Xenophobie
Aphorismus zum Thema Fremdenfeindlichkeit
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Mondscheinsonate (48)
(01.07.23, 13:44)
(01.07.23, 13:44)
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Teolein (70)
(01.07.23, 14:24)
(01.07.23, 14:24)
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Ein Aphorismus, der aufhorchen lässt.
Liebe Grüße
Ekki
Liebe Grüße
Ekki
Antwort geändert am 01.07.2023 um 14:36 Uhr
@Teolein
Lieber Teo,
es geht in meinem Aphorismus um die Haltung im eigenen Land Fremden gegenüber, es geht um Vorurteile und Diskriminierung. Die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland nimmt verstärkt und gefährlich zu. Rechtsextreme Parteien setzen fremdenfeindliche Parolen ein, um Fremde als Bedrohung darzustellen. Die Medien versuchen uns mit Klischees und Vorurteilen zu beeinflussen.
Laut statistischem Bundesamt leben ca. 23,8 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, 13,4 Millionen Menschen, die zur ausländischen Bevölkerung zählt und 168 500 Einbürgerungen hier (die Zahlen schwanken). Natürlich wünschen wir uns von allen, dass sie sich in Deutschland „anständig“ benehmen, aber es gibt in jeder Nationalität die schwarzen Schafe, die sich schlecht benehmen oder sogar straffällig werden. In den Medien begegnen wir den „Fremden“ oftmals nur in Verbindung mit Straftaten.
@Ekkehart
Lieber Ekki,
es wäre in meinen Augen schon gut, wenn manch einer, der vorteilsbehaftet ist, meinen Apho nähme, um sich in Bezug auf „Fremde“ kritisch zu reflektieren.
Liebe Grüße
Sigi
Lieber Teo,
es geht in meinem Aphorismus um die Haltung im eigenen Land Fremden gegenüber, es geht um Vorurteile und Diskriminierung. Die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland nimmt verstärkt und gefährlich zu. Rechtsextreme Parteien setzen fremdenfeindliche Parolen ein, um Fremde als Bedrohung darzustellen. Die Medien versuchen uns mit Klischees und Vorurteilen zu beeinflussen.
Laut statistischem Bundesamt leben ca. 23,8 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, 13,4 Millionen Menschen, die zur ausländischen Bevölkerung zählt und 168 500 Einbürgerungen hier (die Zahlen schwanken). Natürlich wünschen wir uns von allen, dass sie sich in Deutschland „anständig“ benehmen, aber es gibt in jeder Nationalität die schwarzen Schafe, die sich schlecht benehmen oder sogar straffällig werden. In den Medien begegnen wir den „Fremden“ oftmals nur in Verbindung mit Straftaten.
@Ekkehart
Lieber Ekki,
es wäre in meinen Augen schon gut, wenn manch einer, der vorteilsbehaftet ist, meinen Apho nähme, um sich in Bezug auf „Fremde“ kritisch zu reflektieren.
Liebe Grüße
Sigi
@ Teolein
Was mir an einigen Deutschen nicht gefällt, ist die Tatsache, dass sie, wenn es um Migranten/Flüchtlinge geht eine wahnsinnige Toleranzspanne haben bezüglich des Begriffes "Heimat/Recht auf Heimat/ und Bedauern bei Heimatverlust". Da werden Gedichte tränentoll gefunden, Erzählungen von wunderschönen Landschaften,
patriotische und nationale Einstellunge wunderbar gefunden und gradezu beweihräuchert. Gleiches von Inländern wird als Volkstümmelei, Kitsch, ja sogar als nazionalistischer Dreck abwertend bezeichnend. Fazit: Alles Fremde ist wundervoll, inklusive der Menschen natürlich und alles Deutsche ist brutal gesagt scheisse.
Selbst von Politikern (besonders den grünlichen) kommen solche Sprüche. Und jetzt zu einer ehemaligen lokalen Politikerin in Dortmund. Diese Frau hat es sich erlaubt, man bedenke erlaubt=pfui
wie konnte sie nur (Vorsicht Zynismus!) auf eine larmoyante Behauptung, dass man die vielen Migranten im Dortmmunder Norden fortdauernd bedauern sollte, weil sie doch ihre Heimat verloren haben
diese Frau hat es sich also erlaubt zu sagen, dass man dann auch viele Dortmunder in dieser Stadtviertel bedauern müsste, weil sie ebenso ihre Heimat verloren haben, da ja das ganze Viertel eher dem Orient ähnelt, als ihrem Geburtsort (sprich Heimat). Du kannst es Dir kaum vorstellen, wie die Gutmenschen auf diesen völlig berechtigten Einwand und diese Frau eingedroschen haben. Das man sie nicht umgebracht hat, lag wohl eher an der Tatsache, dass man sonst mit dem Gesetz in Konflikt geraten wären (Vorsicht Satire!) Mir schwillt ob solchem zweierlei Maß jetzt noch der Hals.
