Sonne und Mond

Brief zum Thema Einsicht

von  LotharAtzert

"Anders die Erklärung durch Planetenkonstellationen. Das ist eine Zuordnung von Planet und Schicksal (o.ä.), aber ich habe nicht die geringste Ahnung, wie die Planeten das machen. Es gibt kein Naturgesetz wie Kausalität, Gravitation usw., das diese Art von Einwirkung verständlich macht.

Der Sinn der Astrologie scheint mir ein ganz anderer zu sein."
Graeculus, "Genie"

Na du Genie, (ich reiß grad wieder aus dem Zusammenhang) die "Durchseuchung" ist halt etwas sehr viel subtiler. Nehmen wir zum Beispiel den Mond: er reflektiert nur das Licht der Sonne, hat kein eigenes, das ist dir soweit bekannt. Weniger bekannt ist, daß wenn du über Astrologie (oder sonst was) reflektierst, du auch nichts anderes machst, als der Mond-Energie in dir (in uns oder nirgendwo ... Novalis) Ausdruck zu verleihen. Daß dir und mir und dem Rest der Menschheit ein Denken überhaupt möglich ist, verdanken wir also zunächst dem Erdtrabanten. Die Art und Weise, wie du reflektierst, ist von der Art und Weise, wie ich reflektiere, verschieden - da würde man dann im konkreten Fall nach Zeichen, Haus und einigem anderen beim Mond im entsprechenden Horoskop schauen ,,, doch das führte jetzt schon wieder zu weit, der Gedanke, daß der Mond im Moment der Geburt einen prägenden Einfluß fürs weitere (Reflexions-)Leben haben könnte.
Erwähnt sei an der Stelle auch noch, daß die Qualität des Denkens nichts mit dem Mond zu tun hat. (Fürs Unterscheiden ist der Gott der Diebe zuständig.)

Aber vielleicht sollten wir erst über die Sonne reden, denn ohne sie gäbe es nicht diese Schwingung, die in jedem organischen Leben ein Herz erzeugt. Egal wo die Konzeption stattfindet, die Frequenz erschwingen sich in Permanenz deinen Lebensspender.
Daß es auch schlägt, ist wieder auf ein anderes Wirken zurückzuführen - eins greift ins andere im Sonnen-Ei, aber gut, ich will dich nicht überfordern.
Jetzt hat mein Wassermann-Mond keinen Bock mehr, da er ja schon weiß, daß dein Standpunkt den Dichterworten "fest gemauert in der Erde  ..." - vielleicht hast du ja den Mond in der selbigen ... daß also diese Worte dich ebenso wenig erreichen, wie die vorangehenden. Ansonsten* schriebe ich mir die Finger wund, wenn auch nur ein einziges Sämlein  ... wie sagte einer der Schlegels, oder war es sogar der Stier Novalis: "Freunde, der Boden ist arm. Wir müssen reichlich Samen ausstreuen, auf daß uns auch nur mäßige Ernten gedeihen."

Was scheint dir denn der Sinn der Astrologie zu sein? Und welchen Sinn, welche Astrologie meinst du?


* "mein Herz sagt ja, doch mein Verstand sagt nein!"
France Gall

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Kommentare zu diesem Text


 Graeculus (29.11.20)
Natürlich gibt es eine physikalische Einwirkung von Sonne (Gravitation, Licht, Wärme und Strahlungseruptionen) und Mond (Gravitation --> Gezeiten) auf die Erde, was gut nachweisbar ist; aber "daß wenn du über Astrologie (oder sonst was) reflektierst, du auch nichts anderes machst, als der Mond-Energie in dir (in uns oder nirgendwo ... Novalis) Ausdruck zu verleihen", das ist eine Einwirkung ganz anderer Art, und zwar völlig spekulativ. Ich sehe auch nirgends, daß Du das Faktum ihrer Existenz nachzuweisen bemüht wärest, von einer eigentlichen Erklärung zu schweigen. Du behauptest einfach.
Vermutet wird, daß der Mond mit unserem Schlafverhalten in Verbindung steht oder - ein Stück spekulativer - mit dem weiblichen Zyklus. Schwer zu entscheiden, schwer nachzuweisen, weil eine Korrelation nicht zwingend eine Kausalbeziehung ist: "post hoc non propter hoc" usw.

