Die Stimme der Erde
Gedicht zum Thema Abgrund
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Hallo, liebe Saira,
wir leben mit dieser unendlichen Trauer, mit dieser Frage, die niemals beantwortet wird, aber wir lenken uns ab, darin sind wir einig, brüderlich, schwesterlich mit Herz und Hand, Menschen bauen die größten Unsiinshäuser, stecken die Hände in die Taschen und schreiben auf Plakate:"Packen wir es an!" Ich rufe diesen Cromosomengeschädigten zu: "Lasst es einfach liegen und setzt euch drauf! Ist doch kein Wunder, dass sich so viele todsaufen!.
Ein trauriger Reli
wir leben mit dieser unendlichen Trauer, mit dieser Frage, die niemals beantwortet wird, aber wir lenken uns ab, darin sind wir einig, brüderlich, schwesterlich mit Herz und Hand, Menschen bauen die größten Unsiinshäuser, stecken die Hände in die Taschen und schreiben auf Plakate:"Packen wir es an!" Ich rufe diesen Cromosomengeschädigten zu: "Lasst es einfach liegen und setzt euch drauf! Ist doch kein Wunder, dass sich so viele todsaufen!.
Ein trauriger Reli
Hallo, lieber Reli,
ich spüre in jedem deiner Worte die Traurigkeit, die du mit der Welt und ihren unbeantworteten Fragen trägst, und auch die Wut über all das, was Menschen einander und der Erde antun. Dein Ringen zwischen Mitgefühl und Frustration ist für mich greifbar.
Deine Worte zeigen mir, dass du das Leid der Welt nicht nur siehst, sondern es mit deinem Herzen spürst. Diese Mischung aus Trauer, Empörung und tiefem Menschsein macht deine Resonanz auf mein Gedicht für mich besonders wertvoll. Ich danke dir dafür.
Dein Echo ist ein Geschenk, das mich in meinem Schreiben und Nachdenken bestärkt.
Ebenfalls traurig und nachdenklich grüßt dich herzlich
Saira
ich spüre in jedem deiner Worte die Traurigkeit, die du mit der Welt und ihren unbeantworteten Fragen trägst, und auch die Wut über all das, was Menschen einander und der Erde antun. Dein Ringen zwischen Mitgefühl und Frustration ist für mich greifbar.
Deine Worte zeigen mir, dass du das Leid der Welt nicht nur siehst, sondern es mit deinem Herzen spürst. Diese Mischung aus Trauer, Empörung und tiefem Menschsein macht deine Resonanz auf mein Gedicht für mich besonders wertvoll. Ich danke dir dafür.
Dein Echo ist ein Geschenk, das mich in meinem Schreiben und Nachdenken bestärkt.
Ebenfalls traurig und nachdenklich grüßt dich herzlich
Saira
Liebe Saira,
wie du unsere Welt und unser Befinden beschreibst,
macht mich oft sprachlos.
Ich versinke dann manchmal in deinen Zeilen
und muss sie wieder und immer wieder lesen.
Der
Hannes
wie du unsere Welt und unser Befinden beschreibst,
macht mich oft sprachlos.
Ich versinke dann manchmal in deinen Zeilen
und muss sie wieder und immer wieder lesen.
Der
Hannes
Lieber Hannes,
dass du in meinen Zeilen versinkst und immer wieder zu ihnen zurückkehrst, ist wohl das größte Geschenk, das ein Text – und seine Schreiberin – bekommen kann.
Ich danke dir.
Herzliche Grüße
Saira
dass du in meinen Zeilen versinkst und immer wieder zu ihnen zurückkehrst, ist wohl das größte Geschenk, das ein Text – und seine Schreiberin – bekommen kann.
Ich danke dir.
Herzliche Grüße
Saira
Liebe Sigi
Ich denke, der Schöpfer hat fast alles richtig und nur einen wirklichen Fehler gemacht und damit seinen ganzen Opus für immer versaut. Wozu der Mensch?
Grübelnde Grüße
Tula
Ich denke, der Schöpfer hat fast alles richtig und nur einen wirklichen Fehler gemacht und damit seinen ganzen Opus für immer versaut. Wozu der Mensch?