Was mir an einigen Deutschen nicht gefällt, ist die Tatsache, dass sie, wenn es um Migranten/Flüchtlinge geht eine wahnsinnige Toleranzspanne haben bezüglich des Begriffes "Heimat/Recht auf Heimat/ und Bedauern bei Heimatverlust". Da werden Gedichte tränentoll gefunden, Erzählungen von wunderschönen Landschaften,
patriotische und nationale Einstellunge wunderbar gefunden und gradezu beweihräuchert. Gleiches von Inländern wird als Volkstümmelei, Kitsch, ja sogar als nazionalistischer Dreck abwertend bezeichnend. Fazit: Alles Fremde ist wundervoll, inklusive der Menschen natürlich und alles Deutsche ist brutal gesagt scheisse.
Selbst von Politikern (besonders den grünlichen) kommen solche Sprüche. Und jetzt zu einer ehemaligen lokalen Politikerin in Dortmund. Diese Frau hat es sich erlaubt, man bedenke erlaubt=pfui
wie konnte sie nur (Vorsicht Zynismus!) auf eine larmoyante Behauptung, dass man die vielen Migranten im Dortmmunder Norden fortdauernd bedauern sollte, weil sie doch ihre Heimat verloren haben
diese Frau hat es sich also erlaubt zu sagen, dass man dann auch viele Dortmunder in dieser Stadtviertel bedauern müsste, weil sie ebenso ihre Heimat verloren haben, da ja das ganze Viertel eher dem Orient ähnelt, als ihrem Geburtsort (sprich Heimat). Du kannst es Dir kaum vorstellen, wie die Gutmenschen auf diesen völlig berechtigten Einwand und diese Frau eingedroschen haben. Das man sie nicht umgebracht hat, lag wohl eher an der Tatsache, dass man sonst mit dem Gesetz in Konflikt geraten wären (Vorsicht Satire!) Mir schwillt ob solchem zweierlei Maß jetzt noch der Hals.
Antwort geändert am 01.07.2023 um 18:47 Uhr
Beislschmidt (71) ergänzte dazu am 01.07.23 um 19:45:
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Aber was ist mit eine Wandere, der Syrer und Türkei und Afghanistan. Ja, nicht bloß Deutsch schüren Hass, auch diese Leute, durch Gewalt an jung Frauen, und Kinder, oder gar unschuldig Familien.die nicht mit Krieg zutun hatten sondern die Regierung.Vergesse nie was in Berlin war! Es sind nicht bloß die Rechten Hass über Ausländische eine Wohnen ausüben, sondern ihre eigene Volk Herren. Die durch verfolgen, ins Land kommen als Gefährt.
Aufwachen!
Aufwachen!
Taina (39) meinte dazu am 05.07.23 um 10:35:
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Graeculus (76)
(01.07.23, 14:57)
(01.07.23, 14:57)
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@ Graeculus
Wenn sich zwei Parteien, die einander nicht kennen begegnen, sind doch beide einander fremd. Dann gilt doch die Erfahrung, "dass die eigene Lebensweise nicht die einzig gute ist" auch für beide,
Hierzulande wird aber so getan, als ob nur die Einheimischen diesen
besagten "engen Horizont" pflegten.
Wenn sich zwei Parteien, die einander nicht kennen begegnen, sind doch beide einander fremd. Dann gilt doch die Erfahrung, "dass die eigene Lebensweise nicht die einzig gute ist" auch für beide,
Hierzulande wird aber so getan, als ob nur die Einheimischen diesen
besagten "engen Horizont" pflegten.
Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 15:12:
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Na, ja, "annehmen" darf man das schon, allerdings zeigt die Realität
nicht selten das Gegenteil.
nicht selten das Gegenteil.
Teolein (70) meinte dazu am 01.07.23 um 15:24:
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:D
Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 15:49:
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Teolein (70) meinte dazu am 01.07.23 um 16:04:
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@Graeculus
Genauso wie du habe ich hier in Deutschland viele Menschen mit Migrationshintergrund kennengelernt. Meine positiven Erfahrungen haben mein Denken geprägt. Die negativen Erfahrungen gab es auch, aber diese habe ich auch mit Deutschen erlebt.
Ich wohne in einem Dorf mit 1300 Einwohnern und ich bin froh, dass die meisten Einwohner viel Empathie zeigen. Die nicht wenigen ausländischen Mitbürger bei uns wurden offen und freundlich aufgenommen. Das hat sich bis heute nicht geändert.
Im Gegenteil, es gibt Lebensmittel-, Kleider- und Möbelspenden, die hier von Privatpersonen kommen und von privat organisiert werden. Mein Mann und ich sind ebenfalls dabei und helfen, weil es für uns ein Herzensbedürfnis ist. Wir begegnen menschlichen Tragödien, die man kaum in Worte fassen kann und wir erleben Dankbarkeit, die zutiefst berührt.
Vor etwa einem Monat war ich mit meinem Auto in der nahen Kleinstadt unterwegs, als ich mitten auf der Straße einen jungen Mann knien sah. Bei ihm stand ein altes Paar. Ich hielt mit Warnblinker an, ebenso ein PKW-Fahrer auf der anderen Straßenseite. Wir stiegen aus und liefen in der Annahme hin, dass der junge Mann angefahren worden sei, denn er weinte und schrie.