Selbst wenn man das annimmt, ist von dort bis zu einem Mond, der mein Reflektieren beeinflußt oder sogar bestimmt, noch ein weiter Weg.
Und ein ebenso weiter Weg ist es bis zum Einfluß der Planeten auf unsere Erde, wo schon die Gravitationswirkung minimal ist.
Es ist wohl kein Zufall, daß Du Dich auf Sonne und Mond, wo es tatsächlich eine meßbare Einwirkung gibt, als Beispiele beschränkst, um dann von dort abzuschwenken auf die von Dir gemeinte Art der Einwirkung.

Mit dem anderen Sinn der Astrologie meinte ich folgendes:
Du setzt die Astrologie fast ausschließlich für Erklärungen ein, also post factum. XY verhält sich so, weil ...
Das ist nicht die ursprüngliche Weise der Verwendung astrologischer Behauptungen, in denen es vielmehr um die Vorhersage künftiger Ereignisse ging, also ante factum.
Je nun, die Menschen möchten gerne ihre Zukunft kennen und vorher wissen, was sie tun sollen. Darauf bezogen sich auch die berühmten und zahlreichen Anfragen an die Orakel der Antike.
Menschen möchten Erfolg haben, und dabei sollte ihnen die Astrologie helfen, indem sie ihnen gleichsam die Lottozahlen vorhersagte.
Menschlich, allzumenschlich.
Sich Dinge auszudenken, damit die Welt besser ausschaut, darin sind sie groß, die Menschen.

 Regina meinte dazu am 29.11.20:
die Planeten sind mit den Mineralien im Bund und energetisieren diese. Altbekannt, das Mercurium (Quecksilber) im Zusammenhang mit dem Merkur. Da wir alle diese Mineralien im Körper haben, aber auch in der Erde als (Edel)steine vorhanden sind, bekommen wir je nach Planetenkonstellation immer wieder andere Energien. Das geschieht in Rhythmen. Die Welt ist ein Ganzes, die Planeten schwirren nicht nach Zufall hin und her. Der Herzschlag entspricht dem Rhythmus des Erdenjahres, der normale Atem ist davon vierfach. Bei der Geburt vergessen die Babys manchmal, dass sie sich mit dem Rhythmus verbinden müssen und die Hebamme muss was unternehmen.
Schafe gehen immer in die Richtung, wo Wasser ist. Der Nomade weiß deswegen, wie die Landschaft aussieht, wo er hinkommt. Bei den Völkern, die noch lange nomadisch gelebt haben, z.B. bei Zigeunern, ist die Vorausschau ausgeprägt.
Das Weltall ist aber auch in unserem Unterbewusstsein vorhanden. Wir wissen nur vor unserem 3. Lebensjahr nichts, das liegt am Gehirn, am Gedächtnis. Aber man kann lernen, über den Körper hinauszusehen. Wie das geht, ein anderes Mal. Gruß, lieber Graeculus

 LotharAtzert antwortete darauf am 29.11.20:
"Sich Dinge auszudenken, damit die Welt besser ausschaut, darin sind sie groß, die Menschen."
- Hegel? Kant?
Nein! Kretins, Kreisligakicker


Originalität braucht keine Rechtfertigung.

Antwort geändert am 29.11.2020 um 15:41 Uhr

 Graeculus schrieb daraufhin am 29.11.20:
An Regina: Die Elemente, aus denen wir bestehen, stammen aus den Sternen, nicht von den Planeten. Wobei kaum zu klären sein dürfte, von welcher Supernova Kohlenstoff (C), Natrium (Na), Calzium (Ca) usw. stammen, die speziell Deinen Körper bilden.
Wir sind Sternenstoff, nicht Planetenstoff.

