Bevor die Möwen ihn rufen
Gedicht zum Thema Stimmung
von Saira
Anmerkung von Saira:
Kommentare zu diesem Text
Hallo Sigi,
Kopf in den Wind,
Hacken in den Klei,
stehst du auf dem Deich,
kräftig und frei.
Standhafte Grüße
Ekki
Kopf in den Wind,
Hacken in den Klei,
stehst du auf dem Deich,
kräftig und frei.
Standhafte Grüße
Ekki
Moin, leve Ekki,
wat för'n fein Reem!
So mööt dat wesen: Kopp in'n Wind un de Hacken fast in'n Klei. Beter kann man den Deich sien Wesen fast nich beschrieven. He gifft Halt, ahn veel Woorden to maken.
Hartlichen Dank för dien schöönen Veers. He hett mi bannig freit.
Leev Gröten
Sigi
wat för'n fein Reem!
So mööt dat wesen: Kopp in'n Wind un de Hacken fast in'n Klei. Beter kann man den Deich sien Wesen fast nich beschrieven. He gifft Halt, ahn veel Woorden to maken.
Hartlichen Dank för dien schöönen Veers. He hett mi bannig freit.
Leev Gröten
Sigi
Hallo, liebe Saira.
Wo de hohen Dieke sünd:
wunners moi hest schrieven dat Vertelske
hier nun das Ostfriesenlied in plattdüsk:
Mien Ostfreesland, miene Heimat,
wo de hohen Dieke sünd
is de Heimat van mien Ahnen,
Ik bün een Ostfreesenkind
Wor de Harle treckt nah Norden
wor de Möhlen dreihn sük in`t Wind,
is de Heimat van mien Ahnen,
ik bün een Ostfreesenkind
Bün ik eenmal in de Fremde,
treckt mi dat noht Heimat hen,
wiel nur an Ostfreeslands
Küste glukelig un tofree ik bün
Alles is noch so as immer:
Dünensand un Nordseestrand,
nur ik bün in`t hohe Oller,
treu noch immer Heim un Land
Deine sehr romantische Lyrik past zum ostfriesischen Heimat lied!!
Ich kann es auf dem Akkordeon spielen, sogar zweistimmig. Danke!
Lieber Gruß! Reli
Wo de hohen Dieke sünd:
wunners moi hest schrieven dat Vertelske
hier nun das Ostfriesenlied in plattdüsk:
Mien Ostfreesland, miene Heimat,
wo de hohen Dieke sünd
is de Heimat van mien Ahnen,
Ik bün een Ostfreesenkind
Wor de Harle treckt nah Norden
wor de Möhlen dreihn sük in`t Wind,
is de Heimat van mien Ahnen,
ik bün een Ostfreesenkind
Bün ik eenmal in de Fremde,
treckt mi dat noht Heimat hen,
wiel nur an Ostfreeslands
Küste glukelig un tofree ik bün
Alles is noch so as immer:
Dünensand un Nordseestrand,
nur ik bün in`t hohe Oller,
treu noch immer Heim un Land
Deine sehr romantische Lyrik past zum ostfriesischen Heimat lied!!
Ich kann es auf dem Akkordeon spielen, sogar zweistimmig. Danke!
Lieber Gruß! Reli
Kommentar geändert am 29.06.2026 um 11:56 Uhr
Kommentar geändert am 29.06.2026 um 11:58 Uhr
Kommentar geändert am 29.06.2026 um 11:59 Uhr
Kommentar geändert am 29.06.2026 um 12:10 Uhr
Moin, leve Reli,
wat heff ik mi över dien Kommentar freut! Dat hett mi richtig in't Hart raakt.
Dat Ostfreesland-Leed kenn ik, un as ik de Wöör leest heff, kunn ik den Wind över de Dieken fast spören. Dat passt würklich mooi to mien Gedicht. Heimat is ja nich blot een Steed up de Landkoort. Heimat is dat, wat in een sien Hart wohnt: de Wind, dat Rüüschen vun't Meer, de Möwen, de Gezeiten un all de Erinnerungen, de een nich wedder loslaat.
Dat du dat Leed ok noch tweestimmig up dien Akkordeon spelen kannst, hett mi ganz besünners freut. Bi dien Wöör harr ik glieks dat Geföhl, as wenn de Tön över de Dieken trecken un sik mit den Wind vermengen. Dat is een bannig schööne Vörstellung.
Ik glööv, de Deich kann blots so still stahn, wiel he allens kennt: Freud un Leed, Storm un Still, Kamen un Gahn. Un villicht liggt jüst dorin sien Kraft.
Hartlichen Dank för dien warmen Wöör. Du hest mien Gedicht nich blot leest, du hest dat mit dien Hart anhöört. Dat bedüüdt mi bannig veel.
Heel leev Gröten ut Schleswig-Holstein to Ostfreesland un een hartlichen Drücker för di.
Saira
wat heff ik mi över dien Kommentar freut! Dat hett mi richtig in't Hart raakt.
Dat Ostfreesland-Leed kenn ik, un as ik de Wöör leest heff, kunn ik den Wind över de Dieken fast spören. Dat passt würklich mooi to mien Gedicht. Heimat is ja nich blot een Steed up de Landkoort. Heimat is dat, wat in een sien Hart wohnt: de Wind, dat Rüüschen vun't Meer, de Möwen, de Gezeiten un all de Erinnerungen, de een nich wedder loslaat.
Dat du dat Leed ok noch tweestimmig up dien Akkordeon spelen kannst, hett mi ganz besünners freut. Bi dien Wöör harr ik glieks dat Geföhl, as wenn de Tön över de Dieken trecken un sik mit den Wind vermengen. Dat is een bannig schööne Vörstellung.
Ik glööv, de Deich kann blots so still stahn, wiel he allens kennt: Freud un Leed, Storm un Still, Kamen un Gahn. Un villicht liggt jüst dorin sien Kraft.
Hartlichen Dank för dien warmen Wöör. Du hest mien Gedicht nich blot leest, du hest dat mit dien Hart anhöört. Dat bedüüdt mi bannig veel.
Heel leev Gröten ut Schleswig-Holstein to Ostfreesland un een hartlichen Drücker för di.
Saira
Liebe Saira,
„Bevor die Möwen ihn rufen“ ist ein wunderschöner Titel, der die Atmosphäre des Gedichts bereits in sich trägt. Mit stillen, präzisen Bildern wird der Deich zu einem Sinnbild für Gelassenheit, Beständigkeit und die Weisheit der Natur.
:)
Liebe Grüsse
Drita
„Bevor die Möwen ihn rufen“ ist ein wunderschöner Titel, der die Atmosphäre des Gedichts bereits in sich trägt. Mit stillen, präzisen Bildern wird der Deich zu einem Sinnbild für Gelassenheit, Beständigkeit und die Weisheit der Natur.
:)
Liebe Grüsse
Drita
Liebe Drita,
dein Feedback freut mich. Vielen Dank!
Liebe Grüße
Saira
dein Feedback freut mich. Vielen Dank!
Liebe Grüße
Saira