Ein Nichts im Anzug
Gedicht zum Thema Reflexion
von Saira
Anmerkung von Saira:
Kein Bezug zu realen Personen oder Namensähnlichkeiten beabsichtigt.
Kommentare zu diesem Text
Hallo Sigi,
ein Nichts im Anzug soll dich blenden,
ein kurzer Blick, schon wird es enden.
Heitere Grüße
Ekki
ein Nichts im Anzug soll dich blenden,
ein kurzer Blick, schon wird es enden.
Heitere Grüße
Ekki
Hallo Ekki,
wie so oft genügt ein flüchtiger Blick – und doch verrät gerade er, wie wenig dahinter bleibt.
Heitere Grüße zurück
Saira
O, ein surrealistische Werk! Ich glaube, dass er Whisky in sich hineinschüttet. Aber ich sehe keinen Aufnehmer. Das Zeug läuft doch aus dem Hemd wieder hinaus? Aber das ist kein Hohllkopf, sondern ein Hohlhemd!
Icke lach mir schief!
Grüße vom Reli
Icke lach mir schief!
Grüße vom Reli
Liebe Saira,
du dichtest wie ein/e Weltmeiste/In. Das allein ist schon bemerkenswert. Nun hat es auch noch Inhalte . Dennoch mahne ich zur Ruhe, denn der Inhalt kostet Nerven, welche die Menschheit für ihre Sicherheit braucht. KV ist nur ein kleiner Teil davon. Solange da Menschen in der Redaktion sitzen, die den Blick über den Tellerrand erheben, ist alles gut!
Eine Dichterseele ist nicht angreifbar, man kann sie kritisieren, aber wozu ? Hier sind schon mehrere beleidigende Äußerungen versucht worden, alles vergebene "Liebesmüh".Kunst gehört zu einer ganz anderen Kathegrie. Das ganze Gewusel drum herum hält nur auf.
Ich zitiere mal den alten Haudegen von der SPD: Herbert Wehner. Der reagierte einmal auf einen Zwischenruf im Plenarsaal mit den Worten: "Lassen Sie diese Zwischenrufe, Sie Knaddel-Daddel - oder wie Sie sonst auch heißen!" Gut, Wehner ist durch die russische Kommunistenschule gewandert, aber er hat sich schnell der "Merkanti-Demokratie"angepasst.
Lieber Gruß!
Dein Reli
du dichtest wie ein/e Weltmeiste/In. Das allein ist schon bemerkenswert. Nun hat es auch noch Inhalte . Dennoch mahne ich zur Ruhe, denn der Inhalt kostet Nerven, welche die Menschheit für ihre Sicherheit braucht. KV ist nur ein kleiner Teil davon. Solange da Menschen in der Redaktion sitzen, die den Blick über den Tellerrand erheben, ist alles gut!
Eine Dichterseele ist nicht angreifbar, man kann sie kritisieren, aber wozu ? Hier sind schon mehrere beleidigende Äußerungen versucht worden, alles vergebene "Liebesmüh".Kunst gehört zu einer ganz anderen Kathegrie. Das ganze Gewusel drum herum hält nur auf.
Ich zitiere mal den alten Haudegen von der SPD: Herbert Wehner. Der reagierte einmal auf einen Zwischenruf im Plenarsaal mit den Worten: "Lassen Sie diese Zwischenrufe, Sie Knaddel-Daddel - oder wie Sie sonst auch heißen!" Gut, Wehner ist durch die russische Kommunistenschule gewandert, aber er hat sich schnell der "Merkanti-Demokratie"angepasst.
Lieber Gruß!
Dein Reli
Lieber Reli,
du hast recht: Kunst steht oft ein wenig abseits vom Lärm und das ist auch gut so.
Und doch – manchmal klopft das Nichts im Anzug erstaunlich hartnäckig an die Tür, als hätte es etwas Dringendes mitzuteilen. Sollte man da wirklich nicht öffnen?
Es könnte ja sein, dass es weniger um Inhalt geht
als um den Wunsch, überhaupt bemerkt zu werden.
Und wie sollte ich einer solchen Bitte widerstehen –
wenn sie schon geschniegelt vor mir steht?
Herzliche Grüße
Saira
du hast recht: Kunst steht oft ein wenig abseits vom Lärm und das ist auch gut so.
Und doch – manchmal klopft das Nichts im Anzug erstaunlich hartnäckig an die Tür, als hätte es etwas Dringendes mitzuteilen. Sollte man da wirklich nicht öffnen?
Es könnte ja sein, dass es weniger um Inhalt geht
als um den Wunsch, überhaupt bemerkt zu werden.
Und wie sollte ich einer solchen Bitte widerstehen –
wenn sie schon geschniegelt vor mir steht?
Herzliche Grüße
Saira