An LotharAtzert:
Originalität braucht keine Rechtfertigung.
Hegel? Kant? Niemals hätten die sowas gesagt. Nein, ein Kreisligakicker, der sich für Maradona hält.

 LotharAtzert äußerte darauf am 29.11.20:
Leider gut, der Vergleich.
Leider ist die Hand Gottes gerade verstorben. Bitte lasst uns eine Gedenkminute einlegen ...

 Regina ergänzte dazu am 29.11.20:
Ich habe nur gesagt, dass die Planeten, und zwar magnetisch, auf die Mineralien einwirken, nicht dass wir aus Planetenstoff gemacht sind.

 LotharAtzert meinte dazu am 29.11.20:
Bitte … die Gedenkminute ...

 Graeculus meinte dazu am 29.11.20:
An Regina:
Nein, das hast Du nicht gesagt; ich wollte nur auf das hinweisen, was nachweisbar ist. Beim Merkur weiß ich nicht einmal, ob es auf ihm Quecksilber (Hg) überhaupt gibt - zu schweigen von seinem Einfluß auf das irdische Quecksilber.

 LotharAtzert meinte dazu am 29.11.20:
Also bitte! - Sicherheitsdienst! - beim Jupiter, da randalieren zwei!

 Graeculus meinte dazu am 29.11.20:
An Regina:
Supernovae explodieren und verstreuen dabei sämtliche in ihnen gebackenen Elemente ins Weltall. Da verstehe ich, wie diese zu uns kommen.
Planeten explodieren nicht. Wie also kommt vom Merkur irgendetwas auf die Erde? Das verstehe ich nicht.

Verstehst Du wenigstens, warum ich das nicht verstehe?

 Regina meinte dazu am 29.11.20:
Sie wirken vermittels Licht und Magnetismus aufeinander im Rhythmus ein, nicht nur die Sonne wirkt mit dem grünen Licht, sondern auch der Mars mit rotem, der Jupiter blau usw. Die Venus wirkt auf Kupfer, Silber und Gold ein, das sind Metalle mit einer kubischen Struktur, der Mars wirkt auf amorphe Steine wie Feueropal oder Bernstein. In der Marsepoche steht er über dem Berg Olymp. Deswegen sind viele damals nach Griechenland eingewandert, um das Sport- und Kriegsgeschehn zu erleben. Wie ich das weiß? Entsprechungsdenken, Intuition, Kontemplation. Hast du in deiner Ausbildung nicht gelernt. Ein mechanistisches Weltbild befriedigt nicht. Wenn man das Sonnensystem betrachtet, staunt man, wieviel Regelmäßigkeit in Rhythmus und Plan da ist, kaum was zu finden für den Zufall.

 Palytarol (29.11.20)
Die Sterne lügen nicht.
Es scheint etwas mit Gravitation und Kernfusion zu tun zu haben.
Ich werde in Zukunft etwas genauer auf die Gravitation und die Kernfusion achten, damit mich das Universum nicht dauernd bescheisst.

 LotharAtzert meinte dazu am 29.11.20:
Was du wolle, Massa?

 loslosch meinte dazu am 29.11.20:
Palytarol: nicht das universum, sondern die astrolog(inn)en bescheißen uns. stiftung warentest untersuchte in den 1980er jahren die qualität von astrologie. heraus kam, dass die qualität der hintergrundmusik verschieden war.

die hände (zum kassieren) haben alle aufgehalten.

Antwort geändert am 29.11.2020 um 18:00 Uhr

 Palytarol meinte dazu am 29.11.20:
Ich glaube nicht an die Stiftung Warentest.
Ich glaube nur an den Aszendenten der Stiftung Warentest.
Und jetzt weiter mit Musik ..

 LotharAtzert meinte dazu am 29.11.20:
Nöö, das is ja unfassbar, also das ist dreist, also glaubst des ...

 Palytarol meinte dazu am 29.11.20:
Dort, wo die Worte fehlen, empfehle ich eine Prise solar-planetaren Sternenstaubs.
Am besten bei Vollmond saugen.