Grübelnde Grüße
Tula
Lieber Tula,
ich kann deinem Gedanken kaum widersprechen.
Zu vieles, was der Mensch hinterlässt, fühlt sich nicht nach Schöpfung an, sondern nach Zerstörung.
Traurige Grüße
Sigi
ich kann deinem Gedanken kaum widersprechen.
Zu vieles, was der Mensch hinterlässt, fühlt sich nicht nach Schöpfung an, sondern nach Zerstörung.
Traurige Grüße
Sigi
email kaputt - muss morgen über teanwiever Hilfe holen Lieber Gruß! Reli
Guten Morgen Saira!
Das ist kein Text, den man einfach „liest“ – der zieht einen eher leise hinein und lässt einen dort stehen.
Mich hat besonders diese durchgehende Linie berührt: dieses „eine Lied“, das sich durch alles zieht. Es macht den Text ruhig und gleichzeitig schwer. Nicht laut anklagend, sondern eher unausweichlich. Fast so, als würde man etwas erkennen, das man eigentlich gar nicht sehen will.
Die Bilder sind stark, aber nicht überladen. Gerade dadurch wirken sie nach. Die Antilope, der Körper im Eis, die Mutter – das sind keine einzelnen Szenen, sondern wie Spiegel, die sich wiederholen. Und genau das bleibt hängen: Dieses Gefühl, dass alles miteinander verbunden ist, auch wenn wir es ständig auseinanderziehen.
Was mir gefällt: Der Text erklärt nichts. Er lässt Raum. Und genau dieser Raum macht ihn so eindringlich.
Am Ende bleibt kein Trost, keine Antwort – nur dieses „warum“.
Und irgendwie ist genau das das Ehrlichste daran.
Liebe Grüße
Anne
Das ist kein Text, den man einfach „liest“ – der zieht einen eher leise hinein und lässt einen dort stehen.
Mich hat besonders diese durchgehende Linie berührt: dieses „eine Lied“, das sich durch alles zieht. Es macht den Text ruhig und gleichzeitig schwer. Nicht laut anklagend, sondern eher unausweichlich. Fast so, als würde man etwas erkennen, das man eigentlich gar nicht sehen will.
Die Bilder sind stark, aber nicht überladen. Gerade dadurch wirken sie nach. Die Antilope, der Körper im Eis, die Mutter – das sind keine einzelnen Szenen, sondern wie Spiegel, die sich wiederholen. Und genau das bleibt hängen: Dieses Gefühl, dass alles miteinander verbunden ist, auch wenn wir es ständig auseinanderziehen.
Was mir gefällt: Der Text erklärt nichts. Er lässt Raum. Und genau dieser Raum macht ihn so eindringlich.
Am Ende bleibt kein Trost, keine Antwort – nur dieses „warum“.
Und irgendwie ist genau das das Ehrlichste daran.
Liebe Grüße
Anne
Liebe Anne,
dein Kommentar hat eine Ruhe, die ich sehr mag.
Du hast vieles von dem aufgegriffen, was zwischen den Zeilen liegt, vor allem dieses „es erklärt nichts“. Genauso sollte es sein.
Und dieses „warum“ am Ende, mehr wollte ich eigentlich gar nicht.
Ich danke dir.
Liebe Grüße
Saira
dein Kommentar hat eine Ruhe, die ich sehr mag.
Du hast vieles von dem aufgegriffen, was zwischen den Zeilen liegt, vor allem dieses „es erklärt nichts“. Genauso sollte es sein.
Und dieses „warum“ am Ende, mehr wollte ich eigentlich gar nicht.
Ich danke dir.
Liebe Grüße
Saira
Servus Sigi,
so grausam die Natur manchmal sein kann, es dient der Erhaltung der Art. Beim Menschen bin ich mir da nicht sicher, denn einige Exemplare arbeiten am kleinen Beitrag zum Artensterben.
Ein trauriges Lied, dem Thema angemessen.
Liebe Grüße
Stefan
so grausam die Natur manchmal sein kann, es dient der Erhaltung der Art. Beim Menschen bin ich mir da nicht sicher, denn einige Exemplare arbeiten am kleinen Beitrag zum Artensterben.
