Punkt
Gedicht zum Thema Ende
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Moin Sigi,
die Schönheit der Worte, mit denen du die Trostlosigkeit beschreibst, lässt eine bessere Realität möglich erscheinen.
Liebe Grüße,
Dirk
die Schönheit der Worte, mit denen du die Trostlosigkeit beschreibst, lässt eine bessere Realität möglich erscheinen.
Liebe Grüße,
Dirk
Danke, Dirk. Mich tröstet manchmal der Gedanke, dass selbst Dunkelheit in Sprache etwas Formbares wird.
Liebe Grüße
Sigi
Liebe Grüße
Sigi
Ich spüre hier so etwas wie die Grammatik des Todes, ungeschönte Satzfragmente, die das unaufhaltsame Ableben bebildern.
Sehr stark!
Eiskimo
Sehr stark!
Eiskimo
Grammatik des Todes
Danke und liebe Grüße
Saira
Hallo Sigi,
die Originalität der Bildern und Metapern in diesem Gedicht sucht ihresgleichen.
Liebe Grüße
Ekki
die Originalität der Bildern und Metapern in diesem Gedicht sucht ihresgleichen.
Liebe Grüße
Ekki
Lieber Ekki,
danke dir. Ich wollte, dass die Bilder wie Randnotizen der Stadt wirken … eigenwillig, manchmal verstörend. Schön, dass dir diese Eigenart aufgefallen ist.
Liebe Grüße
Sigi
danke dir. Ich wollte, dass die Bilder wie Randnotizen der Stadt wirken … eigenwillig, manchmal verstörend. Schön, dass dir diese Eigenart aufgefallen ist.
Liebe Grüße
Sigi
Dein Gedicht ist weit mehr als
eine Fußnote im Manuskript der Nacht
Danke wieder einmal für diese kostbaren und außergewöhlichen Zeilen.
Der Hannes
eine Fußnote im Manuskript der Nacht
Danke wieder einmal für diese kostbaren und außergewöhlichen Zeilen.
Der Hannes
Moin Hannes,
danke für dieses schöne Echo und für das Aufgreifen der Zeile. Das freut mich sehr.
Liebe Grüße
Saira
danke für dieses schöne Echo und für das Aufgreifen der Zeile. Das freut mich sehr.
Liebe Grüße
Saira
Dein wunderbares Gedicht passt gut zu einigen Kommentaren unter Ekkis "Obdachlosigkeit.
Liebe Heidrun,
danke dir für die Verbindung zu Ekkis Text. Obdachlosigkeit ist ja nicht nur eine soziale, sondern auch eine innere Erfahrung. Die Kommentare bei Ekki zeigen, wie schnell Empathie und Abwehr ineinander kippen können.
Herzliche Grüße
Sigi
danke dir für die Verbindung zu Ekkis Text. Obdachlosigkeit ist ja nicht nur eine soziale, sondern auch eine innere Erfahrung. Die Kommentare bei Ekki zeigen, wie schnell Empathie und Abwehr ineinander kippen können.
Herzliche Grüße
Sigi
Starke und einprägsame Bilder, die Du da aus Worten zauberst, liebe Sigi! Sie machen die Trostlosigkeit greifbar.
Nur zwei Beispiele von Stellen, vor denen ich den Hut ziehe.
Liebe Grüße
Stefan
Ein Baum steht unter Bewährung
Ziegel bröckeln aus dem Gebiss der Zeit
Liebe Grüße
Stefan
Servus Stefan,
diese Bilder sind für mich kleine Vorboten des Endes: Bewährung und Verfall, Urteil und Zerfall.
Schön, dass sie bei dir Resonanz gefunden haben.
Danke und liebe Grüße
Sigi
diese Bilder sind für mich kleine Vorboten des Endes: Bewährung und Verfall, Urteil und Zerfall.
Schön, dass sie bei dir Resonanz gefunden haben.
