Unbezwingbar

Gedicht zum Thema Selbstbestimmung

von  Saira

Sie weben Netze aus Schatten,
gießen Neid in stille Kannen,
flüstern Lügen – doch ihre Pfeile prallen ab.

 

Du schreitest durch die Schatten,
jede Zeile ein Schild aus Licht
gegen Neid, Verleumdung, falsches Urteil.

 

Wer schreibt, wer schafft, wer sich treu bleibt,
pflanzt Welten, die sie nicht zerstören können.
Die Kraft deiner Worte ist unbezwingbar –
heller als Hass, tiefer als Eifersucht,
stärker als jedes Theater ihrer Lügen.

 

Und während sie in ihrem eigenen Drama steckenbleiben,
lächelst du nur und schreibst weiter.



 

 

©Sigrun Al-Badri/ 2026



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Kommentare zu diesem Text


 Reliwette (14.03.26, 21:19)
Hallo Saira,
was kümmert`s die Eiche, wenn sich der Eber an ihr reibt, oder ist es die Sau? Onkel Volksmund hat für jedes Ereignis einen Rat oder eine Empfehlung. Manchmal passt sie wie ein Deckel auf den Topf. Solange kein Krieg daraus entsteht, einfach ignorieren.
Lieber Gruß!
Reli
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