Halt im Puls der Angst
Gedicht zum Thema Weltschmerz
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Liebe Saira,
Die Angst lähmt
wo Hilfe fehlt
ohnmächtig stehen
wir am Krater
Liebe erstickt
Wo Hoffnung brennt
und Rauchschwaden
verhüllen das Licht
Ja mit Stumpf und Stiel
auszurotten ist die
Devise, den Nachschub
abzuwürgen ist das Ziel
Gott, wo hast du deine Augen?
LIEBST DU DEINE kINDER
nicht mehr? Hast dich abgewandt
oder hat es dich niemals gegeben?
Das unendliche All
in seiner wundersamen
Weite führt dich zu
neuem Wirken in andere
Dimensionen ohne
Menschen, die sich
fehlentwickelt haben
und das Leben mit Füßen treten
mit liebem Gruß"
Reli
Die Angst lähmt
wo Hilfe fehlt
ohnmächtig stehen
wir am Krater
Liebe erstickt
Wo Hoffnung brennt
und Rauchschwaden
verhüllen das Licht
Ja mit Stumpf und Stiel
auszurotten ist die
Devise, den Nachschub
abzuwürgen ist das Ziel
Gott, wo hast du deine Augen?
LIEBST DU DEINE kINDER
nicht mehr? Hast dich abgewandt
oder hat es dich niemals gegeben?
Das unendliche All
in seiner wundersamen
Weite führt dich zu
neuem Wirken in andere
Dimensionen ohne
Menschen, die sich
fehlentwickelt haben
und das Leben mit Füßen treten
mit liebem Gruß"
Reli
Lieber Reli,
ich spüre, wie tief du die Angst, die Ohnmacht und das Ringen mit der Welt wahrnimmst: die Schwere, die Trümmer, die Rauchschwaden, die alles verschleiern.
Gleichzeitig sehe ich, wie bewusst du das Licht wahrnimmst, das trotz allem bestehen bleibt, und wie hartnäckig du nach Hoffnung suchst.
Du fragst nach Liebe und Sinn. Mit deinem Gedicht als Antwort auf meins zeigst du, wie ernst du das Leben nimmst, wie wachsam du hinschaust und wie aufmerksam du das Wohl anderer fühlst.
Deine Gedanken, in wundervollen Versen ausgedrückt, sind ein Spiegel für all das, was viele Menschen wie wir spüren, wenn die Welt schwer auf uns lastet, und zugleich ein Zeugnis dafür, dass selbst inmitten von Ohnmacht Funken bleiben, die uns tragen.
Deine Worte zeigen, dass wir die Welt nicht gleichgültig betrachten müssen, dass wir fühlen dürfen, was uns berührt, und dass selbst kleine Lichter wirksam sind.
Mit großer Wertschätzung,
Saira
ich spüre, wie tief du die Angst, die Ohnmacht und das Ringen mit der Welt wahrnimmst: die Schwere, die Trümmer, die Rauchschwaden, die alles verschleiern.
Gleichzeitig sehe ich, wie bewusst du das Licht wahrnimmst, das trotz allem bestehen bleibt, und wie hartnäckig du nach Hoffnung suchst.
Du fragst nach Liebe und Sinn. Mit deinem Gedicht als Antwort auf meins zeigst du, wie ernst du das Leben nimmst, wie wachsam du hinschaust und wie aufmerksam du das Wohl anderer fühlst.
Deine Gedanken, in wundervollen Versen ausgedrückt, sind ein Spiegel für all das, was viele Menschen wie wir spüren, wenn die Welt schwer auf uns lastet, und zugleich ein Zeugnis dafür, dass selbst inmitten von Ohnmacht Funken bleiben, die uns tragen.
Deine Worte zeigen, dass wir die Welt nicht gleichgültig betrachten müssen, dass wir fühlen dürfen, was uns berührt, und dass selbst kleine Lichter wirksam sind.
Mit großer Wertschätzung,
Saira