Die Geliebte aus Papier
Gedicht zum Thema Literatur
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Liebe Saira,
wie schön und bedeutsam hast Du dieses Gedicht gewebt, ein lyrisches Gedicht.
Die Sternentür ist weit geöffnet
Es grüßt Dich aus dem Universum
Reli
wie schön und bedeutsam hast Du dieses Gedicht gewebt, ein lyrisches Gedicht.
Die Sternentür ist weit geöffnet
Es grüßt Dich aus dem Universum
Reli
Lieber Reli,
ich danke dir für deine warmen Worte. Vielleicht öffnet sich die Sternentür immer dann ein wenig weiter, wenn Leser wie du sie berühren.
Liebe Grüße
Saira
ich danke dir für deine warmen Worte. Vielleicht öffnet sich die Sternentür immer dann ein wenig weiter, wenn Leser wie du sie berühren.
Liebe Grüße
Saira
Servus Sigi,
eine wuderschöne Hommage an die besten Seiten der Menschheit.
Liebe Grüße
Stefan
eine wuderschöne Hommage an die besten Seiten der Menschheit.
Liebe Grüße
Stefan
Liebe Sigi,
deine Metaphernsterne zur Literatur funkeln.
Gute Literatur treibt dem Papier die Trockenheit aus und bemalt es mit dem warmherzigen Blut der Liebe und dem Licht der Erkenntnis.
Herzliche Grüße
Ekki
deine Metaphernsterne zur Literatur funkeln.
Gute Literatur treibt dem Papier die Trockenheit aus und bemalt es mit dem warmherzigen Blut der Liebe und dem Licht der Erkenntnis.
Herzliche Grüße
Ekki
@plotzn
Servus Stefan,
deine Worte freuen mich sehr. Vielleicht sind Bücher tatsächlich Orte, an denen das Beste der Menschheit still weiterlebt – Seite für Seite.
Liebe Grüße
Sigi
@Ekkehart
Lieber Ekki,
ich danke dir für deine poetische Rückmeldung. Es ist wohl eines der stillen Wunder der Literatur, dass aus bloßen Seiten plötzlich etwas entsteht, das zu fühlen und zu denken beginnt.
Herzliche Grüße
Sigi
Servus Stefan,
deine Worte freuen mich sehr. Vielleicht sind Bücher tatsächlich Orte, an denen das Beste der Menschheit still weiterlebt – Seite für Seite.
Liebe Grüße
Sigi
@Ekkehart
Lieber Ekki,
ich danke dir für deine poetische Rückmeldung. Es ist wohl eines der stillen Wunder der Literatur, dass aus bloßen Seiten plötzlich etwas entsteht, das zu fühlen und zu denken beginnt.
Herzliche Grüße
Sigi
Moin Sigi,
das ist eine wirklich schöne Liebeserklärung.
Herzliche Grüße,
Dirk
das ist eine wirklich schöne Liebeserklärung.
Herzliche Grüße,
Dirk
Moin Dirk,
wie schön, dass du es so empfindest. Literatur ist für mich tatsächlich eine stille Liebesgeschichte zwischen Leser und Welt.
Herzliche Grüße
Sigi
wie schön, dass du es so empfindest. Literatur ist für mich tatsächlich eine stille Liebesgeschichte zwischen Leser und Welt.
Herzliche Grüße
Sigi
Wenn das Elon liest müssen seine Androiden Gedichte aufsagen, Alexa, wo hab ich meine Lesebrille verlegt?
Sorry, sie hätten das garnicht schreiben können, wenn sie diese nicht auf ihrer Nase hätten
Sorry, sie hätten das garnicht schreiben können, wenn sie diese nicht auf ihrer Nase hätten
Moin Dance,
wer weiß – vielleicht können Maschinen eines Tages Gedichte aufsagen. Aber ich glaube, das Zittern zwischen zwei Versen wird immer menschlich bleiben.
LG
Saira
wer weiß – vielleicht können Maschinen eines Tages Gedichte aufsagen. Aber ich glaube, das Zittern zwischen zwei Versen wird immer menschlich bleiben.
LG
Saira
Das Androidentheater der Zukunft ist frei von Lampenfieber und Zögern, die Suche nach der perfekten Interpretation und Performance in Vollendung. Oder zumindest wird es uns als solches verkauft, es tut gut einen Text zu lesen der das menschlich sein zu so einer spannenden Sache macht, wie dir das gelungen ist.
