiven Sicht auf grund einer subjektiven Biografie beharren und einander nicht zuhören."
Wioe kommst du dazu, unter einem Gedicht eines anderen Autors über mein e Kurzgeschichte zu reden?
Wenn dazu was zu sagen hast, dann tu es unter dem Werk, über das du sprichst!!
Oder geht es nur darum, Saira zu gefallen? Schwanzgesteuerte Kommentare sind die ehrlichsten..., gelle?
GGGGGGGGGGGGGG
Du drohst an: Ich werde darüber noch ein Gedicht schreiben.
Tu das Liebelein. Ich werde es gerne kommentieren.
Vermutlich aber ohne Taschentuch ...
Herzliche Grüße von M.
"Ich bin noch ganz befangen, von dem sinnlos schmerzlichen Kommentarwust, der sich an Moppels Geschichte mit den gardinenlosen Fensterhöhlen anschloss. Ich werde dazu noch ein Gedicht schreiben. Ich bin fassungslos, wie Menschen auf ihrer subjektiven Sicht auf grund einer subjektiven Biografie beharren und einander nicht zuhören."
Wioe kommst du dazu, unter einem Gedicht eines anderen Autors über mein e Kurzgeschichte zu reden?
Wenn dazu was zu sagen hast, dann tu es unter dem Werk, über das du sprichst!!
Oder geht es nur darum, Saira zu gefallen? Schwanzgesteuerte Kommentare sind die ehrlichsten..., gelle?
GGGGGGGGGGGGGG
Du drohst an: Ich werde darüber noch ein Gedicht schreiben.
Tu das Liebelein. Ich werde es gerne kommentieren.
Antwort geändert am 04.06.2026 um 15:16 Uhr
@Moppel,
dein Kommentar hat mich ehrlich gesagt befremdet.
Reli hat weder dich angegriffen noch dich beleidigt. Er hat seine Gedanken zu einem Vorgang geäußert, der viele Menschen beschäftigt hat. Dass du darauf nicht mit Argumenten, sondern mit sexuellen Anspielungen und persönlichen Unterstellungen reagierst, spricht leider für sich selbst.
Besonders erstaunlich finde ich, dass ausgerechnet du, die für sich Verständnis und einen respektvollen Umgang einfordert, einem anderen Menschen absprichst, eigenständig denken und empfinden zu können.
Nicht jeder, der meine Sicht teilt, möchte mir gefallen.
Manchmal kommen Menschen einfach unabhängig voneinander zu ähnlichen Schlussfolgerungen. Dass dieser Gedanke offenbar schwer auszuhalten ist, erklärt vielleicht mehr als jede weitere Diskussion.
Dein Kommentar zeigt genau jenes Verhalten, das Reli kritisiert hat: Statt auf Gedanken einzugehen, wird die Person dahinter abgewertet.
Damit ist für mich eigentlich alles gesagt.
Saira
dein Kommentar hat mich ehrlich gesagt befremdet.
Reli hat weder dich angegriffen noch dich beleidigt. Er hat seine Gedanken zu einem Vorgang geäußert, der viele Menschen beschäftigt hat. Dass du darauf nicht mit Argumenten, sondern mit sexuellen Anspielungen und persönlichen Unterstellungen reagierst, spricht leider für sich selbst.
Besonders erstaunlich finde ich, dass ausgerechnet du, die für sich Verständnis und einen respektvollen Umgang einfordert, einem anderen Menschen absprichst, eigenständig denken und empfinden zu können.
Nicht jeder, der meine Sicht teilt, möchte mir gefallen.
Manchmal kommen Menschen einfach unabhängig voneinander zu ähnlichen Schlussfolgerungen. Dass dieser Gedanke offenbar schwer auszuhalten ist, erklärt vielleicht mehr als jede weitere Diskussion.
Dein Kommentar zeigt genau jenes Verhalten, das Reli kritisiert hat: Statt auf Gedanken einzugehen, wird die Person dahinter abgewertet.
Damit ist für mich eigentlich alles gesagt.
Saira
Hallo Moppel, sag mal, hast du deine Sinne noch beisammen? "schwanzgesteurter Kommentar?"Und ein Gedicht von mir als Androhung?" Du kennst den Inhalt doch gar nicht!". Es wird nicht um dich gehen, sondernn um die Einstellung der Menschen, sich ihr Halbwissen samt Fehlinformationen um die Ohren zu schlagen und um Besserwisserei, nämlich der eigenen Meinung Geltung zu verschaffen.
Es grüßt der "schwanzgesteuerte" Hartmut T, Reliwette
Es grüßt der "schwanzgesteuerte" Hartmut T, Reliwette
Ich möchte auf die vorigen Kommentare überhaupt nicht eingehen - als ich meine Zeilen schrieb, kannte ich die auch gar nicht
(Der Mensch) " schleppte die Natur hinter sich her
wie eine zerrissene Braut aus Dornen ..."
Das ist, liebe Saira, so brutal-treffend, weil es uns in unserer Gier und Selbstsüchtigkeit entlarvt. Statt Hochzeit und höchstes Glück zu feiern, statt uns eine Zukunft des Miteinanders zu gestalten, reißen wir alles weg.
Puhh.
Du verstehst es, den Leser zu packen, aber hallo!
Eiskimo
Kommentar geändert am 04.06.2026 um 15:33 Uhr
Hallo Eiskimo,
dein Kommentar berührt mich sehr. Ja, die „zerrissene Braut aus Dornen“ steht für alles, was wir mitreißen und zerstören, ohne es wirklich zu sehen.
Es ist bedrückend und macht traurig.
Danke, dass du dich von den Bildern packen ließest.
Liebe Grüße
Saira
dein Kommentar berührt mich sehr. Ja, die „zerrissene Braut aus Dornen“ steht für alles, was wir mitreißen und zerstören, ohne es wirklich zu sehen.
Es ist bedrückend und macht traurig.
Danke, dass du dich von den Bildern packen ließest.
Liebe Grüße
Saira
Hallo Sigi,
Wort und Bild ergänzen sich zu einem Inferno des Verfalls, das ausdruckstärker nicht möglich ist.
Herzliche Grüße
Ekki
Wort und Bild ergänzen sich zu einem Inferno des Verfalls, das ausdruckstärker nicht möglich ist.
Herzliche Grüße
Ekki
Hallo Ekki,
ich danke dir von Herzen.
Es freut mich besonders, dass für dich Bild und Gedicht eine Einheit bilden. Beim Erstellen des Bildes hatte ich genau die Hoffnung, die Atmosphäre des Textes noch sichtbar zu machen.
Dein Lob bedeutet mir viel.
Herzliche Grüße
Sigi
ich danke dir von Herzen.
Es freut mich besonders, dass für dich Bild und Gedicht eine Einheit bilden. Beim Erstellen des Bildes hatte ich genau die Hoffnung, die Atmosphäre des Textes noch sichtbar zu machen.
Dein Lob bedeutet mir viel.
Herzliche Grüße
Sigi