Danke und liebe Grüße
Sigi
ein starker Text, saira mit starken Metaphern. darum würde ich fast den letzten Vers weglassen und bei Löschung enden...Weil du dann quasi auch mit dem Punkt im Titel endest.
lG von M.
lG von M.
Moin Moppel,
dein Vorschlag mit dem Punkt als Schluss hat eine schöne formale Konsequenz, die mich auch gereizt hat.
Ich habe mich dennoch für das Fragment danach entschieden. „Löschung“ ist ein Akt – das Satzfragment ist das, was bleibt, wenn der Akt schon vollzogen ist: ein Rest, ein Echo, ein Mensch als unvollendeter Satz in der Stadt.
Das Gedicht sollte nicht sauber enden, sondern nachhallen, wie ein Satz, der niemanden mehr erreicht.
Danke fürs genaue Mitdenken.
LG
Saira
dein Vorschlag mit dem Punkt als Schluss hat eine schöne formale Konsequenz, die mich auch gereizt hat.
Ich habe mich dennoch für das Fragment danach entschieden. „Löschung“ ist ein Akt – das Satzfragment ist das, was bleibt, wenn der Akt schon vollzogen ist: ein Rest, ein Echo, ein Mensch als unvollendeter Satz in der Stadt.
Das Gedicht sollte nicht sauber enden, sondern nachhallen, wie ein Satz, der niemanden mehr erreicht.
Danke fürs genaue Mitdenken.
LG
Saira
Aber nicht, dass Du mich nun in den Schatten stellst, liebe Sigrun.
Keine Sorge, lieber Aron,
ich schreibe Texte, keine Ranglisten.
Liebe Grüße
Sigrun
Liebe Grüße
Sigrun
Hallo Sigi,
Maler malen, Schriftsteller schreiben.
Ein starker Text ist ein Text dessen Worte beim Leser spontane Bilder auslösen.
Bei diesem Gedicht sind es die Schreckensbilder eines Goya oder Hieronymus Bosch, gemalte Albträume voller Symbolkraft, in ihrer schonungslosen Darstellung einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt.
Dort wie hier, gleichzeitig schrecklich und schön, in jedem Fall beeindruckend!
Herzliche Grüße
TT
Maler malen, Schriftsteller schreiben.
Ein starker Text ist ein Text dessen Worte beim Leser spontane Bilder auslösen.
Bei diesem Gedicht sind es die Schreckensbilder eines Goya oder Hieronymus Bosch, gemalte Albträume voller Symbolkraft, in ihrer schonungslosen Darstellung einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt.
Dort wie hier, gleichzeitig schrecklich und schön, in jedem Fall beeindruckend!
Herzliche Grüße
TT
Lieber Tasso,
Goya und Bosch ... das sind Maler der entgleisten Ordnung, Chronisten des Traums und der Apokalypse. Dein Vergleich berührt mich sehr.
Ich glaube, Lyrik ist ein ähnlicher Raum: ein Bildersaal, in dem das Schreckliche Zeichen wird und das Schöne beunruhigt.
Danke für diesen kunstvollen Spiegel.
Herzliche Grüße
Sigi
Goya und Bosch ... das sind Maler der entgleisten Ordnung, Chronisten des Traums und der Apokalypse. Dein Vergleich berührt mich sehr.
Ich glaube, Lyrik ist ein ähnlicher Raum: ein Bildersaal, in dem das Schreckliche Zeichen wird und das Schöne beunruhigt.
Danke für diesen kunstvollen Spiegel.
Herzliche Grüße
Sigi
.... ich betrachte hier - nach deinen wunderbaren Zeilen, die Dunkelheit respektvoll beschreiben - meinen ebenso respektvollen und würdigenden Kommentar darin, einfach einen Punkt zu setzen.
Mit einer herzlichen Umarmung
Ava
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Mit einer herzlichen Umarmung
Ava
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