Wie ein Vogel im Zwischenraum
Gedicht zum Thema Denken und Fühlen
von Saira
Kommentare zu diesem Text
besonders auch für die mütze!
Lieber lugarex,
die Mütze hat sich sehr gefreut.
Sie meinte sogar, sie hätte endlich einen Sinn im Leben,
obwohl sie im Gedicht gar nicht vorkommt.
Liebe Grüße
Saira
die Mütze hat sich sehr gefreut.
Sie meinte sogar, sie hätte endlich einen Sinn im Leben,
obwohl sie im Gedicht gar nicht vorkommt.
Liebe Grüße
Saira
Hallo Sigi,
die stille Linie zwischen zwei Welten gehört zum vollen Menschsein. Man sollte an dem Faden nicht reißen.
Liebe Grüße
Ekki
die stille Linie zwischen zwei Welten gehört zum vollen Menschsein. Man sollte an dem Faden nicht reißen.
Liebe Grüße
Ekki
Hallo Ekki,
dieser Faden ist wie ein Atem: kaum sichtbar, aber tragend.
Danke für deine Worte.
Liebe Grüße
Sigi
dieser Faden ist wie ein Atem: kaum sichtbar, aber tragend.
Danke für deine Worte.
Liebe Grüße
Sigi
Ein feines Gedicht Sigi,
und ich habe das Gefühl, so ein Vögelchen teilt ein Migrantenschicksal.
Liebe Grüße,
Dirk
und ich habe das Gefühl, so ein Vögelchen teilt ein Migrantenschicksal.
Liebe Grüße,
Dirk
Moin Dirk,
vielleicht ist das Vögelchen wirklich auf Wanderschaft: nicht ganz hier, nicht ganz dort, aber getragen von seiner eigenen Richtung.
Schön, dass du es so gesehen hast.
Liebe Grüße
Sigi
vielleicht ist das Vögelchen wirklich auf Wanderschaft: nicht ganz hier, nicht ganz dort, aber getragen von seiner eigenen Richtung.
Schön, dass du es so gesehen hast.
Liebe Grüße
Sigi
Kommentar geändert am 03.12.2025 um 19:38 Uhr
Lieber Tasso,
manchmal verfliegt sich ein Vogel nicht –
er findet nur den richtigen Himmel.
Vielleicht hat dein Ornithologe recht.
Liebe Grüße
Sigi
P.S.: wer hat deinen Kommentar gestibitzt?
manchmal verfliegt sich ein Vogel nicht –
er findet nur den richtigen Himmel.
Vielleicht hat dein Ornithologe recht.
Liebe Grüße
Sigi
P.S.: wer hat deinen Kommentar gestibitzt?
Antwort geändert am 03.12.2025 um 19:54 Uhr