Ein trauriges Lied, dem Thema angemessen.
Liebe Grüße
Stefan
Servus Stefan,
in der Natur wirkt Grausamkeit oft wie ein Teil eines größeren Gleichgewichts, während beim Menschen so vieles aus dem Gleichgewicht gerät.
Es ist genau das, was dieses „Lied“ so schwer macht.
Ich danke dir für deine Gedanken!
Liebe Grüße
Sigi
in der Natur wirkt Grausamkeit oft wie ein Teil eines größeren Gleichgewichts, während beim Menschen so vieles aus dem Gleichgewicht gerät.
Es ist genau das, was dieses „Lied“ so schwer macht.
Ich danke dir für deine Gedanken!
Liebe Grüße
Sigi
Hallo Saira,
Mystisch die ersten Zeilen, bis in der zweiten Strophe die Schöpfung genannt wird. Ich lese es als ein Rinnsal jenes mystischen in das Auffangbecken der damit rätselhaften Schöpfung. Beides scheint vergeblich zu verstehen und bildet einen neugierigmachenden Gedichtsauftakt.
Interessant wird nun in diesem Hintergrund die Inszenierung von Leiden als ein Lied, ein „Klagelied“. Das Schweigen der Mystik und der Schöpfung bekommt einen Gegenspieler:in (Erde). Dieses Lied im Folgenden des Gedichtes nun sehr bild- und wortreich beschrieben bringt vorwiegend Schmerz und Trauer. Helden und Lohn sucht man darin vergeblich.
Ohne weitere Umschweife und ohne auf die gelungenen Bilder einzugehen, komme ich einmal zu meinen Fragen, die mich als Leser beschäftigen: Wer hört dieses Lied so genau, wenn die ersten Zeilen / Strophen doch bereits klarmachten, dass es außerhalb der Fassung des Menschen liegt zu verstehen. Gibt es einen Punkt wo man nicht länger zuhören sollte oder solle man sich die Sache tats. ´reinziehen´ bis es hieße.
Woher und wie entwickelt (?) sich dieses Lied? Ist es nicht auch die fortdauernde Hingabe, ein Mitleid, etwas, das sich kultiviert und das durch Ereignisse und Erfahrungen fortgesponnen wird?
Warum „muss es keiner lernen“? Die Antwort „weil es schon da ist“ scheint mir auch die etwaige ´Faulheit´ zu unterstreichen, mit der wir uns bisweilen vom Leiden „berieseln“ lassen. Nebenbei läuft Sonntagsabend mal so den Wochenspiegel anschalten, das Leid wird dort kommentiert wie ein Fußballspiel… Nur so als Beispiel.
Ich sehe das Gedicht zweischneidig.
Zum einen macht es aufmerksam darauf, dass wir gar nicht genau verstehen brauchen -weil es dieses Lied gibt, etwas das uns Zwischenmenschlichkeit (bspw.) aufträgt. Zum anderen aber auch diese Lethargie dahinter, also hinter dem Lied, das träge, faul macht, abstumpfen lässt bis man nur da steht, mit allerhand „reingezogenem“ / aufgesogenem Verständnis, aber dump und fassungslos. Ja, hilflos.
Alles in allem ein Werk das zum Nachdenken anregt. Verzeih bitte falls ich für das Gedicht einen verqueren Eindruck beisteuern sollte, aber ich habe mich just gestern mit dem Thema in einem meiner Texte beschäftigt. Die Nachwehen meiner Gedanken fließen also in die Lesart deines Gedichtes mit hinein.
Liebe Grüße, Sascha
Mystisch die ersten Zeilen, bis in der zweiten Strophe die Schöpfung genannt wird. Ich lese es als ein Rinnsal jenes mystischen in das Auffangbecken der damit rätselhaften Schöpfung. Beides scheint vergeblich zu verstehen und bildet einen neugierigmachenden Gedichtsauftakt.
