Die Jahre zwischen zwei Wellen
Verserzählung zum Thema Erinnerung
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Meer-veilleux, chère Saira! Das rauscht, das trägt, das schmeckt und lässt all diese Lichtmomente wieder wach werden. Damals. Bretagne, der Atlantik, diese Brandung und das Hineintauchen in die sich überschlagenden Brecher; auch Respekt vor der Kraft, die da auf einen einwirkte; der Salzgeschmack im Mund, und am Ende reichlich Sonnenbrand.....
Du sprichst auch die Veränderung an, die Schatten, die sich über und in das Meer legen.
Es berührt mich wieder und noch immer.
Wie gesagt: Meer-veilleux!
Eiskimo
Du sprichst auch die Veränderung an, die Schatten, die sich über und in das Meer legen.
Es berührt mich wieder und noch immer.
Wie gesagt: Meer-veilleux!
Eiskimo
Cher eiskimo,
dein „Meer-veilleux“ hat mich beim Lesen sofort lächeln lassen, schon dieses Wortspiel trägt ja selbst Salz auf der Zunge.
Dass du nicht bei Bildern stehenbleibst, sondern sie mit deinen eigenen Küsten überblendest – Bretagne, Atlantik, Brandung – macht deinen Kommentar zu einer zweiten Welle, die meine erste noch einmal aufnimmt und weiterträgt … comme un écho d’écume.
Dein „Es berührt mich wieder und noch immer“ ist vielleicht das schönste Echo, das ein Text bekommen kann, dass er nicht nur erinnert, sondern erneut bewegt.
Danke dir für dieses mit-rauschende Lesen.
Herzlich Grüße
Saira
dein „Meer-veilleux“ hat mich beim Lesen sofort lächeln lassen, schon dieses Wortspiel trägt ja selbst Salz auf der Zunge.
Dass du nicht bei Bildern stehenbleibst, sondern sie mit deinen eigenen Küsten überblendest – Bretagne, Atlantik, Brandung – macht deinen Kommentar zu einer zweiten Welle, die meine erste noch einmal aufnimmt und weiterträgt … comme un écho d’écume.
Dein „Es berührt mich wieder und noch immer“ ist vielleicht das schönste Echo, das ein Text bekommen kann, dass er nicht nur erinnert, sondern erneut bewegt.
Danke dir für dieses mit-rauschende Lesen.
Herzlich Grüße
Saira
Merci, Saira!
Ich antworte mit Charles Trenet, dessen "La mer" Du sicher kennst: La mer a bercé mon coeur ... pour la vie.
rauschende Grüße
Eiskimo
Ich antworte mit Charles Trenet, dessen "La mer" Du sicher kennst: La mer a bercé mon coeur ... pour la vie.
rauschende Grüße
Eiskimo
La mer klingt wie ein Versprechen aus der Ferne. Die Melodie trägt eine sanfte Traurigkeit, die uns in ihre Weite eintauchen lässt, aber ohne je den Boden unter den Füßen zu verlieren. Es ist ein Schmerz, der sich nicht in Worte fassen lässt, sondern in der Stille zwischen den Klängen weiterlebt, als ein Echo von allem, was das Meer in uns bewegt.
Que la mer continue de bercer nos âmes. (Möge das Meer weiterhin unsere Seelen wiegen)
Saira
Que la mer continue de bercer nos âmes. (Möge das Meer weiterhin unsere Seelen wiegen)
Saira
Liebe Saira, ich lese jetzt Deine Terxte, nachdem ich auf den Text zu "Trump" aufmerksam wurde. Deine Lyrik ist wundersam geheimnisvoll und doch offenbart sie wehmütige Gedanken zur Erinnerung, die in einem aufmerksamen Menschen wühlt. Das Zeitlose ist gespalten in Momente, die wir Menschen "durchlaufen", zuweilen wehmütig an Erinnerungen gebunden, die sich nie wieder so erleben lassen, wie sie im Gedächtnis blieben. Momente wie unwiederbringliche Stationen im Leben eines (Deines) Lebens. Das hast Du winderbar aneinander gefügt. Du bist ein echtes Juwel hier auf KV, einem Literaturportel mit ehemals nahezu 3000 Mitgliedern.
Poetischer Gruß! Hartmut
Poetischer Gruß! Hartmut
Lieber Hartmut,
deine poetische Antwort lässt mich spüren, wie das Meer, das wir in Worten fassen, in unserer Erinnerung fortklingt. Du hast völlig recht – die Erinnerungen sind wie diese „unwiederbringlichen Stationen im Leben“. Und auch wenn der Moment nie wiederkommt, so bleibt die Kraft, die er in uns hinterlässt. Diese Bilder im Gedicht – die salzigen Hände, das Knacken der Muscheln – erzählen vom unausweichlichen Wandel der Zeit, ohne die Essenz des Erlebten zu verlieren.
Deine Worte tragen die gleiche Tiefe, die du in meinem Text gefunden hast, und verleihen den Bildern des Meeres noch eine weitere, nachhallende Bedeutung. Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, den Text mit so viel Bedacht zu lesen und zu kommentieren.
Mit lieben Grüßen
Saira
deine poetische Antwort lässt mich spüren, wie das Meer, das wir in Worten fassen, in unserer Erinnerung fortklingt. Du hast völlig recht – die Erinnerungen sind wie diese „unwiederbringlichen Stationen im Leben“. Und auch wenn der Moment nie wiederkommt, so bleibt die Kraft, die er in uns hinterlässt. Diese Bilder im Gedicht – die salzigen Hände, das Knacken der Muscheln – erzählen vom unausweichlichen Wandel der Zeit, ohne die Essenz des Erlebten zu verlieren.
Deine Worte tragen die gleiche Tiefe, die du in meinem Text gefunden hast, und verleihen den Bildern des Meeres noch eine weitere, nachhallende Bedeutung. Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, den Text mit so viel Bedacht zu lesen und zu kommentieren.
Mit lieben Grüßen
Saira