Das alte Paar meinte, dass hier kein Unfall geschehen sei, aber der junge Mann einen Schock erlitten haben müsse. Die Polizei und Rettung habe man schon gerufen. Ich ging vor dem etwa 18 bis 20jährigen in die Hocke und bat ihn, von der Straße bringen zu dürfen. Er schrie etwas, das ich nicht verstand. Sein Sweatshirt und seine Jeans waren blutverschmiert. Da sah ich, dass sein Arm aufgeschlitzt war und er alte Narben von typischen Selbstverletzungen trug. Ich wollte ihn mit dem anderen Fahrer unterhaken und gemeinsam von der Straße bringen, aber er ließ sich nicht helfen und schrie: „Bomben, Bomben!“ Seine Verzweiflung, seine Angst ... unbeschreiblich.
Die Polizei und die Rettungssanitäter kamen …
Genauso wie du habe ich hier in Deutschland viele Menschen mit Migrationshintergrund kennengelernt. Meine positiven Erfahrungen haben mein Denken geprägt. Die negativen Erfahrungen gab es auch, aber diese habe ich auch mit Deutschen erlebt.
Ich wohne in einem Dorf mit 1300 Einwohnern und ich bin froh, dass die meisten Einwohner viel Empathie zeigen. Die nicht wenigen ausländischen Mitbürger bei uns wurden offen und freundlich aufgenommen. Das hat sich bis heute nicht geändert.
Im Gegenteil, es gibt Lebensmittel-, Kleider- und Möbelspenden, die hier von Privatpersonen kommen und von privat organisiert werden. Mein Mann und ich sind ebenfalls dabei und helfen, weil es für uns ein Herzensbedürfnis ist. Wir begegnen menschlichen Tragödien, die man kaum in Worte fassen kann und wir erleben Dankbarkeit, die zutiefst berührt.
Vor etwa einem Monat war ich mit meinem Auto in der nahen Kleinstadt unterwegs, als ich mitten auf der Straße einen jungen Mann knien sah. Bei ihm stand ein altes Paar. Ich hielt mit Warnblinker an, ebenso ein PKW-Fahrer auf der anderen Straßenseite. Wir stiegen aus und liefen in der Annahme hin, dass der junge Mann angefahren worden sei, denn er weinte und schrie.
Das alte Paar meinte, dass hier kein Unfall geschehen sei, aber der junge Mann einen Schock erlitten haben müsse. Die Polizei und Rettung habe man schon gerufen. Ich ging vor dem etwa 18 bis 20jährigen in die Hocke und bat ihn, von der Straße bringen zu dürfen. Er schrie etwas, das ich nicht verstand. Sein Sweatshirt und seine Jeans waren blutverschmiert. Da sah ich, dass sein Arm aufgeschlitzt war und er alte Narben von typischen Selbstverletzungen trug. Ich wollte ihn mit dem anderen Fahrer unterhaken und gemeinsam von der Straße bringen, aber er ließ sich nicht helfen und schrie: „Bomben, Bomben!“ Seine Verzweiflung, seine Angst ... unbeschreiblich.
Die Polizei und die Rettungssanitäter kamen …
Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 17:38:
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Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 17:48:
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@Teolein
Ich möchte Graeculus Zeilen an dich unterstreichen, denn sie enthalten auch meine Gedanken, nur hätte ich sie nicht so gut formulieren können.
@Graeculus
Ich danke dir für deine Worte an mich. Sie berühren mich sehr, da ich diese Ohnmacht teile.
Ich möchte Graeculus Zeilen an dich unterstreichen, denn sie enthalten auch meine Gedanken, nur hätte ich sie nicht so gut formulieren können.
@Graeculus
Ich danke dir für deine Worte an mich. Sie berühren mich sehr, da ich diese Ohnmacht teile.
Das haben viele, die du übersteht sind ja auch friedlich. Die wirklich, bekommt du nicht so sehen, meisten sind die keine Kontakt suchen.
Bei uns Wohnen viel ausländische Familien, gar Russische Familien, die eigentliche Angst haben müssen zu schimpft zu werden. Nein, geteilt wir unterhalten uns, auch.mit anderen man merkt, das Angst in Augen steht,, dass sie denken das sie sicher sind.. Manch einer sind auch aus Land geflüchtet, weil sie nicht den Herrschaft Regierung dienen wollen., und Krieg Knecht zu enden.
Bei uns Wohnen viel ausländische Familien, gar Russische Familien, die eigentliche Angst haben müssen zu schimpft zu werden. Nein, geteilt wir unterhalten uns, auch.mit anderen man merkt, das Angst in Augen steht,, dass sie denken das sie sicher sind.. Manch einer sind auch aus Land geflüchtet, weil sie nicht den Herrschaft Regierung dienen wollen., und Krieg Knecht zu enden.
Das ist leider so. Unbekanntes macht Angst. "Man hört ja so viel", hat mir mal eine Frau gesagt, die ich gefragt habe, was sie denn jetzt gegen Türken habe.
Ein toller Aphorismus.
Liebe Grüße
Alma Marie
Ein toller Aphorismus.
