Das noch ungeborene Buch
Gedicht zum Thema Literatur
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Liebe Saira,
Du wirst Dein Buch schreiben, weil Du in Deiner Sprache wohnst, die Dein Wesenhaftes nach außen trägt, Deine Seele. Das ist Dein Haus und zuweilen dürfen wir Deine Gäste sein.
Ich bringe Dir Blumen mit und Chapeau, meinen Hut.
Ganz herzliche Grüße!
Reli i
Du wirst Dein Buch schreiben, weil Du in Deiner Sprache wohnst, die Dein Wesenhaftes nach außen trägt, Deine Seele. Das ist Dein Haus und zuweilen dürfen wir Deine Gäste sein.
Ich bringe Dir Blumen mit und Chapeau, meinen Hut.
Ganz herzliche Grüße!
Reli i
Lieber Reli,
wie schön du das sagst: in der Sprache wohnen.
Dass du meine Sprache als ein Haus siehst, in dem Gäste willkommen sind, ist ein wunderbares Bild. Die Blumen nehme ich mit Dankbarkeit entgegen und deinen Hut auch, obwohl ich ihn wohl lächelnd wieder vor dir ziehe.
Herzliche Grüße
Saira
wie schön du das sagst: in der Sprache wohnen.
Dass du meine Sprache als ein Haus siehst, in dem Gäste willkommen sind, ist ein wunderbares Bild. Die Blumen nehme ich mit Dankbarkeit entgegen und deinen Hut auch, obwohl ich ihn wohl lächelnd wieder vor dir ziehe.
Herzliche Grüße
Saira
Hallo Sigi,
diesmal sehe ich etwas anders. Aber das tut der Qualität deines originellen Gedichts keinen Abbruch. Schlechte Bücher erscheinen, weil die Autoren es wollen. Gute Bücher drängen ans Licht wie eine Knospe, die der Frühling wachküsst.
Liebe Grüße
Ekki
diesmal sehe ich etwas anders. Aber das tut der Qualität deines originellen Gedichts keinen Abbruch. Schlechte Bücher erscheinen, weil die Autoren es wollen. Gute Bücher drängen ans Licht wie eine Knospe, die der Frühling wachküsst.
Liebe Grüße
Ekki
Lieber Ekki,
du hast recht – es gibt Bücher, die aus bloßem Wollen entstehen. Und es gibt jene anderen, die sich beinahe selbst schreiben. Dein Bild vom Frühling, der eine Knospe wachküsst, passt wunderbar zu diesem Gedanken.
Danke für deine aufmerksame Rückmeldung.
Herzliche Grüße
Sigi
du hast recht – es gibt Bücher, die aus bloßem Wollen entstehen. Und es gibt jene anderen, die sich beinahe selbst schreiben. Dein Bild vom Frühling, der eine Knospe wachküsst, passt wunderbar zu diesem Gedanken.
Danke für deine aufmerksame Rückmeldung.
Herzliche Grüße
Sigi
dein sehr schöner Gedanke, Saira. So ging es mir mit meinem "Römänchen". lG von M.
Hallo Moppel,
es ist ein schönes Gefühl, wenn man merkt, dass andere Schreibende ähnliche Erfahrungen machen. Dann weiß man: Diese seltsame Reise eines Textes ist kein einsamer Weg.
Liebe Grüße
Saira
es ist ein schönes Gefühl, wenn man merkt, dass andere Schreibende ähnliche Erfahrungen machen. Dann weiß man: Diese seltsame Reise eines Textes ist kein einsamer Weg.
Liebe Grüße
Saira
Ein schönes Gleichnis, liebe Sigi! Und es kann sich glücklich schätzen, wessen Buch auf diese wunderbare Weise entsteht.
Bei mir ist es leider nur an seltenen Stelle so der Fall, der Rest ist eher Arbeit, die meist Spaß macht, aber auch mal anstrengend sein kann. Vielleicht sollte ich mal einen Geburtshelferkurs machen?
Liebe Grüße
Stefan
Bei mir ist es leider nur an seltenen Stelle so der Fall, der Rest ist eher Arbeit, die meist Spaß macht, aber auch mal anstrengend sein kann. Vielleicht sollte ich mal einen Geburtshelferkurs machen?

Liebe Grüße
Stefan
Servus Stefan,
du hast natürlich recht: Ein Buch entsteht nicht nur aus diesen geheimnisvollen Momenten, in denen es sich fast von selbst zeigt. Es besteht auch aus Handwerk, aus Ausdauer und aus den vielen Stunden, in denen man Satz für Satz trägt, prüft und manchmal wieder neu beginnen muss.
Den Geburtshelferkurs hast du vermutlich längst bestanden - ohne es zu merken.
Liebe Grüße
Sigi
du hast natürlich recht: Ein Buch entsteht nicht nur aus diesen geheimnisvollen Momenten, in denen es sich fast von selbst zeigt. Es besteht auch aus Handwerk, aus Ausdauer und aus den vielen Stunden, in denen man Satz für Satz trägt, prüft und manchmal wieder neu beginnen muss.
Den Geburtshelferkurs hast du vermutlich längst bestanden - ohne es zu merken.
Liebe Grüße
Sigi