Auftritt und Abgang
Aphorismus zum Thema Beobachtungen
von Saira
Anmerkung von Saira:
Inspiriert durch Ekkis heutige Aphorismen.
Kommentare zu diesem Text
Moin Sigi,
eine Bemerkung sei mir gestattet.
"Arschloch" ist keine korrekte Anrede. Als Mensch mit Bildung muss es heißen "Herr Arschloch" bzw. "Frau Arschloch"!
So viel Zeit muss sein
!
Liebe Grüße
TT
eine Bemerkung sei mir gestattet.
"Arschloch" ist keine korrekte Anrede. Als Mensch mit Bildung muss es heißen "Herr Arschloch" bzw. "Frau Arschloch"!
So viel Zeit muss sein
Liebe Grüße
TT
Kommentar geändert am 04.05.2026 um 10:41 Uhr
Moin, mein lieber Freund,
ich nehme mir Zeit, während Herr bzw. Frau Arschloch flink durch ihre eigenen Schatten huschen.
Liebe Grüße
Sigi
ich nehme mir Zeit, während Herr bzw. Frau Arschloch flink durch ihre eigenen Schatten huschen.
Liebe Grüße
Sigi
Antwort geändert am 04.05.2026 um 11:35 Uhr
Saira, nebulöse Schatten werfen keine Schatten. Sie reflektieren auch kein Licht, jedenfalls kein glitzerndes. Mich macht das sehr, sehr traurig. Lass uns positiv in die Zukunft hoffen. Ich glaube, dass es sich lohnen wird.
Sehr lieber Gruß über deine Tastatur!
der Reli
Sehr lieber Gruß über deine Tastatur!
der Reli
Lieber Reli,
du hast recht, dass Ars… nicht einmal Schatten werfen. Aber weißt du was? Solche Gestalten haben nur Macht, wenn sie ihnen gegeben wird. Das geschieht nicht (zumindest nicht in unserem Umfeld).
Blicken wir auf das Weltgeschehen, sieht es schon anders aus. Leider
Sehr liebe Grüße zu dir nach Ostfriesland,
Saira
du hast recht, dass Ars… nicht einmal Schatten werfen. Aber weißt du was? Solche Gestalten haben nur Macht, wenn sie ihnen gegeben wird. Das geschieht nicht (zumindest nicht in unserem Umfeld).
Blicken wir auf das Weltgeschehen, sieht es schon anders aus. Leider
Sehr liebe Grüße zu dir nach Ostfriesland,
Saira
Antwort geändert am 04.05.2026 um 12:47 Uhr
Ich würde, liebe Saira, lieber Ekki, eure Wortwahl mal gerne dem Kompositionalitätsprinzip nach Gottlob Frege - auch Fregeprinzip genannt - unterwerfen.
Die Bedeutung des Ganzen wird durch die Bedeutung seiner Teile motiviert. Anatomisch wenig einladend....
Aber ich selber wundere mich über die Gesellschaftsfähigkeit dieser Wortwahl. Früher war nicht nur der denotierende Ausdruck, sondern auch die damit denotierte Person "pfui!!" .
Heute gehören beide sozusagen dazu. Auch in Kreisen, wo Sprache noch differenziert angelegt ist. Es lebe die Toleranz.
LG
Eiskimo
Die Bedeutung des Ganzen wird durch die Bedeutung seiner Teile motiviert. Anatomisch wenig einladend....
Aber ich selber wundere mich über die Gesellschaftsfähigkeit dieser Wortwahl. Früher war nicht nur der denotierende Ausdruck, sondern auch die damit denotierte Person "pfui!!" .
Heute gehören beide sozusagen dazu. Auch in Kreisen, wo Sprache noch differenziert angelegt ist. Es lebe die Toleranz.
LG
Eiskimo
Lieber Eiskimo,
deine Anmerkung ehrt mich sehr: das Frege’sche Prinzip hat zweifellos seine Weisheit. Sprache trägt Gewicht, nicht nur in den Worten selbst, sondern in dem, was wir ihnen zugestehen.
Manche Worte erscheinen grob, gerade weil sie die groben Echos der Welt spiegeln. Nicht jede Gesellschaftsfähigkeit ist ein Maß für Schönheit. manchmal offenbart sie nur die Schatten, die wir lieber nicht sehen möchten.
Doch gerade dort, wo Worte und Wesen ihr Licht verweigern, liegt die Chance für uns, differenziert, bewusst und freundlich zu wählen und dabei die Machtlosigkeit der Schatten zu erkennen.
In diesem Sinne: möge unsere Sprache weiter leuchten, auch wenn die Welt manchmal ihre Schatten wirft.
Herzliche Grüße
Saira
deine Anmerkung ehrt mich sehr: das Frege’sche Prinzip hat zweifellos seine Weisheit. Sprache trägt Gewicht, nicht nur in den Worten selbst, sondern in dem, was wir ihnen zugestehen.
Manche Worte erscheinen grob, gerade weil sie die groben Echos der Welt spiegeln. Nicht jede Gesellschaftsfähigkeit ist ein Maß für Schönheit. manchmal offenbart sie nur die Schatten, die wir lieber nicht sehen möchten.
Doch gerade dort, wo Worte und Wesen ihr Licht verweigern, liegt die Chance für uns, differenziert, bewusst und freundlich zu wählen und dabei die Machtlosigkeit der Schatten zu erkennen.
In diesem Sinne: möge unsere Sprache weiter leuchten, auch wenn die Welt manchmal ihre Schatten wirft.
Herzliche Grüße
Saira
Merci, Sigi,
du hast die Charakter- und Konturlosigkeit der Arschlöcher verbildlicht.
Beste Grüße
Ekki
du hast die Charakter- und Konturlosigkeit der Arschlöcher verbildlicht.
Beste Grüße
Ekki
Moin Ekki,
dein Feedback freut mich. Je kontourloser sie sind, desto weniger können sie uns wirklich berühren.
Herzliche Grüße
Sigi
P.S.: Danke für die Inspiration!
dein Feedback freut mich. Je kontourloser sie sind, desto weniger können sie uns wirklich berühren.
Herzliche Grüße
Sigi
P.S.: Danke für die Inspiration!