Nachtrag zu den Gedanken in der Adventszeit
Anordnung
von Quoth
Anmerkung von Quoth:
Die Leute sind wirklich erstaunlich. Sie erwarten einfach, dass man sich für sie interessiert.
Kommentare zu diesem Text
Graeculus (76)
(06.12.23, 17:24)
(06.12.23, 17:24)
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Dem stimme ich voll umfänglich zu. Ein eher schlichtes Werk. Leider.
Dieter Wal (58) antwortete darauf am 07.12.23 um 16:36:
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Graeculus (76) schrieb daraufhin am 07.12.23 um 16:49:
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Und keine Professorenreligion - zum Glück nicht!
Graeculus (76) ergänzte dazu am 07.12.23 um 18:27:
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Dieter Wal (58) meinte dazu am 07.12.23 um 18:56:
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Graeculus (76) meinte dazu am 07.12.23 um 22:21:
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Witzig und hintersinnig zugleich. Gefällt mir sehr.
LG
Eiskimo
LG
Eiskimo
Auch Du hier - freut mich. Ich glaube, Renard war Dir auch noch nicht geläufig. Er ersetzt den meist belehren wollenden Aphorismus durch kleine Beobachtungen und Gedanken, aus denen der Leser seine Schlüsse ziehen kann. Gruß Quoth
Hier entzückt die Zusammenwürfelung der Texteinheiten.
So ist es halt im Spiel! Und im Leben.
Man grüßt sich
So ist es halt im Spiel! Und im Leben.
Man grüßt sich
Freu mich, dass es Dir gefällt. Gruß Quoth
Die Dialektik des Lebens trifft sich in jedem Widerspruchspaar. Es ist schön, wenn man gelegentlich den Kopf des Lebens krault.
Ab 70 gehört man zur Generation der Rückblicker.
Viel Spaß beim Formen der eigenen Vergangenheit.
Ab 70 gehört man zur Generation der Rückblicker.
Viel Spaß beim Formen der eigenen Vergangenheit.
Ja, die Dialektik, stimmt, die gehört mit ins Ganze. Danke für Empfehlung mit Kommentar!
Hallo Quoth,
deine Gedanken zur Adventszeit (schon vorbei, und mancher raunt "endlich") gefallen mir, weil sie keineswegs abgeschmückt werden müssen, wenn das neue Jahr gekommen ist.
Der Gedanke, den ich mehrmals gelesen habe, war:
Mit meiner Heimatstadt verbindet mich nur noch das dortige Grab meiner Eltern. Mein Bruder hat einen Gärtner mit seiner Pflege beauftragt, er schickt uns jährlich ein Foto.
Unglaublich, aber leider nur allzu oft wahr.
deine Gedanken zur Adventszeit (schon vorbei, und mancher raunt "endlich") gefallen mir, weil sie keineswegs abgeschmückt werden müssen, wenn das neue Jahr gekommen ist.
Der Gedanke, den ich mehrmals gelesen habe, war:
Mit meiner Heimatstadt verbindet mich nur noch das dortige Grab meiner Eltern. Mein Bruder hat einen Gärtner mit seiner Pflege beauftragt, er schickt uns jährlich ein Foto.
Unglaublich, aber leider nur allzu oft wahr.