 Graeculus meinte dazu am 29.11.20:
Entsprechungsdenken, Intuition, Kontemplation. Hast du in deiner Ausbildung nicht gelernt. Ein mechanistisches Weltbild befriedigt nicht.
Einem mechanistischen Weltbild huldige ich nicht und habe das auch nie vertreten. Aber gerade weil es unter Astrologen viele Abzocker (Scharlatane, Astro-TV) gibt, bestehe ich auf Prüfungskriterien. Wie kann man hier Sinn von Unsinn unterscheiden? "Entsprechungsdenken, Intuition, Kontemplation" klingen stark innerlich und nicht intersubjektiv.

Das mechanistische Weltbild verfügt immerhin über solche Kriterien; es sind - entgegen seiner Überzeugung - aber nicht die einzig möglichen. Nur: irgendetwas sollte da kommen. Mit "Originalität braucht keine Rechtfertigung" kann man alles 'rechtfertigen', sogar Astro-TV.

 LotharAtzert meinte dazu am 29.11.20:
Ach du lieber Gott, verzeih mir, Buddha, - was bekomme ich denn, wenn ich vor Graeculus bestehe?
- Nein, dafür quäle ich mich gar nicht erst aus dem Bett.

 Graeculus meinte dazu am 29.11.20:
Was Du bekommst? Dann hast Du mich überzeugt. Wenn nicht, dann bleibe im Bett. Mich stört es nicht. Und die Fabel vom Fuchs und den sauren Trauben, die kenne ich.

An Regina:
Ein sehr gutes Wahrheitskriterium ist die präzise Vorhersage. Man schickt eine Sonde zum Mars, was eine Vorhersage beinhaltet, an welcher Stelle sich der Mars, nachdem die Sonde über Milliarden Kilometer geflogen sein wird, befinden wird, obgleich der Mars flott unterwegs ist. Und die Sonde trifft den Mars, sogar eine vorher festgelegte Stelle auf ihm.
Das ist ein Erfolg des mechanistischen Weltbildes.

Aber natürlich muß nicht jede Vorhersage eine mechanistische sein. 2021 wird die Apokalypse eintreten und der Menschensohn vom Himmel herabsteigen, ist eine andere, nicht-mechanistische. Wenn Jesus behauptet, einige der ihn Umstehenden würden noch das Ende der Welt erleben, ist das relativ präzise und damit überprüfbar; wir wissen, daß es nicht so gekommen ist.
Mit der Welt wird es immer schlimmer, wenn wir nicht ..., das ist zu unbestimmt.

 Regina meinte dazu am 29.11.20:
Du hast Altgriechisch und Latein gelernt, aber die Essenz dieser Kulturepoche verstehst du nicht, sonst hättest du bemerkt, dass der griechische und römische Götterhimmel voller belebten Planetengöttern ist. Du diskutierst bis ans Ende aller Zeiten, aber du willst gar nicht wissen, was wir dir zu sagen haben, weil du unserer Form der Erkenntnisgewinnung von vorneherein kein Vertrauen entgegenbringst. Vllt. habe ich nicht immer recht, du bist schließlich belesener. Aber ich habe auch gelernt. Erkenntnisgewinn benötigt Offenheit: der Diskussionspartner könnte recht haben. Und dann eigene Forschung im eigenen Unterbewusstsein, nicht Aufsagen von Angelerntem, nicht nur.

 LotharAtzert meinte dazu am 29.11.20:
""die astrolog(inn)en bescheißen uns. stiftung warentest untersuchte in den 1980er jahren die qualität von astrologie. heraus kam, dass die qualität der hintergrundmusik verschieden war.

die hände (zum kassieren) haben alle aufgehalten. "
Ohne Worte ist das. Dann auch noch 1980er Jahre.

Das ist wie die Wissenschaft von Dr. Josef Mengele.

