Ich schwinde schneller als der Schall,
folge der Rotverschiebung.
Wäre das Gleichmaß noch mein Fall,
dann bliebe nur als Widerhall
das Grau der Weltraumtrübung.
Was sind für mich denn Raum und Zeit,
nur Schweben, Gleiten, Fliegen.
Kaum schaust du, bin ich endlos weit,
fort ist der alte Traum zu zweit.
Er war längst am Erliegen.
Es ist doch stets das gleiche Lied
vom Werden, Sein und Scheiden.
Es schlägt die Welt uns aufs Gemüt,
dass es uns in die Tiefe zieht.
Es ist das Lied vom Leiden.