Interessant wird nun in diesem Hintergrund die Inszenierung von Leiden als ein Lied, ein „Klagelied“. Das Schweigen der Mystik und der Schöpfung bekommt einen Gegenspieler:in (Erde). Dieses Lied im Folgenden des Gedichtes nun sehr bild- und wortreich beschrieben bringt vorwiegend Schmerz und Trauer. Helden und Lohn sucht man darin vergeblich.
Ohne weitere Umschweife und ohne auf die gelungenen Bilder einzugehen, komme ich einmal zu meinen Fragen, die mich als Leser beschäftigen: Wer hört dieses Lied so genau, wenn die ersten Zeilen / Strophen doch bereits klarmachten, dass es außerhalb der Fassung des Menschen liegt zu verstehen. Gibt es einen Punkt wo man nicht länger zuhören sollte oder solle man sich die Sache tats. ´reinziehen´ bis es hieße.
„Und wir
stehen darin
und fragen –
warum.“
stehen darin
und fragen –
warum.“
Woher und wie entwickelt (?) sich dieses Lied? Ist es nicht auch die fortdauernde Hingabe, ein Mitleid, etwas, das sich kultiviert und das durch Ereignisse und Erfahrungen fortgesponnen wird?
Warum „muss es keiner lernen“? Die Antwort „weil es schon da ist“ scheint mir auch die etwaige ´Faulheit´ zu unterstreichen, mit der wir uns bisweilen vom Leiden „berieseln“ lassen. Nebenbei läuft Sonntagsabend mal so den Wochenspiegel anschalten, das Leid wird dort kommentiert wie ein Fußballspiel… Nur so als Beispiel.
Ich sehe das Gedicht zweischneidig.
Zum einen macht es aufmerksam darauf, dass wir gar nicht genau verstehen brauchen -weil es dieses Lied gibt, etwas das uns Zwischenmenschlichkeit (bspw.) aufträgt. Zum anderen aber auch diese Lethargie dahinter, also hinter dem Lied, das träge, faul macht, abstumpfen lässt bis man nur da steht, mit allerhand „reingezogenem“ / aufgesogenem Verständnis, aber dump und fassungslos. Ja, hilflos.
Alles in allem ein Werk das zum Nachdenken anregt. Verzeih bitte falls ich für das Gedicht einen verqueren Eindruck beisteuern sollte, aber ich habe mich just gestern mit dem Thema in einem meiner Texte beschäftigt. Die Nachwehen meiner Gedanken fließen also in die Lesart deines Gedichtes mit hinein.
Liebe Grüße, Sascha
Lieber Sascha,
dein Kommentar beschäftigt mich und zwar im guten Sinne. Ich spüre, wie intensiv du dich hineingedacht hast und ich finde es sehr spannend, wie du dieses „Lied“ nicht nur als etwas Verbindendes liest, sondern auch als etwas, das abstumpfen kann.
Deine Fragen wirken nach. Vor allem die: Wer hört dieses Lied eigentlich?
Ich denke, genau darin liegt der Widerspruch: dass wir etwas nicht wirklich begreifen können und es trotzdem spüren. Nicht als klares Verstehen, eher wie ein inneres Wissen, das sich nicht ganz greifen lässt.
Und dein Gedanke zur Lethargie trifft auch etwas. Dieses Sich-Berieseln-Lassen von Leid, bis es einen nicht mehr richtig erreicht. Das ist besonders gefährlich.
Ich mag deine zweischneidige Sicht sehr. Sie lässt Raum und legt nichts fest.
Und dass deine eigenen Gedanken da mithineinfließen, macht das Ganze für mich nur lebendiger. So entsteht ja eigentlich erst ein echtes Gespräch.
Ich danke dir dafür.
Herzliche Grüße
Saira
dein Kommentar beschäftigt mich und zwar im guten Sinne. Ich spüre, wie intensiv du dich hineingedacht hast und ich finde es sehr spannend, wie du dieses „Lied“ nicht nur als etwas Verbindendes liest, sondern auch als etwas, das abstumpfen kann.
Deine Fragen wirken nach. Vor allem die: Wer hört dieses Lied eigentlich?
Ich denke, genau darin liegt der Widerspruch: dass wir etwas nicht wirklich begreifen können und es trotzdem spüren. Nicht als klares Verstehen, eher wie ein inneres Wissen, das sich nicht ganz greifen lässt.
Und dein Gedanke zur Lethargie trifft auch etwas. Dieses Sich-Berieseln-Lassen von Leid, bis es einen nicht mehr richtig erreicht. Das ist besonders gefährlich.
Ich mag deine zweischneidige Sicht sehr. Sie lässt Raum und legt nichts fest.
Und dass deine eigenen Gedanken da mithineinfließen, macht das Ganze für mich nur lebendiger. So entsteht ja eigentlich erst ein echtes Gespräch.
Ich danke dir dafür.
Herzliche Grüße
Saira
Hallo Sigi,
der Mensch kommt aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit nicht heraus, weil die Machtgier und die Besitzgier der Herrschenden alle Ansätze zu einem achtsamen Umgang mit der Schöpfung immer wieder zertrümmern.
Den Poeten bleibt nur die tragische Elegie.
Traurige Grüße
Ekki
der Mensch kommt aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit nicht heraus, weil die Machtgier und die Besitzgier der Herrschenden alle Ansätze zu einem achtsamen Umgang mit der Schöpfung immer wieder zertrümmern.
Den Poeten bleibt nur die tragische Elegie.
Traurige Grüße
Ekki
Hallo Ekki,
in deinem Kommentar liegt viel Bitterkeit und sie ist ja nur zu verständlich.
Dass Macht- und Besitzgier so vieles überdecken und immer wieder zerstören, was eigentlich bewahrt werden müsste, ist schwer zu ertragen.
Und doch frage ich mich, ob den Poeten wirklich nur die tragische Elegie bleibt. Wir dürfen nicht aufhören, aufzustehen, zu klagen, zu erinnern und entgegenzuhalten.
Leise, aber beharrlich.
Ich danke dir für deinen nachdenklichen Blick auf das Gedicht.
Herzliche Grüße
Sigi
in deinem Kommentar liegt viel Bitterkeit und sie ist ja nur zu verständlich.
Dass Macht- und Besitzgier so vieles überdecken und immer wieder zerstören, was eigentlich bewahrt werden müsste, ist schwer zu ertragen.
Und doch frage ich mich, ob den Poeten wirklich nur die tragische Elegie bleibt. Wir dürfen nicht aufhören, aufzustehen, zu klagen, zu erinnern und entgegenzuhalten.
Leise, aber beharrlich.
Ich danke dir für deinen nachdenklichen Blick auf das Gedicht.
Herzliche Grüße
Sigi
Antwort geändert am 22.04.2026 um 10:19 Uhr
Liebe Sigi,
die Stimme der Erde hat es schwer sich gegen das Gewirr der lauten Stimmungsmacher, den Slogans der Werbetrommeln, der Glücksversprecher und falschen Propheten, noch Gehör zu finden.
Da braucht es so eindringliche bildhaften Zeilen wie sie nur dir gelingen
Herzliche Grüße
TT
die Stimme der Erde hat es schwer sich gegen das Gewirr der lauten Stimmungsmacher, den Slogans der Werbetrommeln, der Glücksversprecher und falschen Propheten, noch Gehör zu finden.
Da braucht es so eindringliche bildhaften Zeilen wie sie nur dir gelingen
Herzliche Grüße
TT
Kommentar geändert am 22.04.2026 um 10:34 Uhr
Lieber Tasso,
ja, die Stimme der Erde ist leise geworden.
Manchmal denke ich, sie ist noch da, unter all dem Lärm, wartend, dass sich die Welt verändert und mit ihr die Menschen.
Wenn meine Zeilen ein wenig dazu beitragen,
ihr Raum zu geben, dann ist das mehr, als ich mir wünschen kann.
Deine Worte tun mir gut.
Ich danke dir von Herzen,
Sigi
ja, die Stimme der Erde ist leise geworden.
Manchmal denke ich, sie ist noch da, unter all dem Lärm, wartend, dass sich die Welt verändert und mit ihr die Menschen.
Wenn meine Zeilen ein wenig dazu beitragen,
ihr Raum zu geben, dann ist das mehr, als ich mir wünschen kann.
Deine Worte tun mir gut.
Ich danke dir von Herzen,
Sigi