Ob Donald T. das weiß ?

Betrachtung

von  eiskimo

Er macht Kabarettisten, Comedians, Satire-Schreiber und Dschungelcamp-Aspiranten arbeitslos.




Anmerkung von eiskimo:

Nur schauspielerisch könnte er noch mehr tun - seine Posen und Bühnenarrangements wiederholen sich

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Kommentare zu diesem Text


 Oggy (15.01.26, 13:06)
Schlimme Zeiten sind das...

 Jack (15.01.26, 13:06)
Diese Idioten gehören auch alle gefeuert! Reagan hätte sie per Dekret entlassen, so schlecht wie sie geworden sind. Die USA hatten ihren George Carlin, Deutschland immerhin seinen Volker Pispers. Und heute? Dort Mamdani, Biden, hier Merz, Klingbeil… Erbärmlich.

 niemand meinte dazu am 15.01.26 um 15:40:
Diese Idioten gehören auch alle gefeuert! Reagan hätte sie per Dekret entlassen, so schlecht wie sie geworden sind. Die USA hatten ihren George Carlin, Deutschland immerhin seinen Volker Pispers. Und heute? Dort Mamdani, Biden, hier Merz, Klingbeil… Erbärmlich.

.....     :D       :D      :D

 AchterZwerg (15.01.26, 16:03)
In diesen Fällen hilft das Bürgergeld aus!  :)

 Saira (15.01.26, 20:19)
Deine Beobachtung, lieber eiskimo, ist bitter treffend. Satire lebt von Distanz und Überhöhung, aber wenn die Wirklichkeit das bereits erledigt, bleibt nur noch Wiederholung oder Müdigkeit.

LG
Saira

 eiskimo antwortete darauf am 15.01.26 um 23:04:
Ja, eine Wirklichkeit, die in Endlos-Schleife einen krankhaften Selbstdarsteller vorführt, dessen beschränkte Sprache allein schon eines Komikers würdig wäre.
Aber auch sein Imponiergehabe und Ja-ins Bild-Wollen nervt.
Wie halten das nur die Amerikaner aus, die ihn ja noch dichter auf der Pelle haben?
LG
Eiskimo

 Mikael (16.01.26, 05:47)
In Deutschland nicht, hier werden Staatssatiriker zum Glück mit Zwangsgebühren durchgefüttert

 AnneSeltmann (16.01.26, 07:30)
Moin!

Der Mann ist ein wandelndes Konjunkturprogramm für Kopfschütteln. Früher mussten Satiriker mühsam Pointen erfinden – heute reicht es, seine Reden wörtlich abzutippen. Trump ist gewissermaßen die Endstufe der Realsatire: lauter als jede Punchline, absurder als jede Parodie und peinlicher als jede Dschungelprüfung.

Kabarettisten stehen ratlos daneben und denken: „Wie soll man das noch übertreiben?“ Wenn jemand die Grenze zwischen Comedy und Katastrophe so konsequent verwischt, bleibt der Humorbranche tatsächlich nur noch die Arbeitslosmeldung – oder ein nervöser Lachkrampf.

 eiskimo schrieb daraufhin am 16.01.26 um 08:15:
Was ich nur grob anriss, vertiefst Du, liebe Anne, sehr anschaulich und zugleich beklemmend.
Das ist ja kein Theater, es nennt sich Politik, also aktives Eingreifen in das Leben unzähliger Menschen...
Danke, auch wenn es gar nicht witzig ist.
Eiskimo

 lugarex (16.01.26, 10:22)
und Zelinskij?

 niemand äußerte darauf am 16.01.26 um 10:49:
@ Lugarex
Wenn Du hier Zelensky in Frage stellst, könntest Du durchaus mit
Feindschaft rechnen  

 lugarex ergänzte dazu am 16.01.26 um 12:19:
wessen Feindschaft? :O

 Quoth (16.01.26, 12:45)
Beim Titel Deines Textes musste ich an den Satz denken, mit dem gläubige Nazis sich ihre Loyalität schönredeten, wenn sie von Greueln erfuhren: "Davon weiß der Führer nichts." So ähnlich mögen MAGA-Anhänger denken und reden, wenn sie von den Brutalitäten des ICE hören oder sie mitansehen: "Davon weiß Trump nichts." War off-topic, Entschuldigung.
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