Liebe Grüße
Alma Marie
Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 15:53:
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Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 16:00:
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Teolein (70) meinte dazu am 01.07.23 um 16:05:
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@Graeculus
Das ist ja gerade das Problem, dass man sich nicht kennt und sich auch nicht getraut sich kennen zu lernen. Ich habe da weniger ein Problem, weil es meine Persönlichkeit ist einfach freundlich und respektvoll auf Menschen zuzugehen. Die Nationalität ist mir dabei ziemlich egal. Die sind auch nicht anders als Deutsche und unterhalten sich über die gleichen Dinge.
Das ist ja gerade das Problem, dass man sich nicht kennt und sich auch nicht getraut sich kennen zu lernen. Ich habe da weniger ein Problem, weil es meine Persönlichkeit ist einfach freundlich und respektvoll auf Menschen zuzugehen. Die Nationalität ist mir dabei ziemlich egal. Die sind auch nicht anders als Deutsche und unterhalten sich über die gleichen Dinge.
Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 17:24:
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@AlmaMarie
Hier zeigst du sehr gut ein Beispiel über Vorurteile auf.
Dein Lob zu meinem Aphorismus freut mich übrigens sehr!
@Graeculus
Eine ganz wunderbare Erkenntnis!
Das ist leider so. Unbekanntes macht Angst. "Man hört ja so viel", hat mir mal eine Frau gesagt, die ich gefragt habe, was sie denn jetzt gegen Türken habe.
Hier zeigst du sehr gut ein Beispiel über Vorurteile auf.
Dein Lob zu meinem Aphorismus freut mich übrigens sehr!
@Graeculus
Eine ganz wunderbare Erkenntnis!
Muckelchen (70)
(01.07.23, 16:23)
(01.07.23, 16:23)
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So, so Muckelchen, solch eine Aussage ausgerechnet von dir?
Ich erinnere mich an folgenden Kommentar von dir zu einem Text, der in letzter Zeit im KV geschrieben wurde:
„Vielleicht sollten Politiker öfter mal einen Blick in den Koran werfen – dann könnten sie sehr schnell erkennen, wohin die Reise geht und welchen Wert „Ungläubige“ für Muslime haben.“
Das ist Fremdenfeindlichkeit pur!
Hier zur Begriffserläuterung Fremdenfeindlichkeit:
Fremdenfeindlichkeit bezeichnet die ablehnende und feindselige Haltung gegenüber anderen Menschen oder Gruppen, die als fremd empfunden werden. Sie unterscheiden sich durch Herkunft, Nationalität, Sprache, Kultur, Religion oder Hautfarbe von der eigenen Umwelt und das ist ihr ganzer „Fehler“ und Auslöser von Vorurteilen. Fremdenfeindlichkeit kann sich durch Furcht, Abgrenzung, Geringschätzung, Spott oder Feindseligkeit ausdrücken, die bis hin zur Gewalt reicht.
Ob in der Bibel, dem Koran, Talmud oder in anderen religiösen Büchern wirst du immer Passagen finden, die negativ zu interpretieren sind. Man muss nur darin lesen …
Ich erinnere mich an folgenden Kommentar von dir zu einem Text, der in letzter Zeit im KV geschrieben wurde:
„Vielleicht sollten Politiker öfter mal einen Blick in den Koran werfen – dann könnten sie sehr schnell erkennen, wohin die Reise geht und welchen Wert „Ungläubige“ für Muslime haben.“
Das ist Fremdenfeindlichkeit pur!
Hier zur Begriffserläuterung Fremdenfeindlichkeit:
Fremdenfeindlichkeit bezeichnet die ablehnende und feindselige Haltung gegenüber anderen Menschen oder Gruppen, die als fremd empfunden werden. Sie unterscheiden sich durch Herkunft, Nationalität, Sprache, Kultur, Religion oder Hautfarbe von der eigenen Umwelt und das ist ihr ganzer „Fehler“ und Auslöser von Vorurteilen. Fremdenfeindlichkeit kann sich durch Furcht, Abgrenzung, Geringschätzung, Spott oder Feindseligkeit ausdrücken, die bis hin zur Gewalt reicht.
Ob in der Bibel, dem Koran, Talmud oder in anderen religiösen Büchern wirst du immer Passagen finden, die negativ zu interpretieren sind. Man muss nur darin lesen …
Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 18:09:
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Muckelchen (70) meinte dazu am 01.07.23 um 18:11:
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@Muckelchen
Du hast dir gerade selber die Antwort gegeben
Was möchtest du mit „ausgerechnet von dir“ ausdrücken? Als was siehst du mich denn?
@Graeculus
Danke!
Danke!
Muckelchen (70) meinte dazu am 01.07.23 um 18:24:
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Was sollte mir da noch einfallen? Du hast deine Xenophobie bestätigt.
Muckelchen (70) meinte dazu am 01.07.23 um 18:29:
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Weil ein paar Knallköpfe meinen, in Gottes Namen irgendwelche Menschen morden zu können, sind alle Muslime, also ca. 5,5 Mill. Menschen in Deutschland, dazu durch ihre heilige Schrift angehalten, dieses zu tun?
Ach Muckelchen ... merkst du nicht, wie lächerlich das ist?
Ach Muckelchen ... merkst du nicht, wie lächerlich das ist?
