Wiegenlieder und Bahnhöfe
Gedicht zum Thema Ewig/ Ewigkeit
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Ja, Saira, so ist es, wenn Liebe aus Erinnerungen gewachsen die Zeit überwindet und sich im Jetzt wiederfindet. Erinnerungen an das Morgen, Erwartungen an das Gestern. Sand und Wellenspiel droht es zu überwuchern, aber der Geist ist stark, er lässt sich nicht verdrängen. Er bleibt. Was Bestand hat wird überleben und die Zukunft ausrichten, gestalten, auch wenn wir nicht mehr im realen Leben existieren. Diese gewobenen Brücken werden niemals einstürzen!
DerReli winkt
DerReli winkt
Lieber Reli,
deine Worte über Erinnerungen an das Morgen und Erwartungen an das Gestern empfinde ich als wunderschön paradox und zugleich als wahr. Denn Erinnerungen verlaufen selten geradlinig. Sie mischen Zeit, Sehnsucht und Hoffnung ineinander, bis Vergangenheit und Gegenwart kaum noch voneinander zu trennen sind.
Dass du dem Geist eine solche Beständigkeit zuschreibst, passt sehr zu dem, was ich beim Schreiben empfunden habe: Manche Nähe bleibt bestehen, selbst wenn das Leben längst weitergezogen ist.
Danke für feinsinnigen Gedanken.
Herzlich zurückwinkend,
Saira
deine Worte über Erinnerungen an das Morgen und Erwartungen an das Gestern empfinde ich als wunderschön paradox und zugleich als wahr. Denn Erinnerungen verlaufen selten geradlinig. Sie mischen Zeit, Sehnsucht und Hoffnung ineinander, bis Vergangenheit und Gegenwart kaum noch voneinander zu trennen sind.
Dass du dem Geist eine solche Beständigkeit zuschreibst, passt sehr zu dem, was ich beim Schreiben empfunden habe: Manche Nähe bleibt bestehen, selbst wenn das Leben längst weitergezogen ist.
Danke für feinsinnigen Gedanken.
Herzlich zurückwinkend,
Saira
Hallo Sigi,
es gilt die Fäden zu entdecken, die die Zeit zieht. Sie bleiben, solange wir sie wahrnehmen können.
Du hast ein wundervolles Bild zu deinem feinsinnigen Gedicht gefunden.
Liebe Grüße
Ekki
es gilt die Fäden zu entdecken, die die Zeit zieht. Sie bleiben, solange wir sie wahrnehmen können.
Du hast ein wundervolles Bild zu deinem feinsinnigen Gedicht gefunden.
Liebe Grüße
Ekki
Hallo Ekki,
dein Kommentar gefällt mir sehr, weil er den Blick genau auf jene unsichtbaren Fäden lenkt, die das Gedicht durchziehen. Oft bemerken wir erst im Rückblick, wie sehr Zeit Menschen, Erinnerungen und Gefühle miteinander verwebt hat.
Ich freue mich sehr, dass du auch das Bild als stimmig empfindest.
Danke und liebe Grüße
Sigi
dein Kommentar gefällt mir sehr, weil er den Blick genau auf jene unsichtbaren Fäden lenkt, die das Gedicht durchziehen. Oft bemerken wir erst im Rückblick, wie sehr Zeit Menschen, Erinnerungen und Gefühle miteinander verwebt hat.
Ich freue mich sehr, dass du auch das Bild als stimmig empfindest.
Danke und liebe Grüße
Sigi
das Leben ist eine Wanderung, Saira, zwischen Wiegenlied und Bahnhöfen. Und jeder hofft, irgendwann anzukommen. Dort, wo die Liebe ihn trägt...
lG von M.
lG von M.
Hallo Moppel,
zwischen Wiegenlied und Bahnhof wandert der Mensch,
immer hoffend, dass Nähe trägt und Erinnerung leise weiterklingt. Danke!
LG
Saira
zwischen Wiegenlied und Bahnhof wandert der Mensch,
immer hoffend, dass Nähe trägt und Erinnerung leise weiterklingt. Danke!
LG
Saira