Wo das Ungewordene atmet
Gedicht zum Thema Wahrnehmung
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Liebe Saira,
wunderschöne Lyrik, die ihr Wissen ins Herz treibt. Ja, die in die Rinde geritzte Wahheit ist ein Versprechen, das lautlos die Zeit überdauert. Feuer wird Stille, Atem wir Gold, dort, wo Liebe ist!
Ich mag deine Botschaft sehr.
Reli grüßt!
wunderschöne Lyrik, die ihr Wissen ins Herz treibt. Ja, die in die Rinde geritzte Wahheit ist ein Versprechen, das lautlos die Zeit überdauert. Feuer wird Stille, Atem wir Gold, dort, wo Liebe ist!
Ich mag deine Botschaft sehr.
Reli grüßt!
Lieber Reli,
deine Worte haben etwas Schönes weitergeöffnet.
Die in die Rinde geritzte Wahrheit – ich sehe sie jetzt fast noch deutlicher: als etwas, das nicht festhält, sondern langsam mit dem Holz weiteratmet, mit der Zeit selbst.
Danke dir für diese stille Resonanz.
Saira
deine Worte haben etwas Schönes weitergeöffnet.
Die in die Rinde geritzte Wahrheit – ich sehe sie jetzt fast noch deutlicher: als etwas, das nicht festhält, sondern langsam mit dem Holz weiteratmet, mit der Zeit selbst.
Danke dir für diese stille Resonanz.
Saira
Hallo Sigi,
das Leben ist wie ein Wald. Wer eine Lichtung erreicht. lässt das Ungewordene atmen.
Liebe Grüße
Ekki
das Leben ist wie ein Wald. Wer eine Lichtung erreicht. lässt das Ungewordene atmen.
Liebe Grüße
Ekki
Moin Ekki,
schönes Bild – ich nehme die Lichtung und lasse das Ungewordene gerne dort atmen.
Liebe Grüße
Sigi
schönes Bild – ich nehme die Lichtung und lasse das Ungewordene gerne dort atmen.
Liebe Grüße
Sigi
Liebe Sigi,
das "Ungewordene", ein geheimnisvolles Wort, der ungezählten Möglichkeiten, hinter dem Wünsche, Hoffnungen, Sehnsüchte und Niederlagen namenlos werden.
Es lebt, es ist da, es atmet, es lässt sich zeitweilig vergessen, aber nicht vertreiben.
Ein Gedicht der stillen Wahrnehmung.
Herzliche Grüße
TT
das "Ungewordene", ein geheimnisvolles Wort, der ungezählten Möglichkeiten, hinter dem Wünsche, Hoffnungen, Sehnsüchte und Niederlagen namenlos werden.
Es lebt, es ist da, es atmet, es lässt sich zeitweilig vergessen, aber nicht vertreiben.
Ein Gedicht der stillen Wahrnehmung.
Herzliche Grüße
TT
Lieber Hans,
ich glaube, jeder Mensch trägt ein Ungewordenes in sich. Nicht nur Wünsche und Sehnsüchte, sondern auch Wege, die nicht gegangen wurden, Worte, die ungesagt blieben, und Augenblicke, die nie ganz verschwinden.
Danke dir für deine warmen und nachdenklichen Zeilen.
Herzliche Grüße
Sigi
ich glaube, jeder Mensch trägt ein Ungewordenes in sich. Nicht nur Wünsche und Sehnsüchte, sondern auch Wege, die nicht gegangen wurden, Worte, die ungesagt blieben, und Augenblicke, die nie ganz verschwinden.
Danke dir für deine warmen und nachdenklichen Zeilen.
Herzliche Grüße
Sigi