Antwort geändert am 12.03.2026 um 15:19 Uhr
Ich danke dir herzlich für deine Worte. 
LG
Saira
LG
Saira
Am interessantesten die Stelle, wo die Sprache ihre Schuhe auszieht. Das ließe sich - in einem anderen Gedicht - vertiefen, erweitern, etwa, wenn die Sprache dem Leser die Schuhe auszieht, oder wenn die Sprache sich warm anzieht oder einen Helm aufsetzt (in diesen gefährlichen Zeitenwenden) usw.
U.
U.
Lieber Bergmann,
ich habe mich über deinen Kommentar sehr gefreut. Dein Gedanke ist anregend, gerade weil er das Bild weiterdenken möchte. Vielleicht zieht die Sprache ihre Schuhe aus, wenn sie den Raum der Poesie betritt – weil sie dort nicht mehr auftreten muss, sondern ankommen darf.
In einer Welt, in der Worte sich oft schützen, wappnen oder behaupten müssen, beginnt ein Gedicht genau dort, wo sie ihre Wehrlosigkeit zulassen.
Herzliche Grüße
Saira
ich habe mich über deinen Kommentar sehr gefreut. Dein Gedanke ist anregend, gerade weil er das Bild weiterdenken möchte. Vielleicht zieht die Sprache ihre Schuhe aus, wenn sie den Raum der Poesie betritt – weil sie dort nicht mehr auftreten muss, sondern ankommen darf.
In einer Welt, in der Worte sich oft schützen, wappnen oder behaupten müssen, beginnt ein Gedicht genau dort, wo sie ihre Wehrlosigkeit zulassen.
Herzliche Grüße
Saira
Hallo Sigi,
was ist nicht schon alles dem Papier anvertraut worden, Ängste wie Freuden, Sehnsüchte und Glücksmomente.
Das Papier ist der sicherste Platz von Geheimnissen, solange man sie für sich bewahren will.
Manchmal aber wäre es ein Verlust etwas vor der Öffentlichkeit zu verstecken
!
Herzliche Grüße
TT
was ist nicht schon alles dem Papier anvertraut worden, Ängste wie Freuden, Sehnsüchte und Glücksmomente.
Das Papier ist der sicherste Platz von Geheimnissen, solange man sie für sich bewahren will.
Manchmal aber wäre es ein Verlust etwas vor der Öffentlichkeit zu verstecken
Herzliche Grüße
TT
Lieber Tasso,
du hast recht – Papier ist ein geduldiger Hüter menschlicher Geheimnisse. Seit Jahrhunderten liegen darauf Sorgen, Hoffnungen, Sehnsüchte und vieles mehr – Spuren eines gelebten Lebens.
Oft vertrauen wir dem Papier gerade deshalb so viel an, weil es schweigen kann. Es bewahrt, ohne zu urteilen.
Und doch geschieht etwas Merkwürdiges, sobald ein anderer Mensch eine Seite aufschlägt: Was eben noch ein verborgenes Geheimnis war, beginnt plötzlich zu atmen.
Dann wandern Gedanken aus der Stille eines Herzens in die Stille eines anderen. Es ist die Magie der Literatur.
Herzliche Grüße
Sigi
du hast recht – Papier ist ein geduldiger Hüter menschlicher Geheimnisse. Seit Jahrhunderten liegen darauf Sorgen, Hoffnungen, Sehnsüchte und vieles mehr – Spuren eines gelebten Lebens.
Oft vertrauen wir dem Papier gerade deshalb so viel an, weil es schweigen kann. Es bewahrt, ohne zu urteilen.
Und doch geschieht etwas Merkwürdiges, sobald ein anderer Mensch eine Seite aufschlägt: Was eben noch ein verborgenes Geheimnis war, beginnt plötzlich zu atmen.
Dann wandern Gedanken aus der Stille eines Herzens in die Stille eines anderen. Es ist die Magie der Literatur.
Herzliche Grüße
Sigi
SHÖJN!, wie pflegte mein iranischer Teppichverkäufer aus Ifahan feuerich sagen, wirklich "SCHÖJN", gratiliere
Lieber Lugarex,
dein begeistertes „SCHÖJN“ klingt fast, als käme es direkt aus einem Basar in Isfahan.
Vielen Dank für diese schöne und
liche Rückmeldung.
Liebe Grüße
Saira
dein begeistertes „SCHÖJN“ klingt fast, als käme es direkt aus einem Basar in Isfahan.
Vielen Dank für diese schöne und
Liebe Grüße
Saira