Antwort geändert am 01.07.2023 um 18:37 Uhr
Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 18:33:
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Muckelchen (70) meinte dazu am 01.07.23 um 18:39:
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@Muckelchen
vielleicht, weil ich arabisch spreche?
Ach Muckelchen, soll ich dir von den vielen Deutschen, in diesem Falle Christen erzählen, die Kinder vergewaltigt und getötet haben?
Merkst du nicht, wie fremdenfeindlich du bist?
Es dürfte doch auch dir nicht entgangen sein, dass zahlreiche bestialische (Mehrfach-)Messermorde, die in den letzten Jahren begangen wurden, vom Ruf „Alluha akbar“ begleitet wurden. Muss ich dazu deiner Meinung nach eine zustimmende Haltung haben?
Ach Muckelchen, soll ich dir von den vielen Deutschen, in diesem Falle Christen erzählen, die Kinder vergewaltigt und getötet haben?
Merkst du nicht, wie fremdenfeindlich du bist?
Antwort geändert am 01.07.2023 um 18:46 Uhr
Antwort geändert am 01.07.2023 um 18:51 Uhr
Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 18:51:
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Muckelchen (70) meinte dazu am 01.07.23 um 18:52:
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Graeculus (76) meinte dazu am 01.07.23 um 18:57:
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Die ursprüngliche Antwort wurde am 02.07.2023 um 09:39 Uhr wieder zurückgezogen.
@Graeculus
"Allahu“
"Allahu“
Muckelchen (70) meinte dazu am 02.07.23 um 09:55:
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@Muckelchen
mir kommen echt die Tränen ...wie grausam, die armen, armen Rechten ...sie wollen doch nur Gutes, wie damals unterm Hakenkreuz ...
rv
mir kommen echt die Tränen ...wie grausam, die armen, armen Rechten ...sie wollen doch nur Gutes, wie damals unterm Hakenkreuz ...
rv
Taina (39) meinte dazu am 05.07.23 um 11:07:
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Graeculus (76) meinte dazu am 05.07.23 um 12:45:
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Taina (39) meinte dazu am 05.07.23 um 12:58:
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Graeculus (76) meinte dazu am 05.07.23 um 13:18:
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Taina (39) meinte dazu am 05.07.23 um 13:36:
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Graeculus (76) meinte dazu am 05.07.23 um 13:50:
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Taina (39) meinte dazu am 05.07.23 um 14:16:
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Graeculus (76) meinte dazu am 05.07.23 um 14:24:
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Graeculus (76) meinte dazu am 05.07.23 um 14:27:
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Taina (39) meinte dazu am 05.07.23 um 14:35:
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Ich glaube ich habe eher einen engen Horizont, fürchte ich, da ich in einem 1000 Seelendorf in SH mit nur wenigen Zuwanderern wohne.
Fremdenhass habe ich noch nie empfunden.
LG Oops
Fremdenhass habe ich noch nie empfunden.
LG Oops
Kommentar geändert am 01.07.2023 um 19:27 Uhr
Warum, liebe Oops, solltest du dann einen engen Horizont haben?
Liebe Grüße
Sigrun
Liebe Grüße
Sigrun
Weil ich nicht z. B. in Berlin
Neukölln (39,6 %) oder Kreuzberg (35,9 %)
Migrantenanteil wohne...
Da fehlen mir die Erfahrungen. LG Oops
Neukölln (39,6 %) oder Kreuzberg (35,9 %)
Migrantenanteil wohne...
Da fehlen mir die Erfahrungen. LG Oops
Liebe Sigi,
als Kinder haben wir alle den gleichen Blick auf den Horizont und es gibt keinen Grund ihn zu ändern.
Doch die "Horizontverengung" wird systematisch betrieben durch Weltanschauungen, Religionen, Wohlstandsgefälle, Bildungsunterschiede und geschürte Ängste einerseits und Machtansprüche andererseits.
Es sind die weltweiten Kräfte des Bösen.
Herzliche Grüße
TT
als Kinder haben wir alle den gleichen Blick auf den Horizont und es gibt keinen Grund ihn zu ändern.
Doch die "Horizontverengung" wird systematisch betrieben durch Weltanschauungen, Religionen, Wohlstandsgefälle, Bildungsunterschiede und geschürte Ängste einerseits und Machtansprüche andererseits.
Es sind die weltweiten Kräfte des Bösen.
Herzliche Grüße
TT
Lieber Tasso,
ja, das Böse beherrscht die Welt
Es wird zunehmend ein Bedrohungsszenario aufgebaut, vor allem mit Lügen, Fehlinterpretationen von Informationen und Verschwörungstheorien und das durch einen spürbar wachsenden Hass und einer gefährlichen Hetze.
Wir erleben diese erschreckenden Ausmaße bereits im KV durch Texte und Kommentare, die ein Spiegel dessen darstellen.
Herzlichst
Sigi
ja, das Böse beherrscht die Welt
Es wird zunehmend ein Bedrohungsszenario aufgebaut, vor allem mit Lügen, Fehlinterpretationen von Informationen und Verschwörungstheorien und das durch einen spürbar wachsenden Hass und einer gefährlichen Hetze.
Wir erleben diese erschreckenden Ausmaße bereits im KV durch Texte und Kommentare, die ein Spiegel dessen darstellen.
Herzlichst
Sigi
Taina (39) meinte dazu am 05.07.23 um 11:17:
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"Wir haben alle den gleichen Himmel, aber nicht alle den gleichen Horizont", stand an der Eingangstür meiner überaus kultigen Lieblingskneipe, die inzwischen leider geschlossen ist.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Ich zähle nicht zu den jüngsten der Zwerge und darf euch berichten, dass ich in meinem g a n z e n Leben niemals durch sog. Ausländer belästigt worden bin. Im Gegenteil! Die haben mir oft geholfen, wenn Not an der Frau war.
Bei uns im Ort gibt es gar ein selbstbestimmtes, gemeinnütziges Projekt in einem "Problemviertel" (Ausländeranteil über 80 %). das funktioniert (!). Und dies seit über 10 Jahren, unter Beteiligung vieler Nationen.
Gleich gehe ich wieder auf meinen Lieblingsflohmarkt: Dort wimmelt es von denen ...
Schöne Grüße, Sigi
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Ich zähle nicht zu den jüngsten der Zwerge und darf euch berichten, dass ich in meinem g a n z e n Leben niemals durch sog. Ausländer belästigt worden bin. Im Gegenteil! Die haben mir oft geholfen, wenn Not an der Frau war.
Bei uns im Ort gibt es gar ein selbstbestimmtes, gemeinnütziges Projekt in einem "Problemviertel" (Ausländeranteil über 80 %). das funktioniert (!). Und dies seit über 10 Jahren, unter Beteiligung vieler Nationen.
Gleich gehe ich wieder auf meinen Lieblingsflohmarkt: Dort wimmelt es von denen ...
Schöne Grüße, Sigi
Liebe Heidrun,
dieser Aussage deiner ehemaligen kultigen Lieblingskneipe möchte ich mich anschließen!
Danke und herzliche Grüße
Sigi
Wir haben alle den gleichen Himmel, aber nicht alle den gleichen Horizont
dieser Aussage deiner ehemaligen kultigen Lieblingskneipe möchte ich mich anschließen!
Danke und herzliche Grüße
Sigi
@ Heidrun
Das ist sehr schön, dass Du noch nie belästigt wurdest und auch sehr löblich für die Nichtbelästiger. Doch wie Du es schreibst und wie die Reaktionen auf Dein Geschriebenes wirken, könnte man annehmen, dass es keinen Menschen gab/gibt dem das Gegenteil passierte.
Und sofort folgt Dir jemand und spricht von Belästigungen durch
"Skinhads". Soll alles wohl relativierend wirken und die dumme Gegenseite die sich anmaßt von nicht nur der guten Seite der "Ausländer" zu sprechen, die es ganz bestimmt gibt [ man bräuchte ja nuir die Opfer zu befragen] soll gemaßregelt werden. Ich bin überzeugt davon, da ich mir jeden Menschen in erster Linie nach Wesen und Charakter zu betrachten gestatte, dass so mancher Mensch mit der Bezeichung "Ausländer" bessere Charakterzüge besitzt als so mancher Einheimische. So dumm kann man garnicht sein um aufs Gegenteil zu beharren. Was mir nur nicht gefällt ist dieses Verurteilen von Personen die es wagen auch Schlechtes bei "Ausländern" zu sehen und dieses eventuell auch noch anzusprechen. Sofort kommt eine selbst ernannte elitäre Gruppe und ruft "pöse das, aber sowas von pöse". Wenn es Heiligenscheine gäbe, verteilte man vielleicht diese
Das ist sehr schön, dass Du noch nie belästigt wurdest und auch sehr löblich für die Nichtbelästiger. Doch wie Du es schreibst und wie die Reaktionen auf Dein Geschriebenes wirken, könnte man annehmen, dass es keinen Menschen gab/gibt dem das Gegenteil passierte.
Und sofort folgt Dir jemand und spricht von Belästigungen durch
"Skinhads". Soll alles wohl relativierend wirken und die dumme Gegenseite die sich anmaßt von nicht nur der guten Seite der "Ausländer" zu sprechen, die es ganz bestimmt gibt [ man bräuchte ja nuir die Opfer zu befragen] soll gemaßregelt werden. Ich bin überzeugt davon, da ich mir jeden Menschen in erster Linie nach Wesen und Charakter zu betrachten gestatte, dass so mancher Mensch mit der Bezeichung "Ausländer" bessere Charakterzüge besitzt als so mancher Einheimische. So dumm kann man garnicht sein um aufs Gegenteil zu beharren. Was mir nur nicht gefällt ist dieses Verurteilen von Personen die es wagen auch Schlechtes bei "Ausländern" zu sehen und dieses eventuell auch noch anzusprechen. Sofort kommt eine selbst ernannte elitäre Gruppe und ruft "pöse das, aber sowas von pöse". Wenn es Heiligenscheine gäbe, verteilte man vielleicht diese
@ niemand
Danke für deinen Bezug zu meinem Kommentar.
Ich kann dir versichern, dass es nicht nur Belästigungen waren und diese sich über einen längeren Zeitraum hinzogen. Aber das nur am Rande.
Kriminelle Handlungen, Clankriminalität usw. müssen natürlich den Rechtsstaat zu spüren bekommen, egal, welcher Religion oder Nationalität sie zuzuordnen sind. Was gar nicht geht, sind pauschale Schuldzuweisungen. Randale, Vandalismus etc. sind natürlich strafrechtlich zu verfolgen. Ein absolutes No Go ist die Verunglimpfung einer Religion!
Clanstrukturen, die sich in einigen Großstädten aufgebaut haben, gibt es nicht nur bei arabischen Familien. Ich denke an die mafiosen Familien in Italien, Rumänien Ungarn, Malta, Slowenien usw. Da wird ihr christlicher Glaube (den sie oft auch hervorheben) auch nicht als Quelle ihrer Kriminalität gedeutet. Warum also bei muslimischen Kriminellen? Und dann gerne auch noch pauschalisierend auf alle muslimischen Menschen übertragend?
Der Islam ist nicht verantwortlich für Clankriminalität, die den Mafiastrukturen, welche in diversen christlichen Ländern zu finden sind, gleichzusetzen ist. Es ist organisierte Kriminalität! Hat nur entfernt irgendwas mit Religion zu tun, wobei die Religion selbst austauschbar ist.
Gerne wird von Kriminellen oder Randalierenden die Religion vorgeschoben, ist doch praktisch. So wird Verantwortung für das eigene Handeln abgegeben.
rv
Danke für deinen Bezug zu meinem Kommentar.
Ich kann dir versichern, dass es nicht nur Belästigungen waren und diese sich über einen längeren Zeitraum hinzogen. Aber das nur am Rande.
Kriminelle Handlungen, Clankriminalität usw. müssen natürlich den Rechtsstaat zu spüren bekommen, egal, welcher Religion oder Nationalität sie zuzuordnen sind. Was gar nicht geht, sind pauschale Schuldzuweisungen. Randale, Vandalismus etc. sind natürlich strafrechtlich zu verfolgen. Ein absolutes No Go ist die Verunglimpfung einer Religion!
Clanstrukturen, die sich in einigen Großstädten aufgebaut haben, gibt es nicht nur bei arabischen Familien. Ich denke an die mafiosen Familien in Italien, Rumänien Ungarn, Malta, Slowenien usw. Da wird ihr christlicher Glaube (den sie oft auch hervorheben) auch nicht als Quelle ihrer Kriminalität gedeutet. Warum also bei muslimischen Kriminellen? Und dann gerne auch noch pauschalisierend auf alle muslimischen Menschen übertragend?
Der Islam ist nicht verantwortlich für Clankriminalität, die den Mafiastrukturen, welche in diversen christlichen Ländern zu finden sind, gleichzusetzen ist. Es ist organisierte Kriminalität! Hat nur entfernt irgendwas mit Religion zu tun, wobei die Religion selbst austauschbar ist.
Gerne wird von Kriminellen oder Randalierenden die Religion vorgeschoben, ist doch praktisch. So wird Verantwortung für das eigene Handeln abgegeben.
rv
Nein, Irene,
meine Meinung ist eine andere. Ich glorifiziere niemanden, und mir ist durchaus klar, dass sich unter den vielen Zugewanderten manch Missling befindet. Aber ich mache die Eingereisten nicht für eine (aus meiner Sicht) komplett verfehlte "Ausländerpolitik" verantwortlich.
Wäre Deutschland ein (rechtlich abgesichertes) Einwanderungsland, das seinen Namen verdient, wie beispielsweise Kanada, gäbe es viele Probleme nicht, bzw. diese wären gar nicht erst entstanden.
Das Asylrecht muss natürlich erhalten bleiben!
Heidrun
meine Meinung ist eine andere. Ich glorifiziere niemanden, und mir ist durchaus klar, dass sich unter den vielen Zugewanderten manch Missling befindet. Aber ich mache die Eingereisten nicht für eine (aus meiner Sicht) komplett verfehlte "Ausländerpolitik" verantwortlich.
Wäre Deutschland ein (rechtlich abgesichertes) Einwanderungsland, das seinen Namen verdient, wie beispielsweise Kanada, gäbe es viele Probleme nicht, bzw. diese wären gar nicht erst entstanden.
Das Asylrecht muss natürlich erhalten bleiben!
Heidrun
Taina (39) meinte dazu am 05.07.23 um 11:41:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Den Apho finde ich sehr gut liebe Sigi.
Erstaunlich welche Reaktionen darauf hin im Kommentarstrang zu lesen sind, wer sich da so angesprochen fühlt.
Gewalt und Bedrohungen habe ich selbst erfahren. Allerdings durch Skinheads und nicht durch `Fremde` .
LG
rv
Erstaunlich welche Reaktionen darauf hin im Kommentarstrang zu lesen sind, wer sich da so angesprochen fühlt.
Gewalt und Bedrohungen habe ich selbst erfahren. Allerdings durch Skinheads und nicht durch `Fremde` .
LG
rv
Ja, lieber rabenvata, der Kommentarstrang ist eine Offenbarung.
Ich danke dir für dein Lob zu meinem Apho!
Liebe Grüße
Sigi
Ich danke dir für dein Lob zu meinem Apho!
Liebe Grüße
Sigi
hallo sigrun,
abgründe tun sich da quasi auf
bei solch einem expansionsverlauf.
lg
henning
abgründe tun sich da quasi auf
bei solch einem expansionsverlauf.
lg
henning
Ja, Henning, Abgründe, in die man nicht schauen mag.
Danke und liebe Grüße
Sigrun
Danke und liebe Grüße
Sigrun
Liebe Sigi!
Ein enger Horizont erweitert das Hassempfinden gegenüber Fremden.
Ein erweiterter Horizont schränkt das Hassempfinden gegenüber Fremden ein.
Ohne die Aussicht auf Befindlichkeiten zueinander wären die Menschen hoffnungslos überfordert.
Oder, um es mit Brecht zu sagen: „Sie stünden enttäuscht da und schauten betroffen, der Vorhang wäre zu und alle Fragen wär'n offen."
Kommentar geändert am 03.07.2023 um 20:38 Uhr
Lieber Gil,
ich denke, dass ein erweiterter Horizont Vorurteile und somit auch Hass abbauen helfen kann.
Es liegt an jedem Menschen selber, inwiefern er sich von den Medien oder/ und Rechtspopulisten zur Fremdenfeindlichkeit verleiten lässt, aber es sollte auch jedem klar sein, dass Hass der Nährboden für Gewalt und Krieg ist.
Ich danke dir und grüße dich herzlich
Sigi
ich denke, dass ein erweiterter Horizont Vorurteile und somit auch Hass abbauen helfen kann.
Es liegt an jedem Menschen selber, inwiefern er sich von den Medien oder/ und Rechtspopulisten zur Fremdenfeindlichkeit verleiten lässt, aber es sollte auch jedem klar sein, dass Hass der Nährboden für Gewalt und Krieg ist.
Ich danke dir und grüße dich herzlich
Sigi
Taina (39)
(05.07.23, 10:51)
(05.07.23, 10:51)
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@ Taina
Deinen Kommentar kann man in der Tat empfehlen, auch wenn es hier nicht machbar ist. Das meine ich voll im Ernst. Ein wirklich guter Kommentar! Hätte ich jetzt nicht erwartet, aber was gut ist, darf auch als solches benannt werden.
LG niemand
Deinen Kommentar kann man in der Tat empfehlen, auch wenn es hier nicht machbar ist. Das meine ich voll im Ernst. Ein wirklich guter Kommentar! Hätte ich jetzt nicht erwartet, aber was gut ist, darf auch als solches benannt werden.
LG niemand
@Taina
Hallo Taina,
mein Aphorismus enthält eine Kernaussage. Sie bezieht sich auf die zunehmende Fremdenfeindlichkeit.
Es ist nicht zu bestreiten, dass die Xenophobie bereits gefährliche Ausmaße angenommen hat. Rechtspopulismus, Medienbeeinflussung und Hass von Einheimischen gegen Fremde sind Nährboden für Gewalt und Krieg.
Alles andere, liebe Taina, habe ich in meinen obigen Kommentaren bereits aufgeführt bzw. wurde insbesondere durch Graeculus erklärt.
Danke für deine Gedanken!
Liebe Grüße
Sigrun
Hallo Taina,
mein Aphorismus enthält eine Kernaussage. Sie bezieht sich auf die zunehmende Fremdenfeindlichkeit.
Es ist nicht zu bestreiten, dass die Xenophobie bereits gefährliche Ausmaße angenommen hat. Rechtspopulismus, Medienbeeinflussung und Hass von Einheimischen gegen Fremde sind Nährboden für Gewalt und Krieg.
Alles andere, liebe Taina, habe ich in meinen obigen Kommentaren bereits aufgeführt bzw. wurde insbesondere durch Graeculus erklärt.
Danke für deine Gedanken!
Liebe Grüße
Sigrun
Taina (39) meinte dazu am 05.07.23 um 16:45:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
...und dabei ist Xenia so in schöner Name! (Geschweige von der, die ich persönlich gekannt hatte!)
stimmt
Der Name ist, habe ich gelesen, altgriechischer Herkunft und bedeutet "Die Gastfreundliche". In Griechenland werden fremde Personen als "Xeni" bezeichnet.
Wenn der geistige Horizont bis zur Landesgrenze geht, ist das noch nicht das Schlimmste. Bei manchen geht er nur bis zum eigenen Kontostand.
Übrigens habe ich da einen ähnlichen Apho:
Je weniger jemand überlegt, umso überlegener fühlt er sich.
Da fällt mir auf, dass ich ihn hier noch garnicht veröffentlicht habe. Wird gleich nachgeholt.
Übrigens habe ich da einen ähnlichen Apho:
Je weniger jemand überlegt, umso überlegener fühlt er sich.
Da fällt mir auf, dass ich ihn hier noch garnicht veröffentlicht habe. Wird gleich nachgeholt.
Der geistige Horizont reicht bei manchen nur bis zur Nasenspitze. Das erklärt viele Defizite.
Liebe Grüße
Saira
Liebe Grüße
Saira