Zwietracht
Gedankengedicht zum Thema Schuld
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Erinnert mich an das Duell Kasparow gegen Karpow, liebe Sigrun, in welchem eine ähnliche Stimmung herrschte.
Moin Aaron,
was für ein spannender Vergleich. Tatsächlich lebt das Gedicht von einer ähnlichen Spannung wie eine lange Schachpartie: Jeder Zug scheint unabwendbar und dennoch trägt jede Entscheidung das Potenzial in sich, alles zu verändern. Bei Kasparow und Karpow ging es ja ebenfalls um Strategie, Geduld und die Last jeder einzelnen Entscheidung.
LG
Sigrun
was für ein spannender Vergleich. Tatsächlich lebt das Gedicht von einer ähnlichen Spannung wie eine lange Schachpartie: Jeder Zug scheint unabwendbar und dennoch trägt jede Entscheidung das Potenzial in sich, alles zu verändern. Bei Kasparow und Karpow ging es ja ebenfalls um Strategie, Geduld und die Last jeder einzelnen Entscheidung.
LG
Sigrun
Hallo Sigi.
angesichts des Todes wird einem bewusst, dass Zwietracht Verantwortung fordert.
Mich überrascht immer wieder, wie deine Lyrik die Breite zwischen innovativen und traditionellen Darstellungsformen auslotet.
Liebe Grüße
Ekki
angesichts des Todes wird einem bewusst, dass Zwietracht Verantwortung fordert.
Mich überrascht immer wieder, wie deine Lyrik die Breite zwischen innovativen und traditionellen Darstellungsformen auslotet.
Liebe Grüße
Ekki
Hallo Ekki,
dass du die Verbindung von traditionellen Formen und neuen Gedanken bemerkst, freut mich sehr. Ich empfinde beides nicht als Gegensatz. Für mich darf ein klassischer Rahmen durchaus Fragen tragen, die zeitlos sind und dennoch immer wieder neu gestellt werden.
Danke und liebe Grüße
Sigi
dass du die Verbindung von traditionellen Formen und neuen Gedanken bemerkst, freut mich sehr. Ich empfinde beides nicht als Gegensatz. Für mich darf ein klassischer Rahmen durchaus Fragen tragen, die zeitlos sind und dennoch immer wieder neu gestellt werden.
Danke und liebe Grüße
Sigi
Wenn der letzte Zug verstummt, liebe Saira, ist es Zeit, die Karten neu zu mischen und an die Spieler zu verteilen. Im Seelngarten gibt es nur einen Joker. Wer ihn findet, kann das Spiel verlassen und sich neu orientieren. Dann kann sich das Wunder ereignen im Seelen-Zaubergarten. Das wünsche ich dir von Herzen!
Mit liebem Gruß!
Reli
Mit liebem Gruß!
Reli
Kommentar geändert am 25.06.2026 um 12:04 Uhr
Lieber Reli,
wie schön, dass du aus meinem Gedicht ein Kartenspiel werden lässt. Das gefällt mir, denn die Bilder erzählen letztlich vom Leben und von den Entscheidungen, die wir treffen.
Besonders dein Gedanke vom Joker im Seelengarten berührt mich sehr. Vielleicht ist dieser Joker gar keine Karte, sondern die Fähigkeit, den eigenen Blick zu verändern.
Danke für deinen weisen Gedanken und deine guten Wünsche. Ich nehme sie mit einem Lächeln entgegen.
Liebe Grüße
Saira
wie schön, dass du aus meinem Gedicht ein Kartenspiel werden lässt. Das gefällt mir, denn die Bilder erzählen letztlich vom Leben und von den Entscheidungen, die wir treffen.
Besonders dein Gedanke vom Joker im Seelengarten berührt mich sehr. Vielleicht ist dieser Joker gar keine Karte, sondern die Fähigkeit, den eigenen Blick zu verändern.
Danke für deinen weisen Gedanken und deine guten Wünsche. Ich nehme sie mit einem Lächeln entgegen.
Liebe Grüße
Saira
Hallo Sigi,
die Macht und ihr Missbrauch nährt sich aus der Uneinigkeit der großen Masse. Das zu erreichen ist Zwietracht ein wirksames Mittel für Neid, Misstrauen und Egoismus.
Die Frage nach dem "Wohin", ist längst beantwortet, findet aber keine Mehrheit, denn die Furcht, die Gegenwart zu verpassen, lasst keine Zeit an die Zukunft zu denken.
Liebe Grüße
TT
die Macht und ihr Missbrauch nährt sich aus der Uneinigkeit der großen Masse. Das zu erreichen ist Zwietracht ein wirksames Mittel für Neid, Misstrauen und Egoismus.
Die Frage nach dem "Wohin", ist längst beantwortet, findet aber keine Mehrheit, denn die Furcht, die Gegenwart zu verpassen, lasst keine Zeit an die Zukunft zu denken.
Liebe Grüße
TT