Nach dem Genickbruch

Gedicht zum Thema Gesellschaftskritik

von  Citronella


So mancher hat sich schon im Laufe seines Lebens

beim Stolpern beinah das Genick gebrochen

und wartet trotzdem lange Zeit vergebens

dass man ihm weiter huldigt wie versprochen.


Die Schritte waren viel zu groß gewesen

mit denen er das Umfeld überrollen wollte,

die Töne, die er spuckte, nicht immer sehr erlesen.

Ab jetzt zahlt er den Preis, den er hier zollte.


Am Ende werden dann nur Scherben übrigbleiben.

Der Laute (kann männlich oder weiblich sein)

wird einem neuen Umfeld sich verschreiben.

Und dort beginnt gewiss mit ihm die neue Pein.



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