Antwort geändert am 29.11.2020 um 22:23 Uhr

 Graeculus meinte dazu am 29.11.20:
Wäre dies ein Pokerspiel, dann könnte man sagen: LotharAtzert blufft. Er hat nichts auf der Hand, tut aber so, als hätte er einen Royal Flush.

 LotharAtzert meinte dazu am 29.11.20:
"Wäre" gibt's nicht, denn dann würde ich sagen "deck' doch auf!"

Das ist auch so ein Ding - nur durch Gefahr wird man erfahren. Wo willst denn du Erfahrungen gesammelt haben?

 Graeculus meinte dazu am 29.11.20:
Oh, meine Trümpfe liegen längst auf dem Tisch (sog. Argumente), aber um Deine aufzudecken, "quälst du dich gar nicht erst aus dem Bett".

Der Fuchs in der Fabel/LotharAtzert weiß, daß er an die Trauben/Argumente nicht herankommt; deshalb sagt er, statt das zuzugeben: Scheiß Trauben/Argumente!

Und Du nimmst doch jetzt nicht im Ernst an, daß ich hier die Erfahrungen in meinem Leben ausbreite?

Aber doch ... hier ist eine mit einer professionellen Astrologin: Sie wollte mich beeindrucken und mir auf den Kopf zusagen, welches Tierkreiszeichen ich sei. Sie hat die zwölf Zeichen in vier Quadranten aufgeteilt (oder wie das bei Euch heißt). 1. Quandrant - falsch geraten. 2. Quadrant - falsch geraten. 3. Quadrant: falsch geraten. Nun ist sie die drei Zeichen der vierten Quadranten durchgegangen. Das richtige war das letzte, das sie geraten hat. Und diese Frau kannte mich aus einem anderen Lebenszusammenhang, ich war ihr kein Fremder!

Es gibt viele Schaumschläger in dieser Branche.
Immerhin war es ein echter Test, dem sie sich unterzogen hat ... etwas, das Du ja meidest wie der Teufel das hl. Kreuz.

 LotharAtzert meinte dazu am 29.11.20:
"Immerhin war es ein echter Test, dem sie sich unterzogen hat ... etwas, das Du ja meidest wie der Teufel das hl. Kreuz. "
Jetzt sage mir doch bitte einmal: woher beziehst du deine Informationen? Warst du dabei, als ich noch astrologische Beratungen durchführte? Oder hättest du gern eine?
Einem "Test" nach deinem Gusto mag sich Klein-Doofie unterziehen da bist du bei mir an der falschen Adresse, Es kommt mir vor, als hätten wir das schon 10 000 mal gehabt.

 Graeculus meinte dazu am 29.11.20:
Ja, da es sich um mein Urteil handelt, wird der Test schon meinen Standards genügen müssen. Wessen sonst?

Und wie oft hast Du hier schon so getan, als ob Du Menschen nach ihrem Sternzeichen beurteilen könntest! Sogar bei mir schon.
Wenig überzeugend. Da gefällt mir der alte Witz besser: "Ich glaube nicht an Sternzeichen ... typisch Skorpion eben."

Die Astrologin war immerhin mutig ... oder wie Du es sagen würdest: sie hatte einen Arsch in der Hose.

 Graeculus meinte dazu am 29.11.20:
So, Du hast mich provoziert - nun hast Du mich 'genossen'. Schluß damit, es reicht.

 LotharAtzert meinte dazu am 29.11.20:
Ja, laß dir 'n Kaffee von loslosch holen.

 harzgebirgler (30.11.20)
„Man muss noch Chaos in sich haben,
um einen tanzenden Stern gebären zu können.“

läßt Nietzsche seinen "Zarathustra" sagen
und das wir DIESES Chaos in uns tragen
erscheint mir mehr als zweifelhaft und fern
sind wir von einen Tanzstern zu gebär'n.

LG
Henning

 LotharAtzert meinte dazu am 03.12.20:
Das Chaos ist der Ordnung Dünger,
ich lieb' den Nietzsche, - wie Ernst Jünger.

Dankend